Umfrageergebnis anzeigen: Wie finde ich die Idee

Teilnehmer
14. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Gut

    6 42,86%
  • Schlecht

    2 14,29%
  • Ich möchte mitspielen!

    4 28,57%
  • Emoticon: trollface

    6 42,86%
  • Civmagier!! Das ist jetzt schon dein zweiter Versuch ein Forenspiel zu erstellen. Lernst du es denn nie?

    7 50,00%
  • Ich habe noch Ideen zum Spiel.

    1 7,14%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 16 bis 30 von 114

Thema: Neues Forenspiel

  1. #16
    ehemals Civmagier Avatar von Thurid
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    Nun Zeit habe ich genug.
    Aber für eine Wirtschaftssimulation fehlt mir erstens:
    Erfahrun
    Zweitens:
    Nötiges Wirtschaftswissen.
    Ich dacht mal das es ei Staatensimulatin werden soll weil das die Beliebteste Form momentan ist.
    Ich habe wie gesagt auc h schon Vieles erarbeitet.
    Aber ich frage hier ja nach eurer meinung also :
    Danke Bart.

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


    -Darth Vader.

    Der angerufene Teilnehmer antwortet nicht.

    -Gott.

  2. #17
    ehemals Civmagier Avatar von Thurid
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    Ich habe jetzt auch oftgenug gelesen das Jemandem Langweilig ist mit denn Aktuellen Forenspielen.
    Aber es muss ja auch nicht Sofort sein
    Chris:
    Zu aufwendig wäre das Spiel sowieso nicht.
    Aber es würde durchaus seine Schwierigkeiten gebe.

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


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  3. #18
    3 Avatar von Bartmann
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    Oft glaube ich, ist es der Zeiteinsatz, den ein Forenspiel erfordert. Die Staatensimulationen sind bisher alle vergleichsweise zeitintensiv gewesen, da diese kaum ohne Absprachen funktionieren. Wenn du es schaffst, eine Staatensimulation zu entwerfen, die tatsächlich ohne großen Aufwand funktioniert, ohne dabei Spieltiefe zu verlieren, dann könnte es mich auch ansprechen.

  4. #19
    ehemals Civmagier Avatar von Thurid
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    Ich glaube um eine Staatssimulation zu entwerfen die Ohne viel Tiefagwng funktioniert musst du den Spielern soviele Freiheiten wie Möglich lassen.
    Also zum beispieil Bezahlungen halt eben Selbst berechnen usw.

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


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  5. #20
    3 Avatar von Bartmann
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    Vermutlich der genau falsche Ansatz, aber da kann ich mich auch täuschen.

    Unbegrenzte Freiheiten bedeutet, die Spielleitung muss jeden Schritt mit den Spielern durchgehen, da sehr schnell Missverständnisse auftauchen. Nicht zwangsläufig ist das was Spieler X meint, das, was Spielleiter Y aus dem Aufgeschriebenem liest. Es ist nicht zuletzt auch für die Spielleitung sehr unbefriedigend, wenn darüber diskutiert werden muss, was gemeint ist. Das ging sicher nicht nur mir so und ich kann dir nur empfehlen, davon abzulassen.
    Zielführender kann da ein ausgearbeiteter Katalog mit den Möglichkeiten sein. Quasi eine Liste, die jeder Handlung seine Kosten und einen Wert aufzählt. Vermutlich ist das für eine Staatensimulation nicht umsetzbar, ohne ein komplettes Spiel mehrfach durchzusimulieren. Selbst in einer Wirtschaftssimulation ist das schwieriger als man glauben mag.

    Bei der DVL fahre ich inzwischen den Weg, dass bestimmte Ziele aufgegeben werden (z.B. Verbesserung der Trainingsbedingungen), welche mit eingeschränkter Freiheit angegangen werden können. Eine Liste von Möglichkeiten ist angedacht, besteht aber zu Spielbeginn nur für Trainerlizenzen. Hintergedanke ist der, dass die Spieler das Spiel mitgestalten können sollen und wer das nicht möchte, zieht vergleichbare Züge eben verspätet und fängt sich dadurch einen kleinen Malus ein. Civmagier sollte das Prinzip kennen, da er teilnimmt. Andere hier kennen es womöglich nicht.

  6. #21
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Aus Erfahrung kann ich sagen: Je mehr Freiheiten die Spieler haben desto komplizierter ist es für den Spielleiter, weil man im Prinzip für jede Aktion sich neu ausdenken muss, wie das geschickt ins System passt. Wenn vorher ein System mit (mehr oder weniger) klaren Regeln entworfen wurde, ist das erstens halbwegs ausbalanciert, zweitens fair und drittens für den Spielleiter handlebar, weil er nur die Berechnungen durchführen muss.
    Aus der Spielleiterperspektive muss ich sagen, dass "Die Insel" das Spiel ist, was mir für die investierte Arbeit die meiste Freude wiedergegeben hat. Bei meinem letzten größeren Projekt "Die Herren der Stadt" war es am Ende einfach zu viel, was ich zu tun hatte, ohne dass es wirklcih Fortschritt im Spiel gab. Während ich das Szenario des Spiels immer noch klasse fände würde ich es heute wohl nicht mehr so starten, wie ich es gestartet hatte. Vielleicht mit vorher klar ausgearbeiteten Regeln und Möglichkeiten (wie ich das beispielsweise bei "Die Insel" dann hatte) wäre es möglich ein ähnliches Spiel aufzuziehen, aber da sind wir schon an dem Punkt, den du dir klar machen musst: Was willst du mit deinem Spiel erreichen?

    Ich hab jetzt mehr oder weniger viel um den heißen Brei herum geredet aber um damit zu einem Punkt zu kommen: Überleg dir, was du für ein Spiel haben möchtest. Danach kannst du dir überlegen, wie es funktionieren kann. Danach kann das Szenario eingearbeitet werden. - Das bedeutet nicht, dass die Idee zum Szenario nicht am Anfang der Erarbeitung des Spiels stehen kann, sondern nur, dass man nicht anhand eines Szenarios ein Spiel aufbauen kann.
    Fahren wie goethe in Frankreich - Ich baue mir ein Auto BEENDET
    Die Melodie des Goldes - Schillerndes, glänzendes, leuchtendes, gelbes Gold! LÄUFT
    Revolution - Werde auch du Abgeordneter auf einer Karibikinsel! LÄUFT

    The sad truth is/you'd rather follow the school into the net
    cause swimming alone in the sea/is not the kind of freedom that you actually want
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  7. #22
    Vorsitzender Kitano Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von maxim_e Beitrag anzeigen
    Aus Erfahrung kann ich sagen: Je mehr Freiheiten die Spieler haben desto komplizierter ist es für den Spielleiter, weil man im Prinzip für jede Aktion sich neu ausdenken muss, wie das geschickt ins System passt. Wenn vorher ein System mit (mehr oder weniger) klaren Regeln entworfen wurde, ist das erstens halbwegs ausbalanciert, zweitens fair und drittens für den Spielleiter handlebar, weil er nur die Berechnungen durchführen muss.
    Aus der Spielleiterperspektive muss ich sagen, dass "Die Insel" das Spiel ist, was mir für die investierte Arbeit die meiste Freude wiedergegeben hat. Bei meinem letzten größeren Projekt "Die Herren der Stadt" war es am Ende einfach zu viel, was ich zu tun hatte, ohne dass es wirklcih Fortschritt im Spiel gab. Während ich das Szenario des Spiels immer noch klasse fände würde ich es heute wohl nicht mehr so starten, wie ich es gestartet hatte. Vielleicht mit vorher klar ausgearbeiteten Regeln und Möglichkeiten (wie ich das beispielsweise bei "Die Insel" dann hatte) wäre es möglich ein ähnliches Spiel aufzuziehen, aber da sind wir schon an dem Punkt, den du dir klar machen musst: Was willst du mit deinem Spiel erreichen?

    Ich hab jetzt mehr oder weniger viel um den heißen Brei herum geredet aber um damit zu einem Punkt zu kommen: Überleg dir, was du für ein Spiel haben möchtest. Danach kannst du dir überlegen, wie es funktionieren kann. Danach kann das Szenario eingearbeitet werden. - Das bedeutet nicht, dass die Idee zum Szenario nicht am Anfang der Erarbeitung des Spiels stehen kann, sondern nur, dass man nicht anhand eines Szenarios ein Spiel aufbauen kann.
    Und ein großes Problem bei der Freiform ist, dass man auch irgendwann merkt, dass sie nicht mehr ausreichend ist und dann versucht während das Spiel läuft, es in so ein passendes System zu quetschen, dass weitere Probleme bringt.

    Apropo: Besteht bei dir noch Interesse an "Herren der Stadt"? Hab ausversehen eine halbe Handelssimulation gemacht, für eigentlich was komplett anderes

  8. #23
    Vorsitzender Kitano Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Aber für eine Wirtschaftssimulation fehlt mir erstens:
    Erfahrun
    Zweitens:
    Nötiges Wirtschaftswissen.
    Ich dacht mal das es ei Staatensimulatin werden soll weil das die Beliebteste Form momentan ist.
    Ich habe wie gesagt auc h schon Vieles erarbeitet.
    Da passt was nicht zusammen.
    Würde sagen, dass Wirtschaftswissen tatsächlich zu den wichtigeren Punkten bei einer Staatensimulation gehört. Die wenigstens Spieler werfen groß mit Militär rum, aber alle wollen ihr Land wirtschaftlich, politisch und Bildungsmäßig entwickeln. Militär ist nur relevant um der Wirtschaft feste Ausgaben aufzubrummen und mal nen Hammer für Konflikte zu haben.

  9. #24
    ehemals Civmagier Avatar von Thurid
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    Ja.
    Aber ich habe ia an den meisten Forensplen Teilgsenommen.
    Ich glaube (oder ich stelle mir das Komplizirter vor von Zahlen und berechnung her…

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


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  10. #25
    Sen. A.A. Valígar Bolívar Avatar von Valigar
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    Also die Idee mit der Kolonie-Simulation gefällt mir. Ist eine Frage von Regelwerk und Ausgestaltung, aber tendenziell würde ich vielleicht mitspielen.

    Zitat Zitat von Bartmann Beitrag anzeigen
    Ich selbst wollte da mal was aufbauen, in dem es um Dienstleister (Logistik, Transport usw.) geht.
    Sowas wie "der Planer" im Civforum?
    'War is Peace, Freedom is Slavery, Ignorance is Strength' (Orwell, 1984)

    'Es ist schwer jemanden zu wecken, der sich schlafend stellt.' (Afrik. Sprichwort)

  11. #26
    3 Avatar von Bartmann
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    Sagt mir nichts. Dachte idR mehr an Industriegigant 2.

  12. #27
    ehemals Civmagier Avatar von Thurid
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    Ich hätte auch eine Idee zu einer Wirtschaftssimulation…
    Ist relativ einfach aber…
    Wollt ihr mal hören?

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


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  13. #28
    Phönix are back in Town Avatar von Chris der Phönix
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    Wenn du unbegrenzt Zeit hast, dann mache ich mit Dir gerne das Rotlicht wieder auf
    #Lecker, einen 43er mit Milf

    Zitat Zitat von BruderJakob Beitrag anzeigen
    Everything is a Trap in Theresh!
    Wir haben 100 Leute gefragt! Spiele mit bei I am with stupid

  14. #29
    3 Avatar von Bartmann
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    Lass mal hören!

    Civmagier, nicht Chris. Von dutzenden Civmagiern, die an der Herbertstraße tanzen mag ich nicht berichtet bekommen.

  15. #30
    ehemals Civmagier Avatar von Thurid
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    Was mit Bücherläden…
    Und interesse?
    (Damit ich weiss ob es sich lohn weiterzuschreiben.)

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


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