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Thema: [Divinity: Original Sin 2] Aufbruch nach Rivellon

  1. #151
    Registrierter Benutzer Avatar von Xandulan
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    Zitat Zitat von Herbert Steiner Beitrag anzeigen
    Nun ja, es scheint, als würde uns deine Geschichte noch länger unterhalten
    Was ja nicht schlecht ist👍

  2. #152
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Die Hexe legt sofort los und etwas Magie steckt doch noch in ihren Fingerspitzen. Ein Feuerball kommt der Gruppe entgegen geflogen, dem nur Sebille entgeht. Aber das ist schon in Ordnung, die magischen Rüstungen der Gruppe halten weitestgehend und sie nehmen nur minimalen Schaden.

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    Bestie schlägt zurück, er setzt sich wie üblich geschickt mit einem Sprung hinter seine Widersacherin und sie macht erst mal Bekanntschaft mit seinen Messern.

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    Hm... das erweist sich ja als überraschend einfach. Von der Macht, welche die Hexe auf dem Gefangenenschiff präsentiert hat, ist nicht mehr viel übrig. Besties Attacke hat sie schon fast im Alleingang in die Knie gezwungen und als der Rote Prinz noch einen Armbrustbolzen hinterher jagt, geht sie blutend zu Boden. Nach dem Kampf blickt Lohse einen Moment nachdenklich auf die Leiche der Frau hinunter. Was ist mit ihr geschehen und wer war dieser 'Herr' den sie um Beistand angefleht hatte?

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    Und da fällt ihr ein: Hatte Fane auf dem Schiff nicht davon gesprochen, dass die Hexe ihm seine magische Maske entwendet habe? Und tatsächlich, eine kurze Suche in ihren Habseligkeiten fördert ebenjene Maske zutage. Lohses untoter Begleiter wird sich freuen.

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    Noch eine kurze Episode am Rande. Die Fähigkeit der Elfen, beim Verzehr des Fleischs von Toten einen kurzen Blick in die Erinnerungen des Verblichenen zu werfen, kann für mehrere Dinge genutzt werden. Etwa um ein Verbrechen in einer Quest aufzuklären oder...

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  3. #153
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    ...bisweilen lernt sie dadurch sogar eine neue Fähigkeit. In diesem Fall einen Polymorph-Zauber, den einer der toten Magister beherrscht hat.

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    Zeit zum Schrein zurück zu kehren. Man will dort ja noch ein paar Worte mit der Hohepriesterin wechseln, zuerst aber geht es zu Fane. Man findet ihn an einem Strand in der Nähe, wo er sich gerade nachdenklich über eine Leiche beugt und mal wieder laut über das Anfertigen einer Maske nachdenkt. Der wird gleich eine Überraschung erleben.

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    Als Lohse sich neben ihn stellt, ist der Untote aber gerade etwas in Gedanken versunken. Es spricht davon, wie er überhaupt in diese unglückliche Lage geraten ist, die ihn als wandelndes Skelett in eine ihm unbekannte Zeit verschlagen hat. Wie er erzählt, hat er sich einst mit der Erforschung des Schleiers befasst, der die Welt der Lebenden vom Jenseits trennt. Bis sein König besagte Forschung kurzerhand verbot. Also wandte er sich an die Sieben Gebieter, wohl eine Gruppe von Adligen oder Beratern, die in der Hierarchie direkt unter dem Monarchen standen. Er zeigte ihnen seine Ergebnisse, in der Hoffnung, dass sie den König überreden würden das Verbot aufzuheben. Stattdessen war dessen Reaktion... nun ja, drastisch wäre wohl noch untertrieben. Er wurde eingekerkert, seine Verwandlung in einen Untoten war vermutlich dazu gedacht seine Strafe auf Ewig zu verlängern.

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    Auf diese Weise überstand er ironischerweise das Verschwinden seiner Zivilisation bis er Jahrtausende später wieder in der heutigen Welt erwachte. Bisweilen fragt er sich, ob seine Entdeckungen vielleicht diese Katastrophe hätten abwenden können. Auch wenn er sich an diese Zivilisation kaum noch erinnert, viele von seinen Erinnerungen sind ihm immer noch nicht zugänglich.

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    Lohse drückt ihm die Maske in die Hand, damit er zumindest mal sein vorrangiges Problem lösen und sich wieder unter Menschen begeben kann ohne aufzufallen. Jetzt muss sich zeigen, ob sie noch funktioniert.

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  4. #154
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Fane vollführt ein paar kurze Gesten in der Luft, um die Magie der Maske zu aktivieren. Der Untote wird von einem grünen Leuchten eingehüllt und als dieses verschwindet...

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    ...steht ein Mensch vor der Gruppe. Ein ganz gewöhnlicher Mann in seinen späten Dreissigern, wenn man nicht wüsste, wer es wirklich ist, würde man Fane tatsächlich für einen Menschen halten. Die Illusion ist nahezu perfekt.

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    Man fachsimpelt ein wenig über die Maske und da kommt Lohse eine Idee: Man muss nicht notwendigerweise ein Untoter sein, um die Maske zu nutzen. Oder? Fane bestätigt diese Einschätzung, also bittet Lohse die Maske für ein kurzes Experiment ausleihen zu dürfen. Die Illusion bricht selbstverständlich sofort zusammen, als er die Maske absetzt.

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    Das wird jetzt interessant...

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    Na wer sagts denn. Lohse hat die Form einer Echse angenommen. Das dürfte sich noch als nützlich erweisen.

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  5. #155
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Doch genug mit magischen Masken herum gespielt, jetzt soll die Hohepriesterin Rede und Antwort stehen. Lohse fällt einfach mal mit der Tür ins Haus und hält ihr die Urne mit ihrem Namen vor die Nase. Gratiana erstarrt, als sie das Gefäss erblickt. Und dann sagt sie, mit einer zunächst zittrigen Stimme:

    "Ihr wart in den Katakomben? Ihr... bitte gebt mir das. Gebt es mir sofort."

    "Gratiana, warum steht euer Name da drauf?"

    "Das spielt keine Rolle! Hauptsache, Ihr gebt es mir jetzt."

    "Na schön, wenn Ihr nicht kooperieren und mir antworten wollt, nehme ich das Gefäss einfach wieder mit..."

    "Nein! Halt! NEIN! Ich... ich warte schon seit Jahrhunderten! Ich sehe die Wesen kommen und gehen, während meine Seele im Käfig sitzt."

    Die untote Priesterin zittert nun am ganzen 'Körper'. Lohse ist noch immer etwas misstrauisch, doch dann händigt sie die Urne letztlich aus.

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    Gratiana greift nach dem Gefäss und schraubt es auf. Ein grünes Licht steigt daraus hervor und hüllt die Hohepriesterin ein.

    "Bei Amadia, ich fühle – ich fühle... Nässe. Göttin, ich kann meine Tränen auf meinem Gesicht spüren!"

    Und dann erzählt sie ihre Geschichte. Ein paar Dinge konnte sich die Gruppe schon aus der kurzen Vision zusammenreimen, die man gesehen hat als die Urne vom Sockel entfernt wurde, Gratiana ergänzt nun die Lücken. Sie war einst die Geliebte von Braccus Rex, aber mehr nur als eine Gespielin. Sie hat zusammen mit ihm viele der Quellenmagie-Waffen entwickelt, die der Quellenkönig dann gegen seine Feinde einsetzte. Oder in vielen Fällen hat sie zumindest die Funktionsweise noch älterer Artefakte ausgetüfelt. Wie etwa die Stäbe, welche die Magister in den Ruinen gefunden haben. Auf diese Weise wurde Braccus Rex so legendär mächtig, indem er mit den Waffen seine Gegner nicht nur tötete, sondern dadurch auch jedes mal gleich noch seine eigenen magischen Kräfte verstärkte. Zuerst waren es nur die Feinde, die sich ihm in der Schlacht entgegen stellten. Dann wurden auch politische Gegner zu Opfern, dann irgendwann sogar einfache Sklaven, die ihn verärgert hatten. Die Macht liess ihn paranoid und jähzornig werden und der ganze umliegende Sumpf entstand nur, weil er mit seiner Zauberkraft das ganze Land verwüstete. Gratiana hat es irgendwann nicht mehr ertragen und wollte sich bei einer hohen Klippe hier am Schrein das Leben nehmen. Aber ihr Geliebter liess das nicht zu, holte ihre Seele aus der Halle der Echos zurück und hat sie zu ihrem untoten Dasein verdammt. Braccus Rex wurde einige Zeit später von zwei Quellenjägern getötet, aber seine Flüche hatten Bestand, so dass Gratiana seither hier überdauern musste.

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    Die Geschichte der Hohepriesterin war dann doch... ganz schön heftig. Die Lohse und ihre Begleiter diskutierten danach sogar noch eine Weile darüber, ob Gratiana nicht in irgendeiner Form bestraft werden müsste, aber das schluchzende Häufchen Elend sah nach der Beichte so aus, als hätte es schon genug gelitten. Also hat man im Lager der Sucher nur kurz die Vorräte aufgestockt und danach ging es zurück ins Moor. Die Katakomben dürften kaum das einzige Versteck gewesen sein, in welchem der Quellenkönig hier im Sumpf seine Waffen verbarg. Und man hat jetzt zwar einen Zauberstab, um die Magister damit zu bekämpfen. Aber um die Chancen auszugleichen, dürfte es sinnvoll sein noch ein paar mehr davon zu sammeln. Und sei es nur, damit sie den Magistern selber nicht in die Hände fallen. Weiter im Norden stösst die Gruppe auf eine weitere Ruine.

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    Ein steinerner Gargoyle-Kopf thront über der schweren Eisentür, durch die man in die Ruinen gelangen würde. Und wie könnte es anders sein, natürlich fängt er an zu sprechen, als sich Lohse der Tür nähert.

    "Ihr seid nicht Braccus Rex."

    "Lässt sich nicht bestreiten, ich möchte aber trotzdem gerne rein."

    "Das dürft ihr. Ihr könnt für immer bleiben. Jede Schloss öffnet sich nur mit einer Seele. Und wie viele davon besitzt ein Sterblicher? Vielleicht findet ihr welche im Garten. Oder vielleicht wird Eure Seele dem nächsten Abenteurer helfen, hindurchzugelangen."

    "Ich lasse es drauf ankommen."

    "Das tun sie immer."

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    Vor der Gruppe erstreckt sich ein Labyrinth mit lauter verschlossenen Eisentüren. Der Rote Prinz entdeckt mehr durch Zufall, was der Gargoyle mit den Seelen meinte, die man finden könnte. Er tritt auf eine Steinplatte und auf einem Altar in der Nähe taucht wie aus dem nichts ein goldglänzender Schädel auf.

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    Ich werde das Labyrinth jetzt nicht mit Schritt für Schritt erklären. Es läuft darauf hinaus, dass man sämtliche Türen nur mit jeweils einem Schädel öffnen kann, es aber wesentlich mehr Türen als Schädel gibt. Deshalb muss man sich mit Teleportzaubern und ähnlichen Fähigkeiten um die meisten Hindernisse herum tricksen, um an die Schädel heran zu kommen und die paar wenigen Türen zu öffnen, die man nicht nicht anders passieren kann. Es wäre auch möglich die ganze Passage zu überspringen, man hätte dem Gargoyle den verfluchten Siegelring aus den Katakomben zeigen und behaupten können, man sei Braccus Rex. Dann teleportiert er einen ans Ende des Labyrinths, die Methode ist zwar witzig, aber man verpasst dann die Erfahrungspunkte und Gegenstände, die man im Labyrinth finden kann.
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  6. #156
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Das Mittel der Wahl im Labyrinth sind Lohses Teleportzauber, auch wenn es anders natürlich auch ginge. Auf die Weise umgeht die Gruppe den Grossteil der Barrieren.

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    Auf weiteren Widerstand stossen sie nur ein mal, als ihnen in einem Innenhof einige brennende Skelette auflauern. Seltsamerweise steht aber auf dem Altar in der Mitte ein weiterer Untoter, der keine Anstalten macht sich dem Kampf anzuschliessen.

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    Ein Gargoylekopf befindet sich an einer der Wände, der auf Lohses Frage nach dem letzten brennenden Untoten nur ein fieses Grinsen aufsetzt und mit der Gegenfrage antwortet, wie Braccus Rex denn einen Brand löschen würde.

    Hm... Nicht mit Wasser offensichtlich (und die Statusanzeige des Untoten zeigt Nekrofeuer und Verlucht an). Blut vielleicht? Leider hat gerade niemand einen Blutregen-Zauber zur Hand, aber es funktioniert am Ende auch mit der Fleischopfer-Fähigkeit von Sebille, die ebenfalls ein wenig Blut am Boden erzeugt. Lohse wirkt anschliessend noch das erste mal ihren neuen Segen-Zauber, um den Fluch aufzuheben und... perfekt. Der Untote stellt sich der Gruppe als der 'Bibliothekar' vor. Er war ein Gelehrter im Dienste von Braccus Rex und auch er gehörte zu der wachsenden Zahl von Anhängern, die der Quellenkönig in seiner Paranoia irgendwann ebenso hart bestraft hat wie seine Feinde. Allerdings weigert sich der Bibliothekar zu verraten, was das letzte Projekt war, mit dem er sich befasst hatte bevor er bei Braccus Rex in Ungnade fiel. Es sei offenkundig gescheitert und Braccus gefallen bevor der etwas unternehmen konnte. Es sei besser, wenn er das Geheimnis in sein endgültiges Grab mitnehme.

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    Endlich lässt man das Labyrinth hinter sich. Der Gargoylekopf über der Tür begrüsst Lohse in der Schatzkammer von Braccus Rex.

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    Lohse und ihre Begleiter steigen in das Gewölbe hinab und staunen nicht schlecht, als sie auf einmal Stimmen hören. Unten angekommen erkennen sie drei Skelette, die um einen Tisch herum sitzen. Weitere Wächter vielleicht?

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  7. #157
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Im Gegensatz zu den meisten anderen Untoten sind die drei aber nicht sofort feindselig. Sie scheinen eher belustigt darüber zu sein, dass sich nach so langer Zeit wieder Lebende nach hier unten verirrt hätten. Schon bald stellt sich heraus, dass man es hier mit den drei Nekromanten zu tun hat, deren Seelengefässe neben dem von Gratiana aufbewahrt wurden. Der Quellenkönig hat die hier unten mit einem Fluch gebunden, auf dass sie seine Schätze auf ewig bewachen müssen.

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    Sie lassen sich allerdings von Lohse überzeugen, dass ein Kampf gar nicht notwendig sein wird. Schliesslich haben sie die Seelengefässe bei sich, deren Zerstörung wird den Fluch ganz einfach beenden.

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    Fast ein zu leichtes Ende für die Nekromanten, aber das magisch verschlossene Tor in die Schatzkammer lässt sich nur mit dem Schlüssel öffnen, den einer von ihnen um den Hals trägt.

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    Lohse und ihre Begleiter passieren ein paar weitere Kammern, die alle mit Fallen gespickt sind, an denen sie aber leicht vorbei kommen. Gut möglich, dass viele der alten Gerätschaften nach der langen Zeit auch einfach den Geist aufgegeben haben und das Gewölbe früher sehr viel besser gesichert war. Nur eine magische Barriere steht noch zwischen der Gruppe und den Schätzen. Aber ein blau leuchtendes Relikt direkt neben dem Durchgang dürfte der Öffnungsmechanismus sein.

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    Die Lösung ist recht einfach, Braccus Rex wollte nicht, dass irgendjemand ausser er selbst die Barriere passieren kann. Daher benötigt der Mechanismus einfach ein wenig Quellenmagie und schon öffnet er sich.

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  8. #158
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    Kurzer Exkurs zu den Larian-Modifikationen. Der Entwickler hat in den letzten Monaten noch mal ein paar Inhalte in den Patches nachgeliefert, das sind eine Reihe von Mods, die man im Spiel aktivieren kann. Die schalten zwar die Erfolge ab (klar bei Mods), vereinfachen aber gewisse Spielelemente oder machen einige Dinge etwas komfortabler. Auf die Vereinfachungen werde ich verzichten, aber ich schalte bei der Gelegenheit ein paar der anderen Mods an.

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    Angeschaltet habe ich...

    Feilscher – Das überträgt Ruf und Feilschen-Fähigkeit des besten Charakters auf die ganze Gruppe, so dass man nicht beim Händler ständig durchschalten und Gegenstände austauschen muss um den besten Preis zu erhalten

    Ewiger Läufer – Man kann das Bewegungstempo ausserhalb der Kämpfe erhöhen und sich schneller über die Karte bewegen

    Verbesserte Organisation – Eine Sammlung von etwa einem Dutzend markierter Taschen für jeden Charakter, mit dem man das Inventar besser aufräumen und strukturieren kann

    Freudenfeste-Zauberspiegel – Damit kann man Fähigkeiten neu verteilen und optische Anpassungen vornehmen und zwar schon im ersten Gebiet (in dem wir uns noch befinden) und nicht erst später

    Und das Herstellungspaket – Noch mal mehr Handwerk-Rezepte

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    Die magische Barriere war das letzte Hindernis vor dieser Schatzkammer von Braccus Rex. Es fallen mal wieder ein paar nette Ausrüstungsgegenstände für die Gruppe ab, ausserdem ein besonders mächtiger Quellenmagie-Zauber. Den wird sich Sebille schnappen, auch wenn sie ihn derzeit noch nicht verwenden.

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    Ausserdem findet sich in einer der Kisten ein weiterer Gegenstand aus dem Tyrannen-Set. Ihr wisst schon, die Rüstung, die einem lauter Flüche verpasst wenn man sie nicht komplett anlegt.

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    Die Gruppe tritt aus der Ruine hinaus und wendet sich nach rechts, um noch weiter in den Sumpf vorzustossen. Und da... bietet sich ihnen ein ungewohnter Anblick. Ein kühler Luftzug weht vom Gelände unterhalb der Klippe herüber und ist das etwa Eis? Hier im im Mergelmoor?

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  9. #159
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Wirklich seltsam, auf der ganzen Insel herrscht ein schwüles Klima vor, diese eisige Ebene ist auf keinen Fall ein natürliches Phänomen.

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    Da ist der Ursprung des ungewöhnlichen Wetters. Ein angeketteter Eisdrache.

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    Zwei schwere Eisenketten sind um seinen Hals geschlungen und jeweils an einem Totem befestigt. Von denen dürfte die Magie ausgehen, die den Drachen hier hält. Ja, man kann darüber diskutieren, wie weise es ist einen Drachen einfach freizulassen. Aber er wirkt bleich und kränklich, selbst seine Flügel sind sichtlich zerrupft. Vermutlich stellt er keine grosse Gefahr dar.

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    Aber es geht alles gut, der Drache scheint nicht feindselig zu sein. Lohse tritt etwas näher an ihn heran und erkundigt sich nach seinem Befinden.

    "Ich bin Euch dankbar für Eure Mühen, Freundin. Allerdings bin ich jetzt auch nicht freier, als ich in Ketten war. Bitte helft mir, wahre Freiheit zu finden oder singt mich in den endlosen Schlaf."

    "Was ist denn mit Euch geschehen?"

    "Meine Seele ist zu freudlosem Gehorsam gezwungen. Die böseste aller Hexen hat mir die Quelle geraubt. Was sie mir auch anträgt – mein verräterischer Leib gehorcht..."

    Die Magister und Lohse scheinen nicht die einzigen zu sein, die hier auf der Insel mit den magischen Artefakten von Braccus Rex herum spielen. Diese 'Hexe' muss einen weiteren Läuterungsstab aus seinem Arsenal gefunden haben und hat damit den armen Drachen hier festgesetzt.

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    "Die Hexe Radeka! Ich habe sie einst geliebt... und wegen einer Kleinigkeit, einer Nichtigkeit hat sie den Läuterungsstab gegen mich geschwungen und mich ihrem Willen unterworfen. Nun gehört mir nur noch meine Stimme. Sie ist in einem Turm in der Nähe tief in die Erde gegangen, um Zutaten für ihre Tränke zu finden. Ich fühle sogar hier, wie ihr dunkles Herz schlägt. Ich werde auf ihre Rückkehr warten, doch wäre mir der Tod lieber, als noch einmal ihr Gesicht zu sehen."

    "Vielleicht lässt sich das auch vermeiden. Es gibt doch sicher einen Weg Euch zu befreien?"

    "Dass Ihr so etwas einem Fremden fragt, der schon in Eurer Schuld steht! Eure Güte ist gross, doch ist die Aufgabe schwierig. Radeka ist gerissen. Sie hat mit ihrem Läuterungsstab meine gesamte Quelle geraubt. Solange sie ihn hat, hat sie absolute Macht über mich. Wenn Ihr den Stab für mich holen würdet... könnte ich wieder frei sein. Ihr hättet meine Dankbarkeit. Und jede Hilfe, dich ich Euch bieten könnte."

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  10. #160
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    Nach einem längeren Marsch durch den Sumpf lichten sich die Bäume endlich etwas und der Weg führt einen Hügel hinauf. Die Gruppe stösst hier auf das, was vom ursprünglichen Lager der Sucher noch übrig ist. Die Magister haben die meisten von ihnen abgeschlachtet und ein paar von den Suchern, die mit den Quellenwaffen besiegt wurden, zur Abschreckung in ihrem ehemaligen Lager gekreuzigt. Die armen Kerle hängen da jetzt, gerade noch so am Leben und wimmern vor Schmerzen. Ein einsamer Elf pflegt die gekreuzigten Sucher oder versucht es zumindest. Er stellt sich der Gruppe als der letzte Sucher vor, der hier geblieben ist, als sich der Rest der dezimierten Truppe ins Heiligtum zurück zog.

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    Das Lager der Sucher befindet sich direkt bei dem alten Hafen, den die Magister als Anlegestelle nutzen. Es sind kaum Wachen zu sehen, weil die auch nicht notwendig sind. Die aufgestellten Kreischer halten alle denkbaren Feinde zuverlässig auf Abstand. Hier kommen Lohse und ihre Begleiter noch nicht durch. Sie wären wohl in der Lage einige der Kreischer mit den mittlerweile gefundenen Quellenwaffen auszuschalten, aber wer weiss wie viele von denen am Hafen herum stehen.

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    Falls ihr die Übersicht verloren haben solltet, auf welchem Weg sich die Gruppe bisher durch das Mergelmoor bewegt hat, habe ich das nachfolgend kurz mal dargestellt. Das Heiligtum ist blau markiert. Orange war der erste Ausflug in die Schatzkammer mit dem aufdringlichen Skelett-Wächter. Rot war die Reise zum Strand, wo man sich die Gestaltwandel-Maske zurück geholt hat. Grün ist die jetzige Reise zum Labyrinth und der vereisten Ebene mit dem Drachen. Violett ist der Weg zum alten Lager der Sucher und dem Hafen. Und in Richtung hellblau geht es jetzt weiter, der letzten Ruine im Sumpf, die noch übrig bleibt. Den Bereich in der Mitte habe ich bewusst ausgelassen, dazu kommen wir später noch.

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    Die Gruppe erreicht eine weitere Ruine nahe des Lagers. Sie sind darauf aufmerksam geworden, weil lauter Lärm aus ihnen erklingt. Es stellt sich heraus, dass hier Magister eingerückt sind.

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    Die Magister scheinen zunächst eher erstaunt als feindselig als sich ihnen Lohses Gruppe nähert. Sie hatten den ganzen Weg hierher mit Untoten zu kämpfen und sind ganz froh sind jemanden zu sehen, der noch atmet. Die Verfolgung eines Suchers habe sie hier tief in den Sumpf geführt, aber jetzt habe man ihn hier in den Ruinen festgesetzt. Der Anführer der Magister plappert anfangs fröhlich drauf los, bis er dann doch misstrauisch wird. Ja, Lohses Begleiter sind offensichtlich keine Untoten, aber sie tragen auch nicht Magister-Kleidung...

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    An der Stelle kann man die Situation auch mit Überredung lösen und die Magister beispielsweise davon überzeugen, dass sich Verstärkung der Sucher nähert oder Dallis einem geschickt habe um einen Rückzugsbefehl zu überbringen. Dann verlässt der Grossteil von ihnen das Gelände. Aber ganz ehrlich, die Kapser lassen wir doch nicht in Ruhe zur Freudenfeste zurückkehren.
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  11. #161
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    Als ihm klar wird, dass er wohl geflohenen Quellenmagiern gegenüber steht, haben Lohse und die anderen bereits ihre Waffen gezogen. Es ist ein kurzer und sehr einseitig Kampf, die überraschten Magister werden ohne grössere Schwierigkeiten überwältigt.

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    Weiter im Inneren der Ruinen liefert sich eine zweite Gruppe von ihnen einen magischen Schlagabtausch mit dem Sucher. Es fliegen Feuerbälle und Blitze zwischen den ramponierten Statuen hin und her, in der ganzen Aufregung haben die Magister nicht mal bemerkt, dass ihre Kameraden beim Eingang gerade niedergestreckt wurden.

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    Ihre Konzentration auf den Sucher wird ihnen zum Verhängnis, als ihnen Lohses Leute in den Rücken fallen. Zusammen mit dem Sucher werden auch die mit Leichtigkeit besiegt.

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    Na sieh mal einer an, der in die Ecke getriebene Sucher ist niemand geringeres als Gareth. Der Anführer der Sucher, der nach der Niederlage und dem Rückzug zum Heiligtum allein in den Sumpf aufgebrochen ist, um Waffen für den Kampf gegen die Magister zu suchen.

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    Leider war er bei seiner Suche nicht sehr erfolgreich, die Magister hatten das meiste aus den hiesigen Ruinen wohl schon vor Tagen abtransportiert. Und eine genauere Suche konnte er leider nicht unternehmen, weil er von den Magistern überrascht wurde. Nun, jetzt ist Lohse ja hier und kann den Job übernehmen. Für Gareth dürfte es das Beste sein, wenn er erst mal ins Heiligtum zurückkehrt und sich ausruht. Die verbliebenen Sucher dürften sich auch freuen zu erfahren, dass ihr Anführer überlebt hat.

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  12. #162
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    Aber auch ohne die allfälligen Waffen aus dieser Ruine haben Lohse und ihre Begleiter ja schon einige der antiken Relikte aus dem Arsenal von Braccus Rex an sich gebracht. Dieser Läuterungsstab etwa, der ihn ähnlicher Form von den Magistern auch eingesetzt wird um Quellenmagier in die traurigen Untoten zu verwandeln, die man in der Zitadelle gesehen hat. Die Anzahl Einsätze des Stabes sind begrenzt, also muss man sich genau überlegen wann er verwendet werden soll.

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    Das Hauptziel sind selbstverständlich die 'lebenden' Kreischer-Waffen, mit denen die Magister den Hafen abgeriegelt haben. Doch bevor man dort einmarschiert, wäre es vermutlich besser den Läuterungsstab mal zu testen. Ein Glück, dass die Magister auch noch ein paar weitere Exemplare auf der Insel verteilt haben, einen ganz in der Nähe. Den hatten sie wohl aufgestellt, um Gareth die Flucht zu verunmöglichen. Mal sehen...

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    Und es funktioniert tatsächlich! Lohse setzt den Stab gegen den Kreischer ein und der zerfällt nach einer Sekunde brennend zu einem Häufchen Asche.

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    Was auch noch zu erledigen ist: Die Befreiung des Eisdrachen. Die Hexe Radeka hält seine Seele gemäss Aussage des Drachen in ihrem nahen Versteck gefangen. Netterweise hat sie besagtes 'Versteck' so auffällig dekoriert, dass es echt jeder sofort als den Unterschlupf einer Hexe erkennt.

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    Aber ganz so unvorsichtig ist sie dann doch nicht. Der Eingang der Höhle ist mit Fallen geradezu vollgestopft. Öllachen, Gitter aus denen Gift ausströmt, Feuerfallen, das ganze Programm.

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  13. #163
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    Aber ist nichts, was sich mit den entsprechenden Methoden nicht beseitigen liesse. Theoretisch könnte man jede einzelne Falle von Hand entschärfen, aber es gibt noch schnellere und grossflächigere Methoden. Die Öllachen werden mit Regenzaubern weg geschwemmt, die Giftgitter mit Objekten blockiert und danach die Feuerfallen mit Fernwaffen ohne weitere Konsequenzen ausgelöst.

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    So steht die Gruppe dann endlich Radeka gegenüber. Die beugt sich gerade über eine frische Leiche, vermutlich dem glücklosen letzten Besucher der Höhle, und steckt einen Strauss Blumen ein. Und um sie herum erstreckt sich schon fast ein Feld von Leichen aller Stadien der Verwesung. Der süssliche Gestank sticht Lohse in die Nase und lässt ihr fast die Augen tränen. Die Frau richtet sich auf und streckt Lohse die Hand entgegen.

    Man kann an der Stelle übrigens den Fehler machen die Hand zu ergreifen und die Hexe sogar zu küssen. Sollte man aber besser darauf verzichten, wenn man den Kampf nicht schon mit einer massiven Vergiftung beginnen will.

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    "Ave domore, d'mir galach?"

    "Wie bitte? Welche Sprache sprecht Ihr?"

    "Hah. Schon gut. Ich habe Euch wohl verwechselt. Ich bin Radeka. Und Ihr... Ihr müsst aus dem gleichen Grund hier sein wie ich. Doch Ihr kommt zu spät. Diese Rosen gehören mir. Sieht aus, als müssten wir Euch eine andere Beschäftigung suchen..."

    "Ich habe eine Idee, wie wäre es, wenn wir einfach über den Drachen Slane reden?"

    "Oh, ich will doch offen, dass er nicht geredet hat. Diese Ketten hatten ihren Zweck..."

    "Niemand hat das Recht, jemanden so einzusperren."

    "Ha! Wie ernsthaft Ihr seid. Wie ich das an Frauen liebe..."

    "Schluss jetzt, wir sind wegen Slane hier und wir werden nicht gehen, ohne ihm geholfen zu haben."

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    "Dann nehme ich an, dass Ihr gar nicht fortgeht, Herzblatt."

    Radeka hebt ihren Stab und auf einmal beginnen die Leichen in der Nähe sich zu bewegen. Eine Totenbeschwörerin auch noch, na toll.

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    Radeka ist meiner Meinung nach einer der schwierigsten Kämpfe überhaupt im ersten Kapitel. Sie spawnt mehrere Gegner, die rund um die Gruppe erscheinen und sie von allen Seiten in die Zange nehmen. Man ist also umzingelt und zahlenmässig unterlegen. Die beste Methode ist daher Rückzug. Die Gruppe rennt mit allen verfügbaren Bewegungspunkten zurück zum Eingang der Höhle an eine Engstelle, wo man die anrennenden Gegner besser bekämpfen kann. Das klappt soweit schon mal gut, einzig Lohse bekommt ein paar Treffer ab von Feinden, die ihr in den Rücken schiessen.

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  14. #164
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Radeka wirft der Gruppe ihre Diener entgegen, aber sowohl Zombies als auch die seltsamen Seuchenkäfer fallen alle im Kreuzfeuer. Als der Ansturm endlich abebbt, arbeitet man sich wieder in die innere Höhle vor.

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    Ganz auf sich alleine gestellt kann Radeka dann auch nicht mehr viel machen. Auch wenn sie eine mächtige Magierin ist, ein Bolzen aus der Armbrust des Roten Prinzen ist für sie genau so tödlich.

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    Neben dem Läuterungsstab, mit dem sie den Drachen unterworfen hat, trägt sie noch ein par andere nützliche Gegenstände bei sich. Der Zauberstab sieht z.B. ganz nett aus, vielleicht kann Lohse ihn vorerst verwenden, bis sie eine noch bessere Einhandwaffe gefunden hat.

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    Also bleibt nur noch eines: Den Drachen befreien. Lohse legt ihm den Läuterungsstab der Hexe zu Füssen und der Drache zerbricht ihn. Er beginnt golden zu leuchten...

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    ... und als das Leuchten wieder verschwindet, tritt interessanterweise eine blaue Echse aus dem blauen Dunst, der vom Drachen übrig geblieben ist.

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  15. #165
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    "Slane. Zu Euren Diensten."

    "Hm... seid ihr eine Echse oder ein Drache?"

    "Weder noch. Sowohl als auch. Ich bin ein Drachenritter, der letzte meiner Blutlinie. Es gehört zu unseren Gaben, zwischen beiden Gestalten wechseln zu können."

    Slane bedankt sich noch mal für seine Befreiung und macht sich dann auf den Weg.

    "Wenn ihr nicht weiter wisst und keine Wahl habt als nachzugeben oder umzukommen, dann werdet Ihr in meinem Schatten Zuflucht finden. Das verspreche ich Euch."

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    Gareth ist unterdessen in das Lager der verbliebenen Sucher beim Heiligtum zurückgekehrt. Er bereitet die Überlebenden auf eine letzte Schlacht vor, die man noch schlagen müsse.

    "Und Euch müssen wir zu Maladie bringen. Sie wurde auf der Rachefürstin gefangen gehalten – als eine der wenigen von uns, die nicht zum Verrecken in Sonne und Sand zurückgelassen wurden. Umso wichtiger, dass wir den Magistern das Schiff abnehmen."

    Wenn Lohse den Befehl gibt, werden sich die Sucher auf den Weg zum Hafen machen. Bald, aber ein paar Sachen sind noch zu erledigen.

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    Z.B. lassen sich Lohses Begleiter noch ihre Quellen-Halsringe vom Schmied der Sucher entfernen (auch wenn sie im Moment mit der Magie noch nicht viel anfangen können). Und Sebille bekommt den letzten Hinweis auf ihre früheren Sklavenmeister vom Kontaktmann der Söldner, indem sie ihn... mit etwas mehr Nachdruck befragt.

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    Und dann ist ja noch das letzte Versteck von Braccus Rex. Nachdem die Magister dort keinen Ärger mehr machen, bleibt noch etwas Zeit um es zu durchsuchen.

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    Es stellt sich heraus, dass sich einige Magister sich schon in die Katakomben vorgewagt hatten. Als Lohses Gruppe dort eintrifft, sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld. Ein halbes Dutzend toter Magister liegen in einer Blutlache, nur einer scheint gerade noch so am Leben zu sein. Aber auch er sieht fürchterlich aus...

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