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Thema: [DMS] Privatbesprechung auf der Akropolis

  1. #16
    Zurück im Norden
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    Man rät gegenwärtig eher dazu, den Brief des Großkhans ernst zu nehmen und abzuwarten, ob Kabul die Krankheit übersteht. Wenn das der Fall sein sollte, wäre man andernfalls in einer etwas unangenehmen Lage. Beim Tode Kabuls könnte man aber - auch dank der guten Ausstattung der Gesandtschaft - rasch reagieren und sich mit anderen Europäern und vielleicht auch den Orientalen vernetzen, um Seged als Kronprinzen zu verhindern oder zu unterstützen - je nachdem, was dem Khan von Hellas sinnvoller erscheint. Man kann jedenfalls damit rechnen, dass es im Fall der Fälle eine enge Sache wird und die Vasallenkhanate unter Umständen das Zünglein an der Waage sein könnten. Hofadel und südrussisch-ukrainisch-osteuropäische Khane scheinen eher gegen Seged zu sein, die Ostasiaten und die Männer aus den Alten Landen für ihn. In den anderen Großregionen ist die Stimmung bislang offenbar geteilt.

  2. #17
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    Ich würde gern nach Rumänien, in die Ukraine und Südrussland Kontakte spinnen. Ich sehe durch die Lage die dortigen lokalen Kräfte als potentielle strategische Partner.

    Wie wird das hier simuliert, was habe ich für Optionen?

  3. #18
    Zurück im Norden
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    Die Frage musst du bitte ein wenig präzisieren. Optionen im Hinblick auf welchen Teil der Simulation?

  4. #19
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    Hinsichtlich des Pflegens von Kontakten mit den benannten NPCs. Einen Spieler würde ich wie Zeri anschreiben und als Partner versuchen zu gewinnen. Daraus ergab sich dann Kommunikation, Hilfe etc. Wie erfolgt das wenn ich die Beziehung Hellas-Ukraine ausbauen möchte?

  5. #20
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    Das ist insofern nicht ganz dasselbe, weil die Ukraine ja kein selbständiges Reich ist. Wenn du beispielsweise mit dem Khan von Nowgorod sprechen willst, schickst du halt einen Boten. Das geht auch bei einem Satrapen oder Gouverneur, nur ist der eben weniger eigenständig. Wenn du aber konkrete Satrapen ansprechen willst, funktioniert das auf dieselbe Weise.

  6. #21
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    Ja stimmt. Mir ginge es wohl mehr um die lokalen, alteingesessenen Machtstrukturen, mit denen man auch langfristig planen kann.

  7. #22
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    Hier hast du mehrere Möglichkeiten: Du kannst etwa einen eigenen Geheimdienst gründen und ihn in der Ukraine (oder in Cluj, West-Taman etc.) aktiv werden lassen. Dann bekommst du vermutlich viel davon mit, wie die Stimmung in der Gegend ist, welche Spannungen bestehen etc. Es ist aber natürlich auch möglich, einfach mal jemanden in Sarai mit den Adligen aus der Region sprechen zu lassen. Das ist natürlich nicht so genau, aber man bekommt trotzdem mit, wie die Adligen (oder ein Teil) so denken. Du kannst auch versuchen, Freundschaft mit dem Satrapen zu schließen. Auch er wird ja einiges über sein Land wissen.

  8. #23
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    Dann soll die Gesandschaft versuchen Nähe aufzubauen. Grob gefasst geht es darum die mongolische Ordnung in unserer Region aufrechtzuerhalten und (das aber geheim) einen Verbündeten zu finden der zu Land Schlagkraft besitzt um sich abzusichern falls aus Bulgarien heraus eine Bedrohung aufmarschiert.

  9. #24
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    Und bitte Söldnerangebote für mein Khanat zur Räuberbekämpfung

  10. #25
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    - Ein kleines südfranzösischen Regiment mit 50 Reitern europäischer Art, 150 SN, 150 LN, 100 BS und 50 PL bietet einen Dreijahresvertrag (1419-1421) über 15000 S pro Jahr an.

    - Ein Schweizer Regiment (450 SN, 200 LN, 250 BS, 100 PL) würde sich für ein Jahr verdingen, wobei der Khan und der Obrist im Winter vereinbaren würden, ob eine Verlängerung sinnvoll ist, falls Tirol keinen Anspruch auf die Männer erhebt. Das Regiment verlangt 45000 S und gilt als außerordentlich kampfkräftig (es ist im Prinzip ein Gevierthaufen).

    - Ein anatolisches Regiment mit 400 Reitern, 100 SN, 100 LN, 200 BS und 200 PL bietet einen Zweijahresvertrag (1419-1420) über 55000 S im Jahr an.

    - Ein süddeutsches Regiment (50 Reiter, 300 SN, 300 LN, 200 BS, 150 PL) bietet einen Dreijahresvertrag (1419-1421) über 30000 S im Jahr an.

  11. #26
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    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Khanat Hellas


    Das Hellenische Epos (auch als „Epos der hundert Helden“ bezeichnet) findet im gesamten Mittelmeerraum große Aufmerksamkeit und wird in vielen Teilen des Landes vorgeführt oder vorgetragen. Die Gouverneure der einzelnen Provinzen berichten, dass der Einbezug von Helden aller Landesteile tatsächlich zu einer wachsenden Identifikation mit Hellas und dem Khanat führt. In mehreren Städten beginnen Adel und Bürgertum eigenständig mit dem Bau neuer Theater, um das Werk aufführen zu können. Der Autor des Epos, der Grieche Ion Gregoras, welcher ein Großneffe des Universalgelehrten Nikephoros Gregoras ist, gewinnt durch seine Dichtung hohes Ansehen im ganzen Land und weit darüber hinaus.

    Generell gilt das Jahr 1418 in Hellas als ein gutes Jahr, wenngleich die Krise in Osteuropa und der Kampf gegen die Seeräuber der Ägäis zu einem Rückgang des Handels und damit auch der Staatseinnahmen führen. Das Land ist aber durchaus stabil und erfreut sich wachsender Prosperität. Allerdings wäre es nach Ansicht vieler Offiziere sinnvoll, wenigstens ein weiteres Söldnerregiment anzuwerben, um Nordgriechenland besser zu schützen. In der Region gibt es im Augenblick kaum kampferfahrene Männer, was eine Krise schnell unkontrollierbar machen könnte. Auch das Räuberunwesen hat dort in den letzten Jahren wieder zugenommen.

    Der Hof in Athen ist in diesem Jahr Anziehungspunkt für viele Gelehrte, Offiziere, Diener und Ratgeber, welche nach der drastischen Reduzierung der Festen Zuwendungen in Ägypten und dem zeitweiligen Ende des Hofes in Alexandria zum Teil zu relativ günstigen Konditionen in den Dienst von Hellas treten.



    Hauptstadt: Athen
    Herrschaftsgebiet: Griechenland, Makedonien, Süditalien, Südalbanien, Kreta (nur nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 500 000

    Steuereinnahmen: 570 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 25 000 S
    Zuviel gezahlter Sold: 3 000 S


    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 100 000 S
    Zusätzliche Aufwendungen für Mäzenatentum: 25 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Rechtskodifikation: 25 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Hofakademie für Architektur: 50 000 S


    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,4) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,4 (effektiv 0,4) SN 2,2 (effektiv 2,2) LN, 2,0 (effektiv 2,0) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Minghan makedonische und albanische Reiter europäischer Art

    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 17 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Schiffe venezianischer Bauart: Ein Schiff mit 400 Mann Besatzung, 2 Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 6 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Angeworbene Söldner:

    Ein italienisches Regiment mit 100 Reitern europäischer Art, 400 SN, 250 LN, 100 BS und 150 PL – 22000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1415-1418); Standort: Neapel („1. Italienisches Regiment“)

    Ein griechisches Regiment mit 150 Reitern europäischer Art, 100 SN, 150 LN, 400 BS und 200 PL – 20000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1415-1418); Standort: Peloponnes („Spartanisches Regiment“)

    Ein kleines italienisches Regiment mit 50 Reitern europäischer Art, 50 SN, 250 LN, 100 BS und 50 PL – Fünfjahresvertrag (1416-1420) über 10000 S pro Jahr; Standort: Kalabrien („2. Italienisches Regiment“).


    Besonderheiten: Erfahrene arabische Seeleute, großer Söldnermarkt in Athen

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Yesun Khan IV. (seit 1401, *1366)





    Khanat Hellas im Jahre 1419




    Aktion: Traktat - Über das kommende hellenistische Jahrzehnt


    Es wird für den wachsenden Hof in Athen ein Auftrag ausgeschrieben. Ziel soll die Erarbeitung eines politischen Traktates sein, dass für das kommende Jahrzehnt Entwicklungsoptionen des Khanats ersinnt und als Leitfaden für lokale Verwaltungsmänner und Adelige des Khans, wie auch für ihn selbst dient. Das Khanat soll administrative, wie politische Mechanismen erkennen und benutzen, um effizienter und stabiler von der kleinsten Verwaltungsebene an zu arbeiten. Ausflüge in rechtsphilosophische Gebiete (i.V.m. der bereits laufenden Rechtskodifizierung) sind ebenso erwünscht, wie praktische Organisationsempfehlungen, um das junge Khanat weiter zu festigen und in sich zu modernisieren.





    Hauptstadt: Athen
    Herrschaftsgebiet: Griechenland, Makedonien, Süditalien, Südalbanien, Kreta (nur nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 500 000

    Steuereinnahmen: 570 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 25 000 S

    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    Zusätzliche Aufwendungen für Mäzenatentum: 25 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Rechtskodifikation: 25 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Hofakademie für Architektur: 50 000 S
    Gesandtschaft Sarai: Politsche Kontakte 100.000S

    Unterhalt Marine: 100.000S
    Söldner: 82.000S

    Porto Leone
    Ausgaben: 0S
    Gesamt 400.000/2.000.000S

    Aktion: 50.000 S Traktat




    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,4) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,4 (effektiv 0,4) SN 2,2 (effektiv 2,2) LN, 2,0 (effektiv 2,0) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Minghan makedonische und albanische Reiter europäischer Art

    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 17 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Schiffe venezianischer Bauart: Ein Schiff mit 400 Mann Besatzung, 2 Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 6 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Angeworbene Söldner:

    Ein italienisches Regiment mit 100 Reitern europäischer Art, 400 SN, 250 LN, 100 BS und 150 PL – 22000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1415-1418); Standort: Neapel („1. Italienisches Regiment“)

    Ein griechisches Regiment mit 150 Reitern europäischer Art, 100 SN, 150 LN, 400 BS und 200 PL – 20000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1415-1418); Standort: Peloponnes („Spartanisches Regiment“)

    Ein kleines italienisches Regiment mit 50 Reitern europäischer Art, 50 SN, 250 LN, 100 BS und 50 PL – Fünfjahresvertrag (1416-1420) über 10000 S pro Jahr; Standort: Kalabrien („2. Italienisches Regiment“).

    - Ein süddeutsches Regiment (50 Reiter, 300 SN, 300 LN, 200 BS, 150 PL) - Dreijahresvertrag (1419-1421) über 30000 S im Jahr an. Standort: Nordgriechenland

    Rücklagen: 13.000 S
    Geändert von Caporegime (25. Juli 2019 um 18:38 Uhr)

  12. #27
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    Gibt es Anmerkungen zu der geplanten Abgabe?

    Mir ist nur aufgefallen, dass 2 Söldnerregimenter einen neuen Vertrag bräuchten. Angefügt wurde ein neues Regiment für Nord-Griechenland. Der finanzielle Spielraum ist klein

  13. #28
    Zurück im Norden
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    Nur zur Sicherheit: Welche Art von Traktat soll da herauskommen? Ich kann so etwas ja nicht wirklich schreiben, muss es also in eine bestimmte Richtung lenken, etwa im Hinblick auf die Verwaltungseffizienz.

  14. #29
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    Ich fand die gefundene Anspielung auf Gregoras toll und würde mich da gern überraschen lassen welche Größe an meinem Hof zu finden ist. Also die bestimmte Richtung kannst du gern von meinen Hof abhängig machen. Ob am Ende ein militärisches, künstlerisches, theologisches oder administratives Werk (Nur Beispiele) steht würde ich tatsächlich abhängig davon machen, durch was sich mein Hof auszeichnet. Ich glaube es ist auch realistischer und schöner auf diese Art, als eine schnöde Wikisuche und den SP "den und sein Werk will ich"

    Falls dir das aber missfällt kann man sich ruhig an Verwaltungseffizienz oder Staatsphilosophie in Anlehnung an das Bild machen.

  15. #30
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    Nein, das ist vollkommen in Ordnung so! Ich möchte nur nicht, dass du etwas ganz Konkretes erhoffst und ich das missverstehe.

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