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Thema: [DMS] Privatbesprechung auf der Akropolis

  1. #1
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    [DMS] Privatbesprechung auf der Akropolis



    Besprechungsfaden zwischen der SL und dem Khan von Hellas

    Mitspieler, Freunde und Bekannte von Mitspielern die diesen etwas weitertragen, kommende Mitspieler, ehemalige Mitspieler mit dem Drang bald wieder Mitspieler zu sein und alle die sonst einen unfairen Informationsvorteil weitertragen, werden gebeten den Faden nun zu verlassen.

  2. #2
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    Auswertung:
    Achtung Spoiler:
    Khanat Hellas


    Der politische Traktat „Über das kommende hellenische Jahrzehnt“ wird von einer Gruppe gelehrter Männer aus verschiedenen Teilen des Reiches verfasst. Auch einige Dozenten der Universität von Konstantinopel treten in den Dienst des kulturell aufblühenden Reiches, das sich so intensiv mit seinem griechischen Erbe befasst und edle Gelehrsamkeit besonders zu schätzen scheint.

    Inhaltlich gehen die Autoren vor allem auf drei Bereiche ein: Rechtssicherheit, politische und wirtschaftliche Verlässlichkeit und religiöse Toleranz. Ein aus vielen verschiedenen Nationen und Völkern zusammengesetztes Reich wie das Khanat Hellas müsse für alle Untertanen und auch für Adel und Klerus sicherstellen, dass ihnen ihr Recht nicht genommen werde. Die in den letzten Jahren errungenen Erfolge bei der Sammlung und Kodifikation verschiedener im Lande geltender Gesetze habe hier bereits eine wichtige Grundlage gelegt. Es gebe aber einige Bereiche, in welchen noch Verbesserungen möglich seien. Im Hinblick auf politische und ökonomische Sicherheit habe das Khanat ebenfalls deutliche Fortschritte erzielt. Einige der Autoren regen aber an, Rat und Hilfe des Adels und der führenden Bürger, welche für die Prosperität des Landes große Bedeutung haben, auch institutionell stärker einzubinden. Im Bereich der religiösen Toleranz sei Hellas ebenfalls auf einem guten Weg; vielleicht könnte man hier manchmal vom nordöstlichen Nachbarn Izmir lernen, wo diese Toleranz geradezu ein zentraler Bestandteil der Politik des Herrschers geworden sei.

    Das Traktat stärkt die Reformkräfte bei Hofe und im Adel und ermöglicht es den Beamten, in vielen Bereichen bessere Arbeit zu leisten. Dadurch verbessert sich in diesem Jahr besonders die Steuer- und Zollerhebung. In den kommenden sechs Jahren (1420-1425) sind außerdem Schwerpunkte im Bereich der Verwaltung, der Rechtspflege und der Gestaltung politischer oder ökonomischer Rahmenbedingungen besonders effektiv.

    Die Konjunktur lässt in diesem Jahr wegen der zahlreichen Krisenherde im Mittelmeer recht deutlich nach. Die Situation in Süditalien wird als relativ ernst eingeschätzt, weil die Bauern im Spätherbst begonnen haben, das Saatgut für das kommende Jahr zu verzehren, um ihre Familien zu ernähren. Hier sollte unbedingt etwas geschehen, da sonst mit einem Ausfall der Ernte von 1420 gerechnet werden muss. Einige Hofbeamte vermuten, dass die zahlreichen Kreuzfahrer aus der Region zum Teil auch einfach Hungerflüchtlinge sind.



    Hauptstadt: Athen
    Herrschaftsgebiet: Griechenland, Makedonien, Süditalien, Südalbanien, Kreta (nur nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 510 000

    Steuereinnahmen: 460 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 11 000 S (Sold wie abgesprochen korrigiert)


    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 100 000 S
    Zusätzliche Aufwendungen für Mäzenatentum: 25 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Rechtskodifikation: 25 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Hofakademie für Architektur: 50 000 S

    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 1 000 S (Getreidesubvention für die Cyrenaika) + 64 000 S (Getreidesubvention und Hilfsleistungen für Süditalien) + 500 S (Gemälde)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Zusätzliche Soldzahlungen: 75 000 S


    Sonderkredit zur Deckung der zusätzlichen Ausgaben: 130 000 S für 1419, Anfang 1420 sind 149 500 S zurückzuzahlen.


    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,5) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,4 (effektiv 0,4) SN 2,4 (effektiv 2,2) LN, 2,1 (effektiv 2,0) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Minghan makedonische und albanische Reiter europäischer Art

    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 17 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Schiffe venezianischer Bauart: Ein Schiff mit 400 Mann Besatzung, 2 Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung



    Angeworbene Söldner:

    Ein italienisches Regiment mit 100 Reitern europäischer Art, 400 SN, 250 LN, 100 BS und 150 PL – 22000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1419-1422); Standort: Neapel („1. Italienisches Regiment“)

    Ein griechisches Regiment mit 150 Reitern europäischer Art, 100 SN, 150 LN, 400 BS und 200 PL – 22000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1419-1422); Standort: Peloponnes („Spartanisches Regiment“)

    Ein kleines italienisches Regiment mit 50 Reitern europäischer Art, 50 SN, 250 LN, 100 BS und 50 PL – Fünfjahresvertrag (1416-1420) über 10000 S pro Jahr; Standort: Kalabrien („2. Italienisches Regiment“).

    Ein süddeutsches Regiment (50 Reiter, 300 SN, 300 LN, 200 BS, 150 PL) - Dreijahresvertrag (1419-1421) über 30000 S im Jahr. Standort: Nordgriechenland

    Ein Doppelregiment aus dem Kaukasus umfasst 50 Reiter mongolischer Art, 500 SN, 500 LN, 800 BS und 150 PL. Die Männer erhalten pro Jahr 70000 S und einen Dreijahresvertrag (1419-1421). Für das erste Jahr (1419) werden wegen der recht kurzen Zeit nur 55000 S fällig. Steht in Südanatolien

    Ein vor allem aus Inselgriechen bestehendes Regiment umfasst 200 SN, 200 LN und 600 BS. Das Regiment eignet sich gut für den Kampf gegen Reiter, wenn diese einen festen Platz angreifen, ist aber ein wenig unbeweglich und sollte daher auf freiem Feld zusammen mit einer Reitertruppe eingesetzt werden (was für Rhodos ja egal wäre). Die Männer haben einen Dreijahresvertrag (1419-1421) über 35000 S im Jahr unterzeichnet. Für das erste Jahr (1419) werden wegen der recht kurzen Zeit nur 20000 S fällig. Steht auf Rhodos


    Im Felde stehende Einheiten: 0,2 LN, 0,1 BS, 8500 Unausgebildete in Rom

    Verluste 1419: Drei Schiffe mit je 100 Mann Besatzung venezianischer Bauart, zwei Schiffe mit je 50 Mann Besatzung




    Besonderheiten: Erfahrene arabische Seeleute, großer Söldnermarkt in Athen

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Yesun Khan IV. (seit 1401, *1366)




    Khanat Hellas im Jahre 1420




    Aktion: Das Athener Stadtrecht


    In den kommenden sechs Jahren (1420-1425) sind außerdem Schwerpunkte im Bereich der Verwaltung, der Rechtspflege und der Gestaltung politischer oder ökonomischer Rahmenbedingungen besonders effektiv.
    In Athen soll ein neues Stadtrecht geschaffen werden, was die Grundlage für die ökonomische und politische Entwicklung setzen soll. Die Hauptstadt soll dabei die Speerspitze der Entwicklung darstellen und den anderen Städten die Möglichkeit geben es im Nachzug zu adaptieren.

    Im Stadtrecht soll die Stellung des Bürgertums starke Beachtung finden. Sie sollen an den politischen Prozessen in der Stadt beteiligt werden und selbst bei der Stadtentwicklung ein Mitspracherecht entfalten. Auf Intitiative der Bürger wird dazu auch eingeräumt eine Örtlichkeit zu schaffen, an der ein Rat der Stadt zusammentreten kann um Akzente zu setzen.

    Darüber hinaus sollen geregelt werden:

    -Eine städtische Prozessordnung, die Rechtssicherheit schafft, sowohl für die Bürger, als auch für Reisende mit einem Gastrecht.
    -Das Kaufmannsrecht und etwaige Haftung, wie auch Buchführungsauflagen
    -Das Ehegüter- und Erbrecht, mit dem Schwerpunkt auf größere individuelle Freiheit
    -Das städtische Strafrecht, mit Verzicht auf Sippenhaft und stärkeren Fokus auf unabhängige Richter

    Ein wichtiger und zentraler Punkt soll auch die Regelung für Finanzgeschäfte sein. Im Athener Stadtrecht sollen Schranken im Sinne des Zinsverbotes fallen bzw. stark eingeschränkt werden um die Stadt zu einen attraktiven Standort für Kreditgeber und Banken zu machen.

    Die Bürger der Stadt sind mit den Gelehrten der Akropolis gemeinsam aufgerufen diesem Vorhaben ihre Kräfte zu leihen und es mit Leben zu füllen. Sie können auf die umfangreiche Rechtssammlung zurückgreifen und so die besten Rechtsinstrumente des gesamten Khanates kombinieren und studieren.

    Man stellt 50.000S zur Verfügung.





    Hauptstadt: Athen
    Herrschaftsgebiet: Griechenland, Makedonien, Süditalien, Südalbanien, Kreta (nur nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 510 000

    Steuereinnahmen: 460 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 11 000 S (Sold wie abgesprochen korrigiert)
    Kredit: 300.000S

    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 0 wird nach Hause berufen -> neue Tätigkeiten für die Diener sind am Hof und im SP zu finden, wohin sie gehen sollen
    Zusätzliche Aufwendungen für Mäzenatentum: 15 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Rechtskodifikation: 15 000 S
    Jährliche Aufwendungen für die Hofakademie für Architektur: 20 000 S
    Hafen Piräus: 400 000/2 000 000S |+0
    Saatgut für Süditalien: 60 000S
    Athener Stadtrecht: 50 000S

    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 1 000 S (Getreidesubvention für die Cyrenaika) + 64 000 S (Getreidesubvention und Hilfsleistungen für Süditalien) + 500 S (Gemälde)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Zusätzliche Soldzahlungen: 75 000 S

    Sonderkredit zur Deckung der zusätzlichen Ausgaben: 130 000 S für 1419, Anfang 1420 sind 149 500 S zurückzuzahlen.

    -> Zurückbezahlt

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,5) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,4 (effektiv 0,4) SN 2,4 (effektiv 2,2) LN, 2,1 (effektiv 2,0) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Minghan makedonische und albanische Reiter europäischer Art

    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 17 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Schiffe venezianischer Bauart: Ein Schiff mit 400 Mann Besatzung, 2 Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Kosten Marine: 92 000S

    Angeworbene Söldner:

    Ein italienisches Regiment mit 100 Reitern europäischer Art, 400 SN, 250 LN, 100 BS und 150 PL – 22000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1419-1422); Standort: Neapel („1. Italienisches Regiment“)

    Ein griechisches Regiment mit 150 Reitern europäischer Art, 100 SN, 150 LN, 400 BS und 200 PL – 22000 S pro Jahr, Vierjahresvertrag (1419-1422); Standort: Peloponnes („Spartanisches Regiment“)

    Ein süddeutsches Regiment (50 Reiter, 300 SN, 300 LN, 200 BS, 150 PL) - Dreijahresvertrag (1419-1421) über 30000 S im Jahr. Standort: Nordgriechenland

    Ein Doppelregiment aus dem Kaukasus umfasst 50 Reiter mongolischer Art, 500 SN, 500 LN, 800 BS und 150 PL. Die Männer erhalten pro Jahr 70000 S und einen Dreijahresvertrag (1419-1421). Für das erste Jahr (1419) werden wegen der recht kurzen Zeit nur 55000 S fällig. Steht in Südanatolien

    Ein vor allem aus Inselgriechen bestehendes Regiment umfasst 200 SN, 200 LN und 600 BS. Das Regiment eignet sich gut für den Kampf gegen Reiter, wenn diese einen festen Platz angreifen, ist aber ein wenig unbeweglich und sollte daher auf freiem Feld zusammen mit einer Reitertruppe eingesetzt werden (was für Rhodos ja egal wäre). Die Männer haben einen Dreijahresvertrag (1419-1421) über 35000 S im Jahr unterzeichnet. Für das erste Jahr (1419) werden wegen der recht kurzen Zeit nur 20000 S fällig. Steht auf Rhodos

    Söldnerkosten gesamt: 129 000S

    Im Felde stehende Einheiten: 0,2 LN, 0,1 BS, 8500 Unausgebildete in Rom -> Wieder abberufen

    Besonderheiten: Erfahrene arabische Seeleute, großer Söldnermarkt in Athen

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Yesun Khan IV. (seit 1401, *1366)

    Kredit zu zahlen bis Anfang 1425: 570 000 S
    Rücklagen: 80 000 S
    Geändert von Caporegime (07. November 2019 um 20:51 Uhr)

  3. #3
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    1) Bislang wurden meist so 20000-50000 S bereitgestellt.

    2) Alexandria hat sehr unterschiedliche Stilelemente, weil die Khane immer wieder den eigenen Geschmack eingebracht haben. Die Große Bibliothek ist aber in dem von dir genannten Stil erbaut und kann durchaus als Vorbild dienen.

    3) Die Summe ist mE sehr ordentlich. Ist dir egal, welche Schiffe man für den Transport verwendet oder gibt es da Vorlieben?

  4. #4
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    1. das mache ich dann in der Abgabe fest, aber man kann mit 50.000S planen.

    2. Sehr gut. Also den Stil favorisiert der Khan für das kommende Hauptstadtprojekt.

    3. Die Soldaten sollen ja eine kleine Elite darstellen und ein gutes militärisches Bild abgeben. Ich hoffe man sammelt wertvolle Kampferfahrung.

    Zu der Marinepolitik:

    Der Khan hat eine Eigenschaft die mir persönlich verschuldet ist. Er weiß um die Bedeutung seiner Schiffe für das Khanat und um die Wichtigkeit der Organisation. Er hat aber kaum Wissen um Schiffe und Marineoptionen dieser Zeit, lernt aber wie in allen Bereichen gern dazu. Es wäre also schön wenn die fähigen Männer der Marine auf ihrem Fachgebiet walten und Einblicke gewähren. Ich hoffe es ist möglich das Kommando weitestgehend zu delegieren. Also egal ist es mir nicht aber die effizienteste Wahl können die Militärs vermutlich eher treffen.

  5. #5
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    Generell eignen sich große Schiffe besonders gut für den Seetransport von Einheiten, weil der Frachtraum nichtlinear ansteigt. Das Verfügungsregiment umfasst 300 Reiter und 700 Fußsoldaten, benötigt also Schiffsraum für 1600 Mann (weil Kavalleristen den dreifachen Raum benötigen), den man über die beiden 250er und eine 100er-Einheit leicht bereitstellen könnte. Dazu würde man ein weiteres 100-Mann-Schiff und vier 50er als Geleitsicherung auswählen. Man würde also eine kleine Flottille losschicken, die dann natürlich ein paar Wochen nicht verfügbar ist, deshalb die Nachfrage. Nicht, dass der Khan gerade diese Einheiten für etwas anderes vorgesehen hat.

  6. #6
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    Nein, also ich plane derzeit keinen anderen Einsatz außer die generelle Piratenbekämpfung und Seefahrtssicherung. Aber die Route nach Alexandria dürfte auch so gut befahren sein, sodass der Konvoi die Aufgabe gleich mit erfüllt. Dann bleibt mir nicht viel übrig als gutes Gelingen zu wünschen.

  7. #7
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    Ich fühle mich so als ob eine Reaktion notwendig wäre im Bezug auf Ägypten. Aber was kann ich machen? Was sagen die Berater, Admiräle und co? Gibt es noch irgendeine Option Einfluss zu nehmen um die Dinge für Hellas zu bessern?

    In meine Flotte habe ich das größte Vertrauen aber die bringt rein gar nichts in dem Fall. Oder kann man die Berber durch Druck auf Tunis beeinflussen?

  8. #8
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    Falls es stimmt, dass die Berber von Tunis unterstützt werden, könnte man vielleicht tatsächlich einen gewissen Druck ausüben. Man weiß das aber natürlich nicht sicher, sondern hat bislang nur vom Verdacht des ägyptischen Khans gehört.

  9. #9
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    Das ist dann wohl zu vage um dort zu intervenieren. Aber man kann sich bei den neugeknüpften Kontakten in Sarai umhören. Ich zahle hoffentlich 100k nicht umsonst

  10. #10
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    Wonach sollen deine Leute denn fragen?

  11. #11
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    Alles über die Berber was von Belang ist.

  12. #12
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    Da dürfte tatsächlich nicht viel bekannt sein, jedenfalls nicht mehr als in der öffentlichen Beschreibung. Man wird aber trotzdem nachforschen.

  13. #13
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    Achtung Spoiler:
    Es kommt ein ausführlicher Bericht der ständigen Gesandtschaft aus Sarai mit einem Eilboten. Deine Leute berichten, dass der Großkhan und seine engsten Berater um seinen Onkel Kabul in einem Dilemma steckten. Einerseits seien sie selbst geneigt, dem geschätzten ägyptischen Khan jede Unterstützung zuzusagen, andererseits sei dies im Reichsadel gegenwärtig nicht durchsetzbar. Die Khane des Vorderen Orients - die man ja militärisch am ehesten mit der Aufgabe betrauen könnte, den Khan wieder nach Ägypten zurückzuführen - seien dazu auf gar keinen Fall bereit. Hier sei Mehmed regelrecht verhasst, seit er mit Erfolg viel Geld für seine Unterstützung des Großkhans gefordert habe, das man dann aus Lösegeldern und Strafzahlungen dem Adel in der Region abverlangte - und dann mit einer außerordentlich prunkvollen Gesandtschaft zu den Kuriltai auftauchte. Man müsse sogar damit rechnen, dass einige Adlige aus der Region nochmals rebellieren oder den Khan an einer Furt oder bei der Durchquerung eines Waldes hinterrücks ermorden könnten, wenn sie zu seiner Unterstützung aufgeboten würden. Die nordindischen und europäischen Aufgebote, bei denen Mehmed eher positive oder neutrale Gefühle auslösen dürfte, seien hingegen noch für einige Zeit durch die Aufstände und ihre Nachwirkungen gebunden. Die Reiter aus Südsibirien, Nordchina, Zentralasien und den Alten Landen würden gegenwärtig zu einem nicht geringen Teil nach Indien verbracht, um die Front zu stabilisieren und die völlig überbeanspruchten Nordinder zu entlasten und hätten vermutlich auch wenig Interesse, Tausende von Meilen entfernt irgendeinen erfolglosen Vasallen wieder in sein Land zurückzuführen. Sollte der Großkhan also dem ägyptischen Herrscher seine Unterstützung zusichern, müsste er zugleich zugeben, dass es ihm dafür gegenwärtig an den nötigen Mitteln fehlt oder einen neuen Aufstand im Orient riskieren.

    Es gebe aber vielleicht eine Idee, welche angeblich in der Sainschander Delegation oder vielleicht sogar von Seged Khan selbst erdacht worden sei. Dabei würde Mehmed wegen der Gefangenschaft seines Sohnes [deine Delegierten wussten zum Zeitpunkt des Berichts noch nichts von dessen Tod] offiziell einen neuen Kronprinzen ernennen [das wäre jetzt natürlich noch leichter möglich]. Da der Großkhan dieser Ernennung zustimmen müsste - was meist völlig selbstverständlich geschieht - ohne diese Bestätigung mit irgendjemandem offiziell abstimmen zu müssen (weil es sich um eine Sache zwischen Lehnsherr und Vasall handelt) könnte er damit die Fortdauer der toluidischen Herrschaft bestätigen, ohne auf die Hilfe oder den Rat des Reichsadels angewiesen zu sein. Man hätte damit Mehmeds Ansprüche und die seiner Nachkommen deutlich bekräftigt, würde aber zugleich Zeit gewinnen. Es scheint aber so, als würden die Männer aus Sainschand zögern, diesen Vorschlag öffentlich zu machen, um es sich nicht mit den Adligen aus anderen Regionen zu verderben. Wenn der ägyptische Khan aber von selbst einen Nachfolger ernenne und um dessen Bestätigung bitte, sei dies im Grunde nicht angreifbar. Dann könne man in Ruhe die Rückeroberung des Khanats planen, sobald die Situation im Großreich wieder einfacher sei.

  14. #14
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    Danke für den ausführlichen Bericht

  15. #15
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    Wie ist die Lage in Sarai aus Sicht meines Khanates? Gibt es Optionen dahingehend Einfluss zu nehmen im eigenen Interesse?

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