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Thema: Der Mongolensturm - Runde 6 - 1416

  1. #46
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    Sultanat von Izmir — 1416



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    [Iznik-Keramik]
    Schwerpunkt: Kunsthandwerksförderung in Westkleinasien - speziell Iznik-Keramik



    Das Kunsthandwerk im ganzen Westkleinasiatischen Raum soll gefördert werden. Dazu sollen ähnliche Güter aus dem Ausland erworben werden (Kuriltai dürfte eine gute Möglichkeit sein), um die lokalen Handwerker zu inspirieren (ja, ich weiß dass ich kein richtiges Porzellan herstellen werden kann, von Farbe, Muster ect. sollte man aber Dinge übernehmen und abändern können).
    Auch sollen Meister Unterstützung erhalten, wenn sie Lehrlinge aufnehmen.
    Zuguterletzt soll der Bekanntheitsgrad in der gesamten Region und besonders in Konstantinopel gesteigert werden (dort könnte man ein kleines Gebäude irgendwo zentral kaufen und dort ebensolche Waren anbieten)

    Zusätzlich überlegt man ab nächstem Jahr dauerhaft ca. 10.000S fest für die Förderung einzusetzen. Man bittet um entsprechende Rückmeldung ob und in welcher Höhe eine solche Förderung notwendig bzw. sinnvoll ist.



    Kosten: 40.000S



    Militär:

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,5) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Andere verfügbare Einheiten: -
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,4 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,7 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 13 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Neu aufzustellende Einheiten: -


    Weitere Planungen:

    Belagerungsgerätverkauf
    Für 150.000S werden alle 4 Regimenter an das Kalifat von Marrakesch und Cordoba verkauft.



    Sonstiges:

    Sohn geht zum Kuriltai und nimmt Gastgeschenk in Höhe von 5.000S mit

    Um die Piraterie in Südanatolien einzudämmen, sollen die dortigen Städte von 1415-1417 insgesamt 100.000S erhalten um 25-Mann Schiffe mit griechischem Feuer zu bauen.
    Dieses Jahr werden 30.000S gezahlt. Gesamt: 65.000/100.000

    Saatgutsubventionierung (insbesondere auf dem Balkan): 10.000S


    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 1.650S
    Steuergelder: 440.000S
    Sonstige Einnahmen: 150.000S aus Verkauf von Belagerungsgeräten
    Kontostand: 591.650S

    Bezahlte Tribute: 150.000S + 70.000S extra wegen 1413
    Feste Zuwendungen: 150 000 S + 50 000 S zusätzliche Leistungen (Architekturschulen)
    Schuldenabzahlung: 50.000 an Ägypten, 20.000 an Böhmen (Gesamte Schulden: 180.000S)
    Zinsen: 7.500 an Ägypten + 5.000 an Böhmen
    Militärunterhalt: -
    Rundenaktion: 40.000S
    Sonstige Ausgaben: 5.000S für Kuriltai + 30.000S an die Städte + 10.000 Balkanhilfe
    Gesamtausgaben: 587.500S


    Neue Rücklagen: 4.150S
    Neue Schulden: -
    Neue Feste Zuwendungen:
    All that is gold does not glitter,
    Not all those who wander are lost;
    The old that is strong does not wither,
    Deep roots are not reached by the frost.

  2. #47
    Auf dem Papier Avatar von Ghaldak
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    Khanat Hessen

    Hauptstadt: Marburg
    Herrschaftsgebiet: Hessen, (häufig verstreute) Teile Frankens, Thüringens, Württembergs, Westfalens und Niedersachsens; beinhaltet Offenbach
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 460 000

    Schwerpunkt: Förderung der khanatshessischen Grobschmiede
    Um seine Bauernschaft zu fördern und sich für deren herausragende Arbeit beim Straßenbau zu bedanken, richtet das Khanat einen Fond für Grobschmiede in seinem Machtbereich ein, mit dem die Herstellung von den Handwerksmitteln des Bauernstandes subventioniert und deren Zahl und Qualität im Reich gesteigert werden soll. Dieser Fond soll unter der Verwaltung des „aufgehenden Sterns des letzten Jahres“, Stefan von Aschburg, stehen, dessen Verantwortungsbereitschaft und Pragmatismus dem Khan imponierten.

    Zur Unterstützung dessen wurde eine Zusammenarbeit mit Böhmen ausgehandelt.

    (Nur für Jon)

    Achtung Spoiler:
    An dieser Stelle stand einmal die Faktendeutung, die ich in Post #697 des Böhmenthreads verwendete.
    Klink ging in seiner Antwort nicht darauf ein, dass seine Geheimaktion nur einen der beiden Vertragsbrüche – auch aus diesem Grund lasse ich die Vor-Sonntagabend-Struktur dieses Zugposts bestehen.

    Details der böhmischen Absprache (Text stammt noch aus der Vor-Freitags-Version)
    1. Es gilt zu entscheiden, ob es möglich und sinnvoll erscheint, dass beide Länder einander unterstützen (ja, ich weiß, das heißt: ob der überlegene böhmische Handwerker die Stümper aus dem „mongolischen Saarland“ Entwicklungshilfe leisten kann, ohne sich selbst wehzutun) – der böhmische Vorschlag, Ausbilder zu entsenden und hessische Lehrlinge aufzunehmen, steht im Raum.
    2. Oberst Klink bat darum, seine Händler auf den Weg in den westdeutschen Raum zu unterstützen. Eine „mögliche Zusammenarbeit gegen Burgund“ kann bei dem Treffen angesprochen werden, darüber hinaus plane ich dafür aber eine eigene Veranstaltung im nächsten Jahr.
    3. Es wurde in einer anderen Absprache bereits festgemacht, dass Hessen über Böhmen den Zugang zum Chinapflug erhält. Dies hat mir dieser Unterredung noch nichts zu tun, doch kann man sie durchaus als Vorbereitung und Testlauf sehen.




    Khanatshessischer Veranstaltungskalender:
    * Schlittenfahren mit dem Töchterchen (Anfang Januar)
    Um aus den Schneemassen und der einhergehenden Ruhe das Beste zu machen, zieht es den Khan und sein Töchterchen Khordla nach draußen, um die Hänge des Marburger Berglanges zum Schlittenfahren zu nutzen. Dabei hofft er, auch mit ein paar gemeinen Marburgern ins Gespräch zu kommen, um zu erfahren, was diese so bewegt.

    * Ausflug nach Mitteldeutschland (im Februar)
    Prinz Hankis wird auf eine diplomatische Mission nach Osten entsandt (wenn er mag, darf er seine Frau mitnehmen). Er möge nach Thüringen reisen, um Einigkeit mit dem Landgrafen zu demonstrieren. Anschließend möge er in Magdeburg die Rückzahlung des Bischofskredits quittieren und den dortigen Damen und Herren für das entgegengebrachte Vertrauen und die reibungslose Zusammenarbeit zu danken.

    * Hessisch-böhmisches Grobschmiedetreff in Hanau von Sankt Josef an (19.-23. März)
    Im Rahmen der Schwerpunktaktion lädt Alim die Grobschmiedegilden aus seinem Machtbereich und über den Böhmenkhan dessen zu einem Treffen ein, um über die Aktion dieses Jahrs zu sprechen. Sollten die Böhmer erscheinen, seien Kooperationen auszuloten, ansonsten steht ein innerhessisches Kontaktknüpfertreffen mit Liedern und Bier auf dem Programm.

    * Kuriltai im September
    Alim reist in eher biederer und eherner Aufmachung zum Kuriltai, um inmitten der schillernden Höflinge seine Rolle als subventionsbedürftiger Markgraf auszufüllen. In diesem Zusammenhang bittet er auch deutsche Handwerker darum, nach deren Art ein prunkvolles Schwert und Schild als Ehrengeschenk an den Großkhan zu fertigen.
    Um sein Privileg zu verteidigen, nimmt Alim seine Tochter Khordla als Ehrengast zum Kuriltai mit. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass dann zumindest ein Dambaride der Veranstaltung beiwohnt, sollte dem Khan selbst etwas passieren – man wird ja schließlich nicht jünger.

    * Messen für Jesun und möglicher Besuch in Fulda an seinem Todestag (4. November)
    Alim bittet (und bezahlt) die Mönche Fuldas dafür, Messen für den von ihm vielgeschätzten und viel zu früh verstorbenen Khan Jesun zu lesen. Er bittet darum, der Messe an dessen Todestag beiwohnen zu dürfen, sollte dies der Kuriltai erlauben.


    Weitere Aktionen:

    * Prüfung der Hafenbedingungen
    Alim bittet seine Fernhandelskaufleute um ihre Einschätzung angesichts der Frage, ob denn die Binnenhäfen Frankfurts und Marburgs den aktuellen Anforderungen genügen würden oder hier Investitionen zu empfehlen werden.

    * Das Frankfurter Treffen
    Ein vom Hof ausgehend offizielles Frankfurter Treffen findet nicht statt. Der Khan sieht die Entscheidung darüber, ob sie eine Konferenz mit hessischen und böhmischen Großhandelskaufleuten zur Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen abhalten wollen, in den Händen der Bürgerschaft liegen und würde diese nur teilweise subventionieren.
    In einem Nachtrag weist Alim darauf hin, dass böhmische Offizielle über Khanatshessens Land und Leute natürlich keinerlei Weisungsbefugnis hätten und man sie nur als (hoffentlich angenehme) Gäste aufnehmen würde.

    * Aufstieg des „Aschbosch-Stewwans“
    Am Marburger Hof erscheint Stefan von Aschburg als der Mann der Stunde. Er erhält eine Gehaltserhöhung sowie einen größeren Stab, was die Zuwendungen des Khanats auf 22.000 S erhöht.


    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 255.000 S
    Subsidien: 75.000 S
    Rückzahlung des französischen Flutkredits: 10.000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr (nach Abzug der Sonderausgaben): 5.000 S

    Ausgaben:
    Schwerpunktkosten: 100.000 S + 50.000 S für das Hanauer Treffen
    Feste Zuwendungen: 20.000 S
    Unterhalt Belagungseinheit: 20.000 S
    Soldkosten: 32.500 S (das Großkhanat übernimmt weitere 32 500 S)
    Rückzahlung des mitteldeutschen Bischofskredits: 56.000 S
    Mitteldeutschlandsausflug: 10.000 S
    Kuriltaireise und Gastgeschenk: 10.000 S + 10.000 S
    Fuldaer Messen für Jesun-chan: 5.000 S
    Mögliche Subventionen für ein Frankfurter Treffen: 10.000 S


    Aktueller Stand: 21.500 S
    Zuwendungen im neuen Jahr: 22.000 S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,5) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,6 LN, 0,7 BS, 0,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 1,0 Belagerungsregimenter

    Angeheuerte Söldner:
    Ein süddeutsches Regiment (150 Reiter, 200 SN, 450 LN, 200 BS), für 1414-1416 verfügbar, Ausstiegsklausel für 1416. 20.000 S jährlich.
    Ein flämisch-niederdeutsches Regiment (100 Reiter, 600 SN, 200 LN, 300 BS); für 1414 und 1415 bei automatischer Verlängerung oder Kündigung im September. 30.000 S jährlich.
    Ein böhmisch-polnisches Regiment (100 Reiter, 100 SN, 200 LN, 100 BS, 200 PL); für 1414-1417. 15.000 S jährlich.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Alim Khan (seit 1377, *1349)
    Thronfolger Bembyl (*1397)
    With a rope around my neck
    I fight the demons in my head

  3. #48
    Registrierter Benutzer Avatar von Roesti
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    Kalifat von Cordoba und Marrakesch
    Schwerpunkt:
    Das Kalifat möchte die Waffenproduktion fördern. Dazu werden 200'000 Bereitgestellt werden. Zudem sollen die Waffen welche auf den Balearen gefunden wurden untersucht werden. Diese haben einen Wert von 20'000. Mit dem Geld soll auch versucht werden gute Waffenschmieden aus den umliegenden Ländern anzuheueren welche bereit sind ihr Wissen zu teilen. Bei guten Erfolg kann das Projekt auf meherere Jahre ausgedehnt werden. Dies dient dazu die Wehrhaftigkeit zu steigern. Bei den Scharmützeln mit den Johanitter hat sich gezeigt das man mehrheitlich unterlegen ist. Auch soll es dazu dienen das gesteigerte Bedürfniss nach Sicherheit zu bedienen.
    Nebenaktionen:
    Die Verwaltungsreform soll abgeschlossen werden. Dazu werden die letzten 200'000 Gesprochen
    Es werden für 150'000 weitere 4 Belagerungsgeräte vom Sultanat Izmir gekauft.
    Von Jon:
    Hauptstadt: Fez
    Herrschaftsgebiet: Marokko, algerische Küste, iberische Halbinsel (außer dem Norden), Balearen, Sardinien, Korsika, Sizilien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 330 000

    Steuereinnahmen: 880 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 65 000 S

    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 900 S (Kauf von Sklaven)
    Tributpflicht: 150 000 S (nominell), Heeresfolge in Afrika und Europa
    Feste Zuwendungen: 205 000 S

    Verfügbare Minghan: 8,5 (effektiv 7,6) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 (effektiv 1,6) SN, 8,5 (effektiv 8,2) LN, 5,5 (effektiv 4,7) BS, 2,5 (effektiv 2,4) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 4,0 (effektiv 3,7) Minghan berberische Reiter arabischer Art
    Andere verfügbare Einheiten: 1,4 Belagerungsregimenter, 11 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 18 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 40 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Angeworbene Söldner:
    Ein nordeuropäisches Regiment aus vor allem finnischen Waldläufern und Jägern umfasst 150 LN, 550 BS und 300 PL und hat einen Zweijahresvertrag (1415/16) für 15000 S im Jahr.

    Verluste 1415: -

    Genommene Prisen 1415: Ein Hundertmannschiff mit (nicht verwendbaren) Bordkanonen


    Besonderheiten: Das begehrte Saharagold ermöglicht wegen seines guten „Wechselkurses“ eine einfachere Bezahlung des Tributes, für den faktisch nur die Hälfte der nominellen Summe entrichtet werden muss. Auch andere Handelsbeziehungen lassen sich so besonders vorteilhaft knüpfen.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Kalif Muhammad VIII. (seit 1400, *1366)
    Ausgaben:
    Marine: 60000
    Herr: 120'000
    Verwaltung: 200000
    Kreditvergabe: 20'000
    Schwerpunkt: 200'000
    Söldner: 15000

    Neue Rücklagen: 57'900

    Besonderheiten: Das begehrte Saharagold ermöglicht wegen seines guten „Wechselkurses“ eine einfachere Bezahlung des Tributes, für den faktisch nur die Hälfte der nominellen Summe entrichtet werden muss. Auch andere Handelsbeziehungen lassen sich so besonders vorteilhaft knüpfen.
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Kalif Muhammad VIII. (seit 1400, *1366)
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  4. #49
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Royaume de France

    [Royaume de France - 1415]

    Die Konferenz vieler Anrainerstaaten des Mittelmeers und des Schwarzen Meers erweist sich als gute Möglichkeit, den Meinungsaustausch und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Vor allem die Gespräche der Flottenkommandeure helfen dabei, besonders neuralgische, von Piraten bedrohte Gegenden zu erkennen und bessere Pläne zur Bekämpfung der Seeräuberei zu entwickeln. Dazu wäre es nötig, den Aktionsradius der Flotten deutlich auszuweiten und zu diesem Behuf weitere 25-Mann-Einheiten anzuschaffen. Hier müssten die beteiligten Reiche eine Grundentscheidung treffen, ob die Küstengebiete weiterhin von den jeweiligen Staaten oder auch von gemeinsamen Patrouillen abgedeckt werden sollen. Beide Möglichkeiten hätten ihre Vor- und Nachteile, aber die Flottenkommandeure sind natürlich nicht imstande, hier ohne Rücksprache mit ihren Herrschern zu agieren. Der Ausbau der Flotten könnte aber bereits 1416 in Angriff genommen werden, egal wie die Entscheidung letztlich ausfällt.

    Eine Vereinheitlichung des Handelsrechts erweist sich dagegen als kompliziert. Regionale Sonderrechte, aus verschiedenen Kulturkreisen stammende Traditionen und nicht zuletzt die Rechtshoheit der jeweiligen Herrscher verunmöglichen letztlich eine so ambitionierte Aufgabe. Da innerhalb der meisten Reiche zudem verschiedene Rechtssatzungen für einzelne Städte und Regionen und natürlich für die unterschiedlichen Stände gelten, wäre ein solches Unterfangen wohl aussichtslos und könnte auch das Rechtsempfinden der Menschen verletzen.

    Die meisten an der Konferenz beteiligten Hofbeamten berichten jedoch, dass die Händler mit unterschiedlichen Rechtstraditionen in aller Regel umzugehen wissen. Der Kampf gegen die Piraterie und das Zugeständnis der Herrscher, sie weder zu schikanieren noch von ihnen ungerechte Sonderzölle zu erheben, sei wahrscheinlich ausreichend, um den Handel wieder zu beleben. Außerdem müsse ein zusätzliches Augenmerk auf die aus Sarai/West-Taman und Bagdad/Täbris kommenden Waren gelegt werden. Ein Aufschwung des Vorderen Orients und der südrussischen Gebiete sei durchaus ein wichtiger Baustein der Prosperität im Schwarzen Meer und Mittelmeer.

    Die Ritterspiele in Lyon stehen noch ganz im Zeichen der Empörung über das Kalifat von Cordoba und Marrakesch und werden zu einer Demonstration der Einheit des Rittertums in Europa. Erneut erweisen sich die französischen Ritter als besonders erfolgreich, was aber auch daran liegen mag, dass sie in außerordentlich großer Zahl an den Turnierkämpfen teilnehmen.

    Die bestellten Schiffe werden wie geplant gebaut und sind zum Jahresbeginn in Marseille verfügbar.

    Eine exakte Schätzung von Kosten und Nutzen größerer Rodungen ist nur schwer zu treffen. In aller Regel werden die Wälder des Königreichs bereits stark genutzt oder sie gelten als Jagdgebiet des lokalen Adels oder Seiner Majestät. In den höheren Lagen des Inlandes wäre zwar bislang noch nicht bewirtschafteter Baumbestand verfügbar, aber die Gelehrten sind unsicher, ob in dieser Höhe erfolgreiche Landwirtschaft betrieben werden kann. Außerdem könnten sich dadurch Erdrutsche wie in diesem Jahr häufen, wie man vermutet. Der zeitweilige Verlust an Feldern wird wohl erst im kommenden Jahr vollständig ausgeglichen werden können.
    [Reaktionen]

    1. Es werden für den geschätzten GK Geschenke in Höhe von 5.000 aufgewendet.

    [Aktion - Bau von Hospitälern mit dem Orden]

    In enger Zusammenarbeit mit dem Orden wird damit begonnen im Land nach geeigneten Orten für die Errichtung von 6 Hospitälern zu suchen. Bereits in diesem Jahr wird ein erstes Hospital für 150.000 in Marseilles gebaut werden. Hierfür werden vom Königreich Frankreich 30.000 ausgegeben und außerdem die beiden Darlehen von 120.000 verwendet.
    Insgesamt wird für die 6 Hospitäler eine Summe von 1.000.000 (1 x 250k für den Hauptsitz in Paris und 5 x 150k) veranschlagt von denen Frankreich 430.000 tragen wird (1. Jahr 30k, der Rest in 4 Raten zu 100k). Der Orden wird sich ab kommendem Jahr mit Zahlungen beteiligen um einen zügigen Ausbau zu gewährleisten.
    Zudem wird man in diesem Jahr noch eine entsprechende Regelung treffen um die Hospitäler durch Stiftungen entsprechend führen zu können.

    [Zahlenwerk]

    [Einnahmen]

    Aus Steuern: 910.000
    Rücklagen: 0.000
    Einmalige Einnahmen: 150.000

    = 1.060.000

    [Ausgaben]

    [Zivile Aufgaben]

    Steuereinnahmen: 910 000 S
    Tributpflicht: 500 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    [Einmalige]

    - 50.000 Tributnachtahlung für 1414 (100.000/300.000).
    - 100.000 Tilgungsrate an den Johanniterorden - fließen in den Bau der Hospitäler (100.000/100.000).
    - 20.000 Tilgungsrate an Syrien (60.000/120.000).
    - 20.000 Notkredit Orden - fließt in den Bau der Hospitäler.
    - 10.000 Notkredit Hessen.
    - 30.000 Bau Hospitäler (30.000/430.000).
    - 5.000 an Geschenken zum Kuriltai.

    = 235.000

    [Laufende]

    - 500.000 Tributzahlung an das mongolische Reich.
    - 150.000 Feste Zuwendungen an den Hof.
    - 50.000 für den nächsten Bauabschnitt des neuen Hafens von Marseille, dazu noch 0.000 (Fronarbeit) [550.000/2.000.000].

    = 700.000

    [Militärische Aufgaben]

    Verfügbare Minghan: 15,9 (effektiv 13,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,2 SN, 11,0 LN, 3,7 BS, 1,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 2 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 12 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung

    Verluste 1415: -

    Noch im Feld stehende Truppen: 1,2 Minghan europäischer Art in Spanien (davon 0,2 in Asturien)
    [Einmalig]

    - 15.000 für 10 Schiffe mit 25 Mann.
    - 6.000 für 2 Schiffe mit 50 Mann.
    - 18.000 für 3 Schiffe mit 100 Mann.
    Die Schiffe soweit mgl. vorrangig in den ital. Staaten bauen.

    = 39.000

    [Laufende]

    - 30.000 für 1,5 Belagerungsregimenter.
    - 4.000 für 2 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung.
    - 12.000 für 12 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung.

    = 46.000

    [Sonstige Ein- und Ausgaben]

    1416 erhielt man vom heiligen Stuhl 150.000 .

    [Saldo]

    - 1.020.000 Gesamtausgaben [Mit verrechneten sonstigen Ein- und Ausgaben].
    - 200.000 Schuldenabbau.
    - 0.000 Neuschulden.

    [Summe gesamt]

    Neuschulden: 0.000
    Gesamtschulden: 324.000
    Staatsschatz: 40.000

    - 100.000 Darlehen mit Rück zu 6x 20.000 von Syrien.
    - 200.000 Rückstand Tribut Mongolei, zahlbar ab 1415 in 6 Raten zu 50.000.
    - 50.000 von einem südfranzösisch-italienisches Konsortium für das laufende und das kommende Jahr anbieten. Jahreszins wären 14%, rückzahlbar ist der ganze Kredit samt Zinsen dann Anfang 1417: 64.000.
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

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