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Thema: [DMS] Königreich England: Dieu et mon droict!

  1. #1
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    [DMS] Königreich England: Dieu et mon droict!

    Das angevinische Reich


    Bild

    Spielerfaden. Hier hat neben mir nur die Spielleitung was zu suchen sowie Nicht-Mitspieler, wenn sie nicht spoilern und ihr Wissen bei Länderübernahme nicht gegen mich nutzen. In Ausnahmefällen können Einladugen an andere Spieler ausgesprochen werden. Für die normale Diplo gibt es gleich noch einen Extrafaden.
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    Geändert von Teuta (24. November 2018 um 19:40 Uhr)
    Arche Makedonia und die Sieben Weltwunder

    Auferstanden aus Ruinen: England im DMS (Forenspiel)


    ~Burn them ALL!!!~ Aerys Targaryen
    ~Winterfell is yours, your Grace~ Eddard Stark, Sansa Stark
    ~Von Beginn an besaßen sie [die Römer] nichts, was sie nicht zuvor Anderen geraubt hatten: Heimat, Frauen, Länder,
    Reiche.~
    frei nach Sallusts Briefen von Mithridates an den Partherkönig.

  2. #2
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Geschichte plus aktuelle Zahlen. Guyenne ist weg, Irland mehr oder minder vorläufig auch.

    Königreich England

    Das Königreich England hatte sich durch seine Insellage längere Zeit der mongolischen Expansion entziehen können und war sogar zu einem Exil für viele Adlige vom Kontinent geworden. Nach der Niederlage der Wittelsbacher-Koalition 1318 sah man sich allerdings gezwungen, Tribute zu entrichten, um einen möglichen Angriff über den Kanal hinweg oder eine Besetzung Guyennes zu verhindern, die insbesondere von Frankreich vorgeschlagen worden war. Da das Land schon seit der normannischen Eroberung eine sehr intensive königliche Verwaltung kannte, waren die dazu nötigen Finanzmittel relativ leicht aufzubringen. Dennoch wurde auf mehreren Parlamentssitzungen scharfe Kritik an den Tributzahlungen laut, weil einige Adlige und Bürger hoffen, eine mongolische Invasion zurückschlagen zu können und ihnen am königlichen „Nebenland“ Guyenne nicht viel liegt. Die Könige verhinderten bislang aber, dass ein derart riskanter Weg eingeschlagen wurde und zahlten lieber die Tribute. Dennoch wurde das bereits im hohen Mittelalter übliche Training aller freien Männer mit Langbögen fortgeführt und so die Grundlage für eine außergewöhnlich schlagkräftige Miliz geschaffen. Auch der Parlamentarismus hat als Gegenbild zu den mongolischen Khanaten eine deutliche Stärkung erlebt.

    ___________


    Dynastie


    ___________

    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 590 000

    Steuereinnahmen: 620 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -

    Eigenkapital der Bank: 215 000 S (davon 114 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 25 000 S (davon 5 500 verwendet)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 120 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 50 000 S (Fluthilfe der deutschen Bischöfe)


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,6) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,3) SN, 3,5 (effektiv 3,4) LN, 11,3 (effektiv 10,2) BS, 1,0 (effektiv 1,0) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 2,1) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1416: -


    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich V. (seit 1416, *1387)
    Geändert von Teuta (13. März 2019 um 19:28 Uhr)
    Arche Makedonia und die Sieben Weltwunder

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  3. #3
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Verträge:
    Finanzielles

    10 15 kS Subsidien an Schweden für Vorzugsrecht der Mietung von schwedischer Artillerie

    142 kS von Ägypten mit 5% Zinsen jährlich zu zahlen, kann aber beliebig getilgt werden. (120kS noch offen)
    100 kS von Cordoba, Rückzuzahlen in 6 Raten zu je 20 kS (5 von 6 bereits erfolgt)
    50 kS vom Orden, ohne weitere Bedingungen


    Bündnisse:
    Schweden

    Heiratsbündnisse:
    Nix mir bekanntes

    Sonstiges:

    NAP mit 2 Jahre Kündigungsfrist mit Schottwegen
    Absprache mit Livland bzgl. Handel und Piratenbekämpfung

    "Piraterie-Aufgabe gegen Festung"-Vertrag mit Schweden.
    Burgundischer Handels- und Interessenssphärenvertrag
    Handels- und Gibraltar Vertrag mit dem Orden
    Mittelmeervertrag

    Informationen zu Irland:
    (öffentlich aus dem Neuen Jahrhundert Faden):
    Geschwafel von heiliger Insel
    Unterlegen im Kampf Mann gegen Mann gegen Schottwegen, Kampf-unerfahren (jetzt vermutlich nicht mehr)
    Es gibt auch erfahrende Deutsche Kämpfer. Da der Wittelbacher Aufstand über ein Jahrhundert her ist, tippe ich auf die Hanse. Würde auch die Flotte erklären
    Ähnliche Geschütze wie die Schweden ?!?
    Plünderung durch Plänkler und leichte Truppen
    Es gibt bzw. gab eine irische und eine englische Partei in der Hanse. Möglicher Ansatzpunkt für Bestechungen?
    Im Friedenvertrag verzichtet England lediglich auf Territorien, nicht auf den Anspruch auf Irland (Arthussage, Lehen des Papstes(u.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Laudabiliter)). Anscheinend haben die da zwar Kanonen und Deutsche, aber keine Juristen.
    Man merkt in Irland deutlich, dass die Hessen sehr willkommen sind. Offenbar stammten viele der Söldner, die den englischen Angriff zurückschlugen, aus dem kleinen Khanat oder der näheren Umgebung.
    Im Jahr des Herrn 1326 kamen auch Kaufleute der Hanse nach Chester und brachten viel Fisch, der in der Stadt für große Freude sorgte. Sie überwinterten dort und traten in Kontakt mit dem Bischof und vielen Adligen. Bei ihrer Abfahrt entschieden sich die Deutschen, die nach der Niederlage und dem Tod König Ludwigs von Bayern nach Nordengland gekommen waren, sich den Händlern anzuschließen. Sie hatten die beiden Kinder des Königs dabei, seine Tochter Mechthild und seinen Sohn Ludwig, die damals beide noch Heranwachsende waren. Die Hansekaufleute erzählten nämlich, nach Irland weiterreisen zu wollen, obwohl dort nach Meinung der Gilde nichts mehr zu gewinnen sei, seit die Insel von einer Seuche entvölkert wurde. Die Deutschen hofften offenbar, sich auf der Insel eine neue Heimat schaffen zu können, weit weg vor dem Zugriff des Mongolischen Reiches. So segelten sie mit dem ersten guten Wind des Jahres 1327 nach Westen und verließen England für immer.

    Beziehungsstati:

    Grün: Schweden
    Gelb: Orden, Livland, "Norddeutschland", Burgund
    Grau: Der Rest
    Schwarz: Frankreich, Schottwegen, Venedig, Kalifat, Dänemark
    Rot: Nowgorod, Irland, Hanse


    Archiv:
    1414; 1415
    Geändert von Teuta (14. März 2019 um 22:10 Uhr)
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  4. #4
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Finanzen

    Einnahmen:

    620 kS
    ______
    620 kS

    Ausgaben:

    120 kS feste Abgaben (nächstes Jahr 160 kS)
    220 kS Tribut
    065 kS Schiffe
    015 kS Schiffbau
    005 kS (jährlich für Artus-Schreiber)
    050 kS aus Vorjahr
    003 kS Irlanddokument
    027 kS Ägypten (Zinsen+Tilgung)
    020 kS Cordoba (5/6)
    015 kS Schweden
    020 kS Burgund
    020 kS Indienexpedition
    040 kS Krönung
    _____
    620 kS


    Nur Jon:
    Achtung Spoiler:
    Die Tributzahlungen sollen mit 4 Tagen Verspätung eintreffen



    Schwerpunkt:



    Reform des königlichen Forstregals.

    Dem König beliebt es dem Parlament folgende Reform des königlichen Forstregals vorzuschlagen, auf dass die Wälder einen größeren Nutzen für das Wohl des Königreiches erbringen können:

    Das bisherige komplette Verbot der Ausübung von Landsportarten, die die fowls [stark vereinfacht: Vögel] und beasts [stark vereinfacht: Tiere, die keine Vögel sind] des Waldes betreffen, wird aufgehoben. An seine Stelle tritt ein lizenzgebundes Recht zur Jagd. Dies bedeutet, wer jagen will muss eine Lizenz beim jeweiligen forester erwerben (mit Geld oder Naturalien). Preis und Anzahl der maximal zu vergebenen Lizenzen richtet sich hierbei nach der Einschätzung des jeweiligen lokalen Wildbestandes, denn wenn alle Tiere erlegt werden, kann niemand mehr jagen. Ebenfalls dienen sie zur Finanzierung des aufgrund der gestiegenden Aufgaben größeren Zahl an foresters. Aus Standesgründen können "niederer" Adel und Klerus die Lizenzen auch beim "warden" des jeweiligen Forstes erwerben, wenn sie nicht mit Gemeinen verkehren wollen. Der Hohe Adel und Klerus kann auch zur obersten Stufe der Forstverwaltung gehen, den Chief Justices of the forest. Der deer [Geweihträger] darf jedoch nur vom Adel und Klerus gejagt werden.
    Während Hungersnöten gelten sowohl die Einschränkung durch Lizenzen als auch des deer-Jagdverbot nicht.

    Die Ausübung des Jagdsportes muss auch weiterhin durch Rufen oder Hornblasen öffentlich gemacht werden, die entsprechende Lizenz ist mitzuführen. Weiterhin verboten bleibt die Ausübung der Landsportarten während des Winter Heynings [stark vereinfacht: Winter] und des Fence Month [vereinfacht: Zeit, wenn die Tiere ihre Kinder werfen].

    Ebenfalls erlaubt werden soll das Schlagen von Holz in den königlichen Forsten. Auch hier soll ein Lizenzsystem eingeführt werden, das auf die Neuanpflanzung von Bäumen abzielt, um so die Größe des Forstes zu erhalten. Keine Bäume, kein Holz, auch hier erscheint uns die Begründung logisch. Funktionieren soll es analog zu den Landsportartenlizenzen.


    Nebenaktionen:

    Krönungszeremonie im Spätfrühling

    Die Krönung soll wie üblich der Erzbischof von Canterbury übernehmen. Neben dem üblichen Protz und Prunk soll auch die "Schwert-aus-Stein-zieh-Szene" aus dem Artus-Mythos nachgestellt werden. Man spricht allenthalber vom Beginn eines goldenes Zeitalter wie zu Zeiten Putraqs, da sollte England mit Artus nicht hintenan stehen. Es wird natürlich von allen Vasallen erwartet, zur Huldigung zu erscheinen.

    40 kS

    Parlamentssitzung einige Zeit nach der Krönung zum Rauschausschlafen:

    Hauptthema ist das Kuritai und die Situation in der Ostsee. Man erwartet bis dahin beim letzteren einige Änderungen zum Status Quo, der bei Erstellung des Posts vorherrscht. Beim ersteren steht im Vordergrund die Darstellung von Yunus Khan als einen eher schwachen Herrscher, der sehr von seinen Beratern abhängig ist und die Stärke der mongolischen Flotte, die sich vor allen bei Novgorord konzentriert, insgesamt aber äußerst unterdimensioniert ist. Alles in allem erwartet man eher "schwere Zeiten für die Freunde der Mongolen".

    Expedition nach Indien

    Die Schlachten von Bahadur Khan erweckten auch in Europa großes Aufsehen, der König möchte daher mehr über dieses neue Sultanat und seinen Herrscher wissen. Es wird daher eine Expedition mit Literaten und Künstlern geschickt, die das Land bereisen und seine Einwohner, nach Möglichkeit auch Bahadur selbst, befragen sollen. Ziel ist ein lehrreiches Buch mit nicht nur gut lesbaren Texten, sondern auch schönen Bildern (für die, die nicht so gut lesen können) bei dem man mehr über das Land und seinen Herrscher erfährt. Dass die Zielgruppe [des späteren darauf aufbauenden Schwerpunktes] die mongolenkritischen Teile des europäischen Adels sind braucht man ja keinem zu erzählen.

    In Absprache mit dem Papst soll man ab Jerusalem zusammen mit dessen Expedition nach Indien reisen. Geistiger Beistand (und zusätzliche Wachen) kann ja nicht schaden.

    20 kS

    Neue Version der "Historia regum Britanniae"

    Der König möchte eine Neufassung des historischen Klassikers und insbesondere auch der Taten von König Artus in Auftrag geben. Diese soll in englisch geschrieben und auch mindestens in Walisisch, Schottisch, Isländisch, Französisch (alles Sprachen des Herrschaftsgebietes Artus') und Mongolisch übersetzt werden. Ziel ist weniger eine detailgetreue Wiedergabe der tatsächlichen Geschichten, sondern eher das Schreiben eines "britannischen" Nationaleposes für Propaganda nach innen (und ein paar Geschenke für "Externe", so ein Buch ist ja nicht grad billig und sollte daher geeignet sein). Details für den Inhalt folgen zusammen mit dem dann notwendigen Schwerpunkt. Auch und erst recht eine gute Erfindung eine wissenschaftliche Darstellung braucht ausgiebige Recherche, daher übernimmt die Krone die dafür notwendigen Spesen für Reisen, Unterkunft, Verpflegung etc. pp. zuzüglich zum Lohn.

    5 kS pro Jahr

    Bau von 10x 25er Schiffen

    15 kS

    Unterstützung Wiederaufbau Burgundischer Dom

    20 kS

    Irlanddokument

    3 kS
    Geändert von Teuta (16. März 2019 um 19:49 Uhr)
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  5. #5
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    Teuta, es gibt noch einen Subsidienvertrag mit Schweden. Du darfst offenbar die Feldartillerie nutzen und bezahlst dafür 25 000 S pro Jahr an Schweden. Die Summe ist in diesem Jahr aber doppelt so hoch, weil es dieses Jahr vergessen wurde (ich habe das dann intern über einen einjährigen, zinslosen Kredit abgebildet, den Schweden "aus dem Nichts" bekam).

    (Aus dem anderen Faden)

  6. #6
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    Zu deinen Fragen: Das Handgeld muss noch bezahlt werden, ebenso die festen Zuwendungen (das sind Hofhaltung, Beamte, Gelehrte etc.) und den Tribut. Ich liste solche Dinge immer auf, ihr müsst sie aber selbst abziehen. Die Silbereinnahmen sind also immer Bruttoeinnahmen. Du musst von den 310 000 S + Rücklagen also noch all diese Posten abziehen.

    Für die gestundete Tributhälfte dieses Jahres musst du keinen Zins bezahlen (kannst also zinslos 110 000 S auf später verschieben). Das ist so etwas wie eine Hilfsleistung für die von der Missernte betroffenen Reiche. Wenn du von den übrigen 110 000 S etwas stunden möchtest, musst du kommendes Jahr 121 000 S nachzahlen (und natürlich beim Großkhan nachfragen, aber das ginge sicher klar).

    Dein Schwerpunkt ist absolut passend und gut verständlich.

    Was GKs Dynastie angeht, kenne ich mich nicht genau aus. Er hat zumindest einen Kronprinz eingeführt. Du darfst aber ganz grundsätzlich deine Familie frei zusammenstellen.

  7. #7
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    [Jon]: Der komplette Post

    1. Dieses Jahr muss ich definitiv die komplette Abgabe an den Khan streichen in der Hoffnung, dass die Einnahmen ebenso drastisch steigen wie fallen können. Der Khan müsste dann noch das "später" für den zinslosen Teil definieren, also wann der zurückgezahlt werden soll. Ich bin ja für den Sankt-Nimmerleinstag, das braucht man aber ihm nicht sagen Den verzinsten kriegt er entsprechend nächstes Jahr.

    2. Dass ich Handgeld zahlen muss ist klar. So wie ich das sehe die 1142S, die die Rücklagen aus dem letzten Jahr nicht abdecken.

    3. Bei der Auswertung steht zudem was von fehlendem Fron von 25kS Höhe. Muss ich da was bezahlen? Eingepreist ist der im Moment, da ich davon ausgehe, dass der für den Wiederaufbau gedacht ist.

    4. Es wurde im alten Faden auch erwähnt, dass ich die festen Abgaben drücken kann. Wie tief denn genau, ohne dass es mir den Kopf kostet? Ich meine, was von 50% gelesen zu haben. Ich will auch die englischen Boni wie die Miliz nicht riskieren, für die hab ich noch große Pläne.

    5. Kann man Schiffe an Händler vermieten gegen einen Teil des Unterhalts? Als Handelschiffe bzw. "Bodyguards" für deren Flotten?
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  8. #8
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    1. Der verzinsliche Teil muss grundsätzlich im kommenden Jahr zurückgezahlt werden, der nicht verzinsliche ist eine Ausnahme für alle Tributstaaten und kann entweder 1414 oder 1415 bezahlt werden. Schau vielleicht nochmals in den allgemeinen Teil der Auswertung (das ist immer der erste Beitrag, wo auch der Abgabetermin festgehalten wird).

    2. Genau. Einige Spieler missverstanden aber diese Darstellungsform zu Beginn des Spiels, deshalb habe ich es sicherheitshalber mal gesagt.

    3. Fehlende Fron bedeutet, dass für ein geplantes Projekt weniger Geld über die Fron ersetzt werden konnte als geplant. Der Wiederaufbau der Häfen ist also weniger weit gediehen als geplant. Bezahlen musst du aber nichts.

    4. In der gegenwärtigen Situation kannst du sicherlich auf 80 000 S oder sogar 60 000 S heruntergehen, wenn du deinen Leuten klar sagst, dass es eine vorübergehende Maßnahme sein soll. Denk aber bitte daran, dass die 120 000 S vom vergangenen Jahr bereits 1413 ausgegeben wurden. Die musst du also auf alle Fälle abziehen.

    5. Nein. Das soll verhindern, dass Spieler sich riesige Flotten bauen und den Unterhalt dann auslagern können.

  9. #9
    Einheitlicher Papst Avatar von Gulaschkanone
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    Zitat Zitat von Gulaschkanone Beitrag anzeigen
    Dynastie (vereinfacht)

    König Heinrich IV. (seit 1399 König), aber gegenwärtig gesundheitlich nicht auf der Höhe

    überlebende Kinder


    Dynastie hat du hier. Schulden waren 100K von Cordoba, das war das geheime und das was BJ bzgl. Ägypten ausgemacht hat. Also 142K? Hinzu kommt, dass der Johanniterorden das Monopol auf Postdienste hat. Mit Schottwegen muss du noch die Gebietskonflikte auf der Isle of Man klären. Ubnd eben der Subsidienvertrag mit Schweden, für den du aber ein Sonderkündigungsrecht hast. Ach und mit Schottwegen besteht ein Nap 2.

    Tribut 0 würde ich dir nicht raten. Die hälfte entfällt ja eh und dann übernimmt Irland noch 30K und den GK zu erzürnen dumme Idee.
    Zitat Zitat von PCGamer über MPs Beitrag anzeigen
    Nun, man packe einen blau-gefärbten Calibas, einen besonders interessant-politisch orientierten Nightmare und einen über alles diskutierenden Einheit in einen TS und man redet während eines Krieges in Stellaris gleichzeitig über Gott und die Welt... oder hört dabei kommunistische Rot-China Musik. :sz:
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  10. #10
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    Man kann den Tribut ja verzinslich um ein Jahr stunden lassen, wenn es dringend nötig ist. Wovon ich dir dringend abriet, war der Plan einiger Mitspieler, einfach nicht zu bezahlen. Da muss der Großkhan dann einfach aktiv werden.

  11. #11
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Der Tribut ist ja nur eine Stundung wie vom Großkhan selbst angeboten. Man kann den ja ohnehin gegen Zinsen komplett stunden. Für ein Jahr. Sollte es halt nur nicht permanent hintereinander machen. Dieses Jahr halt auch ein Teil Zinslos. Den tribut zu verweigern steht nicht auf der tagesordnung - noch nicht

    Wenn Cordoba keine Zinsen haben will, ist mir der Betrag da erstmal latte. Kommen also 10 kS an Ausgaben dazu, dafür fallen 25 kS weg. Schon ist der vorläufig Etat wieder im Plus. Den Rest übernehme ich dann mal in die Notizen.
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  12. #12
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    Wie gesagt, die Schweden-Subsidien sind dieses Jahr höher, weil sie letztes Jahr nicht bezahlt wurden.

  13. #13
    Einheitlicher Papst Avatar von Gulaschkanone
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    Cordoba will aber pünktliche Rückzahlung, da ihr Hafenviertel von den Iren abgefackelt wurde
    Zitat Zitat von PCGamer über MPs Beitrag anzeigen
    Nun, man packe einen blau-gefärbten Calibas, einen besonders interessant-politisch orientierten Nightmare und einen über alles diskutierenden Einheit in einen TS und man redet während eines Krieges in Stellaris gleichzeitig über Gott und die Welt... oder hört dabei kommunistische Rot-China Musik. :sz:
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  14. #14
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    [Jon]: Wieder alles

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, die Schweden-Subsidien sind dieses Jahr höher, weil sie letztes Jahr nicht bezahlt wurden.
    Die Subsidien sind noch mal anderes als der Unterhalt für die Kanonen. Die Subsidien wurden offiziell gestundet. Der Kanonenunterhalt ist der, der vergessen wurde. Im Prinzip zahle ich Subsidien, um die gute schwedische Artillerie dann vor allen anderen und zum Selbstkostenpreis für eigene Zwecke mieten zu können. Das sind also zwei voneinander getrennte Sachen. Subsidien sind laut PN von Don jedenfalls 10 kS.

    Oder sind die 0,9 Belagerugsregimenter nun meine eigenen? Aber was sind dann die 25kS aus dem letzten Jahr?

    Ich sehe schon, es wird noch mehr vorläufige Haushale geben.
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  15. #15
    Einheitlicher Papst Avatar von Gulaschkanone
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    Ach ganz vergessen: In den weltlichen Papstthread darfst du natürlich rein.
    Zitat Zitat von PCGamer über MPs Beitrag anzeigen
    Nun, man packe einen blau-gefärbten Calibas, einen besonders interessant-politisch orientierten Nightmare und einen über alles diskutierenden Einheit in einen TS und man redet während eines Krieges in Stellaris gleichzeitig über Gott und die Welt... oder hört dabei kommunistische Rot-China Musik. :sz:
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