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Thema: Und den Menschen ein Wohlgefallen [Arabien, R&F, SG8]

  1. #31
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    Nach langem Kampf setzen sich die von Arabien heimlich unterstützten Aufständischen durch und erringen die Macht. Die Stadt Takamatsu wird daraufhin in das arabische Reich eingegliedert.
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    Brüssel steht kurz vor dem Fall und die Truppen vor Homs sind quasi aufgerieben. Die Stadtbevölkerung nimmt nun Rache an den Aggressoren und durchsucht die Schlachtfelder vor der Stadt nach Wertvollem.
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    Unsere Truppen können die schwergepanzerten Reiter zurückdrängen und eine Bresche in deren Reihen schlagen. Die Stadtverteidiger von Palenque unterstützen unsere Angriffe durch fortwährenden Beschuss der Zulu-Reiter über die Stadtmauer. Wir fragen uns, ob unser heiliger König ein Expeditionsheer aufstellen wird, um über die Seto See nach Süden zu segeln.
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    Im Wettstreit der großen Städte ordnet der Statthalter von Kyoto an, ebenfalls ein monumentales islamisches Gebäude zu errichten. Hierzu wird im Westen der Stadt Platz geschaffen.
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    Der heilige König der Araber, al-Qādir bi-Llāh, gibt seinen Ministern den Auftrag, den Glauben der heidnischen Völker niederzuschreiben. Vier heidnische Glaubensrichtungen werden dokumentiert:
    Buddhismus: Eine quasi ausgestorbene Glaubensrichtung, die ihren Ursprung im ehemaligen Japan hat. Es gibt nur noch wenige Gläubige im arabischen Reich.
    Katholizismus: Monothestische Glaubensrichtung, die lediglich im Frankenreich vorherrscht. Der Katholizismus ist geprägt vom einer Verknüpfung von Glaube und Krieg und vom Laiendienst.
    Taoismus: Glaubensrichtung der Mapuche im Norden des Kontinents mit einem starken monetären Fokus.
    Hinduismus: Eine bisher weitestgehend unbekannte Glaubensrichtung, da es kaum nachprüfbare Gerüchte über praktizierende Heiden gibt.
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  2. #32
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    Das Fundament ist stabil und wir kommen mit dem Bau gut voran. Jedoch gibt es auf der Baustelle immer wieder Unglücke. Letzte Woche ist einer meiner Männer vom Gerüst gestürzt. Unvorsichtiger Kerl.
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    Die Einwohner Brüssels rebellieren gegen die Eroberer. Die Exilregierung versucht, Söldnertruppen zu finden, die ihren Kampf zur Wiedereroberung Brüssels unterstützen. Jedoch ist der arabische König nicht bereit, dieser Forderung nachzukommen, da Brüssel auf Seiten der Zulus in den Krieg eingetreten ist.
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    Der oberste Imam Dāwūd, der derzeit in Kyoto weilt, wird bereits zu Lebzeiten als Schutzheiliger von den Gläubigen verehrt.
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    Der kulturelle und religiöse Einfluss lässt die Einwohner der südfränkischen Stadt Boulogne gegen die Franken rebellieren. Unterstützt werden die Aufständischen durch Geldspenden aus dem arabischen Reich. Zudem entschließt sich der arabische König, Truppen zur Verteidigung nach Boulogne zu schicken.
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  3. #33
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    Laufend trifft neues Baumaterial ein, welches wir umgehend verbauen sollen. Die Bauherren üben großen Druck auf die einzelnen Arbeitskolonnen aus. Gearbeitet wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Viele Arbeiter brechen auf der Baustelle vor Erschöpfung zusammen.
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    Das Heer der Zulus zieht sich von unserer Stadt zurück. Unsere Außenposten auf dem Meer berichten von keiner weiteren Schiffssichtung außer den bekannten Galeeren, die in unseren Gewässern kreisen.
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    Unsere Truppen sind weiter siegreich. Unter dem Jubel der Bevölkerung können unsere Armbrustschützen ein Korps aus Streitwagen westlich des Campus vernichtend schlagen.
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    Die Arbeit der Apostelprediger wird durch das arabische Reich intensiviert, um den islamischen Glauben in der bekannten Welt zu verbreiten.
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    Das arabische Reich und die Mapuche weiten ihre Handelsbeziehungen weiter aus. Handelsrouten werden zwischen Kairo und Nag Mapu eingerichtet.
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  4. #34
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    Die Zulus erklären den Mapuche den Krieg, um den ehemals verbündeten Stadtstaat zu verteidigen. Arabien hat sich aus dieser außenpolitischen Angelegenheit herausgehalten, da die Mapuche dem arabischen Reich zu Hilfe gekommen ist, als Brüssel einen Angriff auf Homs gewagt hat.
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    1530 AZ wird in der arabischen Hauptstadt die Mathematikerin und Physikerin Émilie du Châtelet geboren. Nach dem Studium in Kyoto wirkt sie insbesondere im Madrasa in Kairo.
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    Die Angriffswelle der Zulus ist zurückgeschlagen, wir konnten die Einheiten ins Meer zurückdrängen. Dennoch gehen die Arbeiten an der Stadtbefestigung weiter.
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    Arabische Truppen erreichen die freie Stadt Boulogne. Die fränkischen Truppen haben die Stadt zwar eingekreist, wagen jedoch keinen Angriff. Über die arabischen Truppen können Lebensmitteln in die Stadt geschafft werden, sodass die Belagerung der Stadt durch die Franken zu keinem Erfolg führen wird.
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    Die verbliebenen Reiter der Zulus werden von unseren Truppen an der Küste attackiert und vernichtet. Damit ist der Angriff der Zulus völlig zusammengebrochen. Es bleibt zu hoffen, dass dies zu einem Friedensschluss führen kann.
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  5. #35
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    Die Apostel des Islams erreichen die fränkische heilige Stadt Avignon. Die fränkischen Gläubigen sind offen für den neuen Glauben.
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    Berichten zur Folge scheinen Reiter der Zulu östlich unserer Stadt plündernd durch die Lande zu ziehen. Scheinbar sind die Reiter bei Nagoya gelandet und nach Nordwesten gezogen.
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    Das arabische Reich beginnt mit der Missionierung der Mapuche. Nördlich von Damaskus sind erste Apostel unterwegs, den einzig wahren islamischen Glauben zu verbreiten. Dies führt zu einem Schriftwechsel zwischen dem heidnischen Herrscher der Mapuche und dem arabischen König Al-Qa'im bi-amri 'llah. Die Mapuche verbitten sich die Verbreitung des islamischen Glaubens, der arabische König verwehrt sich jedoch gegen die Verantwortung für die Apostel, da diese Gesandte Allahs seien. Anerkennend müssen die Mapuche jedoch anerkennen, dass die arabischen Apostel für den Stolz Arabiens stehen.
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    Auch die letzte ehemals japanische Stadt, Shizuoka, tritt dem arabischen Reich bei. Unmittelbar nach der Übergabe der Schlüssel der Stadt an den arabischen Statthalter beginnt der Bau eines islamischen Tempels zur Festigung des einzig wahren Glaubens.
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    Nach Avignon breitet sich der islamische Glaube weiter nach Osten in Richtung der fränkischen Stadt Marseille aus.
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  6. #36
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    Der Bau der heiligen Stätte geht immer weiter voran. Unser heiliger König hat den obersten Imam in die Stadt beordert, da der Bau fast vor der Vollendung steht. Gerüchten zur Folge ist der oberste Imam in der Abenddämmerung auf der Baustelle gesichtet worden. Ich kann das nicht glauben, dass sich ein Hochgeborener unter uns mischt.
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    Zwischen den heidnischen Taoisten der Mapuche und den islamischen Gelehrten bricht ein Streit über den wahren Glauben aus. Die islamischen Apostel drängen nach Norden, aber die Taoisten können alle missionarischen Erfolge wieder wettmachen.
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    Erneut landen Zulu-Truppen an unserer Küste, nun südlich unseres Bundesgenossen Palenque. Jedoch sind die Truppen schwach und stellen keine Gefahr dar.
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    Die Zulu haben den Mut, auf unsere Stadt zu marschieren. Jedoch können unsere Armbrustschützen die Schwertkämpfer aufhalten und stark schwächen.
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    Der monumentale Bau steht kurz vor dem Abschluss. Ich selber bin mittlerweile zu schwach, um selber noch auf die hohen Gerüste zu steigen. So sitze ich in meinem Zelt und beobachte meine beiden Söhne, wie sie das von mir Erlernte umsetzen.
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  7. #37
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    Unser Vater hat die Fertigstellung des heiligen Baus nicht mehr erlebt. Kurz vor der Fertigstellung und der feierlichen Einweihung durch den obersten Imam und den arabischen König Abu l-Abbas Ahmad al-Mustazhir bi-llah verstarb er an einem schweren Husten. Möge Allah seiner Seele gnädig sein.
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    Im Jahre 1610 AZ ruft Abu l-Abbas Ahmad al-Mustazhir bi-llah das heilige islamische Kalifat aus und wird von den Imamen zum ersten Kalifen des arabischen Reiches gekrönt.
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  8. #38
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    Im Jahre 1620 AZ wächst die heilige Stadt Kairo zu einer Metropole mit einer Einwohnerzahl von schätzungsweise 630.000 Einwohner heran. Damit zählt Kairo im Mittelalter zu den größten Städten der Welt.
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    Südlich von Nagoya finden sich umfangreiche Salpetervorkommen.
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    Die fränkische Stadt Boulogne schließt sich nach dem mehrjährigen Aufstand dem arabischen Reich an. Aus Kairo wird umgehend ein Statthalter entsandt, der die Verwaltung der Stadt und die Eingliederung in das arabische Reich organisieren soll.
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    Durch den diplomatischen Druck in Boulogne und politische Einflussnahme entschließt sich der Stadtrat der Stadt Granada dazu, sich unter den Schutz des Kalifen zu stellen.
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    1630 AZ wird das islamisch-taoistische Konzil von Brüssel eröffnet. Gelehrte beider Religionsrichtungen treffen in Brüssel ein, um über die eigenen Glaubensströmungen zu debattieren.
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  9. #39
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    Der ehemalige Stadtstaat Brüssel ist weiterhin zentraler Ort religiöser Auseinandersetzungen zwischen Taoisten und Aposteln der islamischen Glaubensrichtung. Beide religiöse Strömungen versuchen, die Bevölkerung auf die eigene Seite zu ziehen. In Damaskus wird ein neuer Gouverneur etabliert, um den kulturellen Druck auf das Reich der Mapuche im Norden zu erhöhen.
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    Die Flotte der Zulus hat sich an die eigene Küste zurückgezogen, sodass unsere Stadt derzeit vor Plünderungen sicher ist. Unser arabisches Heer hat sich am Strand postiert, um mögliche Angriffe der Zulus abfangen zu können.
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    Kyoto etabliert Handelsbeziehungen mit der fränkischen Stadt Marseilles im Nordosten des Frankenreiches.
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    Bei Homs wird ein islamischer Apostel von der taostischen Attentätern getötet und in Ketten fortgeschleift. Arabische Bauern können den Tross stoppen, die Taoisten töten und den Leichnam des Apostels auf den Feldern beerdigen. Als die Kunde von der heiligen Tat sich im arabischen Reich verbreitet, werden die Ketten des Apostels nach Kairo in den Palast des Kalifen gebracht, damit die Gläubigen dieser heiligen Tat dort gedenken können.
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    Eine Galeere nähert sich im Südwesten unserer Küste und Truppen überfallen nachts ein Lager unserer Armbrustschützen. Im Morgengrauen können unsere Truppen den Angriff erwidern und die Galeere versenken.
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  10. #40
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    1670 AZ treten zum ersten Mal berittene Mameluken auf.
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    Das arabische Reich dehnt seinen Einfluss auf den Stadtstaat auf Lissabon aus. Neben Grenada und Palenque steht Lissabon nun unter dem persönlichen Schutz des Kalifen.
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    Islamische Apostel verbreiten den Glauben im taoistisch-gläubigen Gebiet der Mapuche aus. Die Apostel versuchen, die Bürger der Stadt Willi-Mapu zu bekehren.
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    Vor der Stadt der Mapuche kommt es zu theologischen Auseinandersetzungen zwischen islamischen und taoistischen Gelehrten, bei der die taoistischen Gelehrten eine theologische Niederlagen einstecken müssen.
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  11. #41
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    Das arabische Reich baut seine Handelsbeziehungen mit den Mapuche weiter aus. Zwischen den beiden heiligen Städten der Reiche - Kairo und Ngulu Mapu - werden künftig Waren gehandelt. Die Handwerker Kairos erwarten von dem Austausch eine Verbesserung ihrer Fertigungskapazitäten.
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    Südlich der Stadt Nagoya erschließen die Araber Salpeter. Dies fördert die Entwicklung von neuartigen Waffensystemen, die nicht mehr auf Schwert und Bogen basieren.
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    Der Kalif Abū l-ʿAbbās Ahmad ibn al-Mustadī' lässt in der Hauptstadt einen neuen Regierungsbezirk mit Verwaltungseinheiten für das arabische Reich errichten. Südlich des Stadtkerns werden künftig die Geschicke des Reiches verwaltet.
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    Das Jahr 1700 AZ markiert in der Geschichtsschreibung das Ende des Mittelalters und den Beginn der Renaissance. Angetrieben vom Fortschritt und der Entwicklung des arabischen Reiches tritt die Welt in eine Epoche ein. In Arabien wird dieses goldene Zeitalter durch die massive Verbreitung des islamischen Glaubens geprägt.

    Darüber hinaus stellt Kalif Abū l-ʿAbbās Ahmad ibn al-Mustadī' sein Heer um. Neu ist, dass es Soldaten gibt, die das Soldatentum als ihren Beruf ausüben. Damit möchte der Kalif vorbereitend die Nutzung von Feuerwaffen bei seinen Truppen einführen.
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    Schließlich lässt Kalif Abū l-ʿAbbās Ahmad ibn al-Mustadī' die Infrastruktur im arabischen Reich ausbauen. Handwerker in allen Teilen des Reiches sind aufgefordert, für die Städte neue Ressourcen zu erschließen und Land urbar zu machen.
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  12. #42
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    Die Zulus schicken eine Einheit an die Küste südlich von Nagoya, um unser Wissen über die Nutzung von Salpeter zu studieren. Der Statthalter von Nagoya setzt umgehend Truppen in Bewegung, um die Landung des Expeditionsheeres zu verhindern.
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    Nach massiven Missionierungsbemühungen islamischer Imame gelingt es, die Bürger der heiligen Stadt des Taoismus, Ngulu Mapu, zum Islam zu bekehren. Dies ist ein schwerer Schlag für die taoistische Religionsgemeinschaft, da sich der Islam quasi ungehindert gen Norden ausbreitet. Der Taoismus wird immer weiter zurückgedrängt.
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    Bei Brüssel und Homs kommt es nach der Bekehrung von Ngulu Mapu zu religiöspolitischen Auseinandersetzungen zwischen taoistischen und islamischen Gelehrten, bei der schließlich die Imame siegreich sind. Auch im klerikalen Diskurs ziehen die Taoisten immer stärker den Kürzeren.
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    Die Franken entwickeln sich kulturell zügig weiter. Selber bezeichnen sich die Franken im Zuge auch einer Verschiebung sprachlicher Akzentuierungen als Franzosen.
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    Den Arabern gelingt zum ersten Mal im Jahre 1720 AZ die kontrollierte militärische Nutzung von Schwarzpulver in Feuerwaffen. Umgehend werden Truppenteile in Homs mit diesen neuartigen Waffengattung ausgestattet.
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  13. #43
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    Das arabische Reich schließt mit den Zulus einen Friedensvertrag, bei dem das wohlhabende Arabien sogar zu kleineren Tributzahlungen verpflichtet wird. Die Minister des Kalifen raten dazu, da sich die Spannungen an der Nordwestgrenze des Reiches mit den Mapuche ausweiten, nachdem die heilige taoistische Stadt islamisch geworden ist. Ein Krieg zwischen beiden Reichen wird nicht mehr ausgeschlossen. Der Kalif beordert die Truppen an der Südküste umgehend nach Norden.
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    Ungeachtet der politischen Spannungen treiben die islamischen Apostel ihre Missionierung weiter voran.
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    Und auch am Nordkap setzen sich die islamischen Apostel mit den katholischen Aposteln auseinander, um den einzig wahren Glauben zu verbreiten.
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    1730 AZ spitzt sich die politische Lage weiter zu. Die Mapuche fordern die Gläubigen der Welt auf, einen Kreuzzug gegen den Islam zu führen. Insbesondere Frankreich wird von den Mapuche gedrängt, gemeinsam die heilige Stadt des Taoismus zu befreien.
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    Durch den drohenden Krieg werden die Handelsrouten des arabischen Reiches nach Osten und Süden umgelegt. Damit soll sichergestellt werden, dass die Versorgung des arabischen Reiches mit Waren im Falle eines Krieges weiterläuft.
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  14. #44
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    In Kyoto wird eine monumentale Moschee, die Hagia Sophia, nach langer Bauzeit fertiggestellt. Damit bildet sich neben Kairo ein zweites religiösen Zentrum im arabischen Reich, zum dem die Gläubigen pilgern werden.
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    1740 AZ bricht der heilige Krieg zwischen den Mapuche und dem arabischen Reich aus. Die Mapuche erklären, dass sie durch einen Kreuzzug die heilige Stadt Ngulu Mapu restlos vom Islam befreien wollen. Die militärische Macht der Mapuche bedroht unmittelbar die Grenzstädte Damaskus und Homs. Die Stadtstaaten unter dem Schutz des arabischen Reiches erklären den Mapuche umgehend den Krieg.
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  15. #45
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    Eine Frage an die werte Leserschaft: Aus welcher Sicht soll der Krieg mit den Mapuche dargestellt werden? Möglichkeiten wären:
    • aus Sicht eines einfachen Soldaten,
    • aus Sicht eines Bürgers einer Grenzstadt,
    • aus Sicht eines Heerführers,
    • aus Sicht eines Geistlichen in der Armee,
    • aus Sicht eines Soldaten der Mapuche,
    • aus Sicht eines islamischen Bürgers in Ngulu Mapu.


    Weitere Vorschläge sind gerne gesehen (auch in Bezug auf das Kriegsziel).

    Wie der Krieg weiter- und ausgeht, kann ich noch nicht abschätzen (wird sind mit den Screenshots quasi "live"). Die militärische Stärke der Mapuche ist etwa doppelt so groß wie meine (1975 zu 722 ), aber wir kennen ja unsere KI ... Dennoch habe ich derzeit noch keine Truppen an der Front und muss auch noch nachrüsten.

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