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Thema: [EU 4] Ordo Teutonicus

  1. #61
    Registrierter Benutzer Avatar von Bavarius
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    Vielen Dank für die vielen Tipps
    Ich muss wohl doch noch einiges lernen

    Auf die Idee Söldner einzusetzen hätte ich aber auch von alleine kommen können

    @ttte: Danke für den Tipp mit der Währung entwerten - mir war bis jetzt gar nicht bewusst dass es diese Möglichkeit gibt.


    Aber wieso hätte ich die Autonomie erhöhen sollen? Bedeutet eine hohe Autonomie nicht, dass es noch länger dauert bis sich meine Mannstärke regeneriert? Oder wo ist hier gerade mein Denkfehler?


    Für die aktuellen Rebellionen helfen mir eure Tipps leider nichts mehr, bin mit meinem Spielstand schon ein paar Jahrzehnte weiter. Werde diese aber im weiteren Spielverlauf so gut wie mir möglich umsetzen

  2. #62
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    Zu Beginn des Jahres 1479 können wir die dritte Regierungsreform durchführen. Wir entscheiden uns für "Häresie bekämpfen", wodurch die Moral unserer Armeen um 10% steigt.

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    Die Alternativen wären "Heilige Stätten schützen" (jährliches Prestige +1) oder "Heiden vertreiben" (globale Entwicklungskosten -5%) gewesen.



    Das Osmanische Reich hat die Blaue Horde vollständig annektiert und breitet sich nun somit nördlich des Kaukasus großräumig aus.

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    Auch im HRR ist eine weitere Nation Geschichte, nachdem Sachsen die vollständige Annexion Hessens erreicht hat.

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    Während unsere Truppen versuchen, die Festung von Tuchola wieder zurückzuerobern, gelingt es den Brandenburgischen Nationalisten die Festung von Berlin einzunehmen.

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    Der Krieg zwischen Ungarn und Polen hat sein Ende gefunden. Ungarn war siegreich und eroberte die Provinz Sadecki von Polen.

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  3. #63
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    Das kleine Lübeck konnte durch einen erfolgreichen Kriegszug das doppelt so große Mecklenburg annektieren. Somit befindet sich zwischen Lübeck und unserem Reich nur noch die pommersche Provinz Stralsund.

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    Im Oktober 1480 gelingt es uns endlich, die erste Rebellion im Reich niederzuschlagen. Das Heer der Brandenburgischen Nationalisten wird in Berlin erfolgreich geschlagen.

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    Unsere Streitkräfte werden immer schlagkräftiger, dafür benötigen wir aber auch immer mehr Eisen, das wir eigentlich in den benötigten Mengen nicht besitzen. Trotzdem entscheiden wir uns dafür, nur auf unsere eigenen Ressourcen zu setzen, um nicht in Abhängigkeit von ausländischen Mächten zu geraten. Dafür steigt der Merkantilismus im Reich um zwei Punkte an.

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    Doch nur drei Monate später zwingt uns die Realität dazu, doch auf Eisenimporte aus dem Ausland zurückzugreifen. So werden wir zukünftig Eisen aus Litauen und Böhmen importieren.

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    Wir konnten die Mission "Erweitert das Reich" abschließen, nachdem das Wachstum unserer Gesamtentwicklung nun mindestens 50 Punkte beträgt. Dadurch sinken für die nächsten 25 Jahre die lokalen Gebäudekosten ebenso wie die lokalen Entwicklungskosten um 10%. Zudem haben wir in unserer Hauptstadt Marienburg je einen Punkt Grundsteuer, -produktion und –mannstärke erhalten.

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  4. #64
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    Der November 1481 neigt sich bereits dem Ende zu, als sich die Pommerschen Rebellen unserer Armee in der Provinz Neumark nähern. Dies soll nun wohl der Ort der Entscheidungsschlacht werden. Der Feind kann dabei immer noch zwei Regimenter mehr ins Feld führen, muss aber auch mit den Mali der Flussüberquerung und des Angriffs im Lichten Wald leben.

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    Der Kampf beginnt schon mal gut für uns. Sofort mit Beginn der Schlacht gibt es einen Einbruch bei der Moral des Feindes. Und zu unserer Freude kämpft dieser auch noch ohne Anführer.

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    Am Ende gewinnen wir diese Schlacht, und unsere Verluste halten sich dabei in Grenzen. So konnte nun die Rebellion der Pommerschen Nationalisten nach achteinhalb Jahren endlich niedergeschlagen werden.
    Zudem hat unser General Walter von Klot-Heydenfeldt in dieser Schlacht die Eigenschaft "Ruhmsucher" erlangt.

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    Wir lehnen es ab, für eine kurzfristige Geldspritze Adelsfamilien die Kontrolle über Ländereien der Kirche zu gewähren. Dadurch steigt die Stabilität im Reich um einen Punkt an.

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    Zum ersten Mal wird ein uns treu ergebener Bischof zum Kardinal ernannt Emoticon: weihrauch

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  5. #65
    Registrierter Benutzer Avatar von Bavarius
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    Wir fordern einflussreiche Adelsfamilien auf, uns die widerrechtlich erlangten Ländereien in der Provinz Kolberg wieder zurückzugeben.

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    Doch statt sich unserer Macht zu beugen treten sie in einer offenen Rebellion gegen uns auf. Sie können acht Regimenter ins Feld führen, dies wird gegen unsere kampferprobte Armee aber nicht ausreichend sein.

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    Und so werden die Rebellen am Ende vernichtend von unserer Armee geschlagen.

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    Moskau hält sich wieder Mal an Nowgorod schadlos und erobert drei weitere Provinzen. So befindet sich nun nur noch die Provinz Kola im Besitz von Nowgorod.

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    Nach dem Tod von Michael I. Jagiellon wird Clemens August von Gerhausen zum neuen Hochmeister des Deutschen Ordens bestimmt. Er gilt als Gelehrter (Kosten Technologie -5%), der durchschnittliche persönliche Werte (3/2/2) vorweisen kann.

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  6. #66
    Troy - de sensatie! Avatar von Version1
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    Zitat Zitat von Bavarius Beitrag anzeigen
    Der Kampf beginnt schon mal gut für uns. Sofort mit Beginn der Schlacht gibt es einen Einbruch bei der Moral des Feindes. Und zu unserer Freude kämpft dieser auch noch ohne Anführer.
    Deine Truppen hatten ne höhere Moral als die Gegner und bei einer Schlacht werden beide Moralbalken an denjenigen mit der höheren Moral angepasst

  7. #67
    schläft Avatar von Frozen
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    Das erhöhen der Autonomie senkt die Unruhe um -10, dadurch kann es dazu kommen, dass keine Revolte stattfindet oder die Revolte kleiner ist, weil weniger Provinzen dabei sind.
    Die Autonomie sollte sich langsam wieder senken.

    Die Revolution hat nun dein Reich ca. 10 Jahre beschäftigt.
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  8. #68
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Ich sagte ja, dass Berlin nehmen ein Fehler war. Neben einer besch...eiden aussehenden Westgrenze hat man auch noch massig Rebellen, wie im Prinzip immer, wenn man im Reich rumspringt. Eine schöne Grenze ist nun mal das A und O in EU 4

    Autonomie erhöhen senkt die Unruhe um 10, sie zu zusenken erhöht die Unruhe um 10. Die Senkung der Unruhe ist überhaupt der einzige Grund, warum man die überhaupt erhöht. Ein paar Jahre weniger Einnahmen aus einer Provinz ist in der Regel nun mal weniger schlimm als eine Rebellion. Grad zu Beginn, wo man ja in aller Regel All-In-Kriege führt und die Manpower regelmäßig bei 0 ist.
    Arche Makedonia und die Sieben Weltwunder

    Auferstanden aus Ruinen: England im DMS (Forenspiel)


    ~Burn them ALL!!!~ Aerys Targaryen
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    ~Von Beginn an besaßen sie [die Römer] nichts, was sie nicht zuvor Anderen geraubt hatten: Heimat, Frauen, Länder, Reiche.~
    frei nach Sallusts Briefen von Mithridates an den Partherkönig.

  9. #69
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    Erhöhung der Autonomie senkt gleichzeitig die Unruhe in der Provinz - sollt ich mir für die Zukunft merken.


    Die Eroberung von Berlin war richtig
    Und mir gefällt meine Westgrenze

  10. #70
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    Als Thronfolger wird mit Karl von Nörvenich ein örtlicher Adliger bestimmt, da wir unbedingt die Loyalität des Adels (liegt z. Zt. bei 27%) erhöhen müssen. Und dann ist dieser Karl litauischer Abstammung

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    Wir führen den "De Heretico Comburendo Akt", welcher den Besitz und die Verbreitung einer Bibelübersetzung als Verbrechen einstuft, welches mit dem Tod auf dem Scheiterhaufen zu ahnden ist. Dadurch steigen u. a. unsere Steuereinnahmen um weitere 2% an.

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    Ende des Jahres 1484 können wir auch endlich die Renaissance im Reich fördern. Dies kostet uns aber insgesamt knapp 180 Golddukaten.

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    Es gibt ein Problem mit dem Bürgermeister und den Ratsherren in einer unserer Städte. Diese nutzen die ihnen verliehenen besonderen Privilegien zu ihrem eigenen Vorteil aus, indem sie unter anderem unfaire Steuern erlassen haben. Hochmeister Clemens August I. möchte dieses Problem möglichst ohne großes Aufsehen während eines Gala-Dinners lösen. Die Idee dahinter ist, die betreffenden Persönlichkeiten während dieser Veranstaltung zu inhaftieren. Doch im Laufe des Dinners scheinen sich die Feindseligkeiten mit den Ratsherren in Wohlgefallen aufzulösen, so dass der Hochmeister am Ende von der Verhaftung absieht.

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    Mit "Stürmen und Schießen" haben wir die nächste Militärische Technologiestufe (8) erfolgreich erforscht.

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  11. #71
    schläft Avatar von Frozen
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    Und eine positive Mannstärke
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  12. #72
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    Venedig kann einen Krieg gegen das Osmanische Reich für sich entscheiden. Dabei verliert das Osmanische Reich drei seiner Provinzen in Griechenland an Venedig, zwei weitere muss es an Tscherkessien abtreten.

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    Böhmen hat Würzburg den Krieg erklärt und ruft uns zu den Waffen. Wir erhören den Ruf zu den Waffen und unterstützen unseren Verbündeten.

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    Mit der Erforschung der nächsten Administrativen Technologiestufe (7) können wir eine weitere Idee auswählen. Wir entscheiden uns dabei für die Quantitativen Ideen.

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    Bereits nach einem Jahr endet der Krieg zwischen Böhmen und Würzburg mit einem Sieg Böhmens. Unser Anteil am Kriegsgewinn sind ganze acht Golddukaten. Zudem schuldet uns Böhmen nun elf Gefälligkeiten.

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    Der Herzog von Lüneburg bietet uns die Provinz Prignitz für lediglich 50 Golddukaten an. Für diesen Betrag müssen wir einfach zuschlagen. So ist nun Prignitz auch ein Teil des Deutschen Ordens

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    Und kein Wort über die Grenze
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  13. #73
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    Dann entscheiden wir uns auch die sächsische Kultur im Reich zu fördern.

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    Durch eine Heiligsprechung eines angesehenen Vorfahrens von Hochmeister Clemens August I. erhalten wir weitere Stabilität im Reich, so dass diese nun insgesamt drei Punkte erreicht hat

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    Nach der Niederlage gegen Venedig verleibt sich das Osmanische Reich zwei Jahre später auf diplomatischen Wege die Krim per Annexion ein.

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    Wir haben ein Militärbündnis mit Ungarn geschlossen, mit dem Ziel stark genug für einen Angriff gegen Polen und Litauen zu sein. Um dadurch nicht zu viele diplomatische Beziehungen zu haben, wurde das Bündnis mit Riga aufgekündigt.

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    Unser westlicher Nachbar Lübeck hat sich in einem erfolgreichen Krieg Sachsen-Lauenburg einverleibt.

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  14. #74
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    Unsere Quantitätspolitik im Militär macht sich positiv bemerkbar. So erhalten wir auf einen Schlag in Königsberg eine zusätzliche Rekrutenreserve von 5.000 Mann.

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    Wir erteilen den Bürgern von Stettin die gewünschten Privilegien. Dies ist gleichbedeutend mit der Übernahme der Kontrolle der Provinz Stettin durch das Bürgertum.

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    Hochmeister Clemens August I. ist ein Freidenker, was die Kosten für Ideen im Reich um fünf Prozent reduziert.

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    Wir schreiben den 8. Februar des Jahres 1494, als wir uns stark genug fühlen um unseren Nachbarn Polen den Krieg um die Provinz Netze zu erklären Emoticon: preuss

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    Auf unserer Seite ziehen mit uns in den Krieg unsere Verbündeten Böhmen, der Livonische Orden sowie Ungarn. Die Letztgenannten aber nur gegen das Versprechen, das sie an Landgewinnen beteiligt werden.

    Polen erhält Unterstützung von Brandenburg, Litauen und Moldawien.

    Dies bedeutet, dass wir 83 Regimenter ins Feld führen können, unsere Feinde dagegen nur 65 Regimenter.

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  15. #75
    schläft Avatar von Frozen
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    Das wars dann wohl mit der positiven Mannstärke
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