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Thema: [EU 4] Ordo Teutonicus

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von ttte
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    So schwierig finde ich den Ort ehrlich gesagt nicht, wenn man am Anfang konsequent die Beziehungen zum Kaiser verbessert und dann dem Reich beitritt. Das schreckt Polen-Litauen doch ziemlich effektiv ab, und man kann gut auf einen Moment der Schwäche (Krieg gegen Osmanen etc.) warten.

  2. #17
    Troy - de sensatie! Avatar von Version1
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    Also ich hab das Save auch mal probiert, und bei mir haben sich dann halt durch das Event Danzig, etc. frei gemacht und ich war offiziell der Aggressor im folgenden Krieg, während sie Hilfe vom PLC bekamen

  3. #18
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Ist der Orden wieder klein genug, dass man dem Reich beitreten kann? Hab EU IV 'ne weile nicht mehr gespielt. Ging doch eine Weile nicht, meine ich.

  4. #19
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Polen wird sicher kommen! Da bedarf es noch weiterer Freunde

  5. #20
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    So viele interessierte Mitleser


    Ein Glück dass ich schon die Geschichte der nächsten 50 Jahre kenne
    Nur soviel vorneweg - mit dem Kaiser hab ich mich nicht angefreundet.

  6. #21
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    Ein Teil des Adels fällt dem Hochmeister während seines Kriegszuges gegen Pommern in den Rücken und rufen eine Rebellion aus. Sie belagern mit 14 Regimentern die Festung Königsberg

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    Ende September 1461 greifen wir mit unserem Heer den Feind in Stolp an. Dieser zieht sich in die umliegenden Wälder zurück, was ihm einen strategischen Vorteil verschafft. Doch sind wir unserem Gegner zwei zu eins überlegen.

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    Doch aus dem Südwesten rückt eine weitere feindliche Armee, bestehend aus fünf Regimentern, an


    Die feindlichen Truppen können noch in die Schlacht eingreifen. Und da diese frischer sind als unsere Männer, gelingt es ihnen letztendlich für die Entscheidung auf dem Schlachtfeld zu sorgen Wenigstens musste der Feind den höheren Blutzoll leisten

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    Unser General Matthias von Cronberg konnte trotz der Niederlage die Eigenschaft "Zielorentiert" hinzugewinnen, was die Bewegungsgeschwindigkeit der von ihm angeführten Armee um 10% steigert.



    Es dauert bis zum Februar 1452, bis sich unsere Truppen soweit erholt haben, um einen erneuten Angriff zu starten. Wir greifen wieder Stolp an, welches von einem 5.000 Mann starken Heer aus Lüneburg beschützt wird.

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    Und auch hier droht uns wieder Gefahr von einer anrückenden Armee, dieses Mal aus der Provinz Tuchola im Südosten von Stolp.


    Doch dieses Mal kann auch die dazu stoßende Armee unseren Sieg nicht mehr verhindern

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  7. #22
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    Mehrere Fraktionen im Heer streiten um die richtige Taktik. Für uns liegt der Erfolg ganz klar in der Offensive. Dies erhöht die Effizienz von Belagerungen um 10% für die nächsten zehn Jahre.

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    Nach siebeneinhalb Jahren Forschung können wir unsere Militärtechnologie endlich auf Stufe 4 erhöhen, was für eine bessere Taktik und Moral im Heer sorgt.

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    Im April 1452 schließen wir einen Weißen Frieden mit Ostfriesland. Damit gewinnen wir die militärische Hoheit in der Ostsee.

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    In Berlin werden im Juli 1452 die letzten feindlichen Truppen vernichtend geschlagen. Wir verlieren dabei nur 216 Soldaten.

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    Bis zum November 1452 befinden sich außer Stettin alle Provinzen Pommerns unter unserer Kontrolle. Doch dieses Jahr setzt der Winter schon relativ früh und dabei besonders hart ein. Wir entscheiden uns abzuwarten und die Belagerung von Stettin über den Winter hinweg nur mit den unbedingt notwendigen Soldaten fortzuführen. Es sollen nicht unnötig viele Männer an der Kälte und ihren Folgen sterben, nur um Stettin ein oder zwei Monate früher einnehmen zu können.

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  8. #23
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    Um die Rebellion haben wir uns bisher noch gar nicht gekümmert. So gelingt dem Adelsheer im Januar 1453 die Einnahme von Königsberg.

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    Das ganze Jahr 1453 mussten immer wieder kleinere feindliche Armeen niedergeschlagen werden. So dauerte es letztendlich bis Ende April 1454, bis wir endlich die Festung von Stettin einnehmen konnten.

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    Zwei Wochen später fällt dann auch die Festung von Lüneburg in unsere Hände. Unsere Feinde sind somit vollständig besiegt

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    So schließen wir am 5. Mai 1454 zuerst Frieden mit Lüneburg. Wir erhalten als Entschädigung 20 Golddukaten, sowie für die nächsten zehn Jahre Kriegsreparationen in Höhe von 10% der Einnahmen Lüneburgs.

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    Eine Woche später, am 13. Mai 1454, wird dann auch der Friedensvertrag mit Pommern in Stettin unterzeichnet. Pommern tritt die Provinzen Stettin, Kolberg und Stolp an uns ab. Zudem erhalten wir als Entschädigung 95 Golddukaten und Pommern zahlt Kriegsreparationen an uns über die nächsten zehn Jahre.

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    Die Siegesfeiern fallen aber nicht allzu lange aus, gilt es doch noch, die Rebellion im Reich niederzuschlagen.
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  9. #24
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    Bevor es in die Schlacht gegen die Rebellen geht, gilt es aber noch einen neuen Rivalen auszuwählen, da Pommern kein gültiger Rivale mehr ist.
    Wir entscheiden uns für Nowgorod, da diese auch uns rivalisiert haben. Mit dem Kaiser in Brandenburg will ich es mir noch nicht verscherzen.

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    Keine zehn Tage später erhalten wir vom Kaiser aus Brandenburg die Aufforderung, die Provinz Stolp an das HRR zurückzugeben. Natürlich lehnen wir dieses Ansinnen ab.
    Und prompt ist es vorbei mit der guten Beziehung zu Brandenburg. Wir werden sogar von ihnen rivalisiert

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    Während sich unsere Truppen noch sammeln, erfüllen wir die nächste Mission (Hohes Einkommen). Dadurch erhalten wir für die nächsten 25 Jahre den Modifier "Wachsende Wirtschaft", wodurch die Baukosten um 10% und die Bauzeit um 25% reduziert wird.

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    Im September 1454 kommt es endlich in Osterode zur Schlacht mit den Rebellen. Diese sind uns unterlegen und die Rebellion ist damit im Prinzip niedergeschlagen. Jetzt gilt es nur noch die Provinzen Ermland und Königsberg wieder unter unsere Kontrolle zu bringen, was uns auch zeitnah gelingen wird.

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    Obwohl bereits das Jahr 1455 zu Ende geht, leidet das Reich immer noch an den Folgen des Krieges. So ist nicht nur unsere Armee immer noch nicht auf Sollstärke angelangt, auch die Rekrutenreserve steht noch bei null Mann.
    Auch das Volk leidet noch immer, sind doch trotz unseres Erfolges viele Männer nicht mehr aus dem Kriegsdienst zurückgekehrt. Wir beschließen deshalb für die nächsten fünf Jahre Steuererleichterungen einzuführen, wodurch wir in dieser Zeit 15% unserer Steuereinnahmen verlieren.

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  10. #25
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    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Ist der Orden wieder klein genug, dass man dem Reich beitreten kann? Hab EU IV 'ne weile nicht mehr gespielt. Ging doch eine Weile nicht, meine ich.
    Also bei mir (war vor dem Dharma-Patch) ging es, man brauchte halt ein Bündnis und musste Geld geben, um auf knapp 200 Beziehungen zu kommen. Aber das ist es wert.

  11. #26
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Wert ist es das wenn's geht. Früher hätte man aber von Anfang an über 200 Beziehungen gebraucht, deshalb ging es nicht.

  12. #27
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    Ein kurzer Blick ins HRR. Die Pfalz annektiert mit dem Erzbistum von Mainz ein Kurfürstentum. Daraufhin erklärt der Kaiser das Bistum Utrecht zu einem neuen Kurfürstentum.

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    Wir ignorieren die Forderungen des Adels, sie an unseren Erträgen verstärkt teilhaben zu lassen. Dadurch verlieren wir nicht nur einen Teil der Loyalität des Adels, auch die Stabilität im Reich sinkt

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    Unser Verbündeter Dänemark annektiert friedlich Holstein mit seinen beiden Provinzen Schleswig und Holstein.

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    Litauen kann einen Krieg gegen Rjasan und die Blaue Horde für sich entscheiden und erobert dabei fünf Provinzen im Südosten ihres Reiches.

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    Mit der feindlichen Annexion von Baden kann Elsass seinen Besitz auf einen Schlag verdreifachen (neben der Provinz Elsass gehören nun auch die Provinzen Baden und Breisgau zu dessen Besitz).

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  13. #28
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    Die Monate im Reich ziehen nur so dahin, in welchen unsere Armee langsam wieder seine Sollstärke erreicht und sich auch die Rekrutenreserve wieder aufzufüllen beginnt. In dieser tatenlosen Zeit nehmen Bestechungen im Reich immer mehr zu, und dies wird zu unserem Verdruss auch immer mehr geduldet. So ist es kein Wunder dass die Korruption ansteigt.

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    Polen annektiert ihren Vasall Masowien vollständig. Somit sind nun die Provinzen von Ploch, Wizna und Warschau ein Teil des polnischen Königreichs. Wenig später wird der polnische König auch seine Hauptstadt nach Warschau verlegen.

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    Durch ein Ereignis erhalten wir den Zugriff auf einen Theologen als Berater, welcher uns nur die Hälfte der normalen Ausgaben kosten würde. Trotzdem wird seine Anstellung erst in vier Jahren erfolgen (keine Ahnung mehr warum ich so lange gewartet habe ).

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    In Pommern bricht eine Revolte unter Führung von Maximilian von Szczecin aus. Dieser hat 14 Regimenter unter seinem Kommando und kämpft für die Unabhängigkeit Pommerns vom Deutschen Orden.

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    Wir marschieren gegen die Aufständischen und können sie in der Schlacht von Stettin schlagen. So findet die Revolte bereits nach 40 Tagen ihr rasches Ende.

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  14. #29
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    Wir haben genug Fortschritt angesammelt, um eine zweite Regierungsreform zu erlassen. Wir entscheiden uns für den "Externen Fokus", welcher die Kriegspunktkosten gegen Reiche eines anderen Glaubens um 20% senkt.

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    Nun vergrößert auch unser Verbündeter Böhmen sein Reichsgebiet durch eine Annexion. Sie haben Schlesien mit den Provinzen Glogau, Breslau, Liegnitz und Ratibor integriert und haben nun eine direkte Grenze mit unserem Rivalen, dem Königreich Polen.

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    Ungarn vergrößert wenig später sein Staatsgebiet durch die feindliche Annexion von Bosnien.

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    Hochmeister Konrad von Erlichshausen nimmt einen Hofmaler in seine Dienste. Dies kostet uns zwar über 32 Golddukaten, dafür steigen auch das Prestige und die Stabilität im Reich an.

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    Mit der Eroberung von Granada durch Kastilien findet die Reconquista auf der Iberischen Halbinsel ihren Abschluss.

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  15. #30
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    Am 23. Februar 1461 stirbt Hochmeister Konrad von Erlichshausen.

    Noch am selben Tag wird der bereits 51-jährige Michael Jagiellon zum neuen Hochmeister des Deutschen Ordens ernannt. Er gilt als Gesetzgeber, welcher die Rechtsprechung im Reich weiter ausbauen wird und dadurch zu einer Abnahme der Autonomie in den Provinzen beiträgt. Zudem ist er mit seinen Werten (3/4/4) auch ein fähiger Herrscher.

    Sein größter Nachteil ist seine Abstammung aus einer litauischen Adelsfamilie, so dass er als Ausländer nicht von allen im Volk und aus den Ständen akzeptiert wird.

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    Als Nachfolger von Hochmeister Michael I. Jagiellon wird mit Clemens August von Gerhausen ein örtlicher Adliger bestimmt.

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    Um den mit dieser Wahl verbundenen starken Loyalitätsverlust des Klerus wieder auszugleichen, bitten wir diesen gegen Einsatz von etwas Prestige und Hingabe um Hilfe. Dadurch steigt die Loyalität des Klerus wieder um 15 Punkte auf dann insgesamt 50 %.

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    Derweil enden in England die Rosenkriege, ohne dass England in dieser Zeit größere Verluste seiner Provinzen auf dem europäischen Festland hinnehmen musste.

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    Wie erwartet führt es zu Problemen im Reich, dass Hochmeister Michael I. von litauischer Abstammung ist. Insbesondere in den preußischen Provinzen steigt die Unruhe für die nächsten Jahre an. Das leicht verbesserte Verhältnis zu Litauen ist dagegen nur ein äußerst kleiner Trost.

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