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Thema: [EU 4] Ordo Teutonicus

  1. #241
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    In der Provinz Newa wird die Hauptstreitmacht des Livonischen Ordens von einem weit überlegenen Heer aus Truppen Ungarns und des Deutschen Ordens vernichtend geschlagen.

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    Nach dem Friedensschluss zwischen Ungarn und Frankfurt erhalten wir weitere 47 Dukaten als Kriegsreparation.

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    Nach der erfolgreichen Belagerung der Festung von Polotsk stehen nun alle südlichen Provinzen des Livonischen Ordens unter der Kontrolle unserer Allianz.

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    Auch der Friede mit Aachen bringt für uns einen Gewinn von 57 Dukaten ein.

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    Am 6. Dezember 1645 kommt es dann zum ersehnten Friedensschluss zwischen Ungarn und dem Livonischen Orden.
    Unsere Spannung ist groß, ob wir am Ende im unseren Sinne durch Ungarn für unsere Unterstützung belohnt werden.
    Und wir werden nicht enttäuscht. Wir erhalten alle fünf Provinzen, für welche wir zuvor unser erhöhtes Interesse angemeldet hatten


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  2. #242
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    Am selben Tag gelingt uns auch noch ein Durchbruch in der Erforschung Militärischer Technologien (20).

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    Durch die neuen Eroberungen sind wir wieder in den Rang einer Großmacht aufgestiegen.
    Zudem ist der Livonische Orden kein gültiger Rivale mehr für uns.

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    Venedig verliert einen Krieg gegen den Kirchenstaat und muss an diesen zwei Provinzen abtreten. Zudem erhalten Mantua und das in Asien gelegene Pegu ihre Unabhängigkeit.

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    Am 19. August 1646 ist der Krieg zwischen Ungarn und Kiew endlich zu Ende. Kiew wird von Ungarn annektiert und wir erhalten mit 12 Dukaten nochmals eine kleine Entschädigungszahlung.

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    Um keinen Verlust bei unserer Machtprojektion zu erhalten, gilt es nun wieder einen dritten Rivalen zu wählen. Vier Staaten stehen dabei zur Auswahl. Mit Frankreich und Ungarn sind wir verbündet und wollen dies vorerst auch bleiben. So können wir zwischen Persien und dem Mameluckenreich wählen und entscheiden uns letztendlich für Persien

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  3. #243
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    Wir erschaffen mit Nowgorod einen neuen Vasallen. Nowgorod wird die Provinzen Cholm, Nowgorod und Wyschni Wolotschok erhalten.

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    Damit haben wir mit "Erlangt Untertanen" eine weitere Mission abgeschlossen. Die Kosten für diplomatische Annexionen sind für die nächsten 25 Jahre um 15% niedriger.

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    Endlich konnten wir auch die Erforschung der Wirtschafts Ideen abschließen. Dadurch steigt die Produktionseffizienz im Reich um 10% und die Globalen Entwicklungskosten fallen 20% geringer aus.

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    Uns stehen damit auch drei weitere Richtlinien zur Verfügung. Die Verordnung "Der Auflösungsakt" wird letztendlich erlassen. Dadurch steigen die Steuereinnahmen um weitere 15% und die Autonomie verringert sich monatlich um 0,05 Punkte.

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    Jede weitere Richtlinie die wir von nun an erlassen, verringert den monatlichen Zuwachs der Machtpunkte in der jeweiligen Kategorie um je einen Punkt.



    Es ist endlich wieder an der Zeit, selbst einen Krieg zu erklären. Es trifft Russland, Ziel ist die Eroberung der Provinz Kolomna.

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  4. #244
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    Wir verzichten auf die Hilfe von Bündnispartnern, lediglich unsere Vasallen werden uns unterstützen.
    Russland erhält dagegen noch Unterstützung von Brandenburg und dessen Juniorpartner Ansbach.

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    Militärisch sind wir dem Feind leicht überlegen.



    Gleich zu Kriegsbeginn werden die brandenburgischen Truppen bei Magdeburg vernichtend geschlagen.

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    Wir entscheiden uns dann doch noch den Kirchenstaat zu den Waffen zu rufen. Soll er sich doch mal um das für uns uninteressante Ansbach kümmern. Damit ist dann auch unsere militärisch Überlegenheit in diesem Krieg gefestigt.

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    Am 19. September 1647 gelingt uns die erfolgreiche Belagerung der Festung von Magdeburg und somit der Kontrollgewinn über die Provinz.

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    Drei Monaten später fällt dann auch Ansbach in die Hände unserer Truppen. Ein Heer des Kirchenstaates, welches sich um dieses Problem hätte kümmern sollen, ist weit und breit nicht in Sicht gewesen

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    Trotzdem ist Brandenburg immer noch nicht zu einem Friedensschluss zu unseren Konditionen bereit. Könnte vielleicht daran liegen, dass dies mit ihrer Annexion durch uns einhergehen würde
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  5. #245
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    Bei Wladimir greift ein russisches Heer die unterlegenen Truppen unseres Vasallen Odojew an. Unser eigenes Heer gelangt aber noch rechtzeitig auf das Schlachtfeld und kann den Kampf zu unseren Gunsten entscheiden.

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    Am 6. August 1648 ist Brandenburg dann endlich bereit zu unseren Konditionen Frieden zu schließen. Wir annektieren Brandenburg und erhalten damit die Provinz Magdeburg. Daneben fallen noch Reparationszahlungen in Höhe von 55 Dukaten an, wovon wir 52 Dukaten erhalten.

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    Durch diesen Friedensschluss ist auch der Krieg mit Ansbach, dem bisherigen Juniorpartner von Brandenburg, beendet.



    Nach dem Fall der Festung von Jaroslawl übernehmen wir die Kontrolle über eine weitere russische Provinz. Es scheint nur noch eine Frage von Tagen zu sein, bis Russland unseren Bedingungen für einen Friedensschluss zustimmt.

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    Am 3. Januar 1649 folgt dann bereits der zu erwartende Friedensschluss mit Russland. Insgesamt verlieren sie zehn Provinzen, wobei wir drei davon selber behalten und die sieben Anderen unseren beiden Vasallen zukommen lassen.

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    Nun haben wir die bereits früher schon angekündigte direkte Grenze zu Kasan. Noch ist offen ob es zu einer Konfrontation oder einer Zusammenarbeit zwischen uns kommen wird.



    Drei Monate später muss sich Russland dem nächsten Angriff erwehren. Der Livonische Orden erklärt ihnen am 20. April 1649 den Krieg.

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  6. #246
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    Durch ein vorhandenes Vermögen von 2.000 Dukaten ist es uns gelungen, die nächste Mission zu erfüllen. Wir erhalten für die nächsten 25 Jahre ein "Starkes Schatzamt", wodurch die Inflation-Reduktion in diesem Zeitraum +0,10 Punkte beträgt.

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    Wir haben unsere Armee auf über 80 Regimenter erweitert und so eine weitere Mission erfüllt. Die nächsten 25 Jahre herrscht im Reich ein besonderer "Armee-Enthusiasmus", was zu einer zehnprozentig höheren Regeneration der Rekrutenreserve und einem jährlichen Anstieg der Armeetradition um einen Punkt in diesem Zeitraum führt.

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    Zu Jahresbeginn 1650 taucht eine neue Institution auf. Es handelt sich dabei um Manufakturen, die sich immer weiter zu verbreiten scheinen.

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    Den Ursprung nimmt die Institution in Ilan Hala. einer Provinz in der Mandschurei. Wir haben offensichtlich zu wenige Manufakturen gebaut, so dass die Förderung der Institution im Reich wohl einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

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    Durch die sogenannte Kleinen Eiszeit sind die Winter in den letzten Jahren immer strenger geworden und dauern zudem noch länger an. Dies führt zu einem Preisverfall von Lebensmitteln auf dem Weltmarkt, wovon auch der Handel in vielen unserer Provinzen betroffen ist. Nur die Preise für Salz und Pelze steigen an. Dies nutzt uns aber nur wenig, da in lediglich zwei Provinzen Salz das Hauptproduktionsgut ist.

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    Achtung Spoiler:
    Sollten eigentlich die Preise für Lebensmittel in diesem Fall nicht steigen? Eine Verknappung der Waren führt doch eigentlich zu einer Preissteigerung und nicht umgekehrt?

    Und wieso wird Salz teurer? Gibt doch weniger Lebensmittel, welche haltbar gemacht werden können.
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  7. #247
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    In der Liste der Großmächte sind wir mittlerweile auf Rang fünf aufgestiegen

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    Die Religiösen Unruhen in Europa, aber auch im Reich, neigen sich dem Ende zu. Die Gegenreformation hat somit ihren Zweck erfüllt und wird nun nicht mehr benötigt.

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    Ein Propagandatext zirkuliert am Hof und stellt Hochmeister Karl II. als zu machthungrig dar. Jemand muss dafür mit seinem Leben büßen, auch wenn dies mit einem Stabilitätsverlust im Reich einhergeht.

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    Russland verliert auch den Krieg gegen den Livonischen Orden und verliert sechs weitere Provinzen

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  8. #248
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    Das Osmanische Reich besiegt derweil das Mameluckenreich und kann diesem insgesamt elf Provinzen abnehmen.

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    So manch ein Bürger im Reich, welcher selbstlos Gutes für die Schwachen und Ärmsten leistet, wird im gemeinen Volk als Heiliger angesehen. Und manchmal werden einem davon auch Wunder zugeschrieben. Dies bestärkt das Volk weiter in seinem Glauben, was zu einer Erhöhung der Stabilität im Reich führt.

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    Mit "Absolute Herrschaft" wurde die nächste Administrative Technologie (20) erforscht. Wir können nun fünf weitere Staaten gründen.

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    Nach welchen Kriterien sollte ich die fünf Staaten auswählen? Nach der Entwicklung der jeweiligen Gebiete? Oder sind andere Kriterien für die Auswahl wichtiger?
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  9. #249
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Je höher die Entwicklung, umso mehr Einnahmen erzielst Du, umgekehrt steigen auch die Kosten der Admin-Punkte an, die es braucht um die einzelnen Provinzen in volle Kerne umzuwandeln.
    Ich schaue immer auch auf die Religion. Man kann nur Provinzen missionieren auf die man den vollen Kern hat. Ist man bei den max. Staaten am Limit, dann lohnt es sich ggf., einen Staat komplett zu coren, zu missionieren, den Staat wieder aufzuheben und das Spiel beim nächsten wieder zu beginnen - wenn man denn genug Admin-Punkte hat und eine einheitliche Religion wünscht.

  10. #250
    Basileus Avatar von Bassewitz
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    Mittlerweile kann man auch Territorien missionieren, aber ohne religiöse Ideen ist es ziemlich teuer.
    Der beste Witz in Mecklenburg,
    Der Bassewitz soll gelten,
    Denn der half seinem Fürsten durch,
    Als Feinde ihn umstellten.
    Auch soll in seinem Silberschild
    Hinfort ein Eber springen,
    Und Ruhm soll ihm solch Wappenschild
    Noch bei den Enkeln bringen!

  11. #251
    Moderator Avatar von Kathy
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    Sollten eigentlich die Preise für Lebensmittel in diesem Fall nicht steigen? Eine Verknappung der Waren führt doch eigentlich zu einer Preissteigerung und nicht umgekehrt?

    Und wieso wird Salz teurer? Gibt doch weniger Lebensmittel, welche haltbar gemacht werden können.


    Sollte man meinen. Vielleicht ist gemeint, dass der Gewinn aus diesen Produkten sinkt, weil zwar die Preise steigen, aber die verfügbare Warenmenge stärker sinkt und damit pro Provinz weniger verdient wird.
    Salz wird vermutlich für das Gerben der Pelze benötigt, aber ja, das sollte eigentlich weniger gebraucht werden, weil die Lebensmittelproduktion einen größeren Absatzmarkt darstellt.
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Kathys Mod: The british Empire - United Kingdom zum Dritten

    Alte Stories zu alten Versionen:
    Alte Storys

  12. #252
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Zitat Zitat von Bavarius Beitrag anzeigen
    Durch die sogenannte Kleinen Eiszeit sind die Winter in den letzten Jahren immer strenger geworden und dauern zudem noch länger an. Dies führt zu einem Preisverfall von Lebensmitteln auf dem Weltmarkt, wovon auch der Handel in vielen unserer Provinzen betroffen ist. Nur die Preise für Salz und Pelze steigen an. Dies nutzt uns aber nur wenig, da in lediglich zwei Provinzen Salz das Hauptproduktionsgut ist.
    Sollten eigentlich die Preise für Lebensmittel in diesem Fall nicht steigen? Eine Verknappung der Waren führt doch eigentlich zu einer Preissteigerung und nicht umgekehrt?

    Und wieso wird Salz teurer? Gibt doch weniger Lebensmittel, welche haltbar gemacht werden können.
    Ja, ich fand das auch immer schon unlogisch, ist bei anderen Events ähnlich.
    Eigentlich sollte die produzierte Menge fallen (und der Preis steigen).
    So ist es wahrscheinlich leichter umzusetzen, dass gewisse Güter in Summe weniger Ertrag bringen.

    Edit: Kathy die Schnelle war mal wieder schneller

  13. #253
    Registrierter Benutzer Avatar von Bavarius
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    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen
    Je höher die Entwicklung, umso mehr Einnahmen erzielst Du, umgekehrt steigen auch die Kosten der Admin-Punkte an, die es braucht um die einzelnen Provinzen in volle Kerne umzuwandeln.
    Ich schaue immer auch auf die Religion. Man kann nur Provinzen missionieren auf die man den vollen Kern hat. Ist man bei den max. Staaten am Limit, dann lohnt es sich ggf., einen Staat komplett zu coren, zu missionieren, den Staat wieder aufzuheben und das Spiel beim nächsten wieder zu beginnen - wenn man denn genug Admin-Punkte hat und eine einheitliche Religion wünscht.
    Hab es mir hier jetzt einfach gemacht. Bevor man die Umwandlung eines Territoriums zu einem Staat bestätigt, werden einem die erwarteten Einnahmen aus dem neuen Staat angezeigt. Die mit den höchsten Einnahmen wurden dann zu einem Staat umgewandelt. Und auch meinem Wunsch nach religiöser Einheit stand dieses Vorgehen nicht im Wege.


    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Mittlerweile kann man auch Territorien missionieren, aber ohne religiöse Ideen ist es ziemlich teuer.
    Also ich konnte keine Territorien missionieren. Liegt vielleicht an meinem Patchstand (1.26.1) mit dem ich spiele. Oder dass es sich um eroberte Provinzen handelte, welche von Anfang an den orthodoxen Glauben hatten


    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Sollten eigentlich die Preise für Lebensmittel in diesem Fall nicht steigen? Eine Verknappung der Waren führt doch eigentlich zu einer Preissteigerung und nicht umgekehrt?

    Und wieso wird Salz teurer? Gibt doch weniger Lebensmittel, welche haltbar gemacht werden können.


    Sollte man meinen. Vielleicht ist gemeint, dass der Gewinn aus diesen Produkten sinkt, weil zwar die Preise steigen, aber die verfügbare Warenmenge stärker sinkt und damit pro Provinz weniger verdient wird.
    Salz wird vermutlich für das Gerben der Pelze benötigt, aber ja, das sollte eigentlich weniger gebraucht werden, weil die Lebensmittelproduktion einen größeren Absatzmarkt darstellt.
    Zitat Zitat von Herbert Steiner
    Ja, ich fand das auch immer schon unlogisch, ist bei anderen Events ähnlich.
    Eigentlich sollte die produzierte Menge fallen (und der Preis steigen).
    So ist es wahrscheinlich leichter umzusetzen, dass gewisse Güter in Summe weniger Ertrag bringen.
    Danke, so macht es natürlich doch Sinn. Es werden ja die Provinzeinnahmen aus dem Wert des Handelsgutes ermittelt. Wenn wesentlich weniger von dem Gut zur Verfügung steht, steigt zwar der Preis für z. B. 1kg Fleisch stark an, es steht aber viel zu wenig Fleisch zum Verkauf zur Verfügung, so dass die Gesamteinnahmen daraus natürlich sinken.

  14. #254
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    Die nächsten Monate sind von einer besonderen Ruhe geprägt, so dass nach einer gewissen Zeit wieder vermehrt Probleme innerhalb des Reiches an den Hochmeister herangetragen werden.

    So beschwert sich der Klerus bei uns, dass insbesondere Teile der Landbevölkerung nicht dem von den Kirchenmännern gepredigten Glaubensgrundsätzen folgen, sondern noch immer ihren eigenen Volksreligionen nachgehen. Hochmeister Karl II. verfügt daraufhin, dass dieser Synkretismus mit aller Macht ausgemerzt werden muss.

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    Hochmeister Karl II. ist als ein fähiger Kriegsausbilder bekannt, wodurch zukünftig der Verfall der Armeetradition um einen Prozentpunkt geringer ausfällt.

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    Kurz nachdem der Waffenstillstand mit Schweden ausgelaufen ist, erklären wir Ihnen den Krieg. Ziel sind natürlich weitere Eroberungen auf schwedischen Boden.

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    Auf unserer Seite kämpfen noch Frankreich und Salzburg sowie unsere beiden Vasallen. Schweden erhält Unterstützung von Dithmarschen und England sowie den englischen Kolonien.

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    An Land sind wir dem Feind klar überlegen, doch zu Wasser haben wir der englischen Flotte nichts entgegenzusetzen.



    Doch da sich die englische Marine nicht in unseren Gewässern blicken lässt, kommt es im Kattegat zur ersten Schlacht gegen die schwedische Flotte, welche siegreich für uns endet.

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  15. #255
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    Mit der erfolgreichen Eroberung der Festung von Kalmar steht nun neben Elfsborg bereits die zweite befestigte schwedische Provinz unter unserer Kontrolle.

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    Währenddessen erobern französische Truppen fleißig die englischen Provinzen auf dem Festland



    Dithmarschen fällt Anfang Juni 1655 in unsere Hände.

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    Wir nutzen unsere angesammelte Pracht um die Fähigkeit der "Absoluten Herrschaft" zu erhalten. Dadurch steigt der Absolutismus im Reich jährlich um einen Punkt an.

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    Ende September 1655 können wir mit Stockholm die schwedische Hauptstadt unter unsere Kontrolle bringen.

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    Während wir uns im Krieg mit Schweden befinden, überfallen immer häufiger Kosaken aus den ungarischen Steppen unsere angrenzenden Provinzen und plündern diese. Wir fordern Ungarn auf, diesem Treiben sofort Einhalt zu gebieten und die Anführer der Kosaken vor Gericht zu stellen.

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