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Thema: [DMS] Ganz unvergoren - Hellas Ziegenkäse

  1. #16
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    Achtung Spoiler:
    Das ganze scheitert wohl am schon am Papst, aber es wäre vermutlich auch überstürzt. Heißt ich rüste lieber langsam aber sicher auf. Langfristig möchte ich schon auch davon wegkommen ein Fremdherrscher zu sein und dazu hingehen auch das Volk zu nutzen/ zu bewaffnen. Daher auch der Schwerpunkt, sodass mir meine Berater dabei zur Seite stehen. So wie ich das verstanden habe war das Hauptproblem ja die fehlende Möglichkeit einer Pferdezucht. Außer im historischen Makedonien, wo die Reiterei starke Wurzeln hat. Was waren da sonst noch Ursachen für diese Divergenz und Entwicklung? Wenn ich mir Ungarn anschaue, hatte es der Khan dort ja auch geschafft wesentlich mehr unter Waffen zu stellen
    Ich spiele mit anderen Civlern ein Stellaris-Successionspiel, bei dem wir das Save nach jeder Wahl weiterschicken. Wenn auch du mitmachen möchtest, dann schreib mir doch eine PN! Wir suchen nach weiteren Spielern für diese und kommende Runden.

    Nebenbei schreibe ich auch eine Story zum neuen Spiel Project Highrise.

  2. #17
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    Achtung Spoiler:
    Ungarn ist völlig anders strukturiert und hat auch viel mehr mongolische Reiterkrieger angezogen. So viele Minghan sind in Hellas (ohne Expansion) wahrscheinlich undenkbar. Du hast dafür viele andere Stärken, und expandieren kann man auch mit Söldnern, wenn man das nötige Kleingeld hat.

  3. #18
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    Achtung Spoiler:
    Mir ginge es auch mehr um eine Aufrüstung der Hilfstruppen und Einheiten zu Fuß, weil die Pferdezucht wohl bereits ausgereizt ist. In meinem Landestext steht aber dass eine Bewaffnung nahezu undenkbar ist. Dazu wüsste ich gern mehr. So ganz begeistert mich das mit den Söldnern auch nicht, weil ja immer die Gefahr besteht dass die Gegenseite einfach mehr bietet. Allgemein würde es mich interessieren wie das Khanat militärisch in der Vergangenheit abschnitt und wo Berater Ansätze und Möglichkeiten der Verbesserung sehen. Erster und wichtigster Schritt wäre ja eine ständige Verteidigungsbereitschaft auch wenn mal das Geld weniger ist als das in der feindlichen Kasse.
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  4. #19
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    Hilfstruppen sind im Prinzip Bürger oder (seltener) freie Bauern, die aus irgendwelchen Gründen an (eigenen) Waffen geübt sind und deshalb für militärische Zwecke eingesetzt werden können. Theoretisch kannst du jedem freien Mann aber einen Speer in die Hand drücken und ihn einziehen, nur sind diese Einheiten dann nur selten wirklich schlagkräftig.


    Achtung Spoiler:
    Da das Verhältnis zu den Einheimischen in Hellas extrem kritisch ist und es praktisch keine freien Bauern gibt, hat man eben nur wenige Männer, denen man genügend vertraut, um ihnen den Besitz von Waffen zu gestatten.

  5. #20
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    Neapel - wichtigste Metropole des Khans in Italien


    Khanat Hellas im Jahre 1412

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Khanat Hellas

    Der Versuch Yesun Khans, sich stärker der griechischen Kultur zu öffnen, wird von den meisten Einheimischen noch recht misstrauisch beäugt. Dennoch gibt es viele Griechen aus dem Land selbst und auch aus ehemals byzantinischen Gebieten, die sich am Aufbau des neuen Hofs beteiligen möchten und sich gern vom Khan verpflichten lassen. Dazu gehören auch einige sehr renommierte Gelehrte aus Konstantinopel, so dass die dortige Universität einen echten Aderlass zu verkraften hat. Der Ausbau der Akropolis erweist sich zunächst als schwierig, weil die Zuleitung von Wasser ein Problem darstellt. Schließlich entscheidet man sich, neue Gebäude etwas unterhalb der klassischen Ruinen zu errichten und sich dann allmählich nach oben vorzuarbeiten. Da sich die Fertigstellung wegen der Komplexität der Aufgabe ohnehin noch etwa zwei Jahre hinziehen würde, bitten die Architekten den Khan um eine Entscheidung. Entweder könnte man die Arbeiten unterhalb der Akropolis fertigstellen und dort das neue Regierungszentrum einrichten. Dazu wären nur noch etwa 50000 S zusätzlich nötig. Man könnte aber auch den Hügel ganz in Angriff nehmen und hätte dann praktisch eine neuerstandene Akropolis, die allen Ansprüchen genügen würde. Dafür wären allerdings etwa 550000 S nötig.

    Etwas kritisch ist die Lage gegenwärtig in Süditalien und auf dem Balkan. Die dort lebenden italienisch- und slawischsprachigen Niederadligen fühlen sich durch die Hinwendung zum antiken Griechenland etwas an den Rand gedrängt. Auch einige mongolische Adlige, die mit dem gewählten Weg nicht einverstanden sind, ziehen sich auf ihre Güter zurück. Die hohen Investitionen mildern die Unzufriedenheit aber ein wenig, weil sie Händlern und Handwerkern Arbeit geben.

    Von den bei Venedig bestellten Schiffen konnten eines mit 150 und sechs mit 50 Mann Besatzung ausgeliefert werden und sind mit Jahresbeginn verfügbar. Die übrigen Fahrzeuge werden für kommendes Jahr erwartet.
    Reaktion: Der Hof wird wie angekündigt groß aufgezogen und soll entsprechende finanzielle Möglichkeiten erhalten um dem gerecht zu werden. Hierfür werden dieses Jahr 250.000S bereit gestellt. Im kommenden Jahr werden weitere 200.000S eingeplant.



    Aktion: Die Neapolitanische und Makedonische Kunstschule

    Ehre im Krieg verschafft der Kampf, Mut und schlussendlich der Sieg, aber um dem Hause des Khans Ehre zu verschaffen muss für den Frieden etwas anderes gefunden werden. Der Khan, der in letzter Zeit das eine oder andere Werk liest und besonders über die Ilias schwärmt möchte sich zum Ruhme seiner Dynastie als Mäzen betätigen und hat daher folgenden Plan zu Hofe entworfen. Um die neuerstandene Akropolis auch prächtig auszuschmücken müssen große Künstler noch größere Werke schaffen und die Vielfältigkeit seines Reiches unterstreichen sodass im Geiste des Wettbewerbes zwei Kunstschulen wie im Kriege gegeneinander antreten und sich stetig übertreffen. Ihr Schlachfeld ist der Marmor und die Leinwand, ihre Waffen sind Pinsel und Meißel.

    Die Neapolitanische Schule soll sich eher in religiösen Fragen spezialisieren und gottgefällige Werke schaffen. Es steht ihnen aber auch frei regionale und kulturelle Aspekte ihrer Heimat beizusteuern, sodass der Ruhm ihrer lokalen Heimat den Ruhm ihrer khanatischen Heimat mehrt. Der Khan gibt ein Werk in Auftrag, dass den lokalen Heiligen Januarius zeigt. Die Schule hat ihren Kern in Neapel und soll dort die Künstler der Region versammeln.

    Die Makedonische Schule hat dagegen ihren Schwerpunkt auf historische und epische Darstellungen und nimmt dabei alle griechischen Aspekte, aber auch anderer Gruppen des östlichen Khanats auf. Hier ergeht der Auftrag ein Werk zu Ehren Achills zu schaffen, den der Khan nach seiner Lektüre mehr und mehr schätzte. Zentrum der kulturellen Bewegung soll Thessaloniki sein und von dort auch das makedonische Erbe glanzvoll darstellen. Der Auftrag hier zielt darauf eine Reihe von Helden als Gesamtkunstwerk zu schaffen. Neben Achill soll später auch Alexander der Große, den Yesun Khan IV. für seine schlagkräftige Kavallerie schätzt, wie auch eine Reihe von Großkhane und eigene Vorfahren dargestellt werden, die gemeinsam verdeutlichen wie die Symbiose der Helden zu Pferd das Land zum Sieg führt.

    Beide Schulen können natürlich ihre Kassen mit Auftragswerken aufbessern und dem Adel und Klerus in Süditalien und im hellenistisch/makedonischen Teil des Khanates ihre Dienste anbieten. Die Hoffnung zielt natürlich darauf durch die Einbindung italienischer, mongolischer, mythischer, regionaler und religiöser Elemente die wichtigen Bestandteile des Reiches am Hof würdevoll zu repräsentieren.

    Jährlich werden 25.000S bereitgestellt um Auftragswerke zu vergüten und die Ausbildung und Förderung voranzutreiben.

    Hauptstadt: Athen
    Herrschaftsgebiet: Griechenland, Makedonien, Süditalien, Südalbanien, Kreta (nur nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 400 000

    Steuereinnahmen: 490 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 37 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 75 000 S

    Weitere Ausgaben:
    Mäzenatentum 25.000S (von nun an stetig)
    Akropolisbaustelle 250.000S
    Unterhalt der Marine 40.000S

    Neue Rücklagen: 137.000S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,5 (effektiv 1,1) LN, 1,5 BS, 1,0 (effektiv 0,3) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Minghan makedonische und albanische Reiter europäischer Art
    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 2 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung (31.000S)
    Schiffe venezianischer Bauart: 1 Schiff mit 150 M, 6 Schiffe mit 50 M (9000S) [weitere noch im Bau]

    Besonderheiten: Erfahrene arabische Seeleute, großer Söldnermarkt in Athen

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Yesun Khan IV. (seit 1401, *1366)
    Geändert von Biogefährdung (27. September 2018 um 12:27 Uhr)
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  6. #21
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    Ich gehe mal davon aus dass Thessaloniki und Neapel am ehsten die beiden "an den Rand gedrängten" Gebiete repräsentieren und auch in dieser Welt ihre Bedeutung haben?
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  7. #22
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    Ja.

  8. #23
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    Vielleicht wäre es sinnvoll für das kommende Frühjahr, dass wir beide in unseren Häfen Schiffe die aus Syrien, Ägypten, Zypern (diese Ecke des Mittelmeers halt) kommen unter Quarantäne stellen um die Seuche von dort bei uns zu vermindern.
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  9. #24
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    Wenn unsere Behörden zusammen arbeiten ist das schon ein guter Ansatz Allgemein können wir was den Handel angeht sicher voneinander profitieren!

    @Jon: Wie genau war das mit dem Traditionalistenaufstand, welche Verknüpfung hat das mit meinem Khanat und was sind ggf. meine persönlichen Erfahrungen dazu?
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  10. #25
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    Du meinst den im Großreich? Das waren Leute aus Innerasien, die den zunehmend mondänen und urbanen Lebensstil der Reichselite für falsch hielten und den alten mongolischen Landen wieder eine führende Rolle zuweisen wollten. Du bist also vom Prinzip her eher auf der anderen Seite, wenn man deine Schwerpunkte bedenkt.

  11. #26
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    Zitat Zitat von Biogefährdung Beitrag anzeigen


    Wenn unsere Behörden zusammen arbeiten ist das schon ein guter Ansatz Allgemein können wir was den Handel angeht sicher voneinander profitieren!
    Gut, die Seuche scheint ja auch jetzt unter Kontrolle zu sein, von daher ist das zum Glück nicht mehr relevant.
    @Jon: ich weiß nicht, ob du die Quarantäne in Konstantinopel schon beendet hast, falls nicht kannst du das hiermit tun.
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  12. #27
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    Ok.

  13. #28
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    Kaiser Justinian - der oströmische Kaiser auf den der Corpus Iuris Civilis zurückgeht


    Khanat Hellas im Jahre 1413

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Khanat Hellas

    Die neapolitanische und makedonische Kunstschule findet großen Zuspruch beim Adel und bei gebildeten Bürgern der beiden Landesteile. Generell erweist sich der Bezug auf die Antike als erfolgreiches integratives Konzept, auch wenn viele der Mongolen nicht viel damit anfangen können. Die Entscheidung für den Ausbau der Akropolis im großen Maßstab trägt ebenfalls dazu bei, den Ruf des Khanates als kultureller Metropole zu steigern.

    Alexander der Große erweist sich zudem tatsächlich eine geeignete „Galionsfigur“, denn auch die Mongolen kennen ihn als Welteroberer und Weltenherrscher, der als eine Art Vorläufer der Großkhane angesehen werden kann.

    Eine gewisse Grenze ergibt sich allerdings aus den – im Vergleich zu anderen Reichen des östlichen und zentralen Mittelmeerraumes – recht geringen Aufwendungen für den Hof in Athen. Selbst das lange belächelte Tunis ist hier deutlich an Hellas vorbeigezogen, so dass sich einige Gelehrte nun lieber dort oder an den glanzvollen Höfen von Alexandria, Rom, Damaskus oder Konstantinopel ihr Brot verdienen.


    Hauptstadt: Athen
    Herrschaftsgebiet: Griechenland, Makedonien, Süditalien, Südalbanien, Kreta (nur nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 400 000

    Steuereinnahmen: 550 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 137 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 75 000 S
    Zusätzliche Aufwendungen für Mäzenatentum: 25 000 S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,5 (effektiv 1,2) LN, 1,5 BS, 1,0 (effektiv 0,6) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Minghan makedonische und albanische Reiter europäischer Art
    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 2 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung (31.000S)
    Schiffe venezianischer Bauart: 2 Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung (14.000S)

    Besonderheiten: Erfahrene arabische Seeleute, großer Söldnermarkt in Athen

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Yesun Khan IV. (seit 1401, *1366)
    Reaktion: Zum Abschluss der Bauarbeiten an der Akropolis wird eine große Feierlichkeit zur Eröffnung angesetzt. Gleichzeitig wird das Budget für den Hof erhöht um angemessen herrschen zu können. Die Grundausgaben steigen auf 150.000S, wobei zusätzlich 25.000S für das Mäzenatentum fließen, sowie weitere 25.000S in der folgenden Aktion regelmäßig hinzukommen.

    Aktion: Das neue (alte) Recht


    Yesun Khan der IV. liest in letzter Zeit reichlich und wendet sich immer mehr der Frage zu, was man aus den Schriften der Vergangenheit für die Aufgabe des Herrschers der heutigen Zeit gewinnen kann. Sein Augenmerk fiel, vermutlich durch den Einfluss eines Gelehrten aus Konstantinopel auf Kaiser Justinian und seinen Einfluss auf das Recht. Nicht nur, dass man vom römischen Recht reichlich lernen kann, auch die Methodik der Kodifizierung und der Vereinheitlichung haben einen unglaublich modernen Eindruck entfacht, dem es nachzueifern gilt. Die Akropolis soll für Rechtsgelehrte ein neues Zentrum werden und Männer begeistern, die der neuen Aufgabe nachgehen, ein neues Zeitalter des Rechts anzustoßen. Das Zentrum des Reiches soll zur Diskussionsstätte westlicher, also italienischer und östlicher, griechischer Gelehrter werden, die gemeinsam mit Experten der mongolischen Juristerei das alte Recht Roms wiederentdecken im CIC und in einer Symbiose mit den Traditionen und Auffassungen der Mongolen stellen. Die zu erarbeitende Lex Yesun Khan wird, so der Plan des Khans, dem Khanat Einheit, Rechtssicherheit und Stabilität bringen.

    Für dieses Unterfangen werden kontinuierlich 25.000S aufgewendet, wie auch 12.000S als erste Handgelder für die Anreise von Gelehrten aus fernen Winkeln des Reiches aufgewendet.

    Hauptstadt: Athen
    Herrschaftsgebiet: Griechenland, Makedonien, Süditalien, Südalbanien, Kreta (nur nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 400 000

    Steuereinnahmen: 550.000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 137.000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 150.000 S
    Zusätzliche Aufwendungen für Mäzenatentum: 25.000 S

    Weitere Ausgaben:
    Aktion Das neue (alte) Recht 25.000S (regelmäßig) + 12.000S erste Handgelder
    Akropolisbaustelle 200.000S letzte Zahlung
    Unterhalt der Marine 45.000S
    Bau zweier Kampfschiffe im Arsenal von Venedig, Größe 250 Mann - 30.000S

    Neue Rücklagen: 200.000S
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  14. #29
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    Hey Jon sorry das man nichts von mir hörte Ich wurde darauf hingewiesen mich doch vielleicht hier mal umzusehen und nun steht die Frage im Raum ob da noch was zu machen ist

  15. #30
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    Hellas ist noch frei, insofern kannst du das Land gern wieder haben, wenn du möchtest. Ich hatte noch einen Jahreszug für 1414 gemacht, seither entwickelt sich das Khanat "automatisch". Außenpolitisch gibt es mittlerweile ein festes Bündnis mit Venedig und dem Papst.

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