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Thema: [DMS] Khanat Schwaben

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Kublai Khan
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    [DMS] Khanat Schwaben - Schlägd dr Bliddz da Baura dod, schbard sai Weib am Obadbrod

    Khanat Schwaben

    In Oberschwaben wurde dieses Jahr eine im deutschen Vergleich überdurchschnittliche Ernte erzielt, was den Bauern dort Verkaufsgewinne ermöglichte, weil einige benachbarte Regionen weniger Glück hatten. Entscheidend für die relativ hohen Steuereinnahmen dieses Jahres war aber die florierende Pferdezucht. Da viele bayrische und ungarische Krieger einige ihrer Pferde im Kampf verloren hatten, aber nun mit Beute beladen heimkehrten, wurden für herausragende Tiere hohe Preise bezahlt, was auch die Steuereinnahmen des Khanates deutlich verbesserte.

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Steuereinnahmen: 110 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 10 000 S

    Verfügbare Minghan: 2,5 (effektiv 2,4) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,5 LN, 0.5 BS, 0,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: -

    Besonderheiten: Enge Bindung von mongolischer Dynastie und einheimischem Volk

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Ebeart Khan (seit 1366/*1342)

    Eingeladen bei wem ich auch bitte. Einfach kurz melden
    Geändert von Kublai Khan (03. September 2018 um 21:19 Uhr)

  2. #2
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  3. #3
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    Auch für mich

  4. #4
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Khanat Schwaben

    In Oberschwaben wurde dieses Jahr eine im deutschen Vergleich überdurchschnittliche Ernte erzielt, was den Bauern dort Verkaufsgewinne ermöglichte, weil einige benachbarte Regionen weniger Glück hatten. Entscheidend für die relativ hohen Steuereinnahmen dieses Jahres war aber die florierende Pferdezucht. Da viele bayrische und ungarische Krieger einige ihrer Pferde im Kampf verloren hatten, aber nun mit Beute beladen heimkehrten, wurden für herausragende Tiere hohe Preise bezahlt, was auch die Steuereinnahmen des Khanates deutlich verbesserte.

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Steuereinnahmen: 110 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 10 000 S

    Verfügbare Minghan: 2,5 (effektiv 2,4) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,5 LN, 0.5 BS, 0,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: -

    Besonderheiten: Enge Bindung von mongolischer Dynastie und einheimischem Volk

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Ebeart Khan (seit 1366/*1342)

    Dazu einige Fragen. Habe schon gesehen andere sind auch fleissig

    A. Sowohl im Ländertext als auch hier wird die Pferdezucht erwähnt (bzw. mongolische Viehzucht, aber ich hoffe das sind auch Pferdis ). Besteht da noch Ausbaupotential, ggf. auch einen Fokus auf Züchtung?
    B. Mein lieber Khan ist ja schon recht alt, aber sehr angesehen im Volk. Wir sieht es denn mit seinem Nachfolger aus?
    C. Wie sieht denn das Land allgemein aus mit Blick auf Größe von Bauern, Handwerkern/Städter, Bergbau/Forst? Gibt es irgendwo eine besondere Ausprägung, hält sich alles in einer gesunden Waage?
    D. Ich glaube Konstanz ist im Süden bei Mainz. Zahlen die mir etwas um da auch schön verbunden zu bleiben oder lief das bisher freundschaftlich ab?

  5. #5
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    A Ja, das hat bei dir großes Potential.
    B Den darfst du ja selbst kreieren. Seine Beliebtheit hängt dann von deinen Handlungen ab.
    C In Oberschwaben gibt es recht wohlhabende Höfe, in ein paar Städten wie Ulm auch Handwerk und Handel. Ansonsten halt die Viehzucht.
    D Das lief bisher so. Ein Teil deines Landes untersteht ja in geistlicher Hinsicht dem Erzbistum, da wäre es wohl nicht so sinnvoll, sich gegenseitig auf die Füße zu steigen.

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Kublai Khan
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    Auf die Füße will ich niemanden steigen. Dann werde ich mich in der ersten Runde mit den Pferden näher auseinander setzen.

    Ich weiß nicht ob es sinnvoller ist erstmal eine Art "Prospektion" durchzuführen oder ob diese Fragen auch schon direkt zu beantworten sind:

    A. Ist genügend freie Fläche verfügbar um die Pferdezucht stark auszuweiten?
    B. Sind Waldgebiete im betreffenden Gebiet gut zu roden/abzutragen und anderweitig zu verwenden?
    C. Welche Pferderassen werden hier vorwiegen gezüchtet? Handelt es sich um europäische Rassen oder haben die Mongolen auch für sie höherwertige Pferde mitgeracht?
    D. Sind auch andere Gebiete sinnvoll nutzbar für die Pferdezucht? Vom Bodensee nach Nordosten hoch (so Richtung Memmingen, Günzburg, Ulm bis Augsburg) ist relativ flach und von vielen Flüssen durchzogen. Würde sich viel Flachland für die Zucht nicht lohnen oder ist das Gebiet für den Nahrungsanbau reserviert?

    Dank dir für die Antworten. Damit werd ich dann wohl meine Abgabe zusammenstellen können.

  7. #7
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    A Nein.
    B So viel Wald hast du eigentlich nicht mehr, außer natürlich auf Höhenzügen wie dem Schwäbischen Wald.
    C Vorwiegend mongolische Pferde
    D Dort könntest du gut Pferde züchten, aber das ist meist Ackerland

  8. #8
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  9. #9
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    Darfst bei mir rein.

  10. #10

  11. #11
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    Ich gehe auch nach Krakau

  12. #12
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Khanat Schwaben

    Der Aufbau des Gestüts im Illertal geht gut voran. Der mit den nötigen Arbeiten betraute Hofmarschall entscheidet sich, gemäß der bisherigen politischen Linie keine Bauern zu enteignen, sondern Krongut zu verwenden und die nötigen zusätzlichen Felder aufzukaufen. Dies verteuert die Angelegenheit jedoch, so dass noch etwa 25000-50000 S für den Ankauf guter Zuchtpferde nötig wären, wobei man die Summe nach Belieben über mehrere Jahre verteilen könnte.

    Die Zusammenarbeit mit den Albgestüten verspricht aus Sicht der Pferdekenner bei Hofe jedenfalls gute Erfolge, weil hier europäische und mongolische Methoden ohnehin bereits seit längerer Zeit verbunden wurden und man wahrscheinlich über die besten Zuchtmeister Mitteleuropas verfügt.


    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Steuereinnahmen: 105 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 25 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 10 000 S

    Verfügbare Minghan: 2,5 (effektiv 2,4) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,5 LN, 0.5 BS, 0,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: -

    Besonderheiten: Enge Bindung von mongolischer Dynastie und einheimischem Volk

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Ebeart Khan (seit 1366/*1342)
    Sehr leichter Rückgang bei den Einnahmen, aber das fällt quasi nicht auf. Ein bisschen ärgerlich das ich etwas nachschießen muss, aber das verkrafte ich. Mit den Johanniter habe ich aber schon einen Käufer von Pferden gefunden. Das könnte zukünftig die Wirtschaft ankurbeln.

    Mit den Kosten für die Zuchtpferde bleibt diese Runde nur ein kleiner Sprung da. Ich dachte daher an etwas administratives wie ein Grundbuch.

  13. #13
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    Für Schuba.

  14. #14
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    Jahr 1411 + Zug

    Achtung Spoiler:
    Khanat Schwaben

    In Oberschwaben wurde dieses Jahr eine im deutschen Vergleich überdurchschnittliche Ernte erzielt, was den Bauern dort Verkaufsgewinne ermöglichte, weil einige benachbarte Regionen weniger Glück hatten. Entscheidend für die relativ hohen Steuereinnahmen dieses Jahres war aber die florierende Pferdezucht. Da viele bayrische und ungarische Krieger einige ihrer Pferde im Kampf verloren hatten, aber nun mit Beute beladen heimkehrten, wurden für herausragende Tiere hohe Preise bezahlt, was auch die Steuereinnahmen des Khanates deutlich verbesserte.

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Steuereinnahmen: 110 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 10 000 S

    ZUG:

    Schwerpunkt: Hauptgestüt Illergau
    Im urbaren Gebiet rund um die Iller lässt Ebeart Khan ein neues Gestüt errichten. Dank der bisherigen guten Erfahrungen in der Pferdezucht auf der schwäbischen Alb soll hier neben einem Haupt- auch mehrere Nebenhöfe entstehen, die sich ganz der Züchtung und Dressur kräftiger Rösser für den Kriegseinsatz eignen sollen. Neben den bisher mongolischen Pferderassen soll auch eine Zucht europäischer Pferde begonnen werde und durch Kreuzzüchtungen im kleinen Rahmen erprobt werden, welche Mischrassen für die Züchtung wertvoll sein könnten. Einige der Nebenhöfe sollen sich auch landwirtschaftlich betätigen um in diesem fruchtbaren Gebiet das Futtermittel anzubauen.
    Kosten 75.000 S

    Weitere Planungen: 5000S für die Reise nach Krakau, mit dabei einen Welpen als Geschenk

    Bezahlte Tribute: -
    Feste Zuwendungen: 10.000 S
    Einnahmen: 110.000 S
    Ausgaben: 85.000 S (Schwerpunkt + Feste Zuwendungen)
    Neue Rücklagen: 20.000 S
    Neue Schulden: -


    Jahr 1412 + Zug
    Achtung Spoiler:

    Khanat Schwaben

    Der Aufbau des Gestüts im Illertal geht gut voran. Der mit den nötigen Arbeiten betraute Hofmarschall entscheidet sich, gemäß der bisherigen politischen Linie keine Bauern zu enteignen, sondern Krongut zu verwenden und die nötigen zusätzlichen Felder aufzukaufen. Dies verteuert die Angelegenheit jedoch, so dass noch etwa 25000-50000 S für den Ankauf guter Zuchtpferde nötig wären, wobei man die Summe nach Belieben über mehrere Jahre verteilen könnte.

    Die Zusammenarbeit mit den Albgestüten verspricht aus Sicht der Pferdekenner bei Hofe jedenfalls gute Erfolge, weil hier europäische und mongolische Methoden ohnehin bereits seit längerer Zeit verbunden wurden und man wahrscheinlich über die besten Zuchtmeister Mitteleuropas verfügt.

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Steuereinnahmen: 105 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 25 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 10 000 S

    ZUG

    Schwerpunkt: Grundbuch
    Um den Besitz und Beschaffenheit der Liegenschaften im Khanat festzustellen soll ein Grundbuch erstellt werden. Die Hauptverwaltung liegt in Urach, Kopien von dort werden in regelmäßigen Abständen in die größeren Ortschaften versandt. Es soll Buch geführt werden, wer wie viel Land besitzt und wie es genutzt wird; ob es brach liegt, es urbar gemacht werden muss, dort ein Forst wächst, Rohstoffe gefördert werden etc. Eine Aufstellung ungenutzter und verwaister Flächen soll eben falls geführt werden und sofern kein eindeutiger Eigentümer gefunden werden das Land zum Kronland erklärt werden. Mithilfe des Grundbuch soll es auch möglich sein, mögliche ausbleibende Steuereinnamen besser nachvollziehen zu können.
    Kosten 65.000 S

    Militär:
    Verfügbare Minghan: 2,5 (effektiv 2,4) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,5 LN, 0.5 BS, 0,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: -

    Finanzen:
    . 25.000 S Rücklagen
    + 105.000 S Steuereinnahmen
    --------------------------
    = 130.000 S Verfügbares Vermögen
    - 10.000 S Feste Zuwendungen
    - 25.000 S Hauptgestüt Illergau - Zusatz 25.000/50.000
    - 65.000 S Grundbuch
    --------------------------
    = 30.000 S Kasse


    Jahr 1413 + Zug
    Achtung Spoiler:
    Khanat Schwaben

    Die geplante Erstellung eines so detaillierten Grundbuches erweist sich als komplexe und langwierige Angelegenheit, die in viel größerem Maßstab angegangen werden müsste, zumal das Khanat sehr heterogene Gebiete unter der eigenen Herrschaft vereint. Daher nehmen sich die wenigen verfügbaren Hofgelehrten zunächst das mongolische Kerngebiet auf der Schwäbischen Alb vor, was angesichts der Kooperation der meisten Viehzüchter und Bauern relativ rasch gelingt. Nur einige wenig zugängliche oder spärlich besiedelte Gegenden bleiben außen vor. Da das Grundbuch eine große Hilfe zu sein verspricht, schlagen die beauftragten Höflingen vor, die Erfassung der Albgebiete fortzuführen, was etwa 15000 S zusätzlich erfordern würde.
    Außerdem wäre eine Erhöhung der festen Zuwendungen nötig, um weitere Arbeitskräfte für die Aufgabe zu gewinnen. Dann könnte man auch weitere Gebiete in die Erfassung einbeziehen und ein zunehmend klares Bild des Landes gewinnen. Ein Problem dürfte allerdings die recht strenge Handhabung des Besitzrechts werden. Viele Bauern und Viehzüchter haben keine schriftlichen Besitztitel, sind aber auf Brachflächen und Allmenden angewiesen. Diese Regelung sollte man also nochmals überdenken.
    Der Verkauf von Pferden an die Johanniter steigert die Einnahmen der Krone und einiger adliger Pferdezüchter beträchtlich.

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Steuereinnahmen: 120 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 30 000 S
    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 10 000 S

    Besonderheiten: Enge Bindung von mongolischer Dynastie und einheimischem Volk
    Khanat Schwaben

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Schwerpunkt: Prüfung von möglichen Handelswegen

    Um nicht hinter den anderen Mächten und ihren Verbindungen zurückzufallen, bittet der Khan darum, herauszufinden, welche Straßen- oder andere Handelsprojekte sich für das Land rechnen könnten, wenn man Nachfrage, Aufwand und Geographie berücksichtigt. Dabei sei eine Zusammenarbeit mit den Fernhandelsgilden ebenso zu suchen wie ein Rückgriff auf die Informationen aus dem Grundbuch.*

    Weitere Aktionen:
    Grundbuch-Aktionen
    Die Erfassung der Besitzungen wird wie vorgeschlagen in der Schwäbischen Alb fortgesetzt und der Etat für Hofpersonal auf eine angemessene Stufe erhöht. Die Frage nach dem Umgang mit benötigtem Niemandsland sollte jedoch nicht von einer Reinigungskraft beantwortet werden – hier sollte ein Vermerk in den Akten ohne einstweilige weitere Handlung erfolgen.

    Illergau-Abschluss
    In diesem Jahr wird die zweite Hälfte der vorgeschlagenen Summe aufgewendet, um geeignete Zuchtrösser anzukaufen.

    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 120.000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 30.000 S

    Ausgaben:
    Schwerpunktkosten: 20.000 S
    Abschluss der Illergau-Gestüts-Förderung: 25.000 S (50/50)
    Erfassung der Albgebiete: 15.000 S
    Feste Zuwendungen: 10.000 S
    Unterhalt: 0 S

    Aktueller Stand: 80.000 S
    Zuwendungen im neuen Jahr: 15.000 S (Dem Vorschlag wird entsprochen, weitere Schreiber einzustellen)


    Jahr 1414 und 1415 + kein Zug, da kein Spieler

    Achtung Spoiler:
    Khanat Schwaben

    Die Prüfung der Handelsmöglichkeiten ergibt, dass sich in den meisten Fällen vor allem der Austausch mit den Nachbarländern rentieren dürfte. Das Land verfügt nicht über große Städte, reiche Klöster oder Silber in tiefen Schächten und auch nur über wenig goldene Saaten und edlen Wein. Der innere Zusammenhalt und das gute Verhältnis zu den Bauern und Bürgern des Landes führten jedoch dazu, dass die besten Felder den Bauern weiter zur Verfügung stehen und deshalb im Normalfall ausreichend Überschüsse zur Verfügung stehen. Gerade im Neckar- und Remstal und auf den Fildern konnten so selbst in diesem Mangeljahr ausreichende Ernten eingebracht werden, weil man auch auf verschiedene Gemüsearten und Hopfen zurückgreifen kann.
    Damit lassen sich durchaus Exportgewinne erzielen, wie sich auch in diesem Jahr zeigt. Ein Ausbau der Neckarufer und eine Errichtung von Treidelpfaden könnte hier eine große Hilfe sein. Auch eine Erneuerung der Albsteigen bei Blaubeuren und im Lenninger Tal wären möglicherweise geeignet, Pferde aus den bedeutenden Zuchten des Landes leichter exportieren zu können und so von der starken mongolischen Nachfrage zu profitieren.

    Die Albgebiete werden in diesem Jahr wie geplant vollständig im Grundbuch erfasst, zumal die Zahl der Schreiber und Archivare inzwischen ausreicht.

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 570 000

    Steuereinnahmen: 185 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 80 000 S

    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 1 000 S (Entschädigungen wegen der „Rothenburger Händel“)

    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 15 000 S

    KEIN ZUG

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Khanat Schwaben

    Im Augenblick ohne Spieler

    Hauptstadt: Urach
    Herrschaftsgebiet: Große Teile Württembergs, kleinere Gebiete in Bayrisch-Schwaben und der Schweiz, Streubesitz in Hessen, Baden, der Pfalz und im Elsass.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 600 000

    Steuereinnahmen: 210 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 120 000 S

    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 25 000 S


    KEIN ZUG

  15. #15
    Vorsitzender Kitano Avatar von [VK]
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    Darf man hier noch mitlesen?

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