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Thema: [DMS] - Frankreich - das Land der dicken Eier und schmalen Geldbörsen

  1. #1
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    [DMS] - Frankreich - das Land der dicken Eier und schmalen Geldbörsen

    [Kartenmaterial]

    [1411]

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    Geändert von BruderJakob (08. September 2018 um 17:58 Uhr)
    "Vor euch ist eine Straße."
    "Wir wollen in den Wald gehen."
    "VOR EUCH IST EINE STRASSE."
    "Wir gehe in den Wald!"
    DU WIRST VON EINEM ZOMBI GEFRESSEN UND BIST TOT!

  2. #2
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    Königreich Frankreich

    Frankreich gehört zu den ältesten Ländern Europas und führt sich sowohl auf das römische Gallien wie auf die Reiche der Merowinger und Karolinger zurück. Nach einer Phase der Zersplitterung gelang es den Kapetinger-Königen allmählich, das Feudalsystem stärker zu zentralisieren und Adel und Geistlichkeit zu disziplinieren. Diese Entwicklung verstärkte sich im 14. Jh., weil die eher abwartende Haltung der französischen Könige im Wittelsbacher-Aufstand vom Großkhan mit einer signifikanten Erhöhung des Tributes bestraft wurde, was den Finanzbedarf deutlich erhöhte und zu einem recht durchgreifenden Steuersystem führte. Im Norden des Landes hat die königliche Macht bereits eine fast übermächtige Stellung erreicht, während der Süden eher eigenständig geblieben ist, was auch an der starken Position des Johanniterordens und der römischen Kurie dort liegt. Seit dem Erlöschen des Kaiseramtes gilt der französische König als ranghöchster Monarch der nichtmongolischen europäischen Staatenwelt.

    Hauptstadt: Paris
    Herrschaftsgebiet: Entspricht ungefähr dem Frankreichs vor 1337
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 12 500 000

    Steuereinnahmen:
    Tributpflicht: 500 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen:

    Verfügbare Minghan: 15,5 (effektiv 13,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 10,5 LN, 3,5 BS, 1,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung

    Besonderheiten: Relativ starker Zusammenhalt im Norden, königstreuer Klerus, Lehnshoheit über Teile des Königreiches Burgund und das englische Guyenne

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Ludwig XII. (seit 1406, *1378)
    Geändert von BruderJakob (03. September 2018 um 12:24 Uhr)
    "Vor euch ist eine Straße."
    "Wir wollen in den Wald gehen."
    "VOR EUCH IST EINE STRASSE."
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  3. #3
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    Wir sind König!
    Geändert von BruderJakob (03. September 2018 um 12:24 Uhr)
    "Vor euch ist eine Straße."
    "Wir wollen in den Wald gehen."
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  4. #4
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    Khanat Tirol Noxx
    Khanat Syrien Nahoimi
    Khanat Ägypten Zeri

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    Königreich Frankreich Bruder Jakob
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    Königreich Dänemark GevatterTod
    Königreich Schweden Don
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    Republik Venedig Caporegime und Razor
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    Sultanat von Izmir Käsbert
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    Geändert von BruderJakob (08. September 2018 um 22:57 Uhr)
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    "Wir wollen in den Wald gehen."
    "VOR EUCH IST EINE STRASSE."
    "Wir gehe in den Wald!"
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  5. #5
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    [Jahreszüge für das Königreich Frankreich]

    1411

    Achtung Spoiler:
    [Royaume de France - 1411]

    Frankreich war in diesem Jahr deutlich in zwei Teile geteilt: Der Norden und die Mitte des Landes litten unter einer eher schlechten Ernte, während im Süden bessere Erträge erzielt wurden. Da auch der Hof in diesem Jahr zu sparen begann – die hohen Tribute ließen dem König keine andere Wahl – gerieten viele Handwerker in finanzielle Schwierigkeiten. Einzig der wachsende Küstenhandel gibt Grund zur Zuversicht, was auch einen völligen Einbruch der Staatseinnahmen verhinderte. Dennoch sollten die finanziellen Probleme in den nächsten Jahren möglichst behoben werden, um das Land handlungsfähig zu erhalten – allerdings streiten die Berater des Königs ausgiebig darüber, wie dies am besten erreicht werden könnte.
    [Reaktionen]

    Der König von Frankreich schickte eine Gesandtschaft an den Hof des neuen Herrschers der Mongolen und lässt Geschenke und Gold im Wert von insgesamt 10.000 an Yunus überreichen mit den besten Wünschen für eine lange und erfolgreiche Regentschaft.
    Er selbst wird sich in den Süden aufmachen um im kommenden Jahr vorrangig ein Ohr für die Adligen vor Ort zu haben und auch zur Grundsteinlegung des neuen Hafens von Marseille anwesend zu sein.
    Soweit möglich soll auf das Einfordern von Frondienst verzichtet werden. Einzig um die Bauarbeiten am Hafen zu beschleunigen wird auf dieses Mittel zurückgegriffen. Man hofft auf diese Weise die Bauern bei ihren Sorgen wenigstens bis zu einem gewissen Grad entlasten zu können.

    [Aktion]

    Da der Küstenhandel zunimmt und man allgemein auch im Handel die Chance sieht Wohlstand ins Land zu bringen wird in den kommenden Jahren der Hafen von Marseille auszubauen und die Stadt zu einem führenden Handelszentrum zu machen sollen vor Ort insgesamt 2.000.000 investiert werden. Die ersten 200.000 sollen entsprechend nun in diesem Jahr fließen.

    [Zahlenwerk]

    [Einnahmen]

    Aus Steuern: 790.000
    Zinsfreies Darlehen des Johanniterordens: 200.000

    = 990.000

    [Ausgaben]

    [Zivile Aufgaben]

    Steuereinnahmen: 790 000 S
    Tributpflicht: 500 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    [Einmalige]

    - 10.000 in Form wertvoller Geschenke aus Frankreich an Yunus zu dessen Thronbesteigung.

    = 10.000

    [Laufende]

    - 500.000 Tributzahlung an das mongolische Reich.
    - 150.000 Feste Zuwendungen an den Hof.
    - 175.000 für den ersten Bauabschnitt des neuen Hafens von Marseille, dazu noch 25.000 (Fronarbeit) [200.000/2.000.000]

    = 825.000

    [Militärische Aufgaben]

    Verfügbare Minghan: 15,5 (effektiv 13,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 10,5 LN, 3,5 BS, 1,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung
    [Einmalig]

    Es fallen für 1411 keine einmaligen Zahlungen an.

    [Laufende]

    - 30.000 für 1,5 Belagerungsregimenter.
    - 10.000 für 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung.
    - 10.000 für 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung.

    = 50.000

    [Sonstige Ein- und Ausgaben]

    Es gab keine sonstigen Ein- oder Ausgaben im Jahr 1411.

    [Saldo]

    - 885.000 Gesamtausgaben [Mit verrechneten sonstigen Ein- und Ausgaben].
    - 0.000 Schuldenabbau.
    - 200.000 Neuschulden.

    [Summe gesamt]

    Neuschulden: 200.000
    Gesamtschulden: 200.000
    Staatsschatz: 105.000

    - 200.000 zinsfreies Darlehen von den gesegneten Brüdern des Johanniterordens.


    1412

    Achtung Spoiler:
    [Royaume de France - 1412]

    Der geplante Ausbau des Hafens von Marseille bringt dem König im Süden außerordentliche Beliebtheit ein. Zahlreiche Adlige und Bürger zeigen ihre große Freunde durch ehrenvolle Empfänge, wertvolle Geschenke und großen Jubel. Wenn man auch davon ausgehen kann, dass dem König gewisse Ehrungen pflichtschuldig entgegengebracht werden, so wirkt die Begeisterung der Menschen doch echt. Die Fronarbeit muss zwar zum Teil erzwungen werden, die meisten Dörfer kooperieren aber, weil sie sich vom Ausbau des Hafens neue Impulse für ihre Wirtschaft versprechen und der Süden Frankreichs sowohl von der kargen Ernte des Vorjahres wie vom kalten Winter kaum betroffen war. Dadurch können die Arbeiten im Frühjahr voraussichtlich abgeschlossen werden.

    Im Adel wird der König sehr dafür gelobt, diplomatische Erfolge wie den zinslosen Kredit und das gute Einvernehmen mit Burgund erreicht zu haben. Man war hier in den vergangenen Jahrzehnten von den Herrschern durchaus auch unglücklichere Aktivitäten gewohnt. Auch am mongolischen Hof steigt das Ansehen Frankreichs, denn die Gesandtschaft hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Besondere Aufmerksamkeit fand der allgemein als sehr günstig empfundene Erwerb Guyennes, das nun wieder unter direkter Herrschaft des Königs steht und seinen Einfluss auf den Adel des Südens verstärkt.

    Auch in diesem Jahr zeigt sich jedoch eine gewisse Trennung in den Norden und den Süden des Landes. Während der Norden ähnlich wie Burgund unter der unsicheren Lage in der Nordsee leidet, profitiert der Süden stark vom zunehmenden Mittelmeerhandel. Sogar der Aufstand der Balearen bringt französischen Handelsstädten einen gewissen Nutzen, denn viele Schiffe nehmen nun eine etwas nördlichere Route und landen in der Provence statt in Barcelona an.
    [Reaktionen]

    Die zusätzliche Fronarbeit für den Hafenausbau in Marseille werden in diesem Jahr ausgesetzt um die Bauern nicht übermäßig zu belasten. Man hofft aber im kommenden Jahr wieder ca. 25.000 Fron einfordern zu können da der Hafen möglichst zügig voll ausgebaut werden soll.
    Der König wird in diesem Jahr vor allem die neuen Gebiete der Guyenne besuchen um hier einen Eindruck der Lage zu bekommen wo man im neu erworbenen Land Impulse für Handel und Landwirtschaft setzen kann. Ende des Jahres hofft man wieder in der Hauptstadt einzutreffen.

    [Aktion]

    Es wird in den kommenden vier Jahren jeweils ein königliches Musterweingut angelegt. Ziel ist es die Methoden für den Weinanbau zu verfeinern, eventuell neue Rebensorten zu bekommen und den Weinbauern zu helfen ebenfalls ihren Ertrag und Qualität zu verbessern.

    Die Weine sollen für den Handel aber auch als repräsentative Geschenke für andere Herrscherhäuser genutzt werden.

    Für jedes Weingut werden 25.000 S veranschlagt. Es werden in folgenden Regionen Weingüter angelegt:
    - 1412: Champagne
    - 1413: Bordeaux (um in Guyenne ein erstes Zeichen des königlichen Wohlwollens zu setzen)
    - 1414: Provence (um entsprechende Impulse für den Handel zu geben, zumal dann schon der marseiller Hafen deutlche Fortschritte gemacht haben dürfte)
    - 1415: Loire

    Die ersten Flaschen der Güter gehen an unsere engen Freunde in Burgund, den Johanniterorden, England und Italien sowie als Geste der Freundschaft an Syrien.

    [Zahlenwerk]

    [Einnahmen]

    Aus Steuern: 880.000
    Darlehen Burgund: 75.000
    Darlehen Ägypten: 50.000
    Rücklagen: 105.000

    = 1.110.000

    [Ausgaben]

    [Zivile Aufgaben]

    Steuereinnahmen: 880 000 S
    Tributpflicht: 500 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    [Einmalige]

    - 50.000 Erste Tilgungsrate an den Johanniterorden (50.000/200.000).
    - 180.000 Kauf der Guyenne von England (180.000/180.000).

    = 230.000

    [Laufende]

    - 500.000 Tributzahlung an das mongolische Reich.
    - 150.000 Feste Zuwendungen an den Hof.
    - 150.000 für den zweiten Bauabschnitt des neuen Hafens von Marseille, dazu noch 0.000 (Fronarbeit) [350.000/2.000.000]
    - 25.000 Königliches Weingut Champagne.

    = 825.000

    [Militärische Aufgaben]

    Verfügbare Minghan: 15,9 (effektiv 14,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,2 SN, 11,0 LN, 3,7 BS, 1,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung
    [Einmalig]

    Es fallen für 1411 keine einmaligen Zahlungen an.

    [Laufende]

    - 30.000 für 1,5 Belagerungsregimenter.
    - 10.000 für 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung.
    - 10.000 für 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung.

    = 50.000

    [Sonstige Ein- und Ausgaben]

    Es gab keine sonstigen Ein- oder Ausgaben im Jahr 1411.

    [Saldo]

    - 1.055.000 Gesamtausgaben [Mit verrechneten sonstigen Ein- und Ausgaben].
    - 50.000 Schuldenabbau.
    - 125.000 Neuschulden.

    [Summe gesamt]

    Neuschulden: 125.000
    Gesamtschulden: 275.000
    Staatsschatz: 5.000

    - 150.000 zinsfreies Restdarlehen von den gesegneten Brüdern des Johanniterordens.
    - 75.000 Darlehen, 7,5% Zinsen (Ratenzahlung siehe Faden) aus Burgund.
    - 50.000 Darlehen, 5% Zinsen aus Ägypten.
    Geändert von BruderJakob (28. September 2018 um 23:37 Uhr)
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  6. #6
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    [Jahresauswertungen für das Königreich Frankreich]

    1411
    Achtung Spoiler:

    Königreich Frankreich

    Frankreich war in diesem Jahr deutlich in zwei Teile geteilt: Der Norden und die Mitte des Landes litten unter einer eher schlechten Ernte, während im Süden bessere Erträge erzielt wurden. Da auch der Hof in diesem Jahr zu sparen begann – die hohen Tribute ließen dem König keine andere Wahl – gerieten viele Handwerker in finanzielle Schwierigkeiten. Einzig der wachsende Küstenhandel gibt Grund zur Zuversicht, was auch einen völligen Einbruch der Staatseinnahmen verhinderte. Dennoch sollten die finanziellen Probleme in den nächsten Jahren möglichst behoben werden, um das Land handlungsfähig zu erhalten – allerdings streiten die Berater des Königs ausgiebig darüber, wie dies am besten erreicht werden könnte.

    Hauptstadt: Paris
    Herrschaftsgebiet: Entspricht ungefähr dem Frankreichs vor 1337
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 12 500 000

    Steuereinnahmen: 790 000 S
    Tributpflicht: 500 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 150 000 S

    Verfügbare Minghan: 15,5 (effektiv 13,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 10,5 LN, 3,5 BS, 1,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung

    Besonderheiten: Relativ starker Zusammenhalt im Norden, königstreuer Klerus, Lehnshoheit über Teile des Königreiches Burgund und das englische Guyenne

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Ludwig XII. (seit 1406, *1378)[/QUOTE]
    Geändert von BruderJakob (03. September 2018 um 12:22 Uhr)
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  7. #7
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    [Für die SL]

    Emoticon: blume
    Geändert von BruderJakob (03. September 2018 um 12:26 Uhr)
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  8. #8
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    [Vorbereitung des jeweilig aktuellen Jahreszuges]

    Geändert von BruderJakob (03. September 2018 um 12:27 Uhr)
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  9. #9
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Flotte:

    2x 100 im Norden,
    4x 50 im Norden,
    4x 50 im Süden.
    Geändert von BruderJakob (12. Oktober 2018 um 22:23 Uhr)
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  10. #10
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    [Royaume de France - 1415]

    Die Konferenz vieler Anrainerstaaten des Mittelmeers und des Schwarzen Meers erweist sich als gute Möglichkeit, den Meinungsaustausch und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Vor allem die Gespräche der Flottenkommandeure helfen dabei, besonders neuralgische, von Piraten bedrohte Gegenden zu erkennen und bessere Pläne zur Bekämpfung der Seeräuberei zu entwickeln. Dazu wäre es nötig, den Aktionsradius der Flotten deutlich auszuweiten und zu diesem Behuf weitere 25-Mann-Einheiten anzuschaffen. Hier müssten die beteiligten Reiche eine Grundentscheidung treffen, ob die Küstengebiete weiterhin von den jeweiligen Staaten oder auch von gemeinsamen Patrouillen abgedeckt werden sollen. Beide Möglichkeiten hätten ihre Vor- und Nachteile, aber die Flottenkommandeure sind natürlich nicht imstande, hier ohne Rücksprache mit ihren Herrschern zu agieren. Der Ausbau der Flotten könnte aber bereits 1416 in Angriff genommen werden, egal wie die Entscheidung letztlich ausfällt.

    Eine Vereinheitlichung des Handelsrechts erweist sich dagegen als kompliziert. Regionale Sonderrechte, aus verschiedenen Kulturkreisen stammende Traditionen und nicht zuletzt die Rechtshoheit der jeweiligen Herrscher verunmöglichen letztlich eine so ambitionierte Aufgabe. Da innerhalb der meisten Reiche zudem verschiedene Rechtssatzungen für einzelne Städte und Regionen und natürlich für die unterschiedlichen Stände gelten, wäre ein solches Unterfangen wohl aussichtslos und könnte auch das Rechtsempfinden der Menschen verletzen.

    Die meisten an der Konferenz beteiligten Hofbeamten berichten jedoch, dass die Händler mit unterschiedlichen Rechtstraditionen in aller Regel umzugehen wissen. Der Kampf gegen die Piraterie und das Zugeständnis der Herrscher, sie weder zu schikanieren noch von ihnen ungerechte Sonderzölle zu erheben, sei wahrscheinlich ausreichend, um den Handel wieder zu beleben. Außerdem müsse ein zusätzliches Augenmerk auf die aus Sarai/West-Taman und Bagdad/Täbris kommenden Waren gelegt werden. Ein Aufschwung des Vorderen Orients und der südrussischen Gebiete sei durchaus ein wichtiger Baustein der Prosperität im Schwarzen Meer und Mittelmeer.

    Die Ritterspiele in Lyon stehen noch ganz im Zeichen der Empörung über das Kalifat von Cordoba und Marrakesch und werden zu einer Demonstration der Einheit des Rittertums in Europa. Erneut erweisen sich die französischen Ritter als besonders erfolgreich, was aber auch daran liegen mag, dass sie in außerordentlich großer Zahl an den Turnierkämpfen teilnehmen.

    Die bestellten Schiffe werden wie geplant gebaut und sind zum Jahresbeginn in Marseille verfügbar.

    Eine exakte Schätzung von Kosten und Nutzen größerer Rodungen ist nur schwer zu treffen. In aller Regel werden die Wälder des Königreichs bereits stark genutzt oder sie gelten als Jagdgebiet des lokalen Adels oder Seiner Majestät. In den höheren Lagen des Inlandes wäre zwar bislang noch nicht bewirtschafteter Baumbestand verfügbar, aber die Gelehrten sind unsicher, ob in dieser Höhe erfolgreiche Landwirtschaft betrieben werden kann. Außerdem könnten sich dadurch Erdrutsche wie in diesem Jahr häufen, wie man vermutet. Der zeitweilige Verlust an Feldern wird wohl erst im kommenden Jahr vollständig ausgeglichen werden können.
    [Reaktionen]

    Keine unmittelbaren.

    [Aktion - Bau von Hospitälern mit dem Orden]

    In enger Zusammenarbeit mit dem Orden wird damit begonnen im Land nach geeigneten Orten für die Errichtung von 6 Hospitälern zu suchen. Bereits in diesem Jahr wird ein erstes Hospital für 150.000 in Marseilles gebaut werden. Hierfür werden vom Königreich Frankreich 30.000 ausgegeben und außerdem die beiden Darlehen von 120.000 verwendet.
    Insgesamt wird für die 6 Hospitäler eine Summe von 1.000.000 (1 x 250k für den Hauptsitz in Paris und 5 x 150k) veranschlagt von denen Frankreich 430.000 tragen wird (1. Jahr 30k, der Rest in 4 Raten zu 100k). Der Orden wird sich ab kommendem Jahr mit Zahlungen beteiligen um einen zügigen Ausbau zu gewährleisten.
    Zudem wird man in diesem Jahr noch eine entsprechende Regelung treffen um die Hospitäler durch Stiftungen entsprechend führen zu können.

    [Zahlenwerk]

    [Einnahmen]

    Aus Steuern: 910.000
    Rücklagen: 0.000
    Einmalige Einnahmen: 150.000

    = 1.060.000

    [Ausgaben]

    [Zivile Aufgaben]

    Steuereinnahmen: 910 000 S
    Tributpflicht: 500 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    [Einmalige]

    - 50.000 Tributnachtahlung für 1414 (100.000/300.000).
    - 100.000 Tilgungsrate an den Johanniterorden - fließen in den Bau der Hospitäler (100.000/100.000).
    - 20.000 Tilgungsrate an Syrien (60.000/120.000).
    - 20.000 Notkredit Orden - fließt in den Bau der Hospitäler.
    - 10.000 Notkredit Hessen.
    - 30.000 Bau Hospitäler (30.000/430.000).
    - 5.000 an Geschenken zum Kuriltai.

    = 235.000

    [Laufende]

    - 500.000 Tributzahlung an das mongolische Reich.
    - 150.000 Feste Zuwendungen an den Hof.
    - 50.000 für den nächsten Bauabschnitt des neuen Hafens von Marseille, dazu noch 0.000 (Fronarbeit) [550.000/2.000.000].

    = 700.000

    [Militärische Aufgaben]

    Verfügbare Minghan: 15,9 (effektiv 13,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,2 SN, 11,0 LN, 3,7 BS, 1,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,5 Schweizer SN
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 2 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 12 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung

    Verluste 1415: -

    Noch im Feld stehende Truppen: 1,2 Minghan europäischer Art in Spanien (davon 0,2 in Asturien)
    [Einmalig]

    - 15.000 für 10 Schiffe mit 25 Mann.
    - 6.000 für 2 Schiffe mit 50 Mann.
    - 18.000 für 3 Schiffe mit 100 Mann.
    Die Schiffe soweit mgl. vorrangig in den ital. Staaten bauen.

    = 39.000

    [Laufende]

    - 30.000 für 1,5 Belagerungsregimenter.
    - 4.000 für 2 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung.
    - 12.000 für 12 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung.

    = 46.000

    [Sonstige Ein- und Ausgaben]

    1416 erhielt man vom heiligen Stuhl 150.000 .

    [Saldo]

    - 1.020.000 Gesamtausgaben [Mit verrechneten sonstigen Ein- und Ausgaben].
    - 200.000 Schuldenabbau.
    - 0.000 Neuschulden.

    [Summe gesamt]

    Neuschulden: 0.000
    Gesamtschulden: 324.000
    Staatsschatz: 40.000

    - 100.000 Darlehen mit Rück zu 6x 20.000 von Syrien.
    - 200.000 Rückstand Tribut Mongolei, zahlbar ab 1415 in 6 Raten zu 50.000.
    - 50.000 von einem südfranzösisch-italienisches Konsortium für das laufende und das kommende Jahr anbieten. Jahreszins wären 14%, rückzahlbar ist der ganze Kredit samt Zinsen dann Anfang 1417: 64.000.
    Geändert von BruderJakob (06. Februar 2019 um 00:38 Uhr)
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  11. #11
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  12. #12
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  13. #13
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  14. #14
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    Geändert von BruderJakob (23. November 2018 um 10:14 Uhr)
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  15. #15
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    Königreich England

    Militär

    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 2,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 0,8) SN, 3,5 (effektiv 1,7) LN, 11,3 (effektiv 7,8) BS, 1,0 (effektiv 0,7) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 1,7) walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 1,1 Belagerungsregimenter (davon 0,2 in Irland), 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung
    Weitere Planung

    Der Ausbau der Küstenverteidigung wird vom lokalen Adel und den Bauern nach Kräften unterstützt, weil die irischen Angriffe die Verwundbarkeit Englands plastisch vor Augen geführt haben. Nur in Wales scheinen die Baumaßnahmen etwas langsamer vonstatten zu gehen, allerdings ist das Land auch dünner besiedelt, so dass weniger Frondienstleistende zur Verfügung stehen. Die dort auftretenden Engpässe können aber durch finanzielle Mittel weitgehend aufgefangen werden, weil andernorts am Küstenhandel interessierte Adlige und Kaufleute zusätzliches Geld spenden. So fehlt am Ende zwar ein kleiner Teil der Frondienste, es kann jedoch auf zusätzliche Mittel zurückgegriffen werden. Dadurch wird auch der Mangel an Baumaterial ausgeglichen und zusätzlicher Lohn für Fachleute bereitgestellt, was wegen der geringen veranschlagten Geldsumme ansonsten zum Problem geworden wäre und die Arbeiten stark verzögert hätte.
    Der König dankt den Spendern, die sich um die Sicherheit und Stärkung des Landes verdient gemacht haben und preist sie als Vorbilder denen es nachzufolgen gilt. England wird auch in diesen schweren Stunden geeint stehen und gerade dadurch zu alter Stärke zurückfinden.

    Nun gehe es darum, das Land wieder in Schwung zu bringen. Insbesondere der Wiederaufbau der Häfen, die Kontrolle an den Küsten und die Reorganisation des Handels wären wichtige Aufgaben für die kommenden Jahre.
    Man ist im Palast derselben Meinung und hat bereits alles getan um - auch mit Hilfe von befreundeten Staaten - diese Ausgabe anzugehen. Es mag einige Zeit dauern aber die Häfen werden repariert und erneuert werden.

    Einnahmen und Ausgaben

    + 330.000 S aus Steuern
    + 26.158 S aus Rücklagen Vorjahr
    + 150.000 S aus Darlehen (siehe unten)
    -----------------------------------
    = 506.158 S Summe Einnahmen

    - 250.000 S Tribut an das mongolische Reich
    - 120.000 S feste Zuwendungen
    - 20.000 S Darlehensrückzahlung Land C (20.000/120.000)
    - 22.000 S für 1,1 Belagerungsregimenter
    - 40.000 S für 20 Schiffe zu 100 Mann
    - 20.000 S für 20 Schiffe zu 50 Mann
    - 5.000 S für 10 Schiffe zu 25 Mann
    -----------------------------------
    = 477.000 S Summe Ausgaben

    Schwerpunkt

    Da der Wiederaufbau der südenglischen Häfen absolute Priorität genießt wird hier mit dem sofortigen Wiederaufbau begonnen um die Kriegsschäden möglichst zügig zu beheben.
    Man hat dafür mit Burgund ein Abkommen geschlossen, der sich auch im burgundischen Jahreszug findet:

    Achtung Spoiler:

    - Wiederaufbau der Handelshäfen in Süd-England:
    In Absprache mit dem König von England übernimmt Burgund die Planung und Koordination zum Wiederaufbau der wichtigen Handelshäfen im Süden von England. Burgund Investiert 75.000 Silber. Vor Ort wird man den Kontakt suchen mit Einflussreichen Bürgern, Händlern als auch dem Adel. Man wird diese bitten sich an dem koordinierten Wiederaufbau mit Frondienst leistenden und/oder Silber zu beteiligen. Als Gegenleistung für die Dienste von Burgund, erhalten die Händler aus Burgund strategisch gutes Land für Ihre Kontore (welche die Händler aus Flandern & Burgund selbst zahlen müssen), Anlegeplatz für Ihre Schiffe sowie auf den örtlichen Marktplätzen vorteilhafte Positionen für den Warenverkauf und -ankauf. Die Handelsgilden in Brügge sind dazu aufgefordert, diese Aufgabe zu übernehmen. Da diese sicher den einen oder anderen Kontakt im Süden von England besitzen. Wenn es hilft, sollen sich auch Adlige daran beteiligen die ebenso gute Kontakte mit manchen Adligen Haus im Süden von England besitzen. In die Planung soll man auch eine bessere Verteidigungsmöglichkeiten der Englischen Häfen mit einzubeziehen.


    Je nach Finanzlage soll ab dem kommenden Jahr selbst auch eine erste größere Summe investiert werden um die Gesamtschäden zu beheben. In diesem Jahr sind die Einnahmen aus den Steuern jedoch für umfassende eigene Investitionen nicht ausreichend.
    Soweit wirtschaftlich verträglich sollen zudem 25.000 Fron aufgewendet werden verteilt auf die einzelnen Häfen die Schaden genommen haben. Allerdings hat Vorrang den Bauern nicht die Existenzgrundlage zu nehmen.

    Es verbleibt ein vorläufiger Überschuss in Höhe von 29.158 S der zurückgehalten werden soll um den Rückkehrern aus Irland ihr Handgeld auszubezahlen. Sollten weitere Mittel von Nöten sein werden diese im kommenden Jahr bereitgestellt.

    Aufgenommenes Darlehen neu:

    - Ein Konsortium aus dem Kalifat könnt 150 000 S aufbringen. Der Jahreszins beträgt 20% (kein Zinseszins), die Tilgung beginnt erst 1415 und umfasst jeweils 25 000 S jährlich.
    Geändert von BruderJakob (21. Oktober 2018 um 20:58 Uhr)
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