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Thema: [DMS] Khanat Hessen: Es steht 'ne Jurte an der Lahn

  1. #361
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    Der Windelkönig ist not amused und brüllt wie am Spieß.

    Du musst übrigens noch deine Spielfigur auswählen.

  2. #362
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Wer war nochmal Nr 2 in der Thronfolge? Soll der das machen. Wenn der Kleine sterben sollte wäre der dann wenigstens schon eingelernt und zudem soll er ja sowieso auch auf den Kuriltai. Ich hoffe mal der ist integer und bringt keine kleinen Kinder um

    btw: Wenn das ein Baby ist hat es ja noch keine spielrelevanten Eigenschaften?! Bedeutet das du dichtest ihm was an oder orientiert sich das dann noch stärker daran wie ich en Windelkönig spiele?
    "Die Gründung des Kaiserreiches wird gerne verklärt und als Bündnis zur Verteidigung unserer Ahnen dargestellt. Die Wahrheit ist eine andere: Es war der Zusammenschluss einiger unbedeutender Unruhestifter deren regelmäßigstes Einkommen darin bestand die Nachbarn um ihr Gold zu erleichtern."

    Her`mann von Talur

  3. #363
    Auf dem Papier
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Entschuldige, das war etwas unverständlich: Wenn die Franzosen nicht völlig verrückt sind, nehmen die ganz sicher kein Kind von wenigen Monaten mit auf eine 4000 km lange Reise, zumal das ja auch keinerlei Nutzen brächte.
    Ich hätte die entscheidende Frage eher darin gesehen, ob das Grosskhanat seinen Gästen (mit Anführungszeichen oder ohne) überhaupt eine Wahl lässt.
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  4. #364
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    Zitat Zitat von BruderJakob Beitrag anzeigen
    Wer war nochmal Nr 2 in der Thronfolge? Soll der das machen. Wenn der Kleine sterben sollte wäre der dann wenigstens schon eingelernt und zudem soll er ja sowieso auch auf den Kuriltai. Ich hoffe mal der ist integer und bringt keine kleinen Kinder um

    btw: Wenn das ein Baby ist hat es ja noch keine spielrelevanten Eigenschaften?! Bedeutet das du dichtest ihm was an oder orientiert sich das dann noch stärker daran wie ich en Windelkönig spiele?
    Seine Eigenschaften entwickeln sich natürlich noch, wobei ich bei den anderen Monarchen ja auch euren Aktivitäten den Vorzug gebe. Der schwedische König hatte beispielsweise von Haus aus den Ruf eines bedächtigen, friedliebenden Menschen.

    Edit: Da du den Herzog ja selbst spielst, darfst du frei darüber entscheiden, ob er zu Mordanschlägen neigt.
    Geändert von Jon Snow (11. Februar 2019 um 18:30 Uhr)

  5. #365
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Als Don Schweden übernommen hat war ja klar, dass deine Ausarbeitung einfach nur Fake-News waren

    Der Herzog ist dem Königshaus selbstredend treu ergeben
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    Her`mann von Talur

  6. #366
    Kaiser im Ruhestand Avatar von Oberst Klink
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    Achtung Spoiler:
    So ich hoffe du siehst es mir ebenfalls nach, dass ich mir mit der Antwort Zeit ließ. An einem Tag fühlte ich mich im Kopf matsch, am anderen war ich Feiern, dann zwei Tage um wieder auf die Beine zu kommen. Dann hatte ich ne kleine DepriPhase. So zog es sich halt und weil das ein heikles Gespräch ist das leicht zur Schlammschlacht eskalieren kann, wollte ich es an keinem dieser Tage aufgreifen.

    Also ich denke dass das Hauptproblem an der Kommunikation bzw. zwei sehr verschiedenen Spielstilen liegt. Ich hatte keine böse Absicht dich zu brüskieren oder gar einen Krieg zu provozieren. Wieso sollte ich auch? Für gewöhnlich findet ein Betrug statt, um einen Vorteil für sich herauszuschlagen. Idealerweise sollte dieser Vorteil groß genug sein, um den Nachteil eines nachtragenden Mitspielers wieder auszugleichen. In diesem Fall gab es jedoch nichts für mich zu gewinnen. Also kannst du von dem her davon ausgehen, dass ich dich unbeabsichtigt brüskiert habe. Um es im Terminus deiner Frage zu beantworten: grob fahrlässig.

    Für mich ist es Momentan so, dass ich denke, du interpretierst meinen Zug als Einmischung in deine inneren Dinge. Du hast es so gelesen, dass ich die Anweisungen für das Treffen (Ort) und für den Inhalt für beide Seiten gegeben habe. Nun das lag nicht in meiner Absicht, aber man kann meinen Zug so interpretieren, dass er nicht nur als Anweisung für die böhmischen Gilden galt. Zugegeben. Ich hab zur Zeit auch gerade nicht die große Motivation gehabt und wollte es schnell abgeben.

    Du kannst mir trotzdem gerne deine Sichtweise dazu detailliert aufschreiben. Aus dem Grund, dass wir beide öfters miteinander zu tun haben werden und ich keinen Bock auf Streit habe, weil wir am Ende zwar dasselbe meinen, aber uns total verschieden ausdrücken.

  7. #367
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    Servus Jon,

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Denkt bitte daran, eure Dynastien in den entsprechenden Faden einzustellen, wenn ihr eine habt. Es wird weitere Todesfälle geben, und wenn ihr euren eigenen Thronfolger gestaltet habt, sollte der ja nicht im Nirwana verschwinden.
    ja, ich müsste meine Liste noch um die Enkeltochter erweitern.

    Ansonsten könnte ich dir zwei Angebote machen:
    a.) Meine Figuren sind bislang reine Spielsteine mit ein wenig Flavor. Wenn du magst, kann ich die Richtlinien ausformulieren, nach denen ich sie handeln lassen.
    b.) Ich würde es gerne dabei belassen, um mir nicht selbst in den Fuß zu schießen und meine Partner herunterzureißen. Ich könnte dir aber just for fun anbieten, meinen headcanon vorzustellen... also wenn du mir sagst, welche Version du dir wünschen würdest.
    Folgende könnte ich anbieten:
    • "Die Dambariden als dysfunktionale Familie"
    • "Die Dambariden als Protagonisten einer Pulp-Comic-Geschichte."
    • "Die Dambariden als thematischer Spiegel Khanatshessens."
    Das wäre meine Lösung eines klassischen Rollenspieler-Dilemmas.
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  8. #368
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    Vollkommen dysfunktional sollte deine Familie nicht sein, sonst wird das Regieren ziemlich mühsam. Mach ansonsten gern, worauf du Lust hast. Außerdem spielt das reale Verhalten ohnehin eine größere Rolle für den Ruf. Wenn ihr jemanden als hervorragenden, gewandten Diplomaten einführt, euer Verhandlungsstil aber aggressiv-fordern ist, setzt sich dieser Eindruck eher durch.

  9. #369
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    Die Dambariden (Stand: April 1416)

    Alim (*1349), Khan seit 1377

    In meiner Vorstellung handelt es sich bei Alim um einen erfahrenen Krieger, der in früheren Jahren in den Feldzügen des Großkhans ferne Orte erreichte und sich zuhause gemäß der Familientradition als guter Organisator erwies. Er agierte lange als prachtloser, aber distanzierter Herrscher und führte auch seine Familie mit der kühlen Hand der Staatsräson. In den letzten Jahren, in denen Kinder auszogen, das erste Enkelkind erschien und langjähige Weggefährten starben, taute er jedoch auf und wurde großväterlich-milder. Unter seinen Untertanen mag es heißen, dass er alt wurde und nur noch das Staatsschiff in ruhigen Gewässern mit Kurs auf neue Hände halten möchte; große Dinge sollte niemand mehr von ihm erwarten.
    Sein Gefühl, über die Zeit seines Lebens hinweg ein solides Werk vollbracht zu haben, lässt ihn jedoch zunehmend selbstzufrieden und betriebsblind werden; seine Diener mögen flüstern, ihr Herr könne "immer besser reden und schlechter zuhören".
    Bei seiner Ehe handelte es sich um ein reines Zweckbündnis, welches er schweigend ertrug und nach dem Tod seiner Frau vor einigen Jahren die Erinnerung an sie aus dem täglichen Leben herausschnitt. Sein Verhältnis zu seinen Kindern war meist distanziert, weil er sie nur an dem Erfüllen seiner Erwartungen maß und ihnen wenig Vater war; er bemüht sich in letzter Zeit besonders um sein "kleines Mädchen", doch bekommt er nicht mit, wie wenig er sie erreicht.


    Bembyl (*1397), Thronfolger
    verheiratet mit Ojuna (*1392/93, aus einer Nebenlinie des Großkhans über Kebeks Tochter Sejla)
    Vater von Fenja Katharina (*12.9.1415)

    Bembyl ist ein schöner Mann mit langem schwarzen Haar und einem gestählten Körper. Seit seiner Geburt stand ihm die Rolle des Thronfolgers bevor und er erhielt eine militärische Ausbildung (mündend in seinem Ritterschlag), um sowohl kämpfen wie kommandieren zu können.
    Er ist inbrünstig und impulsiv, schwingt mit großen Gesten große Reden und lebt vor allem im Augenblick, doch ist er auch ein gradliniger Charakter und ein herzensguter Junge.
    In seiner Ehe stelle ich mir vor, dass sich seine Frau und er nach einem holprigen Start inzwischen aufeinander einlassen konnten und sie ihre neugeborene Tochter weiter verband. (Meine Vision für Ojuna ist die einer zähen und ehrenhaften Steppennomadin, die vom Großkhan förmlich "erfunden" wurde und sich am anderen Ende der Welt in eine fremde Gesellschaft einfügen muss.)
    Bembyl hält seinem Vater die Behandlung seiner Mutter vor, die er vergöttert(e) und dessen "Endlich kann ich den Müll rausbringen"-Verhalten bei ihrem Tod ihm völlig gegen den Strich ging. Er steht seinem Bruder Hankis in einer halb-verbissenen Rivalität gegenüber.
    In seinem Inneren ringt er mit seiner Rolle und ist sich zu deutlich bewusst, dass "Erwartungen erfüllen" etwas anderes ist als "Verantwortung übernehmen". Vielleicht nutzte er am anderen Ende der Welt bei der süßen Nowgoroderin die seltene Gelegenheit, seine sensible Seite zu offenbaren und über zu seinen Ängsten zu stehen. Die Zeit wird zeigen, ob er über die Rolle des Reiterkriegers hinauswachsen kann.


    Hankis (*1398)
    verheiratet mit Jeanne de Millaurais (Geburtsjahr unbekannt, Cousine des Franzosenkönigs Ludwig XII.)

    Hankis ist ebenfalls ein schöner, körperbewusster junger Mann, doch besitzt er nur grundlegende Kampfkünste. Er verfügt über größere Selbstkontrolle als sein Bruder, tritt diplomatischer und planerischer auf, doch zwei Dinge werden ihm gemeinhin negativ angerechnet: eine ungesunde Menge Ambition und eine ungesunde Menge Intelligenz (er mag klug sein, doch er ist seinem Umfeld geistig nicht soweit überlegen, wie er meint).
    Es ist ein offenes Geheimnis, dass er Khanatshessen unter der Herrschaft seines Vaters als stagnierend empfindet und er sich für dieses eine Modernisierung im Sinne der westlichen Kabinettstaaten vorstellt, die er bei oberflächlichen Kenntnissen idealisiert. Mit seinem älteren Bruder ist er in einem solchen Maße ähnlich und verschieden, dass eine Rivalität von Anfang an unvermeidlich schien, und ihr Vater schürt den Wettbewerb zwischen beiden nach Kräften, damit sie sich nicht gegen ihn verbünden.
    Seine Ehe stellte ich mir als durchaus harmonisch vor, doch ein neuerer Text steht dem entgegen. (Ich sehe die "Waller-Janne" als auf eine sympathische Weise bekloppt an.)
    Auch Hankis steht am Scheideweg: Es muss nicht erst noch zeigen, ob dieser jugendliche Rebell eines Tages erwachsen wird und seinen Bruder ergänzt - oder ob er doch noch ernst macht.


    Grisos (*1405)
    seit 1414 Teil des Johanniterordens

    Grisos ist ein schmächtiger Junge mit wilden schwarzen Locken und einer erschreckenden Menge an Pickeln. Von seinen Brüdern wurde er gemeinhin als "Aus dem Rennen um die Macht" angesehen, doch für den Kampf am Mittagstisch musste er eine flinke Zunge und eine gewisse Bauernschläue entwickeln.
    Er besitzt ein sonniges Gemüt und liebt es, zu philosophieren. Während der Altersunterschied die älteren Brüder für ihn beinahe in eine andere Generation versetzte und "Papi nun einmal Papi war" (auch dieser sah Grisos nie als Kandidat für die Khan-Nachfolge an), besitzen seine Schwester und er eine enge Verbindung, die sie auch brauchten, um "diesen Zirkus zu überstehen".
    Grisos wurde den Johannitern überlassen, wo er "tagsüber Sklaven verkauft und nachts den Rohrstock tanzen sieht". Ich kann mir vorstellen, dass er unter der dortigen Fremdheit und Einsamkeit leidet. Was dies für seine weitere Entwicklung bedeutet, liegt an dir.


    Khordla (*1407)

    "Kordi" ist süß - das sagen alle. Dabei musste das Mädchen mit den langen schwarzen Haaren (und einer hellen Strähne) schon früh erkennen, dass sie Marburg am besten überstand, wenn sie den Mund hielt und sich ansehnlich präsentierte. Sie bevorzugt möglichst viel verhüllende Burgfräulein-Gewänder.
    Khordla hat panische Angst davor, dass man sie urplötzlich in ein Paket verpackt und an einen Ehe-Vergewaltiger ausliefert. Ihr Bruder Hankis zog sie früher mit Freuden daran auf (oder erschreckte sie), ihr Bruder Grisos bot ihr eine Schulter zum Anlehnen. Nun ist er fort und in der Leere erscheint ihr Marburg wie ein Gefängnis.
    Dass Khordla auf einmal zum Ziel der Aufmerksamkeit ihres Vaters wurde, bedeutet ihr wenig, da er ihre Sorgen nicht hören will und einfach wegzulachen versucht. So fühlt sie sich auch befremdlich, wenn Höflinge versuchen, über sie Einfluss zu nehmen - diesen besitzt sie nicht.
    Khordla weiß selbst nicht, welches Schicksal sie für sich erträumt. Sie ist dem Herrn von Marburg ausgeliefert.


    ---

    Ich kopierte es bereits in den Dynastien-Faden und wünsche dir viel Spaß.
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  10. #370
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Ich sehe die "Waller-Janne" als auf eine sympathische Weise bekloppt an.

    Das kann der Windelkönig leider nur bestätigen
    "Die Gründung des Kaiserreiches wird gerne verklärt und als Bündnis zur Verteidigung unserer Ahnen dargestellt. Die Wahrheit ist eine andere: Es war der Zusammenschluss einiger unbedeutender Unruhestifter deren regelmäßigstes Einkommen darin bestand die Nachbarn um ihr Gold zu erleichtern."

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  11. #371
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    Servus Jon und Klink,

    Achtung Spoiler:
    zu dieser alten Sache:
    a.) Für mich handelte es sich um einen "Mein Nein heißt Nein"-Zug (oder besser: "Mein Schweigen gibt dir keinen Blankocheck").
    b.) Er fiel jedoch samtweich aus und mein innerer Therapeut flüstert, dass ich abseits von etwas symbolischem Protest völlig nachgab.
    c.) Für mich ging es bei der Sache im Kern um die Frage nach Bring- oder Holschuld. Natürlich hätte ich deinem "Berater, schaut einmal über meinen Zug" folgen können, doch macht es mich verantwortlich, dass ich es nicht tat? Hätte ich sofort nach deinem Zugposting das Gespräch suchen zu müssen, um böhmische Missverständnisse zu klären? Und so weiter...
    Der Punkt lautet aber: Ich bin nicht deine Untergebene oder Sekretärin, weder inplay noch outplay. Ich möchte (und muss?) vermeiden, dass sich hier zu meinem Nachteil inoffizielle Hierarchien herausbilden. Wenn ich hier gebuckelt hätte, hätte ich einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen.
    d.) Für mich bedeutet die Sache übrigens recht wenig, auch weil ich dich kenne.
    e.) Das Blöde war nur, dass es für mich alte Ölimperien-Wunden aufriss. Es gab eben die Kendogan-Sache, es gab eben den rape of arabic belgium, und wenn du fürchten musst, im Umgang mit anderen Spielern unabhängig von der Sachlage den Spielleiter ab dem Moment gegen dich zu haben, ab dem du nicht nur schweigend erträgst, dann ist das wirklich kein schönes Gefühl.
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  12. #372
    Kaiser im Ruhestand Avatar von Oberst Klink
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    Ghaldak, Jon

    Achtung Spoiler:
    Es kann sein, dass ich als ehemaliger Kaiserspieler es mir tatsächlich angewöhnt habe, schnell eine federführende Position einzunehmen bzw. die Anweisungen aufzusetzen. Darauf sollte ich in Zukunft besser achten.

  13. #373
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    Ghaldak, Jon:
    Achtung Spoiler:
    Besteht noch Interesse was zu machen? Oder haben sich deine Pläne bezüglich pilgern schon erledigt?

  14. #374
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    Servus [VK], Servus Jon,

    Achtung Spoiler:
    meine Straßenpläne wurden von meiner Adelsversammlung gekillt und Thüringen blockiert die Wiedererrichtung einer dem Elisabethenkult geweihten Pilgerstätte in Marburg. In der ursprünglichen Form sehe ich es nicht mehr geschehen.
    Wenn du magst, könntest du als Orden bei Thüringen vorsprechen; vielleicht könntest du sie erweichen und ins Boot holen. Dann wäre ich mit dabei.
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  15. #375
    Vorsitzender Kitano Avatar von [VK]
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    Zitat Zitat von Ghaldak Beitrag anzeigen
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    Achtung Spoiler:
    meine Straßenpläne wurden von meiner Adelsversammlung gekillt und Thüringen blockiert die Wiedererrichtung einer dem Elisabethenkult geweihten Pilgerstätte in Marburg. In der ursprünglichen Form sehe ich es nicht mehr geschehen.
    Wenn du magst, könntest du als Orden bei Thüringen vorsprechen; vielleicht könntest du sie erweichen und ins Boot holen. Dann wäre ich mit dabei.
    Dann mache ich das, sollte ich auch bei Mainz vorsprechen?

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