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Thema: [DMS] Khanat Hessen: Es steht 'ne Jurte an der Lahn

  1. #916
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    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    @Jon





    Und der würde unter anderem so lange Geld drin ist die warscheinlichkeit von Baueren aufstände, insbesondere durch schlechte Ernte verringern?

    @Jon

    Achtung Spoiler:
    Eine sehr therotische frage wer der Aktuellen europäischen Khane , ist vom seinen Verwandschaftverhältniss am nächsten am Stammbaum des Groß Khan.
    Sprich wer könnte im schlimmsten aller fälle theroretisch irgendwann mal einen anspruch als Groß Khan konstruieren.
    Indirekt ja. Die Bauernförderung hilft dabei, diese Schicht vor Not zu bewahren, was den Unruhewert deutlich senkt.

    Achtung Spoiler:
    Eigentlich keiner. Zwar sind die Khane alle irgendwie mit dem Großkhan verwandt (weil in den letzten 200 Jahren überall mal Frauen aus dem Großreich in die Dynastien einheirateten und anfangs ohnehin nur Böhmen und Schwaben nicht von direkten Nachkommen Dschingis Khans regiert wurden), aber das gilt auch für die Tributstaaten. Auch deren Dynastien haben stets einige mongolische Großmütter oder Urgroßmütter. Entscheidend ist aber, dass der Titel des Großkhans nicht vererbt, sondern von der Heeresversammlung des Reichsadels vergeben wird.

  2. #917
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    Khanat Hessen

    Steuereinnahmen: 170 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 643 000 S
    Subsidien des Großkhans: 25 000 S
    Nicht verwendete Gelder: -
    Zusätzliche Einnahmen: -
    Sonderbeihilfe des Großkhans: 20 000 S

    858 000


    Schwerpunkt Bauernförderung : 200 000
    Feste Zuwendungen: 50 000 S (davon 2000 S für den Stab Stefan von Aschbachs)
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 25 000 S (Soldkosten) + 150 000 S (Subventionen) + 5 000 S (Vorverträge)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Soldkosten: 160 000 S
    1,0 Belagerungsregimenter: 20 000 S
    Grobschmied Förderung: 50 000S
    Kredit Johanniter: 50 000 S
    Aufbautopf Deutschland: 5 000 S

    735 000

    858 000
    -725 000
    133 000 bleibt für die reserve

    Schwerpunkt Bauernförderung : 200 000

    Es solle ein Topf aufgemach werden um die prekäre lage der Baueren zu verbesseren.
    Er soll genutzt werden um unter anderen bei bedarf Saatgut zu Subvenzunieren damit alle Äcker bestellt werden können.

    Feste Zuwendungen: 50 000 S (davon 2000 S für den Stab Stefan von Aschbachs)
    Bleibt wie gehabt.

    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Bleibt wie gehabt.

    Soldkosten: 160 000 S

    Achtung Spoiler:
    Ein flämisch-niederdeutsches Regiment (100 Reiter, 600 SN, 200 LN, 300 BS) verlängerte den Vertrag für fünf Jahre (1422-1426). Der Sold beträgt 50 000 S (Hessen: 25 000 S) jährlich. Söldnermarkt Frankfurt


    Ein böhmisch-polnisches Regiment (100 Reiter, 200 SN, 200 LN, 100 BS, 400 PL); für drei Jahre (1422-1424) und 40 000 S (Hessen: 20000 S) jährlich. Söldnermarkt Frankfurt


    Ein Doppelregiment aus Savoyen und der Provence umfasst 200 Reiter, 1000 SN, 300 LN, 200 BS, 100 PL und 200 Belagerungssoldaten. Die Männer fordern pro Jahr 90000 S (Hessen: 45000 S) und bieten einen Zweijahresvertrag (1421/22) an, der vom Khan einseitig für 1423 zu gleichen Konditionen verlängert werden kann. Söldnermarkt Frankfurt
    Läuft aus; die Männer würden zu verbesserten Konditionen (100000 S/ 50000 S) für weitere zwei Jahre in deinen Dienst treten (1424-1425), wobei erneut eine einseitige Option für den Khan bestünde, den Vertrag um ein Jahr (1426) zu verlängern.
    Soll verlängert werden.

    Ein baltendeutsches Regiment umfasst 100 Reiter europäischer Art, 350 SN, 200 LN, 250 BS und 100 PL. Die Männer bieten einen Dreijahresvertrag (1424-1426) über 40000 S im Jahr an. Ein Vorvertrag wäre möglich und würde 5000 S im Jahr kosten; die Männer stehen aber noch bei einem „Strohmann“ unter Vertrag, könnten also trotzdem erst Anfang 1424 losmarschieren.
    Sollen angeworben werden

    Ein weiteres süddeutsches Regiment wäre bereit, einen Vertrag für jeweils vier Jahre zu unterzeichnen. Es handelt sich um 100 Reiter, 400 SN, 150 LN, 250 BS und 100 PL. Das Regiment gilt als sehr kampfkräftig gegenüber Reitern und verlangt 50000 S (Hessen: 25000 S) im Jahr. Söldnermarkt Frankfurt, steht bei Krakau


    Grobschmied Förderung: 50 000S
    Soll beibehlaten werden.

    Kredit Johanniter: 50 000 S

    Soll ein Jahr gehen 10% Zins, zweckgebunden für die armen Speisungen in Loyalen gebieten.

    Aufbautopf Deutschland: 5 000 S
    Dieses Jahr leider nur ein Symboliischer Betrag.

  3. #918
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    @Jon guckst du einmal drüber ob das so passt insbesondere beim Schwerpunkt bin ich mir unsicher.

    @Jon
    Achtung Spoiler:
    Ich würd noch zusätzlich 2 kleine Aktionen machen, sollen die auch in die Jahresaktion und was halten meine Berater davon.
    1. Den neuen Söldner fragen was sie von ihren vorherigen Dienstherren wissen.
    2. Den Nachbarn anbieten, ob meine Sölnder, bis sie für aufgaben des GK oder Hessen gebraucht werden, bei der Banditen bekämpfung helfen sollen.

  4. #919
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    Das müsste gehen, ja. Auch die Nebenaktionen sind möglich.

  5. #920
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    @Jon

    Bin ich für den Schwerpunkt im passenden mittelfeld was die Finazierung angeht?

    @Jon

    Achtung Spoiler:
    Ich würde es aber gerne erstmal Mündlich und im vertrauen an Manas weitegeben das:
    Burgund hat im Ritterfaden zugegeben, dass etwas geplant ist. Wissen tuen davon Frankreich, England, Italien und halt Burgund. Vk, ttte und mir wird nichts gesagt. Bin noch am Überlegen, wie ich da reagiere.
    und das dies Burgunds antwort war:

    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Da man um eine Stellungsnahme gebeten wurde;
    - Auf der Burgundischen Tagesordnung stehen keine Einmarschpläne in die Deutschengebiete zur Debatte, wir können auch nicht nachvollziehen warum jemand auf eine solche Idee kommt. Wie wir es auch schon in der Vergangenheit taten, stehen jederzeit Burgundische Soldaten bereit - Diebe, Räube und ähnliches zujagen - wenn der Ruf nach Hilfe erfolgt.
    (ich hoffe ich verrenne mich mit Manas nicht )

  6. #921
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    Wird so weitergegeben. Die Bauernförderung ist schon sehr gehobenes Mittelfeld, aber in den Bereich kann man eigentlich nicht zu viel investieren.

  7. #922
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    @Jon

    Eine lezte frage hab ich noch dann gebe ich ab.
    Ich arbeite mitlerweile viel im Deutschen Reich deswegen wäre eine Gesandschaft in Mainz wohl angemessen.
    Muss ich da einmalig was ausgeben plus das dauerhafte Geld oder reicht das Dauerhafte.

    Und was wäre angemessen, 2 500 Gold ?

  8. #923
    Hier nur Schritttempo! Avatar von ttte
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    20.000 Minimum sollte sich so ein Bollwerk schon leisten.

  9. #924
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    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    @Jon

    Eine lezte frage hab ich noch dann gebe ich ab.
    Ich arbeite mitlerweile viel im Deutschen Reich deswegen wäre eine Gesandschaft in Mainz wohl angemessen.
    Muss ich da einmalig was ausgeben plus das dauerhafte Geld oder reicht das Dauerhafte.

    Und was wäre angemessen, 2 500 Gold ?
    Es ist nur ein jährlicher Betrag zu bezahlen, wobei du dich da an den anderen Gesandtschaften orientieren kannst. Hessen ist von der Größe her etwa mit Schwaben vergleichbar und könnte sinnvollerweise eine ähnlich große Gesandtschaft errichten. Theoretisch wäre natürlich auch eine gewaltige Botschaft möglich, aber dazu ist das in Mainz zu gewinnende Prestige wohl nicht groß genug.

  10. #925
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    Khanat Hessen

    Steuereinnahmen: 170 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 643 000 S
    Subsidien des Großkhans: 25 000 S
    Nicht verwendete Gelder: -
    Zusätzliche Einnahmen: -
    Sonderbeihilfe des Großkhans: 20 000 S

    858 000


    Schwerpunkt Bauernförderung : 210 000
    Feste Zuwendungen: 50 000 S (davon 2000 S für den Stab Stefan von Aschbachs)
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 25 000 S (Soldkosten) + 150 000 S (Subventionen) + 5 000 S (Vorverträge)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Soldkosten: 160 000 S
    1,0 Belagerungsregimenter: 20 000 S
    Grobschmied Förderung: 50 000S
    Kredit Johanniter: 50 000 S
    Aufbautopf Deutschland: 5 000 S
    Gesandschaft in Mainz: 5 000 S

    740 000

    858 000
    -740 000
    133 000 bleibt für die reserve

    Schwerpunkt Bauernförderung : 210 000
    Es solle ein Topf aufgemach werden um die prekäre lage der Baueren zu verbesseren.
    Er soll genutzt werden um unter anderen bei bedarf Saatgut zu Subvenzunieren damit alle Äcker bestellt werden können.

    Feste Zuwendungen: 50 000 S (davon 2000 S für den Stab Stefan von Aschbachs)
    Bleibt wie gehabt.

    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Bleibt wie gehabt.

    Soldkosten: 160 000 S

    Achtung Spoiler:
    Ein flämisch-niederdeutsches Regiment (100 Reiter, 600 SN, 200 LN, 300 BS) verlängerte den Vertrag für fünf Jahre (1422-1426). Der Sold beträgt 50 000 S (Hessen: 25 000 S) jährlich. Söldnermarkt Frankfurt


    Ein böhmisch-polnisches Regiment (100 Reiter, 200 SN, 200 LN, 100 BS, 400 PL); für drei Jahre (1422-1424) und 40 000 S (Hessen: 20000 S) jährlich. Söldnermarkt Frankfurt


    Ein Doppelregiment aus Savoyen und der Provence umfasst 200 Reiter, 1000 SN, 300 LN, 200 BS, 100 PL und 200 Belagerungssoldaten. Die Männer fordern pro Jahr 90000 S (Hessen: 45000 S) und bieten einen Zweijahresvertrag (1421/22) an, der vom Khan einseitig für 1423 zu gleichen Konditionen verlängert werden kann. Söldnermarkt Frankfurt
    Läuft aus; die Männer würden zu verbesserten Konditionen (100000 S/ 50000 S) für weitere zwei Jahre in deinen Dienst treten (1424-1425), wobei erneut eine einseitige Option für den Khan bestünde, den Vertrag um ein Jahr (1426) zu verlängern.
    Soll verlängert werden.

    Ein baltendeutsches Regiment umfasst 100 Reiter europäischer Art, 350 SN, 200 LN, 250 BS und 100 PL. Die Männer bieten einen Dreijahresvertrag (1424-1426) über 40000 S im Jahr an. Ein Vorvertrag wäre möglich und würde 5000 S im Jahr kosten; die Männer stehen aber noch bei einem „Strohmann“ unter Vertrag, könnten also trotzdem erst Anfang 1424 losmarschieren.
    Sollen angeworben werden

    Ein weiteres süddeutsches Regiment wäre bereit, einen Vertrag für jeweils vier Jahre zu unterzeichnen. Es handelt sich um 100 Reiter, 400 SN, 150 LN, 250 BS und 100 PL. Das Regiment gilt als sehr kampfkräftig gegenüber Reitern und verlangt 50000 S (Hessen: 25000 S) im Jahr. Söldnermarkt Frankfurt, steht bei Krakau


    Grobschmied Förderung: 50 000S
    Soll beibehlaten werden.

    Kredit Johanniter: 50 000 S
    Soll ein Jahr gehen 10% Zins, zweckgebunden für die Armenhäuser in Loyalen gebieten.

    Aufbautopf Deutschland: 5 000 S
    Dieses Jahr leider nur ein Symboliischer Betrag.

    Gesandschaft in Mainz: 5 000 S

    Da Hessen immer bessere erfahrung bei der zusammenarbeit in Deutschland gemacht hat, soll auch eine dauerhafte Vertretung bei der Reichsversamlung angebracht sein.

  11. #926
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    @Jon

    Achtung Spoiler:
    Ich gebe das an Manas weiter, zeigt er eigenlich irgendeine Form von reaktion wenn ich ihm Infos zukommen lasse:

    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Ist das eine Anspielung auf Frankreich? Wenn der GK mich auffordert, mobil zumachen um in Frankreich einzumarschieren um den Tribut herrauszupressen, dann zeige ich Ihm den Mittelfinger.

    Guerra hat Geld frei zum mobilisieren und ist doppel so stark wie ich. Ich habe 500k Schulden und kein Geld um mobilisieren zukönnen. Höchsten so ne Notfall Nr. im Verteidigungsfall. Aber für einen Einmarsch in Frankreich gibt mir doch keiner bei "Verstand" einen Kredit. Und selbst wenn ich das Geld hätte, würde ich es nicht machen. Ich bin doch nicht Größenwahnsinnig

    Das ist eine "Unrealistische" Forderung. Zudem sieht doch jeder das Frankreich keine 500k an den Groß-Khan geben kann.

  12. #927
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  13. #928
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    @Jon was ist schneller und wertvoller für Yunus wenn ich meine Söldner los marschieren lasse.
    Oder meine Minghan.

    Ich würde selber mitreisen.

    Ich würde gerne alle Söldner mitnehmen soviele wie Böhmen und Unganr benötigen dahin und den rest dierekt weiter.
    Getrennt marschieren damit die schnellen Truppen zu erst da sind.
    Edit: Oder macht es sin alle Minghan plus Söldner.


    Mainz (eidt oder ein paar Johaninter) würde ich fragen ob ein Söldner Regiment in Hessen zum Schutz stationirt.
    Dann hoffen wir das das Wort des Papstes Europa ruhig hält.
    Was sagen die engen Berater?
    Geändert von Doerky (Heute um 16:26 Uhr)

  14. #929
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    Vollgas für Yunus.

  15. #930
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    klarr ttte ziehst du mit?

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