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Thema: [DMS] Sultanat von Izmir - Verbindung von Orient und Okzident

  1. #1
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    [DMS] Sultanat von Izmir - Verbindung von Orient und Okzident

    Wer hier mitlesen will darf das gerne tun, wenn Sultan Mesud VII. im Umkehrschluss auch bei dem entsprechenden Königreich/Khanat/Kalifat/Emirat/Republik etc. Leserechte erhält.



    Länderbeschreibung:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Sultanat von Izmir

    Das Sultanat von Izmir geht auf die seldschukischen Reichsbildungen in Anatolien zurück, die nach der Eroberung durch die Mongolen als tributpflichtige Vasallenstaaten reorganisiert worden waren. Schließlich gelang es dem Emir von Izmir, als Verantwortlicher für die Tribute und Ansprechpartner der mongolischen Großkhane anerkannt zu werden und so eine gewisse Aufsicht über die anderen Herrscher Kleinasiens zu gewinnen. 1304 nahm Emir Mesud IV. in Absprache mit den Mongolen den Titel eines Sultans an. Durch ihre demonstrative Loyalität wurden den Izmiriten mehrfach ehemals selbstständige Gebiete übertragen. Ein Höhepunkt dieser Praxis war die Aufteilung des Khanates Bulgarien im Jahre 1405, wodurch die alte Kaiserstadt Konstantinopel wie der östliche Balkan unter die Kontrolle Izmirs gerieten. Das Sultanat expandierte so friedlich im Schatten des mongolischen Weltreiches und konnte wertvolle Gebiete unter seine Herrschaft bringen.

    Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)
    Herrschaftsgebiet: Westkleinasien, Edirne, Bulgarien, Südserbien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 500 000

    Steuereinnahmen:
    Tributpflicht: 150 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen:

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,1) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer

    Besonderheiten: Die Führungsschicht des Sultanats ist teils türkisch- und teils griechischsprachig und religiös sehr heterogen. Durch die friedliche Übernahme der alten Kaiserstadt Konstantinopel und die weitgehende religiöse Toleranz besteht in Konstantinopel eine sehr anerkannte, europaweit führende griechisch- und mongolischsprachige Universität mit großer Bibliothek.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Sultan Mesud VII. (seit 1403, *1360)


    Wo ich reindarf (Gegenseitigkeit):
    Klink - Böhmen
    Ghaldak - Hessen
    Sarellion - Ungarn
    Caporegime - Hellas
    Gulaschkanone - Kirchenstaat
    VK - Johanniterorden
    Nahoimi - Syrien
    BJ - Frankreich
    Daruzumir - Tunis
    Telko - Italien
    Chris - Venezia
    Caporegime - Hellas
    Bassewitz - Trapezunt


    Wichtiges zum Spiel (mit Dank an den entsprechenden User )
    Zitat Zitat von Nahoïmi Beitrag anzeigen
    Es gibt den Johanniterorden, der ist im Spiel allerdings eher unwichtig
    Geändert von Käsbert (18. Februar 2019 um 21:30 Uhr)
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  2. #2
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    Der Herrscher 1414:
    Sultan Mesud VII. (geb. 1360; seit 1403 Sultan) - 54 Jahre
    Wird dann wohl ne Frau haben (geb. 1368?)
    Und so 3 Kinder
    Sohn Mesud (VIII.) - geb. 1392 - 22Jahre - verh.
    Tochter I. - geb. 1395 - 19Jahre
    Tochter II. - geb. 1399 - 15Jahre


    Historie - Überlegung:
    Mesud IV - ab 1304 Sultan, davor Emir (eventuell 1275 geboren; lebte bis 1330)
    Mesud V (geb. 1301;lebte bis 1369)
    Mesud VI (geb. 1332 ;lebte bis 1403)


    Konstantinopel:
    Achtung Spoiler:







    Karte Länder
    Achtung Spoiler:
    Bild


    Länderverteilung:
    Achtung Spoiler:
    Khanat Ungarn: Sarellion
    Khanat Böhmen: Oberst Klink
    Khanat Hellas: Caporegime
    Khanat Hessen: Ghaldak
    Khanat Schwaben: Schuba77
    Khanat Bayern: Bartmann
    Khanat Tirol: Noxx
    Khanat Syrien: Nahoimi
    Khanat Ägypten: Zerialienguru

    Königreich Burgund: PaPaBlubb
    Königreich Frankreich: Bruder Jakob
    Königreich England: Teuta
    Königreich Schottland und Norwegen: BotX
    Königreich Dänemark: ---
    Königreich Schweden: Don Amigo
    Königreich Italien: Telko

    Heiliger Stuhl: Gulaschkanone
    Johanniterorden: [VK]
    Erzbistum Mainz: ---

    Republik Venedig: Chris der Phönix
    Niederdeutsche Hanse: [DM]

    Kalifat von Cordoba und Marrakesch: Roesti
    Sultanat von Izmir: Käsbert
    Emirat von Tunis: Darzumir
    Despotat Trapezunt: Bassewitz


    Verträge:
    Zitat Zitat von Nahoïmi Beitrag anzeigen
    Das Despotat Trapezunt sowie das Sultanat von Izmir und das Khanat Syrien geben folgendes Verteidigungsbündnis bekannt:

    Verteidigungsbündnis:
    - Übergriffe Außenstehender auf einen der drei genannten Staaten ruft den Verteidigungsfall aus
    - Das Bündnis gilt für 10 Jahre und wird anschließend neu Verhandelt
    - Die Kündigung des Bündnis muss 2 Jahre im Vorfeld bekannt gegeben werden
    - Im Falle eines Konflikts zwischen dem Großkhanat und einem der unterzeichnenden Staaten ist das Verteidigungsbündnis nicht gültig
    Geändert von Käsbert (18. Februar 2019 um 21:31 Uhr)
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  3. #3
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    Auswertungen und Jahreszüge

    Stand 1410:
    Achtung Spoiler:

    Sultanat von Izmir

    Das Sultanat von Izmir gehört zu den Reichen, die besonders stark von den Kämpfen der letzten Jahre betroffen waren. Insbesondere der muslimisch-jüdische Aufstand hatte auch in Westanatolien schwere Schäden verursacht und den Handel empfindlich gestört. Auch für die Niederschlagung des Traditionalisten-Aufstandes hatte der Großkhan einige izmirische Minghan herangezogen, die aber nun immerhin mit Beute beladen zurückkehrten. Auch der Handel mit Ungarn blüht im Augenblick auf, zumal die mongolischen Krieger dort gegenwärtig viel Geld zur Verfügung haben und es auch gern auszugeben scheinen. Allerdings sind die Wege dorthin noch sehr ausbaufähig, zumal die Donau nicht vollständig schiffbar ist.

    Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)
    Herrschaftsgebiet: Westkleinasien, Edirne, Bulgarien, Südserbien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 500 000

    Steuereinnahmen: 490 000 S
    Tributpflicht: 150 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 120 000 S

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,1) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer

    Besonderheiten: Die Führungsschicht des Sultanats ist teils türkisch- und teils griechischsprachig und religiös sehr heterogen. Durch die friedliche Übernahme der alten Kaiserstadt Konstantinopel und die weitgehende religiöse Toleranz besteht in Konstantinopel eine sehr anerkannte, europaweit führende griechisch- und mongolischsprachige Universität mit großer Bibliothek.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Sultan Mesud VII. (seit 1403, *1360)[/QUOTE]


    Rundenaktion 1411:
    Achtung Spoiler:
    Sultanat von Izmir — 1411

    Schwerpunkt: Die Orientstraße
    Bau einer Straße von Konstantinopel zur Ungarischen Grenze (~800km --> 800.000S)
    Karte:
    Bild
    Teil 1: Die ersten 150km - 150.000S
    Kosten: 138.750S + 11250S Frondienst (11250 Frondienstarbeiter je 1/4 Jahr)

    Militär:

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,1) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Neu aufzustellende Einheiten: -


    Weitere Planungen:


    Finanzen:

    Alte Rücklagen: -
    Steuergelder: 490.000S
    Sonstige Einnahmen: -
    Konstostand: 490.000S

    Bezahlte Tribute: 150.000S
    Feste Zuwendungen: 120.000S
    Schuldenabzahlung: - (Gesamte Schulden: - )
    Militärunterhalt: 80.000S
    Rundenaktion: 138.750S
    Sonstige Ausgaben: -
    Gesamtausgaben: 478.750S


    Neue Rücklagen: 11.250S
    Neue Schulden: -
    Neue Feste Zuwendungen: 150.000S


    Auswertung 1412:
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Sultanat von Izmir

    Der Bau der ersten Teilstrecke für die geplante Orientstraße ist ein voller Erfolg. Da ein großer Teil des betroffenen Gebietes Kronland ist oder von neu eingesetzten Vasallen beherrscht wird und die Menschen vor Ort große Hoffnungen in die Baumaßnahme setzen, ist auch die Einbeziehung von Fronpflichtigen im gewünschten Rahmen möglich. Nur vereinzelt kommt es zu Versuchen, sich der Verpflichtung zu entziehen, die aber sofort unterbunden werden. Der Straßenbau gibt auch vielen Handwerkern, Händlern und sogar Tagelöhnern ein gutes Einkommen, so dass die Zufriedenheit gerade in Konstantinopel und der Umgebung der Stadt wächst.

    Ein kleiner Wermutstropfen sind Meldungen aus Anatolien, wonach sich einige Fürsten im Landesinneren dem syrischen Khanat unterworfen haben. Zwar sind noch keine Vasallen des Sultans betroffen, aber einige Adlige vor Ort fürchten eine allmähliche Verschlechterung der eigenen Position, wenn dieser Trend anhalten sollte.


    Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)
    Herrschaftsgebiet: Westkleinasien, Edirne, Bulgarien, Südserbien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 500 000

    Steuereinnahmen: 660 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 11250 S
    Tributpflicht: 150 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 120 000 S

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,4) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Höchstwert 1412 für das griechische Feuer: 5,5 Belagerungsregimenter


    Besonderheiten: Die Führungsschicht des Sultanats ist teils türkisch- und teils griechischsprachig und religiös sehr heterogen. Durch die friedliche Übernahme der alten Kaiserstadt Konstantinopel und die weitgehende religiöse Toleranz besteht in Konstantinopel eine sehr anerkannte, europaweit führende griechisch- und mongolischsprachige Universität mit großer Bibliothek.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Sultan Mesud VII. (seit 1403, *1360)


    Rundenaktion 1412:
    Achtung Spoiler:
    Sultanat von Izmir — 1412

    Schwerpunkt: Hafenbehörde
    Kosten: 100.000S
    Der Hafen von Konstantinopel soll mit einer entsprechenden Behörde ausgestattet werden, die sich um den Hafennutzung und die einkommenden Schiffe kümmern soll und den Betrieb des Hafen überwachen und leiten.
    So soll der ganze Ablauf im Hafen schneller vonstatten gehen, indem man schaut welche Schiffe einfach nur durchfahren wollen, welche Proviant oder Waren laden wollen, welche in Konstantinopel Waren verkaufen wollen und welche ihre Waren sofort auf einen Karren laden wollen und weiter Reisen wollen (z.B. auf der Orientstraße).
    Dazu soll auch nach der Herkunft der Schiffe geschaut werden.
    Insgesamt Ziele:
    - verbesserte Zolleinnahmen und ähnliches
    - deutlich schnellerer Ablauf im Hafen --> für Händler attraktiver
    - schnellere Erkennung von Seuchen (durch bessere Quarantänestellung von potentiell seuchenführenden Schiffen)
    - besserer Ablauf im Zusammenhang mit einer angestrebten Hafenmodernisierung


    Militär:

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,4) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Höchstwert 1412 für das griechische Feuer: 5,5 Belagerungsregimenter
    Neu aufzustellende Einheiten: -


    Weitere Planungen:
    Der Straßenbau wird weiter vorangetrieben (die nächsten 180km). Dafür werden 167.500S und 12.500S Frondienst (12500 Frondienstarbeiter je 1/4 Jahr) verwendet.
    Stand Ende 1411: 150km/800km

    - Reise des Sultans nach Südost-Izmir. Dort Gespräche mit eigenen Vasallen, die mit einem Übertritt zum Khanat Syrien liebäugeln. Ebenfalls Gespräche mit den unabhängigen Stämmen Zentralanatoliens.
    Generell, wo und wie kann man denen helfen? Allgemein Präsenz zeigen “wir sind für euch da“
    --> 15.000S für Reise, Geschenke und kleine Militärparade
    - Auf der Reise Versuch eine Frau für den Thronnachfolger zu finden (der müsste ungefähr 21 sein und geht natürlich auf der Reise mit)
    --> 5.000S


    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 10.550S
    Steuergelder: 660.000
    Sonstige Einnahmen: -
    Konstostand: 670.550

    Bezahlte Tribute: 150.000S
    Feste Zuwendungen: 150.000S (effektiv 180.000)
    Schuldenabzahlung: - (Gesamte Schulden: - )
    Militärunterhalt: 80.000S
    Rundenaktion: 100.000S
    Vorige Rundenaktion: 167.500S
    Sonstige Ausgaben: 20.000S
    Gesamtausgaben: 667.500S


    Neue Rücklagen: 3.050S
    Neue Schulden: -
    Neue Feste Zuwendungen: -


    Auswertung 1413:
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Sultanat von Izmir

    Die Hafenbehörde wird sehr schnell aufgebaut und kann sogar noch im Herbst ihre Arbeit aufnehmen. Das liegt auch an den Absolventen der Universität, die sich gern auf solche Führungspositionen bewerben und die nötige Bildung mitbringen. Am Ende sind noch knapp 22 000 S übrig, die in einen Sonderfonds überführt werden, aus welchem in den nächsten Jahren die jährlichen Defizite ausgeglichen werden könnten. Man rechnet damit, dass man jeweils Kosten von etwa 2000-2500 S nicht durch Gebühren decken kann.

    Der Straßenbau kann fast abgeschlossen werden, nur ein Teil der geplanten Fron wurde von den Adligen auf dem Balkan, die noch relativ eigenständig sind, nicht erzwungen. Offenbar ist ihnen der Handel nicht wichtig genug, oder sie fürchten eine Überlastung ihrer Bauern.

    In Anatolien wird dem Sultan ein freundlicher Empfang bereitet. Die Vasallen Izmirs, die er aufsucht, beteuern hoch und heilig, niemals an einen Wechsel des Lehnsherrn gedacht zu haben. Dies dürfte wahrscheinlich auch zutreffen, weil Syrien doch recht weit entfernt ist und in Südanatolien noch freie Stämme und ägyptische Fischer leben. Die freien mongolisch-türkischen Stämme freuen sich über die Aufmerksamkeit des Herrschers und berichten, dass es sich bei den Gruppen, die sich dem Khan unterstellten, um besonders stark mongolisierte Stämme handelt, die überdies mit dem Statthalter von Bagdad in Streit geraten waren, nachdem dieser einige von ihnen als Räuber hatte hinrichten lassen. Vielleicht hofften sie, durch die Unterwerfung unter einen mongolischen Vasallenstaat vor Zwangsmaßnahmen sicher zu sein. Es gebe aber ansonsten keine Stämme, die Interesse an einer Lehnsbindung zu einem der Staaten in der Umgebung bekunden würden.


    Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)
    Herrschaftsgebiet: Westkleinasien, Edirne, Bulgarien, Südserbien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 500 000

    Steuereinnahmen: 700 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 3 050 S
    Fehlende Fron (gegenüber den Planungen): 7 500 S
    Tributpflicht: 150 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 150 000 S (effektiv 210 000)

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,4) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Höchstwert 1413 für das griechische Feuer: 5,8 Belagerungsregimenter


    Besonderheiten: Die Führungsschicht des Sultanats ist teils türkisch- und teils griechischsprachig und religiös sehr heterogen. Durch die friedliche Übernahme der alten Kaiserstadt Konstantinopel und die weitgehende religiöse Toleranz besteht in Konstantinopel eine sehr anerkannte, europaweit führende griechisch- und mongolischsprachige Universität mit großer Bibliothek.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Sultan Mesud VII. (seit 1403, *1360)


    Rundenaktion 1413:
    Achtung Spoiler:
    Sultanat von Izmir — 1413

    Schwerpunkt: Architektur im Sultanat
    Das Sultanat von Izmir steht auf den Spuren vieler ehemaliger großer Kulturen, die in den verschiedenen Regionen wirkten und zusammenkamen und dessen Pracht wir auch noch heute sehen können. Man denke nur an das antike Griechenland, das römische und Byzantinische Reich, später der islamische Einfluss in Anatolien, auf der anderen Seite das bulgarische Reich und natürlich, nicht zu vergessen das Mongolische Reich, welches natürlich maßgeblich das Entstehen unseres Sultanats bewirkt hat.
    So soll die Architektur durch die Verbindung der verschiedenen antiken und modernen Bauweisen wiederbelebt werden.
    Deshalb werden drei Zentren der Architektur entstehen:
    Zum einen Triadica/Sofia mit großem römischen/byzantinischen und bulgarischen Einfluss
    Zum anderen Izmir mit großem griechischen und islamischen Einfluss
    Und natürlich Konstantinopel, das Zentrum des Sultanats und Bindeglied zwischen diesen ganzen Kulturen, die alle auch auf Konstantinopel ihren Einfluss hatten und haben.

    Für den Aufbau dieser Architekturzentren und -schulen werden insgesamt 120.000S aufgewendet, je 30.000 für Triadica und Izmir, 60.000 für Konstantinopel.

    In den kommenden Jahren sollen je 10.000S für Triadica und Izmir und 30.000S für Konstantinopel dauerhaft pro Jahr fließen. Das entspricht auch eine Erhöhung der festen Zuwendungen um 50.000S.


    Militär:

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,4) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Höchstwert 1413 für das griechische Feuer: 5,8 Belagerungsregimenter
    Neu aufzustellende Einheiten: -


    Weitere Planungen:
    Bild
    [Eine im letzten Jahr gebaute Brücke über die Marica bei Plowdiw]
    Der Straßenbau wird weiter vorangetrieben (die nächsten ca. 150km). Dafür werden 150.000S ausgegeben und Fronarbeiter gesucht. Die km die die Fronarbeiter aufbringen können bitte einfach auf die 150km aufaddieren, Jon. Natürlich werden Fronarbeiter für maximal 1/4 Jahr verwendet.
    Stand Ende 1412: 330km/800km (die fehlenden 7,5km durch Fron miteingerechnet - wird natürlich nachgeholt - Kosten 7.500S)


    Sonstiges:
    Der 21-jährige Sohn des Sultans, Mesud, wird Mitte April in Izmir Alischa, eine 19-jährige junge Frau aus einem bedeutenden anatolischen Vasallengeschlecht heiraten, mit welcher er schon auf der letztjährigen Reise mit seinem Vater in den Südosten des Sultanats Bekanntschaft gemacht hat.
    Die Hochzeit wird in Izmir stattfinden, zu welcher natürlich alle hochrangigen Personen des Sultanats eingeladen werden, sowie auch benachbarte inneranatolische unabhängige Adelige und auch welche der nicht zum Sultanat gehörenden ägäischen Inseln.
    Von der Staatskasse fließen 45.000S dafür. Mögen sie sinnvoll genutzt werden.



    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 3.050S
    Steuergelder: 700.000
    Sonstige Einnahmen: -
    Kontostand: 703.050

    Bezahlte Tribute: 150.000S
    Feste Zuwendungen: 150.000S
    Schuldenabzahlung: - (Gesamte Schulden: - )
    Militärunterhalt: 80.000S
    Rundenaktion: 120.000S
    Vorige Rundenaktion: 150.000S+7.500S
    Sonstige Ausgaben: 45.000S
    Gesamtausgaben: 702.500S


    Neue Rücklagen: 550S
    Neue Schulden: -
    Neue Feste Zuwendungen: 150.000S + 50.000S


    Auswertung 1414:
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Sultanat von Izmir

    Die Architekturschulen werden wie geplant aufgebaut, zumal die Zuwendungen des Sultans einige junge Talente anlocken. Die räumliche Trennung wirkt sich allerdings ungünstig aus, weil es einfach zu wenige Interessenten gibt, um drei Institute dieser Art betreiben zu können. Der Leiter der Architekturschule von Konstantinopel, der griechische Gelehrte Simeon Kallakides, schlägt daher vor, die drei Standorte in einer Stadt zu konzentrieren. Da der größte Teil der Mittel in den Ankauf von Büchern, den Erwerb von Lernmaterial und die Anwerbung geeigneter Lehrer floss und man überdies die erworbenen Gebäude an Händler oder lokale Zünfte veräußern könnte, wäre hierbei auch kein großer Verlust zu erwarten. Die Baustile könnte man ja dennoch regional anpassen, wenn man öffentliche Gebäude in den genannten Städten und Regionen bauen sollte. Die Chancen auf besondere architektonische Meisterwerke wachsen im Sultanat Izmir jedenfalls deutlich, und aufgrund eines Streits in Ägypten tritt sogar der hochgeachtete Historiker Alim Abd’Muqr in den Dienst des Sultans, was besonders für die Wiederentdeckung antiker Baustile von Vorteil ist.

    Die geplante Strecke von 157,5 km (die fehlende Fron des Vorjahres eingerechnet) kann fast erreicht werden, nur die Fronleistungen bleiben äußerst gering. Da der Herrscher sich einen Teil des Jahres im Südosten aufhält und die ehemals bulgarischen Gebiete nur unter lockerer Kontrolle stehen, fühlt sich kaum ein Adliger bemüßigt, seine Bauern besonders zu belasten, solange dies nicht unbedingt nötig ist. Anders als im südöstlichen Teil des ehemaligen Khanates Bulgarien gibt es weiter im Landesinneren kaum Kronland, und die Erbvasallen wurden meist im Amt belassen. Außerdem ist die Not dort besonders drückend, was auch zur Flucht von Bauern und zur Verringerung der Lehen führt.

    In Izmir bekommt man von diesen Problemen kaum etwas mit. Die große Hochzeit des Thronfolgers wird zu einer Demonstration der Eintracht von Sultan und altem Adel, und für einen Augenblick ist die ehemalige Residenzstadt wieder der Mittelpunkt des Reiches. Einige anatolische Vasallen und Hochadlige schlagen vor, dort einen großen Winterpalast zu errichten, in den sich der Hof zurückziehen kann, wenn Nebel und kalte Nordwinde den Aufenthalt in Konstantinopel unangenehm machen.


    Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)
    Herrschaftsgebiet: Westkleinasien, Edirne, Bulgarien, Südserbien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 400 000

    Steuereinnahmen: 660 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 550 S
    Geleistete Fron (für den Straßenbau): 600 S
    Tributpflicht: 150 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 150 000 S + 50 000 S zusätzliche Leistungen (Schulen)
    Zusätzliche Leistungen (Architekturschulen für Konstantinopel, Triadica und Izmir): 50 000 S

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,5) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,4 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Höchstwert 1414 für das griechische Feuer: 5,9 Belagerungsregimenter


    Besonderheiten: Die Führungsschicht des Sultanats ist teils türkisch- und teils griechischsprachig und religiös sehr heterogen. Durch die friedliche Übernahme der alten Kaiserstadt Konstantinopel und die weitgehende religiöse Toleranz besteht in Konstantinopel eine sehr anerkannte, europaweit führende griechisch- und mongolischsprachige Universität mit großer Bibliothek.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Sultan Mesud VII. (seit 1403, *1360)


    Rundenaktion 1414:
    Achtung Spoiler:

    Sultanat von Izmir — 1413



    Bild
    [In der Hagia Sophia verarbeiteter Prokonnesischer Marmor]
    Schwerpunkt: Prokonnesischer Marmor

    Die großen Marmorvorkommen auf der Marmara-Insel im Marmarameer sind seit der Antike bekannt und wurden auch in zahlreichen Tempeln und sonstigen Gebäuden wegen ihrer Schönheit zum Bau verwendet. Um die Weiterverarbeitung dessen und den Export anzukurbeln, sollen nun die Steinbrüche renoviert, wenn möglich/nötig modernisiert und erweitert werden, ebenso deren Weiterverarbeitung gefördert und bessere Möglichkeiten geschaffen werden den Marmor von der Insel zu exportieren (sprich, eventuell Hafen ausbauen, Wege verbessern, was halt aktuell so hinderlich ist). Besonders die Weiterverarbeitung soll natürlich im Einklang mit dem letzten Schwerpunkt gehen, um auch von der Bausubstanz Grundlagen für prächtige Gebäude zu schaffen.

    Kosten: 50.000S



    Militär:

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,5) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,4 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Höchstwert 1414 für das griechische Feuer: 5,9 Belagerungsregimenter

    Neu aufzustellende Einheiten: -


    Weitere Planungen:

    Orientstraße
    Der Straßenbau wird weiter vorangetrieben (die nächsten ca. 209,4km). Dafür werden 209.400S ausgegeben und diesmal aufgrund des schwachen letzten Jahres keine Fronarbeiter gesucht.
    Stand Ende 1412: 480,6km/800km



    Sonstiges:

    Sohn geht auf Kuritali: Gastgeschenk (?) : 5.000S
    Saatgutsubventionierung (insbesondere im Westen auf dem Balkan): 35.000S
    Archtekturschule - Auftrag: Im nächsten Jahr soll begonnen werden über das Land verteilt größere Marktplätze zu bauen. Besonders in den großen Städten des Sultanats (Konstantinopel, Izmir, Triadica/Sofia) sollen dort besonders bedeutende architektonisch besondere und wertvolle Marktplätze entstehen. Die Architekturschule bekommt den Auftrag entsprechend schon mal Skizzen und Vorplanungen zu erstellen.

    Der Vorschlag wird angenommen und soll umgesetzt werden. Man dankt Simeon Kallakides für sein Mitdenken.



    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 550S
    Steuergelder: 660.000S
    Sonstige Einnahmen: -
    Kontostand: 660.550S

    Bezahlte Tribute: 80.000S (eigentlich 150.000S, --> 70.000S extra über die nächsten 2 Jahre)
    Feste Zuwendungen: 150.000S + 50.000S für Architekturschulen (SP 1413)
    Schuldenabzahlung: - (Gesamte Schulden: - )
    Militärunterhalt: 80.000S
    Rundenaktion: 50.000S
    Vorige Rundenaktion: 209.400S
    Sonstige Ausgaben: 5.000S + 35.000S
    Gesamtausgaben: 659.400S


    Neue Rücklagen: 1.150S
    Neue Schulden: -
    Neue Feste Zuwendungen: -


    Auswertung 1415:
    Achtung Spoiler:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Sultanat von Izmir

    Die Untersuchung der Steinbrüche und der Transportmöglichkeiten auf der Marmarainsel ergeben nur kleinere Verbesserungsmöglichkeiten. Es werden einige Pfade neu angelegt und der Hafen der Insel leicht modernisiert. Bislang wird ein beträchtlicher Teil des Marmors nach Athen exportiert, aber der Binnenhandel dürfte zweifellos anziehen, sobald die ersten Bauwerke im antikisierenden Stil auf dem Gebiet des Sultanates errichtet werden.

    Die Vorplanungen und Skizzen für die Erweiterung der Marktplätze werden wie geplant erstellt; dabei entscheiden sich die Architekten, nicht nur drei Regionen einzuplanen, sondern die jeweilige Situation zur Grundlage zu nehmen. Beispielsweise eignen sich große, weite Plätze besonders für eine Anlehnung an antike Baustile. So soll jede Stadt ein echtes Unikum werden.

    Die geplante Strecke von gut 200 km kann problemlos erreicht werden, wobei manchmal ein gewisser Arbeitskräftemangel zum Problem wird. Da man aber zu Jahresbeginn wegen der frühen Schneeschmelze bereits im März beginnen kann, werden die Arbeiten dennoch planmäßig durchgeführt.

    Die Situation auf dem Balkan stabilisiert sich dank der Zuwendungen des Sultans ein wenig und die Bevölkerungsverluste bleiben im Rahmen. Auch die gute Ernte dieses Jahres gibt Anlass zur Hoffnung.

    Die Schwierigkeiten in Vorderasien sorgen auch in Izmir für deutlich rückläufige Einnahmen an Silber. Besonders die Handelsgilden kritisieren hinter vorgehaltener Hand, dass der Sultan in der Hinsicht nichts unternommen habe, obwohl die militärischen Mittel durchaus vorhanden waren und man sogar einen Bündnisvertrag mit Trapezunt und Syrien geschlossen hatte. Auch im Adel scheint darüber ein gewisser Unmut aufzukommen, offene Kritik wird aber nicht geübt.

    Angesichts der Piratenprobleme schlagen die griechischen Vasallenstädte an der Westküste Kleinasiens vor, die Flotte des Sultanats zu verstärken. Entweder könnte der Sultan selbst Schiffe erwerben oder durch einen Zuschuss die Städte in die Lage versetzen, selbst aktiv zu werden (wie er es ja beabsichtigte).

    Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)
    Herrschaftsgebiet: Westkleinasien, Edirne, Bulgarien, Südserbien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 370 000

    Steuereinnahmen: 370 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 1 150 S

    Tributpflicht: 150 000 S, Heeresfolge in Asien

    Feste Zuwendungen: 150 000 S + 50 000 S zusätzliche Leistungen (Architekturschulen)

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,5) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,4 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 7 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer
    Höchstwert 1415 für das griechische Feuer: 6,1 Belagerungsregimenter

    Besonderheiten: Die Führungsschicht des Sultanats ist teils türkisch- und teils griechischsprachig und religiös sehr heterogen. Durch die friedliche Übernahme der alten Kaiserstadt Konstantinopel und die weitgehende religiöse Toleranz besteht in Konstantinopel eine sehr anerkannte, europaweit führende griechisch- und mongolischsprachige Universität mit großer Bibliothek.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Sultan Mesud VII. (seit 1403, *1360)
    Geändert von Käsbert (03. Dezember 2018 um 20:52 Uhr)
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  4. #4
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    Mal ein paar erste Fragen:

    1. Steht die Hagia Sophia noch? Wenn ja, ist sie jetzt christlich oder musimisch?
    2. Wie sieht der Handel durch den Bosporus aus? Gibt es am Schwarzen Meer noch wichtige mongolische Städte (Krim?)?
    3. Wie ist das Verhältnis zwischen den hier lebenden Christen zum Papst? Erkennen sie ihn als religiöses Oberhaupt an?
    4. “Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)“ - Heißt das dass der Sultan in Konstantinopel residiert?
    5. Im Bezug auf 4. Gibt es deshalb Spannungen zwischen Izmir und Konstantinopel
    6. Gibt es weiteres wichtiges zu dem Land (Beziehungen, Staatsoberhaupt, Inneres etc.)?
    Geändert von Käsbert (03. März 2019 um 22:38 Uhr)
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  5. #5
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    1. Sie steht noch und ist natürlich christlich. Die Stadt wurde nicht erobert, sondern dem Sultan zusammen mit der Balkanregion als Lohn für seine Treue vom Großkhan übergeben.

    2. Die Krim ist recht dünn besiedelt (weil man sie vornehmlich für die Viehzucht nutzt), aber beim heutigen Kertsch steht ein wichtiger Umschlaghafen für den Donhandel.

    3. Teilweise. Das lateinische Patriarchat besteht noch, aber viele Griechen und Bulgaren sind inzwischen zum orthodoxen Glauben zurückgekehrt.

    4. Ja. Die Stadt macht einfach mehr her, wenn man ein wenig rumprotzen will.

    5. Nein, Izmir hatte ohnehin keine besonders dominante Stellung. Es ist halt die Heimat der Sultansdynastie, deshalb der Status.

    6. Da wäre es glaube ich besser, wenn du erst einmal die erste Runde abwartest, denn da kommen zu jedem Land nochmals Informationen. Dann kannst du gezielt nachfragen.

  6. #6
    Kaiser im Ruhestand Avatar von Oberst Klink
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    Du darfst gerne in Böhmen mitlesen, sobald ich den Threadtitel dazu aufmache.

  7. #7
    Einheitlicher Papst Avatar von Gulaschkanone
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    Zitat Zitat von Oberst Klink Beitrag anzeigen


    Du darfst gerne in Böhmen mitlesen, sobald ich den Threadtitel dazu aufmache.
    Dito hier für England.
    Zitat Zitat von PCGamer über MPs Beitrag anzeigen
    Nun, man packe einen blau-gefärbten Calibas, einen besonders interessant-politisch orientierten Nightmare und einen über alles diskutierenden Einheit in einen TS und man redet während eines Krieges in Stellaris gleichzeitig über Gott und die Welt... oder hört dabei kommunistische Rot-China Musik. :sz:
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  8. #8
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    Geändert von Käsbert (03. Februar 2019 um 16:08 Uhr)
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  9. #9
    Kaiser im Ruhestand Avatar von Oberst Klink
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    @Gulasch: Darfi ch bei dir dann auch rein?

  10. #10
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    Jo.
    Zitat Zitat von PCGamer über MPs Beitrag anzeigen
    Nun, man packe einen blau-gefärbten Calibas, einen besonders interessant-politisch orientierten Nightmare und einen über alles diskutierenden Einheit in einen TS und man redet während eines Krieges in Stellaris gleichzeitig über Gott und die Welt... oder hört dabei kommunistische Rot-China Musik. :sz:
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  11. #11
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  12. #12
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Sultanat von Izmir

    Das Sultanat von Izmir gehört zu den Reichen, die besonders stark von den Kämpfen der letzten Jahre betroffen waren. Insbesondere der muslimisch-jüdische Aufstand hatte auch in Westanatolien schwere Schäden verursacht und den Handel empfindlich gestört. Auch für die Niederschlagung des Traditionalisten-Aufstandes hatte der Großkhan einige izmirische Minghan herangezogen, die aber nun immerhin mit Beute beladen zurückkehrten. Auch der Handel mit Ungarn blüht im Augenblick auf, zumal die mongolischen Krieger dort gegenwärtig viel Geld zur Verfügung haben und es auch gern auszugeben scheinen. Allerdings sind die Wege dorthin noch sehr ausbaufähig, zumal die Donau nicht vollständig schiffbar ist.

    Hauptstadt: Izmir (nominell), Konstantinopel (faktisch)
    Herrschaftsgebiet: Westkleinasien, Edirne, Bulgarien, Südserbien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 500 000

    Steuereinnahmen: 490 000 S
    Tributpflicht: 150 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 120 000 S

    Verfügbare Minghan: 7,5 (effektiv 7,1) arabischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 3,0 LN, 5,0 BS, 2,5 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 Minghan bulgarische und serbische Reiter europäischer Art, 2,5 griechische SN, 1,5 griechische LN, 5 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung und griechischem Feuer, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Andere verfügbare Einheiten: 4,0 Belagerungsregimenter mit griechischem Feuer

    Besonderheiten: Die Führungsschicht des Sultanats ist teils türkisch- und teils griechischsprachig und religiös sehr heterogen. Durch die friedliche Übernahme der alten Kaiserstadt Konstantinopel und die weitgehende religiöse Toleranz besteht in Konstantinopel eine sehr anerkannte, europaweit führende griechisch- und mongolischsprachige Universität mit großer Bibliothek.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Sultan Mesud VII. (seit 1403, *1360)
    All that is gold does not glitter,
    Not all those who wander are lost;
    The old that is strong does not wither,
    Deep roots are not reached by the frost.

  13. #13
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    Fragen:
    1. Muslimisch-jüdischer Aufstand? (Wo) stand dazu etwas?
    2. Kann man die Donau denn vollständig schiffbar machen? Bzw. wo liegen die Problemstellen? Mündung, in Ungarn oder an verschiedensten Stellen etwas?
    3. Habe ich in Konstantinopel eigentlich schon einen netten Palast?
    4. Was sind so denn die Exportgüter und Importgüter mit denen mit den anderen Mittelmeernationen Handel getrieben wird?
    5. Wie angesehen ist das Staatsoberhaupt bei den verschiedenen Parteien?
    6. Gibt es aktuelle Konflikte in meinem Land oder an den Grenzen zu einem anderen?
    7. Ist der Hafen in Konstantinopel modern?
    8. Gibt es auch auf der ostseite des Bosporus einen Hafen? Bzw. ist da überhaupt einer notwendig (im Hinblick auf Handel zwischen europäischem Izmir und asiatischem: wie findet der Handel im Moment statt?)
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  14. #14
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    1. In der Chronik. Er fand aber im mongolischen Reich statt, nicht bei dir.
    2. An verschiedenen Stellen gibt es Untiefen und Stromschnellen, die in der Realität ja erst im 19. Jh. ausgebaggert bzw. umgangen werden konnten. Man kann aber mit Eseln oder anderen Tieren umladen, wenn man sich darum kümmert.
    3. Ja, aber er könnte aus Sicht der Höflinge viel größer und schöner sein.
    4. Meist Luxuswaren, Handelserzeugnisse und wertvolle Naturprodukte (wie Olivenöl), manchmal auch einfach Getreide.
    5. Alle sind stolz, einem so großen Mann dienen zu dürfen. Sagen sie zumindest.
    6. Von meiner Seite her nicht.
    7. Er hat durchaus schon bessere Tage gesehen.
    8. Das verstehe ich nicht ganz. Meinst du den Handel zwischen Izmir und Konstantinopel?

  15. #15
    GENESIS is watching you. Avatar von Guerra
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    Die Einladung in den Thread folge ich gerne und lade daher in den Kirchenstaat ein
    Viel Spaß beim Spiel!

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