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Thema: [Gold Rush] - Die Melodie des Goldes

  1. #46
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Zitat Zitat von LegatBashir Beitrag anzeigen
    Hatte schon den Bagger und die mobile Waschanlage und hab dann munter gebaggert und einen vollen Eimer Gold und einen Magnetit-Eimer gehabt. Hab dann nicht aufgepasst und die Eimer verwechselt. Das Gold war dann komplett weg und ich hab einen Rage-quit durchgeführt und seither nicht mehr gestartet.
    Komplett weg?
    Wie geht das denn?

  2. #47
    Ewig unbezähmbar! Avatar von LegatBashir
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    Naja ich hatte mein Gold und Gold für die Maschinen und Ausrüstung ausgegeben. Hab dann 2 Stunden vor dem PC gesessen und mit dem Bagger gebuddelt.

    Man muss wissen: Ich mag es nicht mit Rad oder Kettenbagger zu baggern. Schon beim Construction Simulator hab ich es gehasst. Es sind zu viele Tasten, die man bedienen muss. Also hab ich das gemacht und die Waschanlage hat auch schön Material gewaschen... Es waren einige Eimer mit Rohmaterial.

    Als nächsten Schritt trennt man Gold und Magnesit. Hier entstehen unter dem Trenntisch 2 Eimer: 1x Gold und 1x Magnesit. Das steht auch über der Abstellstelle. Ich nehm also den vermeintlichen Magnesiteimer nach dem Trennvorgang weg und schütte ihn in den Anhänger für Magnesit... lauf zur Trennmaschine zurück und sehe, dass der Magnesiteimer noch dort steht. Es war also der Goldeimer, den ich leer gemacht habe.

    Das Gold war weg und ich auch!
    ex flammis orior

  3. #48
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Und aus dem Anhänger für Magnesit kann man das nicht wieder rausholen?

  4. #49
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Nee, wenn das so funktioniert wie im Rest des Spiels wird man an etwas einmal weg geschüttetes nicht mehr heran kommen. Ist ein bisschen doof, aber das Spiel ist wohl halt einfach so.

    Apropos Spiel: es gab ein größeres Update und ab jetzt gibt es Jahreszeiten und Schwierigkeitsgrade. Ich hoffe einfach Mal, dass das keine negativen Folgen für die Story hat.

  5. #50
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Proud Mary

    Big wheel keep on turnin'
    Proud Mary keep on burnin'
    Rollin', rollin', rollin' on the river

    Creedence Clearwater Revival – Proud Mary

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    Am nächsten Morgen sprang er voller Elan aus dem Bett. Sein Rücken tat ihm ein bisschen weh, aber ab heute würde er viel weniger Eimer mit Wasser schleppen müssen. Ja, er würde viele Schippen mit Erde in den Schüttkasten schaufeln, ja, er würde noch Matten im Wasser auswaschen müssen, ja, er würde noch das staubige Wasser dann in der Waschpfanne auswaschen – aber zumindest ein Teil würde wegfallen. Und er würde mehr Gold sammeln. Letzte Woche hatte er, mehr als $13,000 verdient! Und diese Woche würden es noch mehr werden. Er träumte schon davon, sich Maschinen zu kaufen, mit denen es noch schneller gehen würde.

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    Aber erst mal träumte er von diesem Schätzchen. Er konnte es sich nicht verkneifen und schmiss die Wasserpumpe einmal kurz an. Das kurze Grummeln bis der Motor lief löste ein wohliges Gefühl in seinem Bauch aus. Es stieg ein Geruch von Motoröl in die Luft und dann begann das plätschern. Das Wasser schoss los. Max drückte auf den Bremsknopf. Er hätte einfach die ganze Zeit die Pumpe laufen lassen können, klar, aber dann hätte der Kanister Diesel wohl nicht mal bis zum Abend gehalten. Er würde die Maschine nur dann anwerfen, wenn sie auch pumpen musste.

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    Also ging es jetzt wieder los. Schaufel für Schaufel wurde die Erde hinübergetragen. Er dachte an Arnold. Dass die älteren Leute, gerade hier auf dem Land, religiöser waren, wusste er schon vorher. Aber Arnold war irgendwie etwas besonderes gewesen. Auch im Vergleich zu den anderen Einwohnern von Haines. Er hatte gestern in der Kirche so glücklich und erfüllt gewirkt. Gleichzeitig war er sehr wehleidig gewesen. Er hatte irgendetwas vermisst. Max hatte darüber nachgedacht, ob er Arnold nicht einfach fragen wollte, was mit ihm los war. Aber er wollte ihm den Augenblick in der Kirche nicht kaputt machen und danach ging alles so schnell mit dem Einkaufen und dann war Arnold schon weg gewesen.

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    Erst als die beiden Abends beim Feuer gesessen hatten, hatte Max versucht aus dem schon wieder betrunkenen Arnold etwas heraus zu bekommen. Aber das war schwierig. Arnold war sehr verschlossen. Lediglich, dass Gott immer für ihn da gewesen sei und Gott ihn, trotz seiner Fehler nicht verdammte, hatte er heraus bekommen. Irgendetwas schien Arnold in sich zu tragen. Max fragte sich, was der alte Mann auf seinem Herz trug.

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    Aber vielleicht würde er das heute herausfinden können. Um kurz nach acht machte er Schluss. 13 Stunden harte Arbeit lagen hinter ihm, sein Rücken war immer noch nicht glücklich. Er musste irgendeine Möglichkeit finden, sich das ständige Schippen loszuwerden. Sonst würde er nicht mehr lange hier am Fluss stehen. Vielleicht würde es ihm irgendwann so gehen wie Arnold. Den Reichtum der Welt vor Augen, aber ohne Möglichkeit ihn zu greifen. Aber bisher ging das ganz gut. Er hatte jetzt an einem Tag fast fünf Unzen Gold gesammelt. Zuvor waren es etwas knapp vier die er am Tag gesammelt hatte. Hoffentlich würde er diese Woche auch gut durchstehen.
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    Fahren wie goethe in Frankreich - Ich baue mir ein Auto BEENDET
    Die Melodie des Goldes - Schillerndes, glänzendes, leuchtendes, gelbes Gold! LÄUFT

    The sad truth is/you'd rather follow the school into the net
    cause swimming alone in the sea/is not the kind of freedom that you actually want
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  6. #51
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    Fünf Unzen am Tag.

  7. #52
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    When It's Springtime In Alaska

    When it's springtime in Alaska it's forty below
    (When it's springtime in Alaska it's forty below)

    Johnny Horton – When It's Springtime In Alaska

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    Als Max am nächsten Morgen auf seinen Hügel schaute, war ihm kalt. Es war dunkel, er fror und am Stiel der Schippe spürte er einen Splitter. Naja, er zog die Handschuhe an und machte sich daran. Immerhin hatte er die Pumpe, an der er sich aufwärmen konnte, wenn er den Schüttkasten zum nächsten Mal voll machen würde. 41°. So kalt war es ihm gestern nicht vorgekommen. Aber naja, jetzt war es eben so. Neben der Pumpe, die er noch nicht anschmeißen wollte, hatte er eine andere Sache, die ihn aufwärmen konnte: Den Traum vom Gold. Hoffentlich würde das ausreichen. Die Möglichkeit um sich morgens aufzuwärmen , die Arnold ihm angeboten hatte, er musste ihn wirklich mögen, wollte er noch nicht wahrnehmen: Einen Frühstücksbourbon.

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    Stattdessen genehmigte er sich eine Dose Cola, die er von der Tankstelle mitgenommen hatte. Bei Arnold nach so etwas zu fragen traute er sich nicht. Arnold hatte gestern Abend davon erzählt, wie er selbst angefangen hatte, nach Gold zu graben. Es war wie immer etwas unzusammenhängend und lallend gewesen, aber ein bisschen hatte Max doch mitnehmen können. So wie diese Schippe, die er gerade trug. Hoffentlich lohnte es sich. Es war so tierisch kalt geworden. Er sah nach dem Thermometer: Nur noch 32°. Er drehte sich wieder um. Es schneite. So kalt. Egal. Jetzt die Pumpe anwerfen und es würde daneben zumindest ein bisschen wärmer werden.

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    Der Schneefall war zum Glück nicht von langer Dauer gewesen und am frühen Nachmittag waren es immerhin 50°. So konnte man arbeiten. Er freute sich schon auf den Sommer. Dann würde er ohne dicke Jacke und Mütze schaufeln können. Und er wusste, dass er weiterarbeiten würde. Er würde durchhalten. So wie Arnold es vor knapp 50 Jahren gemacht hatte, wie er gestern erzählt hatte. Damals war Arnold gerade vom College gekommen, so wie Max heute, und hatte den gleichen Traum vom Gold gehabt. Er hatte damals bei Mr. Steward eine Stelle bekommen. Monatelang hatte er sich abgerackert. Er hatte Talent und war fleißig. Mr. Steward zahlte nach ergrabenem Gold. Und Arnold konnte sich am Ende des Sommers ein kleines Häuschen kaufen. Hier auf der Parzelle.

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    Max hatte nachgefragt, wo das Häuschen denn gestanden habe. Und Arnold hatte auf die Hügel verwiesen, auf denen jetzt die kleine Siedlung stand. Seines wäre eines der ersten gewesen. Ein paar andere Angestellte, die hier gearbeitet hatten, hatten im Verlauf der Zeit auch dort Häuschen gebaut. Aber er war einer der ersten gewesen. Dann hatte Arnold angefangen sich über die aktuelle Regierung zu beschweren. Er hatte es nicht ganz verstanden. Es ging wohl darum, dass irgendwer die Steuern erhöhen würde und dass das eine Schweinerei sei. Und, dass der Staat mit dem ganzen Geld, dass er an ihn abgeben würde, sowieso nur Unsinn machen würde. Dann ging es plötzlich um das Wetter und dass es kälter werden würde. Oder wärmer. Es war kälter geworden, dass hatte Max heute gemerkt. Als um kurz vor sieben die Sonne unterging, war Max zufrieden mit seinem heutigen Erfolg. Wieder eine ganze Menge Gold gesammelt. Er freute sich schon darauf, heute Abend wieder mit Arnold zu essen.

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    Vielleicht würde er wieder etwas über Arnolds Vergangenheit hier auf der Parzelle herausbekommen. Dafür, dass er in seinen ersten paar Monaten so erfolgreich gewesen sein sollte, hatte er nämlich in der Folge nicht mehr viel erreicht. Oder zumindest sah es heute so aus. Max war gespannt. Ob die Trinkerei damit zu tun hatte? Er hatte sich nicht getraut so etwas anzusprechen. Und er war auch gar nicht dazu gekommen, denn Arnold hatte so schnell das Thema gewechselt. Aber vielleicht würde es heute Abend ja besser verlaufen. Er war gespannt.
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  8. #53
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Mit dem neuen Update gibt es also nicht nur Jahreszeiten, auch die Tage an sich sehen ganz anders aus. Ihr habt vielleicht bemerkt, dass ich diesmal nur bis 7 anstatt wie sonst bis 8 gearbeitet habe: Das hat den ganz einfachen Grund, dass es ansonsten viel zu dunkel wäre. Auch morgens früh um 7 war es schwieriger als vorher. Eine Entwicklung, die das Spiel etwas schwieriger macht, aber auf jeden Fall deutlich den Realismus steigert. Und dass sage ich nach einem Ingame-Tag. Ich heiße das gut.
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  9. #54

  10. #55
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    Nur noch 32° ...... Kelvin ?

  11. #56
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Als Ingame Amerikaner nutze ich natürlich nur amerikanische Einheiten, in diesem Fall also Fahrenheit. 32° heißen also knapp unter 0°C. Die wärmste Temperatur des Tages, 50°F sind übertragen etwa 10°C. Alles nicht ganz so warm
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  12. #57
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    I Hear The Rain

    Bury me out on a lone prarie.
    Prarie water washin' over me.
    Bury me out on a lone prarie.
    A friend who calls a coyote.

    Violent Femmes – I Hear The Rain

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    Es war am Abend besser verlaufen. Zunächst. Bis es irgendwann angefangen hatte zu regnen. Arnold hatte sich daraufhin in einem weinerlichen Zustand bewegt, aus dem er den ganzen Abend auch nicht wieder heraus kam. Immerhin, Max hatte gelernt, dass Arnold eine Frau gehabt hatte. Aber diese hatte ihn verlassen. Und zwar an einem Tag an dem es die ganze Zeit geregnet hatte und so bitter kalt war, wie im Moment. Max versuchte Arnold davon zu überzeugen, dass es doch gar nicht den ganzen Tag heute regnete. Aber es hatte alles nichts gefruchtet. Am nächsten Morgen blieb Max nichts anderes übrig als weiter Gold zu schippen und zu waschen. Das ging tatsächlich etwas einfacher als sonst: der Regen hatte wohl den Boden etwas aufgeweicht.

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    Am frühen Nachmittag sank die Temperatur etwas, als ein starker Regenschauer begann. Quasi aus dem nichts schüttete es heftig. Max versuchte zunächst noch eine Weile weiter zu arbeiten, aber es hatte keinen Sinn. Es war viel zu dunkel mittlerweile und er rutschte in dem weichen Schlamm aus. Aber er hatte zumindest noch eine Idee, was er heute tun könnte, selbst wenn es so regnete. Als er sich ins Auto setzte machte er sich Gedanken über das, was Arnold gestern erzählt hatte. Es war zu verwirrend gewesen. Da war Luann, was wohl seine Frau war, und George, bei dem diese jetzt wohl wohnte.

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    Es klang nicht so, als ob es ein Liebhaber sei. Arnold hatte nicht schlecht von diesem George gesprochen. Vielleicht war er Luanns Bruder? Es waren auch die Namen Patty, Terese und Michael gefallen. Zu diesen konnte sich Max aber noch keine Verbindungen ziehen. Irgendwas musste das Verlassen Luanns mit dem Wetter zu tun haben. Arnold hatte immer wieder von diesem „gottunseligen Regen“ und dem „furchtbaren Unwetter“ bei dem „Unglück“ gesprochen. Max versuchte zumindest das Unwetter jetzt gerade zu nutzen und kaufte sich einen zweiten Kanister.

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    An der Tankstelle füllte er diesen und den alten den er schon hatte noch einmal voll und machte dann noch sein Auto voll. Jetzt sollte er für eine Weile nicht mehr hierher kommen müssen. Die Tankstelle lag von Arnolds Parzelle einfach ungelegen. Max hoffte, dass es wohl bald aufhören müsste zu regnen. Ihm war kalt. Es war nass. Der Diesel war teuer. In gewisser Art konnte er Arnold nachvollziehen. Bei einem solchen Wetter musste man ja eingehen. Wie dem auch sei. Jetzt hieß es auf die Sonne warten.

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    Und an der Parzelle angekommen wartete Max. Dass das Feuer trotz des Regens einfach weiterbrannte imponierte ihm. Die Außentemperatur widersprach trotzdem allein dem Gedanken an irgendein positives Gefühl. Max hoffte, dass das Geld trotz der Witterungsbedingungen und der daraus folgenden fehlenden Zeit zum Goldschürfen ausreichen würde, am Sonntag wieder einen Großeinkauf zu machen. Er war gespannt. Hoffentlich regnete es morgen nicht wieder. Hoffentlich. Er hatte die Hoffnung aufgegeben, dass es heute noch aufhören würde. Naja, immerhin konnte er nachher wieder mit Arnold sprechen. Vielleicht würde er ja doch noch etwas von dessen Geschichte erfahren.
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  13. #58
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    Ist nur irgendwie schade, dass auf keinem der Bilder (wenn auch nur aus optischen Gründen) irgendwer herumläuft. Nicht mal ein Tier. Da wirkt das Spiel irgendwie trist. Da hätten die Programmierer ruhig mal eine Andeutung von Leben einbauen können.

  14. #59
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  15. #60
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Da waren ein paar etwas stressigere Tage und ich hab vor ein paar Ingame-Tage zu spielen, weil ich mit der Story vorankommen möchte und schon dauert es mit so einem Post hier etwas länger... Aber es freut mich, dass es Leute gibt, die sich wirklich für meine (und Maxens und Arnolds) Geschichte interessieren Heute werde ich es nicht mehr schaffen, aber ich schau mal, dass ich morgen den Text geschrieben bekomme. Dann geht es hier weiter

    Es gab übrigens ein weiteres Update. Dieses hat nicht nur den hübschen Kürbis aus dem Bild gebracht, sondern auch den Bug von dem ich am Anfang der Story mal geschrieben habe, beseitigt. Jetzt muss ich nicht mehr ständig zwischenspeichern, weil hin und wieder was verloren geht - das macht das ganze etwas entspannter.
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