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Thema: [41] - Seemannsgarn

  1. #406
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Runde 99

    Wir schreiben das Jahr 740 n.Chr. und die indonesischen Truppen befinden sich in furiosen Kriegen an vielen Fronten. Aus dem Fernen Osten erreicht uns Kundschaft, dass unsere Seemänner sich einmal mehr bewiesen haben und die Norweger ihre Wucht spüren lassen. Drei Jongs sind notwenig, aber ausreichend, um die norwegische Karavelle mit 2 Beförderungen zu versenken. Nächste Runde können wir noch den Hafen von Skedsmo plündern.

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    Vom ganz Fernen Osten kommen wir in den etwas näheren Fernen Osten. Wir ziehen unseren Rammbock vor die Tore von Aomori und greifen dann mit 3 Rittern an. Die Stadt ist belagert und wird nächste Runde fallen. Dann können wir sie abreißen und uns Sendai widmen. Rund um Aomori sind die Ritter inzwischen recht angeschlagen und müssen sich nach der Eroberung erst einmal erholen. Dafür werden aber die Ritter aus Kyoto ihre Erholungsphase abgeschlossen haben.

    In Shizuoka ist die Ausbildung eines Handwerkers abgeschlossen. Wir bauen nun einen Theaterplatz, da wir mittlerweile sehr viel in die Forschung investiert und dabei die Kultur etwas vernachlässigt haben. Das müssen wir jetzt ändern, zumal unser heroisches Zeitalter sich dem Ende entgegen neigt. Wenn wir uns einige Schriften sichern können, wird das unserer zudem einen angenehmen Schub geben. Okayama wird in 2 Runden einen Hafen gebaut haben und wird dann entweder einen Leuchtturm oder eine Karavelle bauen.

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    Vom Fernen Osten geht unser Blick in den Wilden Westen. Die Australier plündern unseren Leuchtturm in Badung. Dafür geben wir der Fregatte einen mit. Und damit so etwas nicht noch einmal vorkommt, gehen wir unsererseits in die Offensive. Unsere kleinere Flotte zieht in Richtung Perth. Die Stadt hat keine Mauern! Dafür stehen allerdings eine Fregatte und ein Armbrustschütze in der Stadt. Das sollte aber nicht reichen, um eine unserer Jongs zu versenken. Wir entscheiden uns dazu mit den Jongs das Hinauskommen der Fregatte zu blockieren und greifen die Stadt an. Dank Formation haben die Jongs große Feuerkraft und schießen die Stadt auf die Hälfte der Trefferpunkte herunter. Wenn hier in der nächsten Runde keine Mauern entstehen und aus dem Norden keine australischen Schiffe auftauchen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass Perth abgerissen wird, da neben den Jongs dann auch unsere Karavelle eingreifen kann. Das dürfte ein schwerer Treffer für den Australier sein.

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    Auch die Aktivitäten im Inland stehen im Zeichen des Kriegs. Durch das Plündern des Leuchtturms in Badung verlieren wir eine Handelsroute, so dass die Ausbildung des Händlers in Ternate unterbrochen wird. Allerdings wird in Hong Kong der Markt fertig, so dass wir die Ausbildung wieder aufnehmen können. Dennoch verlieren wir dadurch eine Runde. Dafür verkürzt sich die Ausbildungszeit der Karavelle in Majapahit um eine Runde, so dass unser neuestes Schiff bereits nächste Runde vom Stapel läuft. Aufgrund der vielfältigen Fronten, entscheiden wir uns in Surabaya den Bau des Industriebezirks zu unterbrechen und holzen einen Wald in eine weitere Karavelle. Nächste Runde wird in Tuban die Bibliothek fertig. Dann müssen wir uns ähnlich wie in Okayama entscheiden zwischen dem Ausbau des Hafens und einer weiteren Karavelle. Wir stehen militärisch nach wie vor sehr gut dar mit einem Wert von 995. Es folgen die Deutschen mit unbekanntem Wert. Australien steht bei 591 und Norwegen bei 462 (abzüglich der Karavelle, die wir diese Runde versenkt haben). Wir haben einige Schiffe im Bau und in 3 Runden können wir die nächste Jong kaufen. Andererseits haben wir auch wirklich viele Fronten.

    Hong Kong baut nun 2 Katapulte. Die brauchen wir gerade nicht so dringend, aber wir werfen schon ein mal einen Blick auf die kommenden Heurekas. Hier werden 2 Bombarden für die Beschleunigung der Belagerungstaktiken benötigt. Zeit zum Ausbilden werden wir kaum haben, deshalb wollen wir hier vorproduzieren. Und vielleicht erweisen sich zwei schnelle Bombarden in Australien oder Nan Madol eines Tages auch als sehr nützlich.

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    Abschließend werfen wir einen Blick auf die Persönlichkeiten. Australien hat die Händlerin Irene von Athen rekrutiert. Als nächstes steht dort Giovanni de Medici an. Ein kostenloser Markt und eine Bank sind schon verlockend. Deutschland steht hier allerdings vor uns, aber wir machen momentan gleich viele Punkte. Bei uns wird in 6 Runden ein Handelszentrum in Dschakarta fertig. Und das momentan ausgesetzte Handelszentrum in Badung bräuchte noch 8 Runden.

    In Badung muss aber erstmal das Schiff ausgebildet werden und dann der Hafen repariert werden, wenn wir die Australier erfolgreich verjagen können. Denn den nächsten Admiral wollen wir auch sehr gerne haben. Nach dem Plündern des Leuchtturms von Badung machen wir noch 6 Punkte. Wenn der Hafen auch noch geplündert wird, stehen wir bei 5 Punkten. Andererseits wird in Okayama in 2 Runden ein Hafen fertig. Hinter uns liegen die Norweger mit 5 Punkten, denen wir nächste Runde einen Hafen plündern wollen. Danach folgen die Australier mit 6 Punkten. Ein weiterer Hafen in Tuban und ein Leuchtturm in Okayama, wären also durchaus sehr wertvoll. Allerdings müssen wir hier abwägen gegenüber der Ausbildung von Schiffen.

    Interessant wird auch der Wissenschaftler. Norwegen liegt momentan vorne und macht 6 Punkte. Australien folgt mit 4 Punkten. Allerdings liegt ein Campus in Perth, welches die Australier im Idealfall nächste Runde verlieren. Mit der Bibliothek in Tuban machen wir dann 10 Punkte. Aber das wird wohl nicht reichen, um Galileo Galilei noch zu bekommen.

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  2. #407
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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    Das ist echt - Kampf an allen Fronten!
    hier steht eine Signatur und hier steht keine Homepage

    Die EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!



  3. #408
    Registrierter Benutzer Avatar von Schafspelz
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    Heho Marchueff, verdammt gute Story, vielen Dank. Die vielen Kriegsschauplätze sind echt irre. Da ist die australische Fregatte evtl ein heilsamer Schock. Jetzt mehr zu rüsten ist vermutlich voll angesagt. Da die Anderen jetzt auch alle Schiffstypen bauen können. Da muss man den Buildergang mal rausnehmen. Nur gut, dass Du gegen Norwegen kontinuierlich Schiffe erwischt hast, und auch jetzt wieder der Erstschlag gegen die Karavellen geglückt ist. Die Aussi Fregatte kann, wenn keine gr. Unterstützung kommt, Badung nicht mehr einnehmen. Perth wär schon ne böse Vergeltung. Wenn Deine Schiffe die Operation überstehen, kannst Du die westflotte schön ausbauen.
    Zum Gr. Admiral, willst Du den nicht mit paar Hafenprojekten absichern/beschleunigen. Der ist doch echt cool. Und die versengten Hämmer, schonen die Tauben, paar Penunzen bringen die ja als Trostpflaster auch.
    Geändert von Schafspelz (10. Februar 2019 um 00:48 Uhr)

  4. #409
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    Ich würde sogar nochmal paar Schiffe auf Kiellegen. Jetzt muss die Seehoheit erreicht werden. Eine Mongoflotte und eine robuste Westflotte wär ein Traum. Gut das Du so umsichtig warst, und gegen meine Idee, die Schiffe im Westen hast. Das Du den Norweger so zusetzen kannst ist natürlich fein. Hoffentlich pfeift der bald aus dem letzten Loch. Hau rein.

  5. #410
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    Achso, bei Amori kannste noch Pferde plündern und die Schafe Barkassieren

  6. #411
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Runde 100

    Ehrenwerte Berater, voller Stolz präsentieren wir euch zu Beginn der Jubiläumsrunde: Nichts! Dort wo einst die australische Stadt Perth stand, weiden Schafe nun wieder in freier Natur. Wir verpassen den Australiern einen schmerzhaften Denkzettel. Perth hatte einen Campus mit +7 Nachbarschaftsbonus und einer Bibliothek. Da die Australier vermutlich die Naturphilosophie eingesetzt hatten, sackt ihre Forschung damit um -16ab. Bezieht man die 8 Einwohner mit ein, die Perth hatte und die für weitere +4 gut waren, geht es für Australien wissenschaftlich insgesamt um -20 runter auf nun mehr 88,1 pro Runde. Aber damit nicht genug: die Australier rüsten nun ganz ordentlich. Da ist es durchaus ein wichtiger Punktsieg für uns, dass auch gleich der Armbrustschütze und die Fregatte dran glauben müssen. Zwei unserer Schiffe erhalten beim Angriff Beförderungen. Und schließlich bringt unser Angriff die Australier dazu ihre Fregatte aus Badung abzuziehen, ohne den Hafen zu plündern. In Tuban starten wir die Ausbildung einer Karavelle.

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    Doch die Schafe von Perth sind nicht die einzigen Weidetiere, denen wir die Freiheit schenken. Auch die Pferde von Aomori dürfen nun wieder als Wildpferde leben. Auch diese Stadt reißen wir nieder. Vorher bringen die Pferde uns noch etwas Gold ein und die Schafe von Aomori gehen an Kyoto. Nun ziehen wir auf Sendai. Bereits nächste Runde soll dort der erste Angriff erfolgen, wenn unser Rammbock angekommen ist.

    Auch die Norweger verschonen wir nicht. Ein Reiter späht im Osten von Kyoto. Wir nutzen unsere Jongs, um dem Reiter ein Ende zu bereiten. Außerdem plündern wir den Hafen von Skedsmo, was uns noch ein wenig mehr in die Staatskassen spült.

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    In der Heimat entscheiden wir uns gegen unsere Pläne zum Bau von Wundern. Wir setzen für den Moment erst einmal weiter auf den Ausbau unseres Militär anstatt in die Infrastruktur zu investieren. In Majapahit wird eine Karavelle fertig und zieht nach Norden. Dort wird in Bima nächste Runde eine weitere Karavelle fertig. Beide werden sich auf den Weg nach Westen machen, wo in Badung nächste Runde die dritte Karavelle im Bunde fertig wird. Badung wird dann den Hafen reparieren, während Bima die Ausbildung einer weiteren Karavelle beginnen wird. Dann wird ebenfalls in Okayama eine Karavelle ausgebildet, da dort in der nächsten Runde ein Hafen fertig wird. Die Karavelle aus Surabaya soll im Süden der japanischen Insel aufklären und dann zur Ostarmee stoßen.

    Majapahit startet ein Hafenprojekt, um den Admiral zu sichern. Ternate soll ein Handelsprojekt starten, um beim Händler bessere Chancen zu haben. Eventuell bauen wir vorher aber noch einen Kornspeicher und einen Reiter. Surabaya wird nach der Karavelle wieder den Bau des Industriebezirks aufnehmen.

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    Wir schließen die Forschung an den Burgen ab. Nun gehen wir das Bildungswesen an. Danach sollen der Druck, der Metallguss und die Belagerungstaktiken folgen. Nächstes wichtiges Ziel wird die darauf folgende Militärwissenschaft, mit der wir an Kavallerie gelangen. Deshalb wollen wir versuchen noch ein paar Reiter auszubilden, um dann schnell aufwerten zu können. Das wird aber einigermaßen schwierig, da unsere produktionsstarken Städte bereits Aufgaben haben.

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    Auch die Arbeit an der Öffentlichen Verwaltung ist abgeschlossen und wir gehen nun die Gilden an. Für den Humanismus haben wir die Inspiration durch einen Wissenschaftler bekommen, das ist ein Vorteil gegenüber allen anderen Nationen, welche hier mehr investieren müssen. Göttliches Recht und Reformkirche lassen wir erstmal aus. Hier ist einzig die Ritterlichkeit-Politik interessant, welches zusätzliche Produktion für Kavallerie und Ritter bieten würde. Wir wollen aber lieber Reiter ausbilden und die zu Kavallerie aufwerten. Deshalb sieht es bei den Inspirationen ganz gut aus, aber man sieht, dass Investitionen in die Kultur von Nöten sind. Hier dauert alles etwas länger als bei der Forschung.

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  7. #412
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    Hallo Marchueff,

    auch ich möchte mich als stiller Leser deiner Story zum Rundenjubiläum für die wahnsinnig gute und ausführliche Berichterstattung bedanken. Ich finde es beeindruckend, wie du dich an allen Fronten behaupten kannst und wie zielstrebig du deine Pläne angehst und umsetzt. Ich habe hier schon sehr sehr viel gelernt und regelrecht Lust bekommen, auch mal an einem Multiplayer Spiel teilzunehmen. Hoffentlich tut die Erscheinung von GS eurem Spiel und deiner Story keinen Abbruch. Würde mich freuen hier weiter gebannt mitverfolgen zu können.

    Eine kleine Frage habe ich noch zum Abschluss. Wie ist das mit dem Handwerker-Bau in Kyoto? Bekommt der Handwerker die extra Ladung, wenn Liang in der gleichen Runde etabliert wird? Ich meine in irgendeiner Story gelesen zu haben, dass das nicht der Fall ist und du dann besser die Ausbildung des Handwerkers noch eine Runde verzögerst. Ist das richtig?

    Beste Grüße und weiterhin maximale Erfolge!

  8. #413
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Zitat Zitat von Belzebort Beitrag anzeigen
    Hallo Marchueff,

    auch ich möchte mich als stiller Leser deiner Story zum Rundenjubiläum für die wahnsinnig gute und ausführliche Berichterstattung bedanken. Ich finde es beeindruckend, wie du dich an allen Fronten behaupten kannst und wie zielstrebig du deine Pläne angehst und umsetzt. Ich habe hier schon sehr sehr viel gelernt und regelrecht Lust bekommen, auch mal an einem Multiplayer Spiel teilzunehmen. Hoffentlich tut die Erscheinung von GS eurem Spiel und deiner Story keinen Abbruch. Würde mich freuen hier weiter gebannt mitverfolgen zu können.

    Seid gegrüßt Belzebort! Wir sind erfreut, wenn wir unsere Berater unterhalten können und gar die Lust auf PBEM wecken können. Die aufziehenden Stürme werden dem Spiel kein Ende bereiten. Unsere mutigen Seemänner werden auch diese Herausforderung meistern.

    Zitat Zitat von Belzebort Beitrag anzeigen
    Eine kleine Frage habe ich noch zum Abschluss. Wie ist das mit dem Handwerker-Bau in Kyoto? Bekommt der Handwerker die extra Ladung, wenn Liang in der gleichen Runde etabliert wird? Ich meine in irgendeiner Story gelesen zu haben, dass das nicht der Fall ist und du dann besser die Ausbildung des Handwerkers noch eine Runde verzögerst. Ist das richtig?

    Beste Grüße und weiterhin maximale Erfolge!
    Wir sind uns sehr sicher, dass Liang in diesem Fall bereits wirkt. Aber es kann gut sein, dass unsere Erinnerung von bösen Geistern getäuscht wird. Und im Zweifelsfall könnten sich die Änderungen von Gathering Storm auswirken. Da wir ja auch keinen Druck haben, brauchen wir auch kein Risiko einzugehen. Deshalb sollten wir den Handwerker durchaus eine Runde verzögern. Wir danken für den Hinweis!

  9. #414
    schwarz weiß Avatar von Rorschach
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    Schöner Schlag

    Jetzt die einzelne Fregatte abfangen und langsam die Küste hocharbeiten

    oder runter ....

    Willst du eigentlich Nan Mandol auch abbrennen/erobern?

  10. #415
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Runde 101

    100 Runden sind eine lange Zeit. Unsere Anführerin entscheidet, dass es Zeit für ein neues Outfit ist. Wir streifen das Rot ab und lassen unsere Schiffe ab sofort unter türkiser Flagge in See stechen. In Bima und Badung laufen 2 Karavellen vom Stapel. Wir führen sie mit der 1 Runde älteren Karavelle aus Majapahit im Norden zusammen. Das Dreigestirn soll nun das Nordkap unserer Insel umrunden und dann zur Westflotte stoßen.

    Bima baut gleich noch eine weitere Karavelle, während Badung zunächst den Leuchtturm repariert. Danach bauen wir entweder am Handelszentrum weiter oder setzen den Bau des Lagers fort, um uns zukünftig gegen Plünderer besser abzusichern. Ternate hat einen Händler ausgebildet, welcher nach Bima verlegt wird. Wir wollen den Händler nach Antiochia schicken, um noch in diesem Zeitalter den Auftrag des Stadtstaats zu erfüllen. Nun bilden wir einen Reiter aus. Nächste Runde können wir einen weiteren Titel an einen Gouverneur vergeben. Wir tendieren dazu Liang die Infrastruktur-Beförderung zu geben. Diese gibt 30% für den Bau von Gebäuden im Stadtzentrum und Regierungsplatz. Dann könnten wir einen Kornspeicher und den Geheimdienst bauen.

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    Im Westen ziehen wir unsere Flotte zunächst wieder in die Nähe von Tuban. Die angeschlagene Jong soll ausheilen und wir wollen den Bogenschützen und den Schwertkämpfer aufwerten solange wir noch die Berufsarmee-Politik eingesetzt haben und die Aufwertung mit 50% Rabatt durchführen können. Nächste Runde wollen wir außerdem eine weitere Jong kaufen. In 2 Runden werden die Schiffe dann in Richtung Norden ziehen, um dort zum Karavellen-Dreigestirn zu stoßen. Dann nehmen wir uns die australische Küste vor.

    In Dschakarta wird in 2 Runden das Handelszentrum fertig. Danach wollen wir mit dem Bau eines Industriegebiets fortfahren. Hong Kong baut nächste Runde gleich noch ein Katapult.

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    Im Süden läuft eine weitere Karavelle vom Stapel und soll nun die japanische Insel im Süden umrunden, um das sich dann der Ostflotte anzuschließen. In Okayama ist ein Hafen fertig gestellt und nun wird die Ausbildung einer Karavelle gestartet. Damit haben wir ingesamt 3 weitere Karavellen im Bau. In Kyoto stellen wir die Produktion auf einen Reiter um. Nächste Runde stellen wir wieder zurück, um den Handwerker fertig zu stellen.

    Unsere Landarmee greift Sendai an. Zwei Musketiere und ein Ritter können in dieser Runde angreifen. Leider reicht das noch nicht ganz, um die Mauer von Sendai vollständig einzureißen. Dennoch sollte hier in 2 Runden die letzte große japanische Stadt annektiert werden.

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    Im Osten zieht unsere Flotte weiter ostwärts. Wir verleihen einer Jong eine Beförderung und versenken einen schwimmenden Ritter aus Karthago. Hier soll die Flotte die Seehoheit sichern und dabei norwegische und karthagische Einheiten versenken.

    Im Punktestand stehen wir recht gut dar. Mit der Eroberung von Sendai werden wir ziemlich wahrscheinlich den Spitzenplatz einnehmen. Alleine die beiden Wunder bringen 30 Punkte ein.

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    Abschließend blicken wir auf die Persönlichkeiten. General und Admiral sind uns kaum mehr zu nehmen. Wir machen jeweils die meisten Punkte und haben zudem ein Hafenprojekt am Laufen. Beim Händler ist die Situation kniffliger. Hier brauchen wir eigentlich auch dringend ein Investitionsprojekt. Aber in Ternate werden wir das leider doch nicht angehen können. Da bliebe eigentlich nur noch Hong Kong. Hier sollen aber auch noch ein Campus und ein Industriegebiet inklusive der jeweiligen Gebäude entstehen. Der Wissenschaftler geht in 4 Runden an Norwegen. Wir sind sehr gespannt, welcher Wissenschaftler folgen wird, denn der wird sehr sicher an uns gehen.

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  11. #416
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    Runde 102 (Teil 1)

    Die Japaner ärgern uns noch einmal. In dieser Runde haben sie die Ausbildung eines Armbrustschützen abgeschlossen. Mit den restlichen Stadtmauern und dem Pikenier haben sie so 3 Angriffe zur Verfügung und töten einen unserer Ritter. Wir formieren unsere Musketiere um Sendai und greifen mit 2 Musketieren an. Nächste Runde ist Sendai unser. Ein Musketier wird befördert. Okayama wächst und bewirtschaftet ertragreiche Felder, was die Zeit für die Ausbildung der Karavelle noch einmal deutlich reduziert von 8 auf 5 Runden anstatt 7 Runden.

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    Unsere Ostflotte deckt Nidaros auf. In der Stadt steht ein Langschiff und die Norweger haben in jedem Fall genug zum Aufwerten. Wir könnten in dieser Runde nur mit zwei Jongs angreifen und entscheiden uns deshalb außerhalb der Reichweite der Stadtmauern zu bleiben. Stattdessen töten wir einen Schwertkämpfer aus Karthago. Das bringt der Jong ganz links eine Beförderung.

    In Kyoto verleihen wir Liang die zweite Beförderung für Bauten im Stadtzentrum und Regierungsplatz. Wir stellen wieder zurück auf die Handwerkerausbildung und ziehen unsere Gouverneurin nächste Runde nach Ternate. In Kyoto folgt dann ein Reiter als Vorläufer für Kavallerie.

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    In Tuban werten wir unsere letzten, noch nicht modernisierten Einheiten auf und kaufen eine Jong mit . Wenn diese Flotte mit dem Dreigestrin bei Badung zusammentrifft, ist hier schon ordentlich Kampfkraft versammelt. Wir haben nun 1050 Militärstärke, dazu kommen eine weitere Jong und Aufwertungen. Australien steht an dritter Stelle mit 487, während Norwegen an vierter Stelle mit 406 steht. Hong Kong schließt den Bau eines Katapults ab. Wir gehen direkt das nächste Katapult an. In Dschakarta wird nächste Runde ein Handelszentrum fertig. Badung hat den Leuchtturm repariert und baut nun das Lager. Das angebaute Handelszentrum wäre zwar in der Hälfte der Zeit fertig, aber hier wählen wir nun lieber den sicheren Weg.

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    Eine kleine Überraschung bietet der Kauf der Jong in Tuban. Wir erhalten ein zweites mal Zeitalterpunkte für unsere Spezialeinheit. Da wir sowieso bereits das Goldene Zeitalter gesichert haben, ist das aber lediglich ein wenig Kosmetik, die uns keinen Vorteil bringt. 5 Runden dauert es noch, dann ist der Zeitalterwechsel da.

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  12. #417
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    Runde 102 (Teil 2)

    Die Innenpolitik führt uns zu einem Politikwechsel. Die Berufsarmee wird für den Moment nicht mehr gebraucht. Dafür setzen wir die Manöver-Politik ein, um ein paar Reiter auszubilden. Die übrigen Politiken fördern , und .

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    Als nächste Ausrichtung gehen wir den Humanismus an. Danach wird sehr wahrscheinlich der Merkantilismus folgen. Hierdurch wird die Dreickshandel-Politik freigeschaltet (+4 & +1 für Handelsrouten). Außerdem könnten wir dann Freibeuter ausbilden.

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    Auch eine neue Technologie können wir angehen. Das Bildungswesen ist durch und nun folgt der Metallguss. Das Ganze dauert nur 2 Runden, dann gehen wir den Druck an. Danach folgen die Belagerungstaktiken und dann die Militärwissenschaft für Kavallerie.

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    Abschließend blicken wir auf die Gesandtensituation. In Antiochia erhalten wir einen weiteren Gesandten, weil wir den Auftrag des Stadtstaats erfüllen. Leider platziert sich dort eine Karavelle der Wilden, welche unserem Händler hoffentlich nicht schaden wird. Aber bis der Händler vor Ort ist, vergehen noch eine Menge Runden. Wir können überlegen Amani nach Antiochia zu verlegen. Sobald Sendai eingenommen ist, brauchen wir sie nicht mehr in Buenos Aires. Selbst wenn die Japaner uns den Stadtstaat dann noch einmal temporär wegnehmen, haben wir dort 8 Gesandte, während die Norweger jeweils 2 Gesandte in Antiochia und Buenos Aires haben. Da wäre es ganz sinnvoll den kommerziellen Stadtstaat zu sichern. Australien hat in Nan Madol weiterhin 8 Gesandte, während Norwegen deren 7 in Karthago hat.

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