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Thema: [C&C] Frieden durch Macht

  1. #31
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    Zitat Zitat von PCGamer Beitrag anzeigen
    Weiß gerade nicht mehr, was die Landung der Allierten auf der Insel triggert, aber man kann tatsächlich verhindern, dass der Feind auf der Insel seine Basis aufbaut, wodurch man bereits bei der Einnahme des Radars praktisch gewonnen hat.
    Ich glaube, sobald die sowjetischen Truppen entdeckt werden, macht der Computer mit einem MBF auf die Insel rüber. Man kann dann glaube ich mit Fallschirmjägern das MBF ausfindig machen und dann mit genug JAK-Jägern das MBF zerstören.

    Mit den LKW's kann man sonst auch einfach über die Brücke rasen. Irgendwann kommt dann mal einer durch. (Ist natürlich nicht so spannend).
    *blubb*

  2. #32

  3. #33
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Zitat Zitat von xAn Beitrag anzeigen
    Ich glaube, sobald die sowjetischen Truppen entdeckt werden, macht der Computer mit einem MBF auf die Insel rüber. Man kann dann glaube ich mit Fallschirmjägern das MBF ausfindig machen und dann mit genug JAK-Jägern das MBF zerstören.

    Mit den LKW's kann man sonst auch einfach über die Brücke rasen. Irgendwann kommt dann mal einer durch. (Ist natürlich nicht so spannend).
    Das MBF haut ab, wenn es Schaden nimmt, Einheiten ganz nahe sind, Fallschirmjäger auf der zweiten Insel landen oder wenn ein U-Boot-Bunker gebaut wird. Man kann aber alle anderen Einheiten auf der Startinsel vernichten und dann mit ca. 10 Jaks das übergesetzte MBF zerstören.

  4. #34
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    Zitat Zitat von Herbert Steiner Beitrag anzeigen
    Das MBF haut ab, wenn es Schaden nimmt, Einheiten ganz nahe sind, Fallschirmjäger auf der zweiten Insel landen oder wenn ein U-Boot-Bunker gebaut wird. Man kann aber alle anderen Einheiten auf der Startinsel vernichten und dann mit ca. 10 Jaks das übergesetzte MBF zerstören.
    Danke für's Aufklären.
    *blubb*

  5. #35
    Haus Ordos Avatar von Eliminierer
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    C&C Alarmstufe Rot

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    So – jetzt steht eine der Spezialmissionen an, für welche C&C berüchtigt Emoticon: wut bzw. berühmt ist – je nach subjektiver Sichtweise. Mit einer überschaubaren Eingreiftruppe gilt es nicht nur in den Komplex einzudringen sondern die gesamte Operation innerhalb von einem Zeitlimit von 30 Minuten erfolgreich zu absolvieren. Der Missionsstart offenbart so gleich - wo die Reise in Sachen Schwierigkeitsgrad hingeht und trumpft mit einer feurigen Eröffnung auf: Den linken Gang kommt alliierte Infanterie hochgestürmt und bringt die Benzinfässer am Eingang durch Beschuss zur Explosion. Man hat nur wenige Sekunden Zeit, die sowjetischen Fußtruppen vor dem Feuertod zu bewahren. Da die Gegner auch noch in der Überzahl sind, bleibt uns nichts anderes übrig, als den rechten Gang zu benutzen. Damit unsere Verfolger uns dabei nicht flambieren, bringen wir die dortigen Benzinfässer vorher zur Explosion.
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    Da uns der Feind aber durch die Anlage verfolgt, hat sich das Thema noch lange nicht erledigt. Nach einer sportlichen Sprintdistanz, spüren wir in den Eingeweiden der Basis eingepferchte Wachhunde auf. Dank der Faulheit des Klassenfeinds, können wir den bewachenden Bunker ins Jenseits befördern. Als dann unserer Verfolger um die Ecke biegen, gibt es für unsere Wachhunde etwas zum Kauen. Nach dieser doch sehr hektischen Begrüßung, welche erst im 4. Anlauf geklappt hat – wird an Ort und Stelle erst einmal ein Boxenstopp eingelegt, um die Lage zu erodieren sowie die weitere Vorgehensweise zu skizieren.
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    Die Problemstellung offeriert sich folgendermaßen: Der Mangels aktiver Kühlung heiß laufende Reaktor (1) kann nur am Hauptinstrumentenpullt (2) heruntergefahren werden sowie die Kühlung wieder reaktiviert werden. Leider versperrt uns Tanja (3) den Zugang.

    Emoticon: bfg

    Kein Infanterist oder Wachhund der Sowjetunion kann es mit ihr, weder mit dem Schießeisen noch im Nahkampf, aufnehmen. Und sollte etwas Stationäres das Pech haben im Weg zu stehen, heißt es für Tanja nur – TNT, anbringen, Abstand gewinnen sowie Fernzünder betätigen Emoticon: pfeil Problemlösung. Die Gewehr bei Fuß bereitstehende Eskorte an Infanterie ist reines Beiwerk – denn Tanja braucht keine Leibwächter! Ihrer Fähigkeiten vollends bewusst, sagt sich diese Prototyp einer Amazone: „Kommt nur ran auf den Meter Mannsbilder – ihr Loser vom Dienst“:


    Um an Ihr vorbeizukommen, müssen wir den Kontrollraum (6) der automatischen Verteidigungsanlagen mit Strom versorgen. Da aber bekanntlich jedweder Elektronik ohne Elektrizität den Dienst quittiert, ist zuvor die Instandsetzung der Stromgeneratoren (4) unabdingbar. Hinter Benzinfässern sowie einer ordentlichen Anzahl von feindlichen Soldaten, finden wir die Ingenieure (5) dieser Anlage.

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    11 Minuten sowie 40 Sekunden vor der drohenden Kernschmelze, befördert gute alte Sowjetpyrotechnik, das letzte verbliebende kapitalistische Bollwerk in dieser Anlage in die Amazonenjagdgründe Emoticon: pfeil Game Over für Tanja!
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    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Eliminierer (30. Januar 2019 um 01:37 Uhr) Grund: Tippfehler behoben
    Story: [Total War] Veni vidi vici - die römischen Chroniken

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    > [C&C3] Zitadelle Superwaffe

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  6. #36

  7. #37

  8. #38
    Registrierter Benutzer Avatar von Drakul
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  9. #39
    Haus Ordos Avatar von Eliminierer
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    Zitat Zitat von Admiral G Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von PCGamer Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Drakul Beitrag anzeigen
    Kindheitserinnerungen.... :-)
    - Freud mich dass Ihr der Story auch nach längerer Pause die Treue haltet und diese euch auch gefällt. Es kann immer mal wieder zwischendurch größere Pausen geben.
    Story: [Total War] Veni vidi vici - die römischen Chroniken

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  10. #40
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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  11. #41
    Registrierter Benutzer Avatar von Roesti
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    So geht also diese Mission! Wir haben damals die Hunde so auf Tanja losgeschickt das genau einer Durchkommt. Ich glaube dazu musste man alle Hunde von der einten Seite losschicken auser einer von der anderen. Der einzelne ist dan durchgekommen weil er nicht von den anderen behindert wird. Dan kann man den Reaktor abschalten. Die Mission geht dan aber weiter weil die Stromgeneratoren noch nicht aktiviert sind. Bis wir herausgefunden haben, das man die auch noch abstellen muss
    Rechtschreibfehler bitte melden.

  12. #42

  13. #43
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    Tjaja, keine großen, dicken, roten Pfeile oder Quest-Marker. Das waren noch schöne, unverbrauchte Zeiten...
    *blubb*

  14. #44
    Haus Ordos Avatar von Eliminierer
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    C&C Alarmstufe Rot

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    Denn offensichtlichen, inhaltlichen Schwerpunkt der umschriebenen, privaten Unterredung werden wir spekulativ jetzt nicht weiter vertiefen. Dies würde uns bezüglich der sich uns bietenden taktischen sowie strategischen Aufgabenstellung dem Missionsziel nicht bedeutend näherbringen. Weitaus interessanter ist der Umstand zu bewerten, dass mit der anstehenden 8. Mission uns bereits Andeutungen auf einige verfügbaren Spezialwaffen im noch einige Missionen entfernten Kampagnenfinale präsentiert werden.

    Bei Missionsstart wird der kleine Sowjet-Stützpunkt von leichten Verbänden (1) der Alliierten attackiert. Die einzigen zu Missionsbeginn verfügbaren Einheiten sind 4 U-Boot (2). Da diese aber keine Landangriffe durchführen können, sind wir gezwungen mit anderen Mitteln dem aktuellen Angriff Einhalt zu gebieten. Da sich aktuell noch kein Gebäude zur Landeinheitenproduktion in unserem Besitz befindet und auch nicht die Voraussetzungen zur Errichtung von Flammentürmen gegeben sind, platzieren wir eine Kaserne (3). Nach dessen Errichtung, bricht der Feind den Angriff ab und zieht sich zurück – wahrscheinlich um zusätzliche Verstärkung heranzuführen. Unmittelbar nach dem Rückzug der Feindverbände landen unweit der U-Bootwerft sowjetische Infanterietruppen (4) an, um bei der Sicherung der Basis zu unterstützen. Diese werden zeitnah durch Fallschirmspringer (5) supported.

    Da es unumgänglich ist, die militärische Schlagkraft zu erhöhen, wird nach dem Aufbau der Ressourcengewinnung sowie einer gesicherten Energieversorgung, mittels der Waffenfabrik (6) in Schwere Panzer investiert. Somit formt sich bereits zu einem frühen Missionszeitpunkt eine brauchbare Kampftruppe, um eventuellen Angriffen etwas entgegensetzen zu können.
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    Bezüglich Ressourcengewinnung ist das so ein Thema – pro Erzladung werden 700 Credits (bei Edelsteinen 1.400 Credits) gewonnen. Da die Erzsammler aber bekanntermaßen nicht für ihre Höchstgeschwindigkeit bekannt sind und auch beim Aufladen der Erzbrocken & Edelsteinen zeitlich gesehen nicht den allerhöchstens Elan an den Tag legen – verstreicht zwischen den einzelnen Fuhren doch einiges an Zeit. Mit Edelsteinen bekommt man zwar den doppelten Ertrag – aber diese sind verständlicherweise eher die Ausnahmeerscheinung. Um diesen Prozess grundlegend zu beschleunigen, errichten wir 2 Raffinerien und bauen im Anschluss an die 4 Schweren Panzer noch 2 zusätzliche Sammler in der Waffenfabrik nach. Im Ergebnis zeigt der Kontostand dank der Tatsache, dass jetzt der Creditsrubel mehr als rollt, nur noch eine konstante Richtung. Dieser Effekt steigert sich sogar so ins Extreme, dass ich trotz

    > 2 Raffinerien
    > 4 Silos

    und durchgehender Massenproduktion von Fahrzeugen und Gebäuden mit der Gesamtspeicherkapazität von 10.000 Credits konfrontiert bin. Dieser Umstand wird zusätzlich dadurch gepuscht, dass die Erzvorkommen um die Startposition so günstig platziert sind, dass die Erzfelder und die Raffinerien quasi Tür an Tür liegen.

    Zusätzliche Lagermöglichkeiten zu errichten ist aktuell jedoch auch keine Option, da wir im Basisausbau vorankommen müssen, weil nach dem Errichten der Radaranlage offensichtlich wird, dass die vorgelagerten Verteidigungsstellungen des Feindes direkt vor unserer Haustür liegen. Dieses enganliegende Korsett an Feindpräsens inkludiert eine nicht zu tolerierende Eingeschränktheit unserer taktischen Möglichkeiten. Um Abhilfe zu erzielen, nehmen sich die bereitstehenden schweren Panzer dem Problem an. Während diese zum Befreiungsschlag an dem nördlichen Zugang zu unserer Basis ansetzen – beginnt während deren Anfahrt ein anrückender Feindverband mit dem eigenen Angriff auf unsere Basis von genau dieser Stellung aus. Um dies zu kompensieren, werden die sowjetischen Fußtruppen hinzugezogen. Gemeinsam kann der Angriff abgewehrt werden. Jedoch muss dies mit Panzerverlusten erkauft werden. Als Produkt dieser Entwicklung, muss die Säuberung der vorgelagerten Feindstellung nördlich unseres Stützpunktes aufgeschoben werden.

    Während der Aufbau unserer Basis weiter voranschreitet und neu produzierte Schwere Panzer die erlittenen Verluste ausgleichen, entdecken wir auch nordwestlich unseres Stützpunktes eine vorgeschobene Feindstellung. Frohlockend erblickt mein Auge, dass auch der Feind mit Suizid-Sammler gepeinigt wird. Als dieser die nordwestlichen Ausläufer meines Feldstützpunktes erreicht, begrüßen ihn sowjetische Fußtruppen – als er ansetzen will diese zu überfahren, beendet eine frisch platzierte Teslaspule seine Amokfahrt kurzerhand.
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    We are proudly present

    Die Teslaspule


    Ich sag nur – endlich steht sie zur Verfügung! Der langersehente Godfahter of Basisverteidigung hält nunmehr Einzug. Pünktlich mit dem Eintritt in die 2. Hälfte der 15 Missionen umfassenden Sowjetkampagne wird ein Mitglied meiner persönlichen C&C-Hall of Fame verfügbar. Ich denke ich lehne mich hierbei nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich zu Protokoll gebe, dass die Teslaspule eine der bekanntesten Spielinhalte des C&C-Universum an sich ist. Der Triumpf sowie Ruhm der C&C-Reihe speist sich nicht zu einem unerheblichen Teil aus den doch sehr extravaganten Spielinhalten. Und die Teslaspule sticht dabei besonders hervor. Im Addon wird mit dem Tesla-Panzer sogar nochmal einer draufgesetzt – auch wenn diese Einheit an den Bekanntheitsgrad seines stationären Pendants nicht heranreicht.

    Mit ihr setzte Westwood Nikola Tesla in der Popkultur ein Denkmal sonders gleichen. Er hat sich durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung verdient gemacht. Über 280 Patente in 26 Ländern sprechen für sich. Nach ihm ist auch das Tesla (T) benannte - eine Maßeinheit für die magnetische Flussdichte. Dieser intellektuelle Kniefall vor dem Mann, ohne den das Stromnetzt in seiner heutigen Form nicht existieren würde sowie dem PC, adelt Westwood selber. Dies ist nur eines von unzähligen Versatzstücken, dass Westwood zu einem der bedeuteten Entwicklerstudios der Computerspielgeschichte machte.
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    Achtung Spoiler:
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  15. #45
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    C&C Alarmstufe Rot

    Auch am nördlichen Basiseingang errichten wir eine Teslaspule. Mit der Gewissheit, bei Bedarf in der Hinterhand auf eine gesicherte Basisverteidigung zurückgreifen zu können, wagen wir den Ausfall und beseitigen die nördlich sowie nordwestlich gelegen vorgeschobene feindlichen Stellungen, um uns mehr taktische Flexibilität zu ermöglichen. Bevor wir dies jedoch finalisieren können, fällt einer unsere unvorsichtigen Sammler Feindbeschuss zum Opfer. Parallel zu den bereits dokumentierten Ereignissen zu Land, sind auch unsere U-Boote mittels Rudeltaktik aktiv geworden und konnten bereits mit der weiträumigen Neutralisierung der alliierten Seepräsens beginnen.
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    Der Feldstützpunkt ist nunmehr einsatzbereit. Die vier Zugänge (3) werden bis auf die Hintertür durch eine Kombination aus einer Teslaspule sowie 1 bis 2 Flammentürmen gesichert. Die Teslaspule kann fast jede Einheit der Alliierten mit einem Treffer ins Jenseits befördern. Jedoch immer nur eine pro Treffer – sie mach halt keinen Flächenschaden. Gegen Panzer funktioniert dies an sich sehr gut. Da aber Infanterie naturgemäß grundsätzlich in höheren Truppenkonzentrationen auftritt ist sie zur Infanterieabwehr er weniger geeignet. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen – übernehmen Flammenwerfertürme den Part der Infanteriebekämpfung. Da die Teslaspulen Energiefresse per Excellence sind, hält gleichzeitig mit ihnen das Großkraftwerk Einzug ins Spielgeschehen.

    Der Aufbau des Stützpunktes und der Panzertruppe hat bisher bereits erhebliche Finanzmittel verschlungen. Als Summe dieser Entwicklung sind die Erzvorkommen in unmittelbarer Nähe unserer Basis bereits frühzeitig erschöpft worden. Als Alternative haben wir nach der Beseitigung der vorgelagerten feindlichen Stellungen nordöstlich unseres Stützpunktes ein neues Erzfeld (1) erschlossen. Da dies nun auch seiner Erschöpfung entgegensieht, konnte bereits nördlich unserer Position Ersatz (2) organisiert werden. Das Ressourcenfeld (2) im Westen wird bei Bedarf gesichert werden. Durch die nun mehr längeren Anfahrtswege sowie den Verlust eines Sammlers hat sich der Engpass an Lagerkapazität von selbst erledigt.

    Während unsere U-Boote die feindliche Marine (4) auf den Grund der See befördern – haben wir dank des Einsatzes von Spionagefliegern nach und nach Teile der Karte aufgedeckt. Somit konnten wir uns bereits einen guten Überblick zur die Missionskarten verschaffen. Unsere Truppen stehen an 2 Punkten (5) bereit mit der Säuberung der Insel Elba zu beginnen. Eine vorgelagerte Feindbasis (6) wird dabei unseren ersten Angriffsschwerpunkt bilden. Nach Neutralisierung dieser muss der Hauptstützpunkt (7) unserer kapitalistischen Freunde dran glauben.
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