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Thema: [C&C] Frieden durch Macht

  1. #16
    Haus Ordos Avatar von Eliminierer
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    C&C Alarmstufe Rot

    Als wir schlussendlich nach unzähligen Verzögerungen dann zum Sturm der Feindbasis ansetzen, halten wir uns erst gar nicht mit irgendwelchen komplexen Angriffsplänen auf, sondern treten mit 8 Schweren Panzern, 4 V2-Raketenwerfer und 5 Wachhunden den Alliierten dermaßen ihre Vordertür ein, dass diese gar nicht mehr Wissen wo Oben und Unten ist. Das einzige was dabei nervt sind die Schattengeneratoren. Denn ersten finden wir sogleich nördlich des Haupteinganges und machen diesen kurzer Hand einen Kopf kürzer.
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    Numero 2 und zugleich letzten Schattengenerator finden wir am südlichen Eingang des Feind-Stützpunktes. V2-Raketenwerfer beendet seine Existenz umgehend.
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    Unsere Schweren Panzer kümmern sich in der Zwischenzeit um die verbliebende Basisverteidigung. Danach nehmen wir uns den Rest der Feindbasis Gebäude für Gebäude zur Brust.
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    Östlich der Basis thront die Radarstation (1) auf einem Hochplateau. V2-Raketenwerfer bereiten dessen Existenz ein jähes Ende. Im Anschluss versuchen sich noch ein paar versprengte Reste des Feindes mit uns anzulegen – müssen aber kurzweilig dann doch die Waffen strecken.
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    Story: [Total War] Veni vidi vici - die römischen Chroniken

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  2. #17
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Wunderbares Spiel, da muss ich gleich schauen, ob ich es auch wieder zum Laufen bekomme!

  3. #18

  4. #19
    Haus Ordos Avatar von Eliminierer
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    C&C Alarmstufe Rot

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    So – auf zur 5. Mission. Wir haben erneut das Privileg eine Basis von Grund auf neu zu errichten. Das MBF bewegen wir etwas nach rechts und platzieren dann den Bauhof. Gleich östlich und nördlich unserer Startposition befinden sich Erzvorkommen, um den Aufbau unseres Stützpunktes zu refinanzieren. Unmittelbar nach Missionsbeginn werden Luftlandetruppen über unserem noch jungfräulichen Stützpunkt abgesetzt. Mit diesen säubern wir die nähere Umgebung von alliierter Infanterie.

    Nach zwei Kraftwerken erreichten wir eine Raffinerie, welche durch 2 Silos ergänzt wird, um ein Fassungsvermögen von 5.000 Credits bereitzustellen. Danach platzieren wir die Waffenfabrik. Wie in der letzten Mission geben wir in dieser als Erstes einen Erzsammler in Auftrag, um dem Erzabbau zu pushen. Danach werden parallel ein Schwerer Panzer und das Radar in Produktion gegeben.
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    Der Aufbau unserer Basis schreitet zügig voran. Eine erste Attacke des Feindes, kann dank bereits produzierter Schwerer Panzer erfolgreich abgewehrt werden. Die am linken Kartenrand gelegene Landzunge ermöglicht dem Feind nur einen Angriff zu Land aus dem Norden. Daher konzentriert sich die Basisverteidigung in nördliche Richtung. Das kleinere Erzvorkommen auf der Landzunge ist aufgebraucht. Unsere Erzsammler, widmen sich nun dem Erz direkt vor unseren nördlichen Speeranlagen. Panzertruppen (1) stehen bereits bereit, diese im Ernstfall zu schützen. Wir müssen in dieser Mission ein feindliches Gebäude erobern – daher beginn wir vorsorglich bereits mit der Ausbildung von Invasoren (2) – die einzige Einheit, welche Gebäude einnehmen kann. Es ist aber erforderlich, dass die Trefferpunkte des zu erobernden Zielgebäudes sich im roten Bereich befinden.
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    Nach dem wir die 3. Angriffswelle der Alliierten abgeschlagen haben, orientieren wir uns nach Norden, um das dortige Erzfeld unter unsere Kontrolle zu bringen. Während dieses Vormarsches, können wir den feindlichen Sammler ausfindig machen und nehmen diesen unmittelbar unter Beschuss. Die Alliierten entsenden zusätzliche Truppen, um diesen zu schützen, laufen jedoch nur in die todbringenden Kanonenläufe unserer Panzer. Währenddessen versuchen feindliche Spione die Gunst der Stunde zu nutzen und unseren Stützpunkt zu infiltrieren. Wachhunde unterbinden dieses Vorhaben jedoch bereits weit vor den nördlichsten Ausläufern unserer Basis.
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    Währenddessen konnten wir den Ausbau unseres Stützpunktes finalisieren. In dieser Mission kommen wir um den Einsatz von U-Booten (1) nicht drum herum, da auch der Feind auf Marineeinheiten (2) setzt, welche nahe Küstenregionen zu Lande bedrohen. In dieser Mission baue ich nur ein Flugfeld (3), da noch keine durchschlagskräftige Lufteinheit zur Verfügung steht. Die Energieversorgung (4) nimmt mittlerweile einen enormen Platzbedarf in Anspruch. Es wird aller höchste Zeit, dass das Großkraftwerk in einer der nächsten Missionen zur Verfügung steht.
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  5. #20
    Haus Ordos Avatar von Eliminierer
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    C&C Alarmstufe Rot

    Während wir unsere Streitkräfte für den anstehenden Angriff auf die Feindbasis aufmarschieren lassen, kommt es zu einem kleinen Seegefecht zwischen unseren U-Booten und einer kleinen Flottille der Alliierten – welche wir siegreich für uns entscheiden können. Zur Instandsetzung unserer beschädigten U-Booten, nehmen diese sogleich Kurs auf die U-Boot-Werft unweit unseres Stützpunktes.
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    Nach dem diese zurück sind (2), können wir uns der Angriffsplanung widmen. Nördlich unserer Basis (1) sammeln sich unsere Truppe zu Lande. Eine vorgelagerte Stellung des Feindes (3), wird mit ziemlicher Sicherheit nicht lange standhalten können. Auch die Feindbasis liegt auf einer Landzunge und kann nur von Westen her durch eine befestigte Engstelle (4) angegriffen werden. Die feindliche Basis umschließt das Radar-Gebäude (5) vollständig, welches wir einnehmen müssen. Seeseitig (7) wird der Stützpunkt von Zerstörer und Kanonenboote, welche unseren U-Booten mittels Wasserbomben empfindlich zu Leibe rücken können geschützt. Da diese jedoch auch das Innere der Feindbasis unter Beschuss nehmen können, kommen wir um einen Einsatz unsere O-Bootflotte (2) nicht umher. Jenseits der Meerenge liegt ein weiterer feindlicher Stützpunkt (8), um den wir uns anschließend kümmern werden. Da dieser sich jedoch auf einer Insel befindet, können wir ohne die Erringung der Seeherrschaft unsere Landstreitkräfte nicht gefahrlos übersetzen lassen. Aus diesem Grund werden wir zeitglich mit dem Vorrücken per Land (1) auch unsere Marine (2) in Marsch setzen lassen, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen bei maximaler Zeiteffizienz.
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    Das Häufchen Elend an feindlichen Einheiten am Ausgang des Erzfeldes, kann der sich in Bewegung setzenden sowjetischen Dampfwalze nichts entgegensetzen und nimmt recht schnell auf der Zuschauertribüne Platz. Als unsere V2-Raketenwerfer die Existenz der alliierten Basisverteidigung einleiten, fällt uns feindliche Verstärkung von Norden her in die Flanke. Dieses Gastspiel wird jedoch alsbald von unseren Schweren Panzern beendet und weitere feindliche Einheiten ziehe eine Karte für die Zuschauertribüne. Während die sowjetische Dampfwalze sich schlussendlich in die feindliche Basis hineinrollen lässt, bringt ein Yak-Jäger bei einer Kamikazeaktion, Benzinfässer zur Explosion.
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    Zwischenzeitlich gehen unsere U-Boote mittels Rudeltaktik erfolgreich auf Beutefahrt, und entlasten ein alliiertes Marineschiff nach dem anderen von seinen Aufgaben. Dabei bescheren wir deren Besatzungen weitere Freikarten für die Tribüne.
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    Unsere Invasoren können dass durch einen V2-Raketenwerfer beschädigte Radar erfolgreich zum Ruhme der UdSSR in Besitz nehmen.
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  6. #21
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    C&C Alarmstufe Rot

    Nach diesem Erfolg, dürfen wir jedoch keine Mündigkeit an den Tag legen. Der 2. Stützpunkt des Feindes (1) wartet bereits auf seine Eingemeindung ins sowjetische Weltreich. Eine Landoperation über den kürzesten Weg von Norden aus, wird umgehend verworfen, da die Küstengeschütze (2) und dort in den Gewässern liegenden Feindschiffen dies unweigerlich zu einem kostspieligen Unterfangen entarten lassen würde. Um die Verluste zu reduzieren, werden wir an der gegenüberliegenden Seite der Insel (3) an Land gehen.
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    Die bei der Einebnung der 1. Feindbasis in Mitleidenschaft gezogenen Fahrzeuge werden in unserem Stützpunkt, dank der bereits vorhandenen Werkstatt wieder kostengünstig instandgesetzt. Die aufgeriebene Infanterie wird durch frisch abgeworfene Luftlandetruppen ersetzt. Bis die Panzerfahrzeuge von der Reparatur zurückkehren, stehen genügend Transportschiffe (1) bereit, um den Hauptteil unserer Armee mit einem Schlag übersetzten zu lassen. Jedes Transportschiff kann 5 Einheiten transportieren.
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    Während unsere Truppen sich einschiffen, verjagen wir die kläglichen Überbleibsel der Feindmarine aus dieser Gefechtszone.
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  7. #22
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    Als wir an der Südwest-Küste der Insel anlanden, entsendet das HQ ein weiteres MBF (1). Da wir dieses aller Voraussicht nach nicht benötigen werden, verbleibt es ungenutzt an Ort und Stelle.
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    Um die laufende Landeoperation zu stören, unternehmen die Alliierten einen Ausfall. Im heftigen Feuer unserer Truppen bleiben diese hängen, können jedoch etliches an sowjetischen Truppen dabei mitnehmen.
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    Als wir die gegnerischen Erzsammler direkt nördlich unserer Landeposition unter Beschuss nehmen, können wir die restlichen Truppen aus der Feindbasis locken, um diese selektive von der feindlichen Stützpunktverteidigung zu neutralisieren.
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    Bevor wir den finalen Part dieser Mission einläuten, müssen noch ein paar unserer Panzer beim Durchqueren eines Panzerminenfeldes dran glauben. Der schieren Übermacht unserer Truppen können diese Verluste aber keine entscheidende Reduzierung an Feuerkraft und Standhaftigkeit abringen. Der siegreiche Abschluss dieser Mission ist somit nur noch Formsache.
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  8. #23
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    Zitat Zitat von PCGamer Beitrag anzeigen
    Wann geht es weiter?
    Emoticon: genehmigt
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  9. #24
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Weiß gerade nicht mehr, was die Landung der Allierten auf der Insel triggert, aber man kann tatsächlich verhindern, dass der Feind auf der Insel seine Basis aufbaut, wodurch man bereits bei der Einnahme des Radars praktisch gewonnen hat.

    Das Video ist aber von den Allierten oder beziehst du dich da auf die Griechenland-Eroberung?

  10. #25
    Haus Ordos Avatar von Eliminierer
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    Zitat Zitat von PCGamer Beitrag anzeigen
    Das Video ist aber von den Allierten oder beziehst du dich da auf die Griechenland-Eroberung?
    Nur wegen der Nachrichtensendung habe ich das Video eingebettet. Für den nicht C&C-Insider wird dieses wahrscheinlich erst später in dieser Story einen Sinn ergeben.
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  11. #26

  12. #27
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Ich habe inspiriert durch deine Story das Spiel auch wieder ausgegraben und stehe mit den Alliierten kurz vor Moskau.

  13. #28
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    In der 6. Sowjet-Mission müssen wir 2 LKW (1) sicher durch das Zielgebiet eskortieren. Das MBF bewegt sich von Norden her auf unseren Konvoy zu. In seinem Nacken befinden sich 3 feindliche Panzer. Eh Sie zerstört werden können, richten sie jedoch einiges an Schaden an unseren Zivilfahrzeugen an. Für diese Mission werden uns als Starteinheiten unter anderem auch 2 BMT`s (2) zur Verfügung gestellt. Eine Einheit welche nicht zum Fuhrpark der UdSSR zählt. In einem befinden sich 5 Invasoren und im anderen ein Trupp schwerer Infanterie.
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    Laut Missionsauftrag müssen wir die LKW`s zum nordöstlichen Kartenbereich bringen. Durch einen Denkfehler versemmel ich am Anfang 3 Missionsanläufe. Da ich davon ausgehe, dass sich am nordöstlichen Kartenrand eine Sowjet-Basis befindet, welche ich instandsetzen soll, versuche ich durch die diagonale Mitte, Links und Rechts einen Weg zu finden, die Feindbasis zu umgehend. Alsbald muss ich dann leider feststellen, dass es in der Kartenmitte nur eine schwer bewachte Brücke gibt.
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  14. #29
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    Beim 3. in den Anlauf geht mir dann endlich ein Licht auf und beim 4. Versuch, entschließe ich mich dann endlich nach dem zurückschlagen der 3 Panzer zu Missionsbeginn, eine Basis auf dieser Seite der Brücke zu errichten. Bei einem Kontostand von 11.500 Credits zu Beginn, hätte mir dies aber auch früher bewusst werden müssen. Durch die 3 Versuche, ist mir bekannt dass sich nördlich meiner Startposition ein kleines und ein großes Erzvorkommen befinden. Zwischen diesen beiden lasse ich das beschädige MBF den Bauhof errichten. Im Anschluss wird das erste Gebäude errichten und gleichzeitig die Instandsetzung der im roten Bereich befindenden Trefferpunkte in Auftrag gegeben.
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    Während wir unseren Stützpunkt hochziehen, beehren uns widerkehrend die Alliierten mit ihrer Anwesenheit. Mit leichten Verlusten, können wir diese jedoch jedes Mal erfolgreich abwehren.
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    Als unsere Basis schlussendlich in seine finalen Fassung dieser G-Zone die Ehre seiner Anwesenheit gibt, ist das kleinere Erz-Feld (1) bereits erschöpft und unsere Erzsammler machen Sie daran, die direkt nördlich unseres Feldstützpunktes liegenden Erzvorkommen (2) auszubeuten. Ab dieser Mission können wir das Technologiezentrum (3) erreichten – welches uns aber augenblicklich nur Zugang zu schweren Infanterietypen ermöglicht. Richtig interessant wird dieses Gebäude erst, wenn wir dadurch Zugriff auf Mammut-Panzer und Teslaspulen erhalten. Aber wir schweifen ab – da diese Einheiten noch Zukunftsmusik sind und wir die aktuelle Mission bewältigen müssen. Unsere LKW (4) sind für den Feind im Rücken unserer Basis nur schwer zu erreichen. Diese abgeschmierte Position, gewährleistet ihnen maximal möglichen Schütz. Der südliche Eingang unseres Feldstützpunktes wird von 2 Flammentürmen (5) befestigt. Diese radieren jegliche Infanterie des Feindes in Sekunden aus. Bei feindlichen Panzern, müssen wir regelmäßig ein paar Schwere Panzer aus der Basismitte zur effektiven Bekämpfung heranzitieren. An den östlichen Ausläufern unserer Basis grenzt direkt ein Wald. Für Farhrzeuge sind Wälder unpassierbar. An dieser Stelle können nur Infanterieeinheiten vorrücken. Der errichtete Stacheldrahtzaun (6), dürft uns wertvolle zusätzliche Vorwarnzeit einräumen, wenn der Feind mit Fußtruppen an dieser Destination durchbrechen will. Zur Vorbereitung der Räumung der Gewässer dieser Gefechtszone ist die U-Boot-Produktion (7) bereits angelaufen.
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  15. #30
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    C&C Alarmstufe Rot

    Da wir bereits genügend Spielzeit bei den ersten 3 Missionsversuchen vergeudet haben, bauen wir zur zeitlichen Optimierung die U-Boot-Flotte als erstes auf die Sollstärke von 7 Stück aus. Während diese sich dem Kampf zu Wasser mit dem Klassenfeind stellen, investieren wir das geförderte Erz in die Produktion von Schweren Panzern und V2-Raketenwerfer. Die einzigen Konzentrationen an feindlichen Seeeinheiten befinden sich direkt an der Brücke. Dank des Spionageflugzeuges, konnte ich deren Position während dem Aufbau des Stützpunktes ausfindig machen. Leider versperrt mir die Brücke die Möglichkeit, auch die feindlichen Schiffe auf der anderen Seite der Brücke zu torpedieren.
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    So – da der marinere Part vorerst abgeschlossen ist, können wir uns der Thematik zu Lande widmen. Um die Brücke zu erreichen, müssen wir zuvor, den feindlichen Stützpunkt (2) in dieser G-Zone neutralisieren. Der einzige Punkt (1), von dem aus wir den Stützpunkt mit unseren Panzern attackieren können wird durch 2 Geschütztürme und 2 Tarnbunker im Zusammenspiel feindlicher mobiler Einheiten gehalten. Neben dem Schattengenerator ist der Tarnbunker eine weitere Spezialität der Alliierten. Diese Spezialvariante des MG-Bunker`s, der sich farblich perfekt an die Umgebung anpasst, ist mit bloßen Augen nur schwer zu erkennen. Auf der Spielkarte wird dieser für den Gegner dargestellt – seine optische Darstellung ist jedoch so unauffällig und filigran, dass man im Normalfall den Bunker erst erkennt, wenn es zu spät ist. In der Regel findet man ihn im Voraus nur durch Zufall oder wenn man den Kartenbereich erahnt wo man nach ihm Ausschau halten sollte. Um Sicherzustellen, dass wir genügend Feuerkraft auffahren können, haben wir ein beachtliches Waffenarsenal aus Schweren Panzern, V2-Raketenwerfern und Fallschirmjägern zusammengezogen.

    Hinter dem Stützpunkt liegt die Brücke. Ihr Eingang wird von 4 feindlichen Panzern (3) gehalten. Ihre Anzahl wird jetzt nicht eine also große Problematik darstellen. Was da eher zu Komplikationen führen kann, ist ein Schlachtschiff (4) der Alliierten. Diese können mit ihren wuchtigen Schiffskanonen weit ins Landesinnere Feuerunterstützung gewähren. Sie können sich zwar nicht gegen U-Boote verteidigen. Die Brücke versperrt wie bereits erwähnt seeseitig den Zugang zu dieser Gefahrenquelle. Daher wird mir nichts anderes übrig bleiben, als das Schlachtschiff mit V2-Raketenwerfern von Land aus zu bekämpfen. Die Sowjets sind zu Lande überlegen und die Alliierten zu Wasser - die 3. Spielwisse fehlt noch. Wie es dort ausschaut, sehen wir uns an, wenn dies für die Missionen relevant wird.

    Jenseits der Brücke, am nordöstlichen Rand dieser G-Zone finden wir schlussendlich den Zielpunkt (5) für unsere LKW – welche aktuell noch in der Sicherheit unseres Stützpunktes verbleiben.
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    Die Schweren Panzer rücken in den gegnerischen Stützpunkt mit Feuerunterstützung von V2-Raketenwerfern und Infanterie ein. Nach dem die Stützpunktverteidigung am Engpass endlich niedergerungen worden ist, widmen wir uns der Einebnung jeglicher Basisgebäude. Bei der Beseitigung der südlichen Brückenwache, nimmt dieser Brückenabschnitt Schaden. Damit wir auf die andere Seite gelangen können, kommen wir jetzt um den Bau von Transportern nicht Drumherum. 2 Stück werden auch umgehend in Produktion gegeben.
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    Während wir auf die Übersetzmöglichkeiten warten, nehmen wir das Schlachtschiff mittels unserer V2-Raketenwerfer von der Küste aus unter Feuer. Dabei decken wir ein 2. Schlachtschiff auf. In der Zeit, während wir den feindlichen Stützpunkt gesäubert haben, sind ununterbrochen Geschosse in den Reihen meiner Truppen eingeschlagen. Doch die schiere Masse meiner Truppenverbände degradierte diese Feuerunterstützung zur Makulatur. Zum Preis von zwei V2-Raktenwerfern, können wir beiden Schlachtschiffen ein feuchtes Grab bescheren. Währenddessen besuchen sowjetische Luftlandetruppen die verbliebene Brückenverteidigung des Feindes am nördlichen Teil der Brücke.
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    Nach dem wir Schwere Panzer übergesetzt haben und diese G-Zone vollständig von jeglicher gegnerischen Präsenz gereinigt ist, setzen nun auch die LKW - welche mittlerweile aus unserem Stützpunkt beordert worden sind - über und schließen das Missionsziel positiv ab.
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