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Ergebnis 1.516 bis 1.521 von 1521

Thema: [272] Unter Geiern

  1. #1516
    Registrierter Benutzer Avatar von Raupe
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    Runde 115, Teil 5:

    Auch wenn das neueste Feature unserer Spezialtruppen (Moral) in der vorstehenden Kampfprognose nicht angezeigt wurde, eingerechnet ist es. Dazu erwischt der Flügelhusar noch einen guten Tag und richtet 36 Schadenspunkte an.
    Das ist ordentlich, auch wenn es nicht an das Ergebnis unserer "Volley-Kanone" heran kommt (die Prognosegemäß 66 Schadenspunkte anrichtete). Dafür brauchte der Husar auch keinen Zivi Bautrupp, um es in akzeptabler Zeit an die Front zu schaffen, lässt noch eine kleine güldene Zahl aufsteigen (die Inka-Schatzkammer ist nun leer ), kann ohne Bewegungsmühe aber für HP und weitere Münzen die Pferdekoppel plündern und ... kommt dann mit seinen verbleibenden 0,33 Bewegungspunkten nicht mehr weg.

    Verfrimelt

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    Um das Angrifffeld für den zweiten Reservisten zu räumen (der nicht zum Plan gehörte und den fehlenden Schaden der ausgefallenen Fernkampfangriffe ausgleichen muss), bleibt der Flügelramme nur der Weg in den Tümpel. Damit hat nun auch Polens erste Einheit gewassert.

    Der zweite Husar aus der Heimat ist eigentlich für andere Aufgaben trainiert, erledigt seinen Job aber ganz ordentlich und bringt weitere Münzen ein (Gold gibt es ja auch, wenn der Staatsschatz des Feindes schon leer ist).
    Auch der Knecht neben ihm wird noch zum Angriff übergehen, was weitere 16 Schaden und Gold einbringen wird. Reichen tut es aber nicht.

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    Schließlich wird auch noch der angeschlagene Husar herbeibeordert, dem eigentlich etwas Erholung bei Machu zugesichert war; er wird zu einem Angriff von Süden verdonnert - was ihm arg zusetzt, dann aber doch so ruhmreich ausgeht, dass alle Schmerzen vergessen sind.

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    Mit dem dicken Glaubensberg, einem gut gemischten Umland, dem einzigen Gewürzvorkommen der Karte und einer netten Gebäudeausstattung samt Pagode ist Tiwanaku eine sehr nette Beute. Leider nicht für uns.
    Wir werden uns mit Ruhm und Eroberungsgold begnügen und die Stadt in der nächsten Runde Mambo anbieten. Das hab ich nicht sofort gemacht, weil Polen (insb. Breslau) wenigstens für eine Runde den Luxus von Gewürzen genießen soll...
    Weiß jemand, ob es zur Auslösung eines Feiertages auch gereicht hätte, wenn ich Tiwanaku schon in dieser Runde Mambo angeboten (und er natürlich angenommen) hätte?

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    Mit dem Beschuss Tiwanakus haben die Kampfhandlungen begonnen, mit der Stadteroberung enden sie. Nur bei dem Armbrüsten nahe Tirol gibt es danach noch etwas Aktivität: Sie erklimmen Schusspositionen oder nutzen eben solche, um der Stadt schonmal einen leichten Vorgeschmack zu geben.

    Die Truppen der Südarmee, die in diesem Zug nicht an den Kämpfen beteiligt waren (es waren nicht viele), heilen - oder drängeln sich nach Kräften in Positionen, die mehr Ruhm in der nächsten Runde versprechen

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  2. #1517
    Abgebrannter Raupnomicist Avatar von Lycan
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    einfach nur episch, wie die Geflügelten durch das Garstland pflügen
    PBEM - laufend

    258: Europakarte mit Polen
    261: From the Ashes....? (übernommen von Rangnifer) mit Siam
    268: Kaminzimmer und Einzelstory mit Babylon
    269: Ruhmsucht im Always War mit Karthago
    274: Admirals Wundertüte als Marokko
    280: Forschungsbremse Reni-Start mit Arabien

    PBEM - beendet

    256 - Verloren
    259 - Verloren
    213 - Verloren

  3. #1518
    Registrierter Benutzer Avatar von Raupe
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    Ein einsamer Ritter wirft einen sehnsüchtigen Blick nach Josepplon.
    Piken in Festungen - wie im Süden. Nur Ruhm ist für den armen einzelnen Ritter hier nicht in Sicht, sodass er sich wieder in die Zita-Trümmer zurückzieht.

    Ganz oben im Bild, 7 von Nobamba, ist die Piken-Festungs-Kombination auch für llower zu erkennen. Im Kriegsrat der Garstigen scheint man irgendwie zu dem Schluss gekommen, dass dies die beste Wahl wäre. Vielleicht haben sie damit Recht, zumindest in Sachen Preis-Leistung sind die Piken gegen unsere Husren gut (sie kosten die Hälfte) - endgültig stoppen können sie uns zum Glück aber nicht.

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    Als die Soldaten sich schon zur Ruhe begeben, kommt wieder die große Zeit des Finanzministers. Seit Rundenbeginn hat der Krieg 330 (durch Stadteinnahme, Plünderungen, Angriffe von Knechten und geflügelten Knechten...) in die Kasse gespült; Raupislaw erwartet eine Lösung.
    Der Vorschlag, das Gold doch zu sparen, weil ja in kurzer Zeit Kavallerie-Upgrades in größerem Umfang möglich wären, begeistert nicht. Auch die Idee, das Gold zu behalten und in zwei Runden 1-2 Fabriken zu kaufen, scheint zwar ganz interessant, kommt beim Herrscher aber dennoch nicht an. Er verlangt den sofortigen Mittelabfluss; für die anderen Ideen, sei zu gegebner Zeit eben frisches Gold aufzutreiben.

    Da das Volk auch "schon etwas zu zufrieden" sei und da der Krieg es endlich mal zuzulassen scheint, investieren wir etwas Gold in ein Bananenfeld und damit in Wachstum;

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    der Rest fließt an den Krieg zurück. In der nächsten Runde wird es wohl wieder Husarenverluste geben, die durch eine weitere Flügelramme aufgefangen werden sollen...

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    An der Heimatfront schwenken wir in den harten Buildermodus. Selbst in Warschau wird die fast abgeschlossene Ausbildung eines Husaren unterbrochen, um eine Wassermühle zu bauen. Zu lange mussten wir uns beim Stadtausbau zurücknehmen. Nun endlich hat das Versorgungslimit entschieden, dass es Zeit zum Buildern und Wachsen ist (es ist wieder fast erreicht, wenn die Eroberungen übergeben sind; gleich zwei GP kündigen sich auch an).
    Die Armeegröße soll möglichst im Umfang erhalten, nicht aber ausgebaut werden. Verluste sollen durch möglichst hochwertige Einheiten (i.d.R. aus Warschau) ersetzt werden.
    Selbst im GA schaffen wir es - dank des Einheitenunterhalts - ins Haushaltsminus, ...

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    ...was man uns auch von Herzen gönnt.

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  4. #1519
    Registrierter Benutzer Avatar von Raupe
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    Ein Blick auf den neuen Turm darf natürlich auch nicht fehlen. Stettin dängelt sich nun ein Aquädukt zusammen und soll dann auch noch etwas wachsen - spätestens mit "Dünger".
    Sonst gibt es hier das übliche Leid mit der Kulturausdehnung und den Petra-Hügeln und damit eine weitere "schöne" Möglichkeit, um in der Zukunft noch Gold für Land auszugeben...

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    Auch in der Gildenstadt Breslau freut man sich über den Turm.

    Mit 15 und Tradi-Opener erhält die Stadt grob alle drei Runden ein weiteres Landfeld dazu. Damit kann sie sich gegen die Konkurrenz der zwei angrenzenden Stadtstaaten ganz gut behaupten und sichert Polen so erfreulich viel zusätzliches Staatsgebiet. Die Stadt ist traditionell eher produktionsarm und hat sich als einzige kaum an der Rüstung beteiligt; die schmalen Hämmer wurden hier für die Gilden genutzt, die reichliche Nahrung zum füttern der Kulturschaffenden. Auch aktuell bleibt sie mit dem Bau des Gartens ihrer Sonderrolle treu. Die gewünschten Gewürze haben wir grad erobert

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    Rundenende in der Heimat:

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    Rundenende im Süden, wie gewünscht in strategischer Ansicht:
    Man sieht den Reitern schon irgendwie an, dass es viele ekelige Pikenwälle zu bestürmen und dennoch kein Halten gab...

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    Goldübersicht und Demo:

    In der Demo sieht es sehr freundlich aus. Wenn die Eroberungen an Mambo übergeben sind, werden sich wohl auch hier ein paar Farben ändern.

    Gemäß der Goldübersicht scheint llower mit seinen +53 pt die gesündeste Wirtschaft zu haben. Tauschen wollen wir aber nicht: Sein in der Demo ersichtliches BSP würde kaum für unseren Truppenunterhalt ausreichen.

    Josepplon ist wieder leicht unglücklich. Gut möglilch, dass die Husaren damit zu tun haben...

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  5. #1520
    Registrierter Benutzer Avatar von Kleemo
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    Den Husaren gehts doch blendend . Alles im grünen Bereich.

  6. #1521
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    Zunächst mal herzlichen Glückwunsch zum Turm, dass dies so geklappt hat
    Drücke die Daumen, dass auch der Tech-Klau mit anschließendem Bulb gelingt. Ist ja noch die einzige Diszplin, in der Polen etwas nachhängt.
    Und die Garstbusters im Einsatz zu sehen ist einfach...

    Zitat Zitat von Raupe Beitrag anzeigen
    Da ich mir grad schon die Finger für eine Diplo an Mambo wund geschrieben und reichlich Bilder vom Zug geschossen habe, will ich mal versuchen, mich bei den Texten kurz zu fassen und die Bilder sprechen zu lassen
    Hast du den Deal schon in trockenen Tüchern? Ich frage mich, ob es förderlich für die Verhandlungen ist, wenn du die Beute so schnell abgibst. Es wäre ja auch vertragskonform, wenn du die Städte erstmal behältst und nach den Verhandlungen übergibst, oder nicht?

    Der Buildermodus macht einen guten Eindruck (ganz im Ernst). Das wurde in öfters schon (auch in anderen Storys) erwähnt, dass wenn man rechtzeitig und volles Rohr rüstet, kann man sich mitten im Krieg zivile Gebäude und auch Wunder leisten. Schön dies mal wieder so vorgeführt zu bekommen (auch ich bin eine unverbesserliche Builderseele).

    Zitat Zitat von Raupe Beitrag anzeigen
    Ich würde auf die Berücksichtigung der Verteidigungsgebäude verzichten. Klar machen sie eine Einnahme fordernder, doch das trifft viel stärker noch auf das Umland/Aufmarschgebiet zu. Wenn man sowas bewerten will, kommt man schnell vom Hölzchen aufs Stöckchen und nachher blickt keiner mehr durch. Würde da also zu einem einfachen, stringenten und operationalen System raten, auch wenn das dann vielleicht nicht ganz so trennscharf bewertet.
    Das ist mir natürlich auch recht, damit bekommst du deinen Bonuspunkt für die stationierte Einheit (also genau das, was du wolltest .... ). Wenn ansonsten keine Einwände kommen...

    Wenn ich noch einmal meckern darf, cool wären strategische Ansichten vom Anfang und vom Ende des Zuges.
    SP-Storys:

    SG7 - Kelten

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