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Ergebnis 1.996 bis 2.006 von 2006

Thema: [272] Unter Geiern

  1. #1996
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  2. #1997
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    Runde 144:

    Rundenanfang:

    Roman steht als Ersatz für unseren im Einsatz gefallenen Spion Marian bereit.
    Francisco de Goya wird in Breslau geboren und bringt weitere 250 auf unser Konto. Bei Bedarf können wir nun wieder ein 9-ründiges GA zünden.
    Almaty überlässt uns eine Kavallerie mit schmalen 15 Exp.
    Die Wissis setzen unvermindert Speck an. Dieses mal sind es ca. 265

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    Wir richten einen Handelsweg zwischen Krakau und Larsa ein und entscheiden uns dabei - eigentlich etwas ungewöhnlich für eine Zeitpunkt so nah am Showdown - für eine Nahrungslieferung.
    Die Tat ist auch religiös motiviert
    Der Grund für die Nahrungslieferung ist, dass Larsa klein ist und ein Aquädukt gerade fertiggestellt hat, dass Bürger hier also Günstig zu bekommen sind. Gleichzeitig sind sie hier forschungstechnisch sehr wertvoll (Obs ist möglich und wird nach der Uni gebaut) und mit Bordmitteln nur langsam zu bekommen (kaum starke Wachstumsfelder). Zudem gibt es ausreichend starke Produktionsfelder (bald auch Wissi-Slots), um diese Lieferung jederzeit (in den Runden vor dem Showdown) faktisch in einen Produktions- oder Forschungsboost verwandeln zu können.

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    Der Blick in der Empfängerstadt zeigt, wie hier die Forschungsleistung möglichst rasant gesteigert werden soll. Sogar unsere stärkste Terrassen darf diese Stadt nutzen:

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    Und da wir grad dabei sind:
    Überblick über Polens Handelsrouten:

    Drei Routen steigern das Goldeinkommen; da wir aktuell gegen etwa im Verhältnis 2:1 eintauschen können, sind die 14+ Gold der Routen wertvoller als die 5,5 , die eine interne Route brächte.
    Drei interne Routen (bis auf Larsa sind alle beteiligten Städte im Hintergrund zu sehen) versorgen unsere Produktionszentren (+Larsa) mit Futter - auf dass die Minen dort geschmeidig betrieben werden können, ohne das dort verhältnismäßig günstige Wachstum aufgeben zu müssen. Die Ausgangsorte sind so gewählt, dass alle 6 Städte an der "Religionsgrenze" mit zusätzlichem Druck versorgt werden - was angesichts des garstig-infektiösen Taoismus auch nötig ist. Nur mit diesen Routen und dank der "Weltreligion" gelingt es, dass unser Relidruck nun endlich in allen Grenzstädten (mit Ausnahme Posens) den taoistischen Druck übersteigt. Mit dem Einsatz des Propheten in Posen scheint der Taoismus somit nun endgültig eingedämmt
    Wenn die religiöse Grenze zukünftig wieder zu einer militärischen wird, sollte uns so auch auf breiter Front der Verteidiger-des-Glaubens-Bonus zur Verfügung stehen.

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    Ein Blick auf die Zufriedenheit:

    Bis die ersten Lux-Handel mit Mambo auslaufen, stehen den polnischen Bürgern ausnahmslos alle Luxusgüter der Welt (22 an der Zahl) zur Verfügung. Da dürfte eigentlich auch polnisch Südost mal so langsam mit dem Feiern beginnen. Noch allerdings zeigen sie sich zerknirscht.

    Jeder auslaufende Handel (es beginnt in R. 148 wimre) wird uns 6 kosten - was angesichts der aktuellen Zufriedenheitslage und mit Blick darauf, dass wir noch ein wenig annektieren möchten, schon noch herausfordernd sein wird...
    Erschwerend kommt hinzu, dass wir wohl bereits in der ersten Kriegsrunde Trüffel, Perlen, Wale und Seide verlieren werden. Aus Antwerpen, dass schnell an Mambo fallen kann, kommen noch Schmuck und Färbemittel hinzu. Das sind stolze 36 , die neben der bereits vorab durch auslaufende Handel wegfallenden Happyness ( 24 durch Krabben, Marmor, Gewürze, Wein aus Mambolon) kompensiert werden wollen.
    Wenn wir also den Krieg nicht unglücklich beginnen wollen, müssen in den nächsten 24 Runden noch 60! aus anderen Quellen her - zuzüglich(!) der Zufriedenheit, die uns das Wachstum von 18 Städten über 24 Runden noch abverlangen wird...

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  3. #1998
    Registrierter Benutzer Avatar von Raupe
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    Auch Mambolon soll da weiter für seine Zufriedenheit arbeiten:

    Immerhin 1.006 haben wir dort schon. 1000 aus Futurismus, 6 aus großen Werken

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    Bevor wir allerdings die Zufriedenheit in den Fokus nehmen (noch läufts ), geben wir alles, um die Forschungsleistung zu steigern - auch im heruntergewirtschafteten Südosten:

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    Auch der Goldüberschuss soll noch kräftig ausgebaut werden, um später feine neue Truppen kaufen zu können. Die erste Börse Polens nimmt den Betrieb auf - Lodscher Tulpen erzielen atemberaupende Preise...

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    Durch die Machenschaften von Diplomaten, Winkeladvokaten und ähnlichem Gesindel kann Polens stolze Armee ihrem redlichen Handwerk nun für geschlagene 25 Zyklen nicht nachkommen. Besonders der Infantrie und den Fernkämpfer fällt es schwer, mit der neuen Entwicklung "Schritt zu halten". Etwas ziellos ziehen sie durch die Heimat.

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    Für die erfahrene Reiterei hingegen ist "Umsatteln" natürlich ein Leichtes: Sie wird bis zum Ende des unerhörten NAPs ihren Lebensunterhalt als Raup-Ritter verdienen:

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    Später mehr
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  4. #1999
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    Zitat Zitat von Kwalidäd Beitrag anzeigen
    Wieder ein Neuzugang mit dem ersten Beitrag in dieser Story

    Willkommen!

  5. #2000

  6. #2001
    Registrierter Benutzer Avatar von Raupe
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    Grrr. Wieder zu lang rumgeeiert. Nu aber hoffentlich.

  7. #2002

  8. #2003
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    Es ist ein Geben und Nehmen. Bevor wir nahmen, gaben wir. Unterm Strich gab das dann 55 für 250 . Und ein Ende der Gold-Quest. Und eine Wachablösung beim Verbündeten.

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    Und dann gaben wir wieder. Philanthrope Raupen finanzieren eine weitere Schule in der Entwicklungsprovinz Polnisch-Südost. Es ist die siebte gekaufte Schule, Big Ben wird grad ganz gut genutzt.

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    Wirtschaftsübersicht:

    Zur Abwechslung sind die Städte mal nach ihrer Forschungsleistung sortiert.

    Zu Beginn der Offensive überstieg der Militäretat noch die Ausgaben, die für Gebäude und Straßen zusammen anfielen. Mittlerweile - und trotz der zwischenezeitlich eingeführt Steuer auf das stehende Heer - macht der Gebäudeunterhalt den größten Posten aus.

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    Unser neuer Spion macht sich zunächst mal mit Warschau vertraut. In 1-2 Runden wird er dann nach Almaty verlegen - dieser unser Verbündeter gibt sich seit einiger Zeit als "Freund" Mambolons aus. Wir mögen keine Freunde Mambolons in unserem Norden... Da die Mambolonen aktuell ca. 160 /Runde scheffeln, könnte aus dieser Freundschaft für unseren Geschmack viel zu einfach mehr werden...

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    Demo:

    Ein leichter Produktionsrückgang bei den Mambolonen, ein wenig Wachstum , das neue Wasserkraftwerk von Breslau und die neue Fabrik von Tirol - schubs, schon liegen wir auch bei den Fertigwaren wieder vorn.
    Das ist natürlich eine willkommene Entwicklung, vordringliches Ziel bleibt aber weiter, die Forschungsleistung auszubauen; hier konnten wir uns im Vergleich zur Vorrunde um 50 pt steigern.

    Unsere Produktionsleistung ist dennoch faktisch niedriger als jene in Mambolon: In der Demo taucht ja auch die Produktion auf, die die immerhin noch 30 revoltierenden Bürger Polens genieren, in ihrer Streiklust dann aber ungenutzt verkommen lassen.

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  9. #2004
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    Schön das es weiteren geht

  10. #2005
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    Ja

  11. #2006
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    Zitat Zitat von Raupe Beitrag anzeigen
    -Beides war in der selben Runde, für Civ-Verhältnisse also zeitgleich
    gut, nichts anderes hatte ich ja behauptet...

    Zitat Zitat von Raupe Beitrag anzeigen
    -Zum Zeitpunkt der Einnahme von Huamanga
    fehlte uns eine Tech der Reni (Navi),
    hatten wir ca. die Hälfte exakt 70% der IZA-Techs erforscht,
    kannten wir eine Tech der Moderne.

    Ich denke schon, dass man da wenig beugen muss, um diesen Techstand als "Mitte IZA" zu beschreiben

    Nach dem Fall Huamangas gab es auch nur ein Volk, dass die Moderne erreicht hatte.
    Achtung Spoiler:
    Und das (s.o.) hatte die Moderne nicht errreicht Emoticon: obelix_geht

    Die Mehrheit der Völker, die Welt also, befand sich im IZA. Mitten im IZA
    Ich hab nur eine kleine Kleinigkeit korrigiert

    Zitat Zitat von Raupe Beitrag anzeigen
    -Und auch noch: Dass wir zum Kriegsende schon die erste Tech der Moderne erforschen konnten, lag nicht unbedingt daran, dass der Krieg länger/härter als erwartet war. Im Gegenteil: Schon ca. 10-15 Runden früher konnte Polen deutlich rausnehmen und seine Ressourcen in Forschungsgebäude und Wachstum statt in weiteres Kriegsgerät stecken.
    Das hatte ich natürlich, äh, öh, ääh, in meiner Rechnung berücksichtigt... Emoticon: spy

    Zitat Zitat von Raupe Beitrag anzeigen
    -Zuletzt: Das die Akkadier im Schlussspurt zu trödeln beginnen, war damals nun wirklich schwer abzusehen. Das hat die strittige Runde Verzögerung erst verursacht :bla:
    Auch hier bin ich voll bei dir. Die Akkadier sollten auf eine mindestens 10 Jahre lange Odysse mit Ihren ganzen Schiffen geschickt werden

    Zitat Zitat von Raupe Beitrag anzeigen
    Den flapsigen Spruch, auf den du dich hier bezogen hast, hab ich leider nicht gefunden. Irgendwo zwischen S. 67 und S. 94 sollte er stehen. Wie auch immer...
    Mittlerweile zeigte sich, dass die Offensive gegen die Garstigen - je nachdem, wo ganau man ihren Anfang definiert - +- 35, sicher aber weniger als 50 Runden gedauert hat.
    Mit dem Spruch meinte ich dies hier:

    Zitat Zitat von de_dings
    Ich glaube auch, du hast hier einen genialen Plan, wenn der so funktioniert dann werden dem guten alten Dareios auf seinem Thron im Olymp sicher die Augen ausfallen, so wird der glotzen
    Ich denke, egal wie man es dreht und wendet hast du dir deine Genugtuung sicher mehr als verdient. Dies war schon eine gigantische (und in dieser Form von mir niemals erwartete) Leistung.



    Wobei ich schon absichtlich damals nicht auf die "50 Runden"-Aussage eingegangen bin. Meine Aussage fußte nicht unbedingt darauf, dass der Krieg in 50 Runden beendet sein würde, sondern dass in 50 Runden das IZA fast sicher vorbei sein würde (Hier kann ich sagen, dass ich zumindest in einem richtig nicht ganz daneben lag). Daher habe ich mich zu der Abschätzung bzgl. "Mitte des IZA" hinreißen lassen.

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