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Thema: [V. Hungerspiele] Azatoth

  1. #16
    A fairer hand Avatar von noxx-0
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    Argh dann gehe ich zurück um im Dschungel, am besten auf einem Baum, einen Schlafplatz zu finden, und nach den ausschlafen Versuch ich mich am Pfad .. nicht dass ich da Schlafe und dann schlafwandelnd in Treibsand oder sowas trete

  2. #17
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    Runde 3

    Verängstigt von der möglichen Gefahr, die davon ausgeht bei Nacht durch einen Sumpf zu waten, drehst du dich um und machst dich wieder über die Brücke. Da du inzwischen mehr vertrauen in die strukturelle Stabilität hast, fällt es dir leichter sie zu überqueren. Wieder auf der Ostseite angelangt, machst du dich, dem Pfad folgend, auf die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz. Immer wieder kehrst du vom Pfad ab und gehst etwas tiefer in den Dschungel rein um dort einen passenden Baum zu finden. Dabei findest du auch einige Lianen, die wohl als Seile nutzbar wären. Durch diese kleinen Suchvorgänge kommt es auch, dass du einen großen und stabilen Baum findest, der auch nicht so leicht vom Boden zu erklimmen ist. Mit einem Sprung greifst du einen weiter oben gelegenen Ast und ziehst dich an ihm hoch. Im Baum selber findet du eine Baumverzweigung, die dir als perfekte Schlafgelegenheit erscheint.

    Während es Dunkel wird, siehst du weiter oben im Baum einige bunte Vögel, die sich wohl ebenfalls zur Nachtruhe begeben.

  3. #18
    A fairer hand Avatar von noxx-0
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    ich binde vorher meinen Rucksack an meinen rechten Arm und versuche auch meinen Wanderstock griffbereit zu halten (bzw auch an Rucksack sofern möglich fest zu binden) dann mache ich es mir mit meinem Bruder Jakob Kissen und meiner Schlafmaske bequem Emoticon: bett

  4. #19
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    Nacht 1

    Nachdem du die nötigen Vorkehrungen getroffen hast, legst du dich in die Baumverzweigung zum Schlafen. Durch die warme Nacht brauchst du dich nicht bedecken und frierst die Nacht über nicht. Das Kissen hält zum einen deinen Nacken stabil und zum anderen gibt es dir eine gemütliche Auflage um deinen Kopf auszuruhen. Die Schlafmaske stellt sicher dass du nicht vom Mondlicht beim Schlafen gestört wird.

    ...Du träumst davon, wie du dein Leben gibst, um das eines anderen zu retten. Von einer Kugel getroffen sinkst du zu Boden. Seltsamerweise verspürst du dabei keine Angst, selbst als das Leben langsam aus dir weicht...

    Am nächsten Morgen reißt du hektisch deine Schlafmaske runter, da du durch einen Schrei geweckt wirst. Schnell merkst du, dass es ein Affe war, der weiter oben ohne dir erkennbaren Grund lärmt. Nach kurzem Umblicken merkst du, dass du dich immer noch in der Baumverzweigung befindest. Anscheinend hattest du heute tatsächlich eine ruhige Nacht und fühlst dich recht fit.

    Dein Hunger macht sich mittlerweile deutlich bemerkbar.

  5. #20
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    Ich esse die restlichen Früchte die ich vorher eingepackt habe, dann gehe ich zurück zum Weg, wenn ich in der Nähe des Früchtebaumes bin schau ich nochmal bei dem Vorbei, danach (bzw. ansonsten) mache ich mich wieder auf zur Hängebrücke zum Sumpf und überquere diese und Folge dem Sumpfpfad

  6. #21
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    Nachdem ich dank der Brücke weiß wo ich mich Befinde, überprüfe ich wenn ich über die Brücke gehe auch mal ob ich eh richtung Norden unterwegs bin und nicht irgend ein Scherzkeks die Karte verkehrt herum gezeichnet hat ...

    Außerdem versuche ich sobald ich im Sumpf bin und das tatsächlich der Norden sein sollte die Hängebrückenseile zu lösen oder noch besser nur stark zu lockern .. damit der nächste seine Freude hat der drüber will Emoticon: snicker

  7. #22
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    Außerdem nehme ich die Lianen mit die ich gefunden habe um daraus Seile zu basteln .. nachdem ich auf der Hängebrücke bin, sollte ich die Brückenseile lösen können wäre da n loses anbinden mit den Lianenseilen vllt ne Möglichkeit um ein Unaufmerksames Tribut am Ende ins Wasser fallen zu lassen

  8. #23
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    Also der Reihe nach: nachdem das erst gestern war sollte ich noch etwa wissen wo der Früchtebaum war, bin ich in der Nähe von oder liegt er gar in Richtung der Brücke alles gut und ich nehm noch Futter mit ..
    Außerdem Packe ich die Lianen ein um Seile basteln zu können
    Bevor ich los marschiere verputze ich die restlichen Früchte die ich eingesteckt habe
    Danach zur Hängebrücke und rüber da
    Die Brücke wird beschädigt, entweder bei den Endseilen lösen/anbeißen so dass die Brücke kurz vorm Absturz ist .. wenn dass so nicht geht .. ganz lösen (bzw Lose mit Lianen verknoten wenn es sich leicht lösen ließe ... )

    Sollte dann bis zu Mittag noch Zeit sein bastel ich aus den Lianen Seile...

  9. #24
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    Morgen 2

    Da der Fruchtbaum zwar in der entgegengesetzten Richtung ist, aber immer noch nah genug, so dass ein Abstecher dort hin sich lohnen würde, machst du dich zuerst zu eben diesem Baum auf. Schnell packst du so viele Früchte ein, wie dein Rucksack tragen kann. Bereits unterwegs hast du den Rest der Früchte verspeist, sodass du wieder einen vollen Rucksack mitnehmen kannst.

    Der Weg bis zu Brücke verläuft ereignislos und auch der Übergang über die Brücke ist kein Problem mehr. Wenn du Höhenangst hättest, dann könntest du dir vorstellen, dass jeder Übergang ein eigenes Abenteuer wäre, aber nicht so. Auf der anderen Seite angekommen trauerst du noch kurz um die vielen Tiere, die nicht wissen was auf sie zukommt, bevor du dich daran machst, "deine" inzwischen ins Herz geschlossene Brücke zu zerstören. Dann fängt es erstmal an zu regnen, was dich aber nicht von deinem Plan abhält. Der dichte Dschungel hält auch einen Teil des Wasser ab, sodass du weniger durchnässt wirst als es wohl im Freien der Fall wäre.
    Mit Geschick und Gewalt versuchst du ein Seil der Brücke zu lösen. Nach einer längeren Bearbeitungszeit schaffst du es sogar. Die Brücke scheint aber trotzdem stabil genug zu sein, sodass man sich immer noch an der einen Seilseite rüber bewegen kann. Es würde wohl schlimmstenfalls noch eine Weile dauern, bis du das andere Seilende lose genug bekommst um die Brücke ganz zu kappen. Der Regen hält noch immer an.

  10. #25

  11. #26
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    Du kannst dich hinter einen toten Baum verstecken wenn du das meinst.

  12. #27

  13. #28
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    Achso, dachte du wolltest die Brücke beobachten.

    Jo. Ist überdschungelt.

  14. #29

  15. #30
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    Mittag 2

    Da deine Arbeit an der Brücke noch nicht vollendet ist, machst du dich daran das zweite Seil zu lösen. Da du nun schon etwas Erfahrung hast, geht das um einiges schneller als beim ersten Seil. Vielleicht war es auch aber auch einfach nur lockerer befestigt. Jedenfalls nach einigen Schlägen und ein bisschen Gefimmel, löst sich das Seil und die Brücke bricht augenblicklich zusammen. Mit einem lauten Knall schlägt sie gegen die Klippe auf der anderen Seite, bleibt dabei aber überraschenderweise weitestgehend intakt. Wer auf der anderen Seite steht, kommt jetzt also ganz gut von der Klippe nach unten, dürfte aber immerhin eine ganze Menge Zeit verlieren. Und dann muss er ja auch noch durch das Wasser...

    Nach getaner Arbeit sammelst du deine Sachen, nimmst eine der Früchte aus dem Rucksack und versuchst dem Pfad am Schild vorbei zu folgen. Leider endet der Pfad bereits nach kurzer Strecke. Während du die Frucht isst, merkst du das der Boden unter dir weicher wird. Du befindest dich jetzt eindeutig im Sumpf.
    Du achtest darauf dass du immer festen Boden betrittst, was dich doch recht stark verlangsamt. Versuche, schneller voranzukommen werden oft durch nasse Füße bestraft (Also noch nasser als der noch immer anhaltende Regen sie bereits gemacht hat...). Immerhin hilft dir dein Stock dabei, den Boden vor dir zu testen um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Als du anfängst eine Reihe von Explosionen aus dem Südosten zu hören, drehst du dich noch einmal um und kannst selbst durch den dichten Bewuchs hindurch erkennen, dass das Bombardement der südlichen Insel seinen Anfang genommen hat.

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