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Thema: [268] - Kaminzimmer von Team B (Teamabsprachen)

  1. #46
    Langohriger Gefährte Avatar von Joey88
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    Zitat Zitat von Fry3k Beitrag anzeigen
    @Joey: ich versuche eine Menge zu posten um auch zu lernen. Gerade was die von dir angesprochenen Entscheidungen bezüglich SoPos angeht. Dazu ein paar Fragen:

    1.) Was hat Tradition mit Frachtern zu tun? Mit zweitem Spot kannst laut Kartensicht ja nur 3-3-6-6 von der Hauptstadt meinen oder? Geht es um das "Tall"-Play, d.h. die wenigen Städte durch gegenseitiges "Nahrungsfrachtern" groß zu bekommen?
    Genau darum geht es, aber du musst da ein wenig differnzieren. Frachter sind immer gut, unabhängig davon welche Sopos du hast. Bei Tradition kommt es darauf an die Hauptstadt so groß wie nur eben möglich zu bekommen um die Tradisopos auszureizen, d.h. früher Fokus auf Nahrungsfrachter zu Beginn des Spiels. So kannst du den UA-Siedler Bonus später etwas besser ausgleichen (Nahrung = Produktion).

    Mit UA sind Frachter natürlich auch stark, die Hauptstadt muss dann nur nicht zwangsläufig die größte Rolle spielen. Es ist dann egal welche Stadt du pushst (eine, mehrere, whatever).

    Es ist ein Trugschluss mMn, dass man mit Tradi zwangslüfig nur wenige Städte haben kann/muss. Die ersten 4 werden nur stark bonifiziert, d.h. nicht, das man danach keine weitern bauen sollte. UA ist tatsächlich nur dann besser wenn man früh viele Städte/Produktion spammen möchte, zwecks Krieg oder weil einfach genug Platz da ist. Ua ist quasi der Zwölfzylinder, der von Anfang an viel Power hat, die Leistung jedoch gleich bliebt. Bei Tradi musst du erst durch das Turboloch, danach kesselt das dann gewaltig. Für mich sieht es momentan nicht zwangsläufig danach aus, dass du das Turboloch (also die fehlende Produktion zu Beginn) nicht handeln könntest.

    Ja, ich meinte den Spot neben der Kuh.


    Zitat Zitat von Fry3k Beitrag anzeigen
    2.) Wie eröffnest du normalerweise PBEMs? Immer Unabhängigkeit? Der große Ingenieur ist natürlich für einen Mauer-Rush gut, aber ich kann die ja auch einfach so bauen. Mein ärgster Konkurrent dafür wird vermutlich der Einzelspieler auf eurem Kontinent sein und da könnt ihr mir ja Infos geben ob er die baut. Ich finde Tradition halt unglaublich stark mit den freien Aquädukten und in dem Spezialfall natürlich Garnision. Und der Switch auf einen anderen SoPo-Baum kommt doch immer früher oder später...
    Nein, das kommt ganz auf das PBEM an, das kann man nicht pauschal beantworten. Die wichtigsten Faktoren sind:

    Welche Civ spiele ich (Warmonger oder Builder)

    Wie groß ist die Karte, wieviel Platz habe ich, wieviele Ressourcen gibt es. Man hat ja etwas Zeit bis man die erste Sopo einführt, sodass man diese Fragen grob beantworten kann. Wenn man Kultur findet kann man aber Tradi auf jeden Fall öffnen wenn diese Fragen noch nicht beantwortet werden können. (Alternativ Ehre, aber Tradi finde ich grundsätzlich besser)

    Welche Civ(s) spielt mein Nachbar(n)

    und wenn ich es abschätzen kann, mittlerweile auch, wer spielt meinen Nachbarn. Bei Spielern wie Wileyc würde ich immer auf UA/Ehre gehen Emoticon: achja

    Ja, dein einziger Konkurrent sollte der Einzelspielr sein. Der wird die Mauer aber auch rushen wollen, d.h. ohne absoluten Fokus wird das nichts. Wenn du auf Tradi gehst kannst du die Muaer eigentlich knicken wenn der Einzelspieler UA hat. (Außnahmen gibt es immer, dies gilt nur allgemein). Du müsstest Dich also entschieden. UA und Mauer-rush und anschlie0ender kriegerischer Sicherheit, oder Tradi, buildern (andere Wunder) und immer ein wenig auf der Hut sein. Beides hat Vor und Nachteile, denn selbst wenn du einen Rush versuchst, kannst due diesen verlieren und bist dann komplett am Arsch weil du alles andere vernachlässigt hast. Schwierige Entscheidung die bald angegenagen werden sollte. Mit Infos wird es schwierig da er uns trotzdem (wenn er schneller ist) vor vollendete Tatsachen stellen könnte. Ein anschließender Switch auf einen anderen Fokus wird uns stark beeinträchtigen.

    Klar wird es später weitere Sopos geben, die stärkste ist aber immer das abschließen eines Baumes. Du wirst bei starken Spielern so gut wie nie sehen, dass Sopos gemischt werden bevor ein Baum komplett beendet wurde (Klar, auch hier gibt es Ausnahmen). Egal ob Tradi oder UA, die Devise heißt schnell beenden.


    Zitat Zitat von Fry3k Beitrag anzeigen
    3.) Wieso sollte ich (stark) expandieren, ich hätte - natürlich in Abhängigkeit meiner Umgebung - eher versucht weniger starke Städte zu haben, die sich besser verteidigen lassen.
    Wenn du mehrer Städte hast, wächst du Produktion die du in deine Armee stecken kannst. Im Prinzip verschiebst du deine zu verteidigende Grenzen nur nach außen, mit Straßen ist das überhaupt kein Problem. Die inneren Städte musst du ja eh nicht schützen. Deine Südflanke ist natürlich sehr lang, das könnte tatsächlich problematisch werden. Hier stellt sich auch wieder die Frage nach UA oder Tradi (Ich wäre, stand jetzt, eher für Tradi).

    Aber nochmal: Auch mit Tradi ist Expansion sehr wichtig. Lieber eine längere Grenze und mehr Produktion als andersrum. Sonst wirst du irgendwann einfach ausproduziert, Grenze hin Grenze her.

    Einschub 238: Gerade aus diesem Szenario musst du nutzen ziehen. Ein nettes kleines fortschrittliches Reich welches sich kaum verteidigen konnte. Wenn du nicht weiter expandieren kannst weil die Gegner zu stark sind, dann musst du eben Stst fressen. Ohne eigen STst-Straetgie wenn es sein muss auch 2 oder 3. Produktion for the Win, oder um zumindest eine größere Rolle zu spielen.

    Zitat Zitat von Fry3k Beitrag anzeigen
    Deine Position ist tatsächlich auch eher bescheiden, vor allem wenig Produktion. Dafür sollte der Staatshaushalt aber einigermaßen passen. Welche SoPo solls denn bei dir weden?

    Michel de Fleury hat so ein richtig feines Szenario aufgebaut. Im Westen finde ich über die Ruine Kartenwerke und eine geplünderte Terasse direkt am Berg... ein Platz für eine weitere Stadt ist damit fast schon fest vorgegeben. Geforscht wird Bogenschießen nachdem die Tierzucht fertig ist. Wenn ich direkt zur Mauer forsche dann muss ich leider Reiterei zunächst auslassen obwohl sich bei dem Viehzeug & Co in der Umgebung Stallungen bald sehr anbieten werden
    UA ist bei mir alternativlos. Ich hoffe noch auf ein paar schöne Plätze, die Hauptstadt zu pushen macht bei mir keinen Sinn.

    Ja, das sollte der zweite oder dritte Spot werden. Stallungen werden überschätzt, ein Bautrupp ist viel effektiver. Selbst bei deiner Hauptstadt gibt es gerade mal 2 Hämmerchen zusätzlich, das ist fast nichts.

    Pauschal gilt für mich (ohne den kriegerischen Nutzen der Ställe):
    3 Weiden: wird gebaut
    2 Weiden: in starken Städten wenn gerade Luft ist und meistens erst nach der Werkstatt
    1 Weide: Sehr selten

    Gruß Joey

  2. #47
    Registrierter Benutzer Avatar von Fry3k
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    Wow, vielen Dank für den detaillierten Einblick in deine Meinung dazu. Da gibt es tatsächlich vieles was ich noch nicht so bedacht habe oder eben auch anderer Meinung war. Auch wenn es in dem Thread ja eher um ein konkretes Spiel geht und nicht um Grundsatz-Taktikdiskussionen, möchte ich dennoch an dieser Stelle darauf eingehen.

    Zitat Zitat von Joey88 Beitrag anzeigen
    Genau darum geht es, aber du musst da ein wenig differnzieren. Frachter sind immer gut, unabhängig davon welche Sopos du hast. Bei Tradition kommt es darauf an die Hauptstadt so groß wie nur eben möglich zu bekommen um die Tradisopos auszureizen, d.h. früher Fokus auf Nahrungsfrachter zu Beginn des Spiels. So kannst du den UA-Siedler Bonus später etwas besser ausgleichen (Nahrung = Produktion).
    Erscheint tatsächlich sinnvoll, gerade eben Monarchie. Nichtsdestotrotz bin ich meist unabhängig von Tradi/UA eher dazu übergegangen, Frachter von der Hauptstadt an die neu gegründeten Städte zu schicken, um sie schnell aufzupäppeln und die schwache Produktion am Anfang hoch zu bekommen. Mit der Werkstatt dann meist direkt Produktion an die neuen Städte. Vermutlich ist mir der Monarchie-Bonus selten zu stark aufgefallen, da ich generell zum Bauen weniger Städte neige und daher auch selten Happyness-Probs habe.

    Zitat Zitat von Joey88 Beitrag anzeigen
    Ja, dein einziger Konkurrent sollte der Einzelspielr sein. Der wird die Mauer aber auch rushen wollen, d.h. ohne absoluten Fokus wird das nichts. Wenn du auf Tradi gehst kannst du die Muaer eigentlich knicken wenn der Einzelspieler UA hat. (Außnahmen gibt es immer, dies gilt nur allgemein). Du müsstest Dich also entschieden. UA und Mauer-rush und anschlie0ender kriegerischer Sicherheit, oder Tradi, buildern (andere Wunder) und immer ein wenig auf der Hut sein. Beides hat Vor und Nachteile, denn selbst wenn du einen Rush versuchst, kannst due diesen verlieren und bist dann komplett am Arsch weil du alles andere vernachlässigt hast. Schwierige Entscheidung die bald angegenagen werden sollte. Mit Infos wird es schwierig da er uns trotzdem (wenn er schneller ist) vor vollendete Tatsachen stellen könnte. Ein anschließender Switch auf einen anderen Fokus wird uns stark beeinträchtigen.
    Die Große Mauer ist doch bereits mit Maschinenbau zu haben. Schafft man es bis dahin tatsächlich den UA-Baum voll zu bekommen? Vor allem wenn man nicht Tradi eröffnet ist der Kulturzuwachs doch eher gering. Müsste man mal im Spielverlauf beobachten aber ich dachte nicht, dass man so schnell UA voll bekommt.
    Ich bin tatsächlich sehr überrascht wie stark es jetzt schon auf eine Entscheidung gehen soll, ob ich einen Rush auf den Gegner mache? Auf die Idee wäre ich ja nie gekommen, weil es immer einfacher zu verteidigen als anzugreifen ist (Verschanzung und so). Ich hätte jetzt wirklich versucht ein mittelgroßes Reich aufzubauen und auf starke Militäreinheiten zu forschen (also eher unten im Tech-Tree zu bleiben).


    Zitat Zitat von Joey88 Beitrag anzeigen
    Wenn du mehrer Städte hast, wächst du Produktion die du in deine Armee stecken kannst. Im Prinzip verschiebst du deine zu verteidigende Grenzen nur nach außen, mit Straßen ist das überhaupt kein Problem. Die inneren Städte musst du ja eh nicht schützen. Deine Südflanke ist natürlich sehr lang, das könnte tatsächlich problematisch werden. Hier stellt sich auch wieder die Frage nach UA oder Tradi (Ich wäre, stand jetzt, eher für Tradi).

    Aber nochmal: Auch mit Tradi ist Expansion sehr wichtig. Lieber eine längere Grenze und mehr Produktion als andersrum. Sonst wirst du irgendwann einfach ausproduziert, Grenze hin Grenze her.
    Ich habe so das Gefühl das bei kleinen Reichen die Hauptstadt die geringere Gesamtproduktion im Vergleich zu mehreren Städten ausgleicht. Ich baue ja weniger Siedler und brauche weniger Bautrupps. Und neue Städte können auch erst recht spät sinnvoll zur Produktion beitragen, bis die ganze "Grundinfrastruktur" an Gebäuden dort errichtet ist, um die Stadt eigentlich zu finanzieren. Dazu der Nachteil, dass man mehr Kultur für SoPos braucht usw. Aber die Grenzverteidigung ist natürlich nur auf die Außengrenzen beschränkt, dass stimmt. Wobei ich jetzt ja noch gar nicht abschätzen kann, wo die am Ende liegen.

    Zitat Zitat von Joey88 Beitrag anzeigen
    Einschub 238: Gerade aus diesem Szenario musst du nutzen ziehen. Ein nettes kleines fortschrittliches Reich welches sich kaum verteidigen konnte. Wenn du nicht weiter expandieren kannst weil die Gegner zu stark sind, dann musst du eben Stst fressen. Ohne eigen STst-Straetgie wenn es sein muss auch 2 oder 3. Produktion for the Win, oder um zumindest eine größere Rolle zu spielen.
    Jaaa... mein ersten PBEM mit Korea. Hier hätte ich einfach mehr Militär produzieren müssen, was mit dem Reich eigentlich kein Problem gewesen wäre. Es war das erste Spiel nicht gegen die KI und ein gemeinsamer Angriff von 2 Völkern. Ob ein großes Reich mich davor geschützt hätte bezweifel ich irgendwie - mehr Militär aber auf jeden Fall.

    Zitat Zitat von Joey88 Beitrag anzeigen
    Ja, das sollte der zweite oder dritte Spot werden. Stallungen werden überschätzt, ein Bautrupp ist viel effektiver. Selbst bei deiner Hauptstadt gibt es gerade mal 2 Hämmerchen zusätzlich, das ist fast nichts.

    Pauschal gilt für mich (ohne den kriegerischen Nutzen der Ställe):
    3 Weiden: wird gebaut
    2 Weiden: in starken Städten wenn gerade Luft ist und meistens erst nach der Werkstatt
    1 Weide: Sehr selten
    Ich meinte Stallungen und Bautrupp. Aber generell mache ich es so wie du, bei 3 Weiden gibt es auf jeden Fall Stallungen.

    Für die Zukunft ist dann wohl in 3 Runden interessant, da ich dann wieder eine SoPo wählen werde. Mal schauen was ich bis dahin entdecke, ich finde es jedenfalls schön, das Taktikzimmer auch ein wenig zur Story und zum gegenseitigen Austausch von Wissen zu verwenden.
    CiV PBEMs: [242] Auf, auf und davon - [258] Herrscher von Europa Deluxe - [260] Früher war die Welt noch in Ordnung II - [264] Ein Frischling sucht Mitstreiter - [265] Twitterdiplomatie (aktiv), [238] - [244] (beendet/ausgeschieden)

  3. #48
    Mercator Salis Avatar von Michel de Fleury
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    Zitat Zitat von Fry3k Beitrag anzeigen
    Erscheint tatsächlich sinnvoll, gerade eben Monarchie. Nichtsdestotrotz bin ich meist unabhängig von Tradi/UA eher dazu übergegangen, Frachter von der Hauptstadt an die neu gegründeten Städte zu schicken, um sie schnell aufzupäppeln und die schwache Produktion am Anfang hoch zu bekommen. Mit der Werkstatt dann meist direkt Produktion an die neuen Städte. Vermutlich ist mir der Monarchie-Bonus selten zu stark aufgefallen, da ich generell zum Bauen weniger Städte neige und daher auch selten Happyness-Probs habe.
    Bei UA finde ich das auch sehr sinnvoll mit den Frachtern in die neue Stadt. Wobei ich dann i.d.R. bei -Frachtern bleibe und nur selten, wenn z.B. eine Nebenstadt ein Wunder bauen soll oder die hauptsächliche Einheitenproduktion übernehmen soll, weil die HS beschäftigt ist, auf -Frachter zurückgreife.

    Bei Fokus auf Tradi ist es einfach sinnvoller die HS hochzuzüchten - Monarchie ist da einfach bockstark + den (sehr geringen) Bonus aus Aristokratie.

  4. #49
    Langohriger Gefährte Avatar von Joey88
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    Ich bin tatsächlich sehr überrascht wie stark es jetzt schon auf eine Entscheidung gehen soll, ob ich einen Rush auf den Gegner mache? Auf die Idee wäre ich ja nie gekommen, weil es immer einfacher zu verteidigen als anzugreifen ist (Verschanzung und so). Ich hätte jetzt wirklich versucht ein mittelgroßes Reich aufzubauen und auf starke Militäreinheiten zu forschen (also eher unten im Tech-Tree zu bleiben).
    Nein, nein, das hast du missverstanden bzw ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Mit Rush meinte ich den "Mauer-Rush". Ich denke aufgrund der Konkurrenzsituation in diesem speziellen Setting wird es auf ein Duell um die Mauer hinauslaufen, sodass der Begriff die Situation gut beschreibt.

    Du solltest ganz klar militärisch defensiv bleiben, mit deinen Armbrustschützen hast du hervorragende Abwehreinheiten,, da kann eigentlich nur Korea mithalten.

    Zitat Zitat von Fry3k Beitrag anzeigen

    Jaaa... mein ersten PBEM mit Korea. Hier hätte ich einfach mehr Militär produzieren müssen, was mit dem Reich eigentlich kein Problem gewesen wäre. Es war das erste Spiel nicht gegen die KI und ein gemeinsamer Angriff von 2 Völkern. Ob ein großes Reich mich davor geschützt hätte bezweifel ich irgendwie - mehr Militär aber auf jeden Fall.
    Nein, das hätte dich auch nicht retten können, dafür waren wir beide (Argnan/Ich) einfach zu überlegen. Wenn du aber einfach in jeglicher Hinsicht "größer" gewesen wärst, hätte ich eher Dir das Angebot gemacht Argnan gemeinsam raus zu nehmen, da er der größere Konkurrent war (dadurch hätte sich auch für Dich eine neue Situation durch Geländegewinne ergeben können). Du konntest mir aber zu dem Zeitpunkt militärisch und produktiv nichts bieten, sodass dein Untergang beschlossene Sache war. Das meinte ich mit einem "Faktor" im Spiel werden. Im Single-player mag die 3-4 Städte Tradi-Strategie funktionieren, im PBEM eigentlich nie (außer alle anderen haben schlicht keinen weiteren Platz). Eine Ausnahme wäre vielleicht beispielsweise Babylonien in einer hügeligen fraktalen Gegend und einem Einheitentypus Vorsprung. Das könnte reichen um durchs Ziel ru rauschen, ansonsten gewinnen eigentlich meistens die Dicken Wutze (Demotechnisch).

    Zitat Zitat von Fry3k Beitrag anzeigen

    Mal schauen was ich bis dahin entdecke, ich finde es jedenfalls schön, das Taktikzimmer auch ein wenig zur Story und zum gegenseitigen Austausch von Wissen zu verwenden.
    Emoticon: bier

    Ich denke dann sollten wir in 3 Runden die vorerst endgültige Strategie für uns 3 finalisieren, zumindest bis ins Mittelalter etwa

  5. #50
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    Zitat Zitat von Joey88 Beitrag anzeigen
    Hoffentlich hat es Michel mit der Kargheit nicht übertrieben, bin da aber guter Dinge.
    Keine Sorge. Das Land ist karg aber spielbar.

  6. #51
    Registrierter Benutzer Avatar von Kleemo
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    Bin die Tage unterwegs darum nim Moment keine neuen Screensshots. Hab Moskau auf dem Tundrahügel am Meer gebaut. Dann Späher. Durch einen Hüttenfunf ist Moskau schon auf 3 und ich hab mich für einen frühen Siedle und Tradistart entschieden. Zusätzliche Nahrung in der HS ist da der Beweggrund.

    Einige Spots gibts bei mir aber nicht so saftig wie bei den Chinesen. Ich werde auch versuchen die 2. Stadt an die Küste zu setzen. Danach noch einen weiteren Späher. Es gilt den Gegner auf unseren Kontinent zu finden und ihn im Aufbau zu stören

    Wenn der Zug kommt mach ich ma paar Bilder...
    Bei Frachter annden Geleitschutz denken
    Die 200 sind schon sehr lecker...

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