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Thema: [Die Sims: MA] Arlonia, das Bollwerk der Helden

  1. #61
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    So sollten meine beiden Helden mit einem kritischen Blick in den Spiegel beginnen:
    Arlon kam zuletzt durch seinen Sieg über den Schwarzen Ritter und seiner neuerlangten Seelenruhe ein ganzes Stück auf dem persönlichen Pfad voran. Nun befindet er sich an einem Ruhepunkt und möchte nichts weiter als ein angenehmer Gastgeber sein. Auch die folgende Aufgabe, die durch Vorabsprachen zur Farce mutierte und allein der Form dient (immerhin floh der Anführer der Fraktion gemeinsam mit Samus aus Nechoria), beschäftigt ihn nicht sonderlich. So stehen weiter Patrouillen und die damit verbundene Ansehensjagd auf seinem Programm.

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    Avastyn kam derweil in Arlonia an. Sie fand eine Bleibe, gewann eine neue große Schwester, wurde als Zauberschülerin akzeptiert und sah in ihrer letzten Mission ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbständigkeit wachsen. Dann gab es noch die Belohnung des Geistes - und dieser mysteriöse Zauber treibt sie dazu an, richtig stark zu werden; der Stab erweist sich hingegen nur als ganz nett, stellt aber eine riesige Verbesserung dar.

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    Da wird es Zeit für Veränderungen. Sie legt sich eine Kleidertruhe und einen Spiegel mit süßem kleinen Drachen zu.

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    Das heißt natürlich: Fort mit diesem Kartoffelsack! Sie ist eine ordentliche Zauberschülerin. (Ihre Haarfarbe bekommt ebenfalls etwas mehr Tiefe; leider wirken Strähnchen bei dieser Frisur bloß wie ein Schimmern, sonst hätte ich noch mehr daraus gemacht.)

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    Sie sieht schick aus, auch wenn sie nicht richtig glücklich wirkt.

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    Das tut sie jedoch nie.
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  2. #62
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    Während des Blümchenpflückens rund um den Turm...

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    ... überkommt sie die Einsamkeit und sie sieht mal eben bei ihrer Großen Schwester vorbei. Diese muss ihr schließlich noch ihre Garderobe abnehmen.

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    Ihrem Blick nach ist sie zufrieden.

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    Derweil hat deren Bruder es mit einer anderen Blondine zu tun...

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    ... und stellt fest: Deren Augen wurden tatsächlich dunkelblau. (Ich weiß nicht warum.)

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    Elianne wird sich ihm als angenehme Gesellschaft präsentieren. Sie ist nicht dumm.
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  3. #63
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    Er lässt sie ihr Können mit dem Schwert präsentieren. Wie alle Spione kann sie kämpfen, wird dabei jedoch von keiner Rüstung geschützt.

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    Dann stellt er sich einem Herausforderer und während dieser noch auf dem Boden liegt, nimmt er auch offiziell die Herausforderung an.

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    In der Nacht...

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    ... wird sie von einem Traum heimgesucht, der sie nicht loslässt. Nun sehnt sie sich (genau wie ihre Große Schwester) nicht bloß nach einfacher Gesellschaft, sondern nach intimer.

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    (Ja, da ließ ich es absichtlich darauf ankommen. Avastyn, diese "über achtzehn, aber nicht viel", kam nach Jahren des Entbehrens endlich in freundlicheren Gefilden an; die Spannung sinkt, sie fühlt sich wohl... hach, wie schnell es da passieren kann, dass sie etwas Dummes tut.)
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  4. #64
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    Was also soll Avastyn tun? Während sie ihr Abendbrot-Frühstück einnimmt und beschließt, sich ein Sofa zuzulegen, denkt sie nach. Für die Welt dort draußen ist es gerade dunkel. Vielleicht sollte sie einfach einmal in der Taverne vorbeischauen und nachsehen, ob da... etwas ist.

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    Vielleicht wäre etwas Schminke nicht verkehrt, etwas Lippenstift...

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    Letzter Blick in den Spiegel... passt... oder?

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    Sie ist doch hoffentlich nicht überschminkt... oder wenigstens nicht sehr.
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  5. #65
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    Die Kneipe gibt wenig her und ist so gut wie leer.

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    Tev spielt, Leute tanzen... und sie?

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    Das war eine blöde Idee, eine richtig blöde Idee.

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    Sie kann jedoch nicht zurück. Wo soll sie denn sonst hin? Sich bei ihrer Großen Schwester durch den Warteraum räkeln?
    So gibt sie sich einen Ruck.

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    Blamiert sie sich? Vielleicht. Sie hofft nur, dass es niemand ihrer Großen Schwester sagt.
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  6. #66
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    Sie kennt Tev... flüchtig und so. Sie weiß, dass er/sie schwierig sein kann. An diesem Abend scheint er jedoch froh zu sein, seine Finger in seinem Instrument zu versenken; er spielt stundenlang. Am Ende sprechen sie...

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    ..., seichtes Gewäsch...

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    ..., bis ihr nichts mehr einfällt und sie sich anschweigen.
    Sie weiß, dass die Frage offen bleibt.

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    Sie änderte sich jedoch. Sie kann nicht mehr "irgendwen" finden, nicht zuletzt weil sie allein sind. Nun lautet sie: Soll sie Tev abschleppen?
    Ja? Nein?

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    Ach, was soll's: "Ist ja wirklich spät geworden. Würdest du mich nach Hause bringen?"

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    Immerhin sagt Tev Ja.
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  7. #67
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    Da führt sie Tev, nassgeschwitzt und erschöpft von einem langen Tag, bis zu ihrem Turm...

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    ... und in ihr Schlafzimmer...

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    ... und entscheidet dann, sie nicht mehr zu beachten. Stattdessen macht er es sich auf ihrem Sofa bequem und bearbeitet einen Holzblock.

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    Was soll das? Geh oder bleib und komme endlich zur Sache.

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    Sie will nicht auf ihren Kopf hören. Sie weiß: Sie will nicht betteln, das könnte sie nicht ertragen, aber sie kennt sich. Sie wird es tun.
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  8. #68
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    Komm, möchte sie sagen, gib mir wenigstens einen Kuss.

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    Immerhin.

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    Was wird das nur?

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    Was wird das nur?

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    Was wird das nur?

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    Das kann doch alles nicht wahr sein.
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  9. #69
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    Tev ließ sie tatsächlich in ihrem Bett allein, blieb sitzen, sah sie an und spielte für sie. Die Musik begleitet sie in ihren Schlaf, bis in ihre Alpträume, wo sie sich dem Schrecken stellt.

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    Sie erwacht, als Tev sich Frühstück macht. Da denkt sie sich: "den Schrecken stellen", bedient sich ebenfalls und setzt sich daneben.

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    Sie will nicht denken. Sie will sich nicht erinnern. Die Erlebnisse des letzten Abends und der Nacht wirken so bizarr, so als könnten sie gar nicht passiert sein, so als wären sie bloß ein groteskes Götzenbild der Schande.
    Sie muss reden. Irgendwas.

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    Als Tev erneut zur Laute greift, hält sie es nicht mehr aus. Sie flieht ins Treppenhaus.
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  10. #70
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    Da steht sie im Arbeitszimmer, vor ihrem Spiegel. Was soll sie nur tun? Was...?
    Man wird sie auslachen. Das weiß sie. Es ist ihr egal.
    Ihre Große Schwester wird enttäuscht sein. Daran will sie nicht denken, das schmerzt nur.
    Das ist peinlich, ach, so peinlich...
    ... aber sie muss doch eigentlich nichts weiter tun? Irgendwann wird Tev verschwinden und das Problem löst sich von alleine. Solange kann sie sich doch um ihre Arbeit kümmern, das wäre vielleicht das Beste.

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    Sie soll einen Liebestrank herstellen, ausgerechnet.

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    Das tut sie...

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    ... und denkt sich dann: 'Was soll's?"

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    Sie weiß selbst nicht, warum sie es tut. Am Geschmack liegt es nicht.

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    Sie will es einfach nicht aussitzen. Sie will und kann nicht.
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  11. #71
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    Mit einmal geht alles ganz leicht. 'Na los...

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    ..., jetzt komm...

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    ... und lasse uns dieser seltsamen Begegnung...

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    ... wenigstens ein passendes Ende geben.'

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    Was immer das auch bedeuten mag.
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  12. #72
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    Schließlich wartet die Arbeit. Avastyn übt sich in Zaubern, braut einen neuen Trank und macht sich auf, um diesen auszuliefern.

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    Als sie zurückkehrt, ist Tev verschwunden. Dafür wartet ein weiterer Gast mit seinen Bitten.

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    Er benötige einen Zauber. Ob sie helfen könne?

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    Da ist sie allein. Endlich. Endlich... Während sie sich abschminkt, herrscht Chaos in ihren Gedanken.

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    Was geschah - und vor allem, was bedeutet, was geschah? Sie wollte doch nur...
    Sie ist aufgekratzt, sie ist aufgeregt, sie ist zutiefst erschöpft. Was bedeutet das... und was denkt Tev, wenn Tev denkt, was es bedeutet?
    Sie ist fast froh, als sie sich verletzt. Das gibt ihr einen Vorwand, bei ihrer Großen Schwester vorbeizuschauen.

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    Dabei weiß sie noch nicht einmal, was sie überhaupt erzählen möchte.
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  13. #73
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    Sie erschrickt, als sie bemerkt, wie begehrt Sirvai im Moment ist. Das wird schlimm... und besonders, als sie merkt, dass ein bestimmtes Paar Augen auf ihr ruht.

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    Sie traf sie noch nie, doch sie kennt ihren Namen. Fürstin Elianne. Die Erinnerungen an ihresgleichen, an Vesk, schnürt ihr fast die Kehle zu.

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    Sie will es nicht, doch sie muss in diesem Augenblick wirklich höflich sein. Also gibt sie sich einen Ruck...

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    ... und erduldet die paar Sekunden. Dann wird ihr deutlich, dass Elianne von der Vorstellung einer gemischtrassischen nichtelfischen Hofmagierin geradezu angewidert ist.
    Es schmerzt sie weniger, dass sie abgeurteilt wird, ohne dass die andere sie kennt, als vielmehr, dass es hier geschieht.

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    Da verschwindet Elianne und ihr wird bewusst, dass nur noch Tev bei ihr im Raum ist. Er liest...

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    ... und auch sie nimmt sich ein Buch. 'Na los, du Prinz', denkt sie, 'mach endlich den ersten Zug.'
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  14. #74
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    Was sie am meisten quält, ist die Unsicherheit darüber, was diese letzte Nacht bedeutete. War es ein Taumeln durch den Porzellanladen, das nichts als Scherben hinterließ? War es dann doch irgendwie eine einmalige Sache, die abgeschlossen im Archiv der Erinnerungen zu ruhen hat? Oder war es vielleicht der Anfang von etwas Neuem? Sie ist so furchtbar schlecht darin, den ersten Schritt zu machen, und Tev ist so furchtbar schlecht im Versenden eindeutiger Signale. So ist sie zwar enttäuscht davon, dass er sie in Ruhe lesen lässt, aber froh, dass er die dann am Regal abfängt.

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    Tev, das spürt sie, ist nicht weniger durcheinander als sie. Unsicherheit, überspielt mit wütender Arroganz,...

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    ... lassen ihr Gespräch kurz und schmerzvoll werden.

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    Als er dann die Laute auspackt, kann sie es nicht mehr ertragen. Sie stürmt nach draußen,...

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    ... bis sie erfährt, dass Sirvai sie nun zu sehen wünscht.

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    Sie fühlt nichts. Sie fühlt sich leer.
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  15. #75
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    Sie wollte Sirvai sehen, weil sie dringend jemanden zum Reden brauchte, doch mit einem Mal weiß sie nicht, was sie sagen soll. Da merkt sie, dass ihrer Großen Schwester selbst etwas auf den Seele lastet und unbemerkt wird sie wieder die alte Avastyn, in deren Leben nichts vor sich geht und die rein für ihre Freunde da ist. Sie ist Sirvai eine gute Schulter...

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    ... und diese ist ihr eine passable Ärztin.

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    Sie kann sie nicht ganz behandeln, doch den Rest heilt sie selbst, als diese nicht hinsieht.

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    Sie reden noch ein wenig, von der Arbeit und so, bis Avastyn auf ihre eigenen Pflichten verweist und weiterzieht.
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