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Thema: [Die Sims: MA] Arlonia, das Bollwerk der Helden

  1. #31
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    Sirvai wünschte, es wäre ihr erspart geblieben, doch sie ist auch nicht überrascht, dass Samus auf Machtspielchen besteht. Ihr bleibt keine Wahl.

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    Es ist das erste Mal, dass sie sich außerhalb von Nechoria wiedersehen. 'Was ist?', denkt sich Sirvai, 'gefällt dir mein Fummel?'

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    Sie selbst kann ihn in diesen Momenten nicht mehr ertragen. Er ist traditionell, ganz nach Art ihrer Mutter, doch verdammt, sie hat kein Fell! Ihr ist in diesem Ding nur kalt!
    Da wird sie ihn umgehend los (und bekommt ihre Haare noch um eine Stufe gebleicht).

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    Vom Palast zurück fällt sie sofort ins Bett... und hätte nicht erwartet, dass ihr Bruder zu ihr ins Zimmer tritt und sie beobachtet.

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    Da wurde sie plötzlich wach. Während er die Blicke nicht von ihr nimmt, hält sie es nicht mehr im Bett aus.

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    'Was willst du?', denkt sie sich, 'willst du in mein Bett? Willst du nicht! Das ist scheiße!'
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  2. #32
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    Und da...

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    ... fraß das Screenshotprogramm den Rest. Ich muss paraphrasieren (und das ist nicht schlimm, da in der Mission nichts Großartiges geschah).

    a.) Sirvais Bruder wird auf die Frage, ob er mit ihr knuddeln will, erschrocken aufspringen und davonrennen.
    b.) Sie wird noch eine Menge Patientengespräche führen, außerdem sammelt sie Kräuter und angelt.
    c.) Diese Fische muss sie oft verkaufen, da sie häufig völlig pleite ist.
    d.) Für ein neues Bett fehlt das Geld, aber sie legt sich im Warte- und Spielzimmerbereich ihrer Eltern eine Leseecke an (sie kam durch ein Event an ein Buch und wollte es nicht verkommen lassen).
    e.) Die Mission endet mit einer Abschlusszahlung zur Erneuerung der Lizenz und der schenkelklopfenden Frage, ob es dem Hof nicht eigentlich nur um dieses Geld ging. Auch diese Abschlusszahlung stellte eine Hürde dar (genauso wie zuvor die Steuern und die Zutaten für geforderte Tränke).
    f.) Beim gespannten Warten auf den Platinstatus (den sie erreichte) unterhält sie sich auch mit Samus. Ich hätte euch das wohl als längeres Beschnuppern verkauft.
    g.) Das Wichtigste ist aber: Sie hatte einen heißen Traum und leidet seitdem unter Notstand. Dies bedeutet einen heftigen Malus, der bis zu dem Moment gilt, an dem sie mit jemandem rummacht. In dieser Mission biss sie sich durch (es war tatsächlich die größte Hürde) und ging weder eine Beziehung mit ihrer Rivalin noch mit ihrem Bruder ein, doch bei ihrer nächsten Mission werde ich ihr Singletum stärker infragestellen müssen (was mir nicht passt, da ich sie gerne noch eine Weile allein und sexuell undefiniert gelassen hätte, aber mich fragt ja niemand).
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  3. #33
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    Ich würde gerne das Loch in der Erzählung durch einen Freitext ersetzen und wenn ich so darüber nachdenke, bietet sich ein Thema an: Mal abseits von der Darstellung des Spiels (dort ist der Monarch oft infantil und/oder grausam, der Charakter Samus hätte auf Kniefall und Machtspielchen verzichtet), wie steht Samus wohl zu Sirvai?
    Da gilt es zunächst etwas festzuhalten: Samus ist - im Gegensatz zu ihrer alten und zu ihrer neuen Gruppe - ein Charakter fast ohne jeden inneren Konflikt. Sie entstammt einem liebevollen, sorgenfreien Umfeld und genoss/genießt eine angenehme Mischung aus Vertrauensvorschuss und Narrenfreiheit. Was das bedeutet, sieht man bei fast jedem Schritt: Srrt'vai musste sich für ihre Reise in die Stadt erniedrigen und großen Gefahren aussetzen, Samus sagte: "Mami, Papi, ich bin dann mal für ein paar Wochen weg." Srrt'vai muss sehr mit sich wegen ihrer nichtmenschlichen Rasse und ihren Platz in der Welt ringen, Samus... nicht. Andi ringt zwischen seiner Soldatenrolle und seinem Wunsch nach einem Coming-Out, Samus... nicht. Sie ist sich sicher, dass sie nach der Reise heimkehren kann und sagen: "Mami, Papi, ich bin übrigens lesbisch... und das ist meine Freundin... und ich kann jetzt zaubern."
    Sie kommt auch aus ihren Fehlern so billig heraus, dass dabei weder Verletzungen noch Narben entstanden: Sie hatte als Jugendliche Angst, dass die Welt sie nicht zur Superheldin werden lässt? Die Welt veränderte sich für sie. Sie musste Tarrin gegenüber Interesse heucheln, um mitgenommen zu werden? Das wurde später allein Tarrin vorgehalten. Sie ließ sich auf der Suche nach Magie von Feychoris führen? Nichts ist auch nur ansatzweise mit Srrt'vais Guillotin-Erfahrung vergleichbar. Sie badete im durch Leid gewonnenen Götter-Elixier? Das wusste sie nicht und nun sieht sie ihre gefühlte Unsterblichkeit als Opfer an Feychoris und nicht als Strafe. Sie torkelte nach Archies Tod wie ein enthauptetes Huhn durchs Reich? Keine Folgeschäden, dafür eine gestärkte Bindung zu ihren Freunden. Sie stieg mit Srrt'vais jüngster Tochter in die Kiste? Nichts... zumindest noch nicht. (Muhahahaha.)
    Mit anderen Worten: Samus stand sich nie ernsthaft und lange selbst im Weg. Sie wird irgendwann das Motto "Arbeite hart und bleibe dir treu, dann werden deine Träume wahr" verinnerlicht haben und kam nie an den Punkt, es hinterfragen zu müssen (und bitte versteht mich nicht falsch, das ist kein schlechtes Motto, aber es könnte auch auf dem Dach eines Konzentrationslagers stehen). Das macht es ihr schwer, sich in Figuren mit starken inneren Konflikten einzufühlen. So wäre ihre Beziehung zu Archie ohne deren Tod zum Scheitern bestimmt gewesen und so...
    ... sind wir wieder bei Sirvai. Was denkt sie über sie? Vermutlich fand sie sie als Kind süß, als Pubertierende anstrengend und ist nun froh, dass sie sich zwar immer noch als bockig, aber doch als kompetent erweist. Hätte sie doch nur früher verstanden, dass sie einfach hart arbeiten und sich selbst treu bleiben muss...
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  4. #34
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    Weiß das Spiel, das die beiden Geschwister sind, oder ist das nicht möglich, weil sie beide als Startcharaktere erstellt worden sind und man denen keine Verwandtschaftsbeziehungen zuordnen kann?
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Kathys Mod: The british Empire - United Kingdom zum Dritten

    Alte Stories zu alten Versionen:
    Alte Storys

  5. #35
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    Letzteres.
    (Die Mittelalter-Sims unterliegt darin wirklich der Custom Nation-Funktion von EU4... und das sollte irgendwie wehtun.)
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  6. #36
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    Avastyns Kindheit in Nechoria war nur der Anfang ihrer Geschichte. Ihr Vater Tarrin mochte den weiblichen Körper mehr als die Frauen oder gar die Kinder und er starb, als sie noch klein war. Derweil gelang es ihrer Mutter, der halborkischen Schmiedin Ratha, niemals, in der Stadt als etwas anderes als benutzbar wahrgenommen zu werden und wenn sie nicht arbeitete und nicht trank, dann war sie zu wenig Persönlichkeit, um auf ihre Kinderscharen einzugehen. So waren sie da… und waren da… und kümmerten sich um sich selbst.
    Da tauchte nach Tarrins Tod dessen Freund Andi in Avastyns Leben auf, um sich um die Kinder zu sorgen, und ganz plötzlich hatte sie doch noch so etwas wie einen Vater. So wie später für sie ihre Mutter zu der ewig arbeitenden, eigentlich brillanten und über jede Kritik erhabenen Frau wurde, heftete sich Andi in ihrer Erinnerung als eine ruhige Gestalt an, die sie umsorgte wie auch beschützte. Er musste es gewesen sein, der die magische Gabe in ihr erkannte, und er musste es bewerkstelligt haben, dass sie diese außerhalb von Nechoria fördern konnte. Hier, das wollte er ihr sagen oder sagte es sogar, wurde es zu gefährlich. Er erkannte, dass er recht hatte, denn kurz nach ihrem Aufbruch war er tot.

    Die Wiege des Geists des Südens lag da schon einige Jahrhunderte zurück – und sie befand sich auch nicht im Süden. Die Elfen der Stadt Sternenfaust, deren Ahnherr Neraz den über sie herrschenden Gott überwunden hatte, blickten eines Tages in den Spiegel und fragten sich, was sie sahen: Waren sie, die mit Magie gesegnet waren, nun eine besondere Rasse inmitten anderer – oder waren sie durch die Apotheose ihres Gründervaters selbst zu Göttern geworden, wodurch die anderen Rassen dem Vieh näher standen als ihnen? Es kam zum Bruch und während Sternenfaust den gemäßigten Weg voranschritt, errichteten die innbrünstigen Anhänger ihrem Idol am Fluss Cedime eine Hauptstadt, die sie ihm zuehren Neraza nannten, das spätere Nezrath.

    Die Stadt Vesk an der Mündung der Cedime, in diesen Tagen noch unabhängig, galt zu aller Zeit als das Tor zur Welt. Hierhin wurde Avastyn gesandt, um sich von elfischen Barden, die vor der Gründung der Orden die Lehre der Magie übernahmen, formen zu lassen. Geradezu zwischen der Welt und dem Schatten Nezraths stehend, galt diese Stadt als fleischgewordener Kompromiss zwischen drinnen und draußen wie zwischen Herrschaft und Freiheit.
    Avastyn erlebte es anders. Hatte es in Nechoria niemanden interessiert, dass sie ein menschlich-vaijanisch-orkischer Mischling war, schien in der ganzen Stadt niemand mehr etwas anderes in ihr zu sehen. Sie blieb selbst unter den Außenseitern eine Außenseiterin und während sich ihre Welt zusehends auf eine dunkle, enge Kammer zu beschränken schien, ließen auch ihre Lehrer keine Gelegenheit aus, ihre Fehler rassisch zu erklären und über ihre Erfolge hinwegzugehen. Dort saß sie dann, litt entsetzlich unter ihrer Einsamkeit, ließ Heimweh sie zerreißen und spürte, wie die Verzweiflung mit ihr verschmolz. Was machte sie eigentlich hier?, fragte sie sich dann. Warum sollte sie die ganzen Leute, die so unter ihrem Anblick litten, nicht einfach glücklich machen und verschwinden? Doch wo sollte sie dann hin? Nechoria wurde vom Schatten gefressen und würde auch sie verschlingen, außerdem…
    Er würde es nicht wollen. Er, der immer bei ihr war, der sie auf seinen starken Armen trug und über sie wachte, wenn sie schlief. Er hatte gewollt, dass sie in Sicherheit war. Er wollte die Zauberin in ihr sehen. ‚Andi’, flüsterte sie dann, ‚ich stehe es durch, versprochen.’

    Avastyn stand es durch, doch ihr Traum, sich zu erheben, sollte nicht wahr werden. Sie war und blieb eine schlechte Schülerin, sie war und blieb ein Mischling, sie war und blieb einsam und sie wünschte sich doch so sehr, dass es anders war. Dann riefen sie ihre Lehrer zu sich und sprachen Worte zu ihr, sie sie mitnahm: Man habe lange mit sich gerungen, doch man sehe keinen Sinn darin, sie weiter zu unterrichten. Man habe aber gehört, dass am Rande der Welt in Arlonia eine Zauberin namens Samus lebe. Sie möge sich bitte an diese wenden, um ihre Ausbildung zu beenden.


    Das ist Avastyn. Sie ist eine bildhübsche Magierin, die gerade volljährig wurde und nach Jahren der Erniedrigung unter einem zerstörten Selbstbewusstsein leidet (mit anderen Worten: sie ist unsicher). Auf der anderen Seite ist sie freundlich (und damit auch abgehärteter gegen Misstöne anderer) und ritterlich.

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    (Ja, der Kartoffelsack ist Absicht.)
    Komischerweise erscheint sie nicht mehr im Speicherstand. Das Foto aus der Story ist das einzige, das ich habe.

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    Ich bin nicht ganz mit ihrem Aussehen zufrieden, aber ich denke, ich bekomme es nicht besser hin.
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  7. #37
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    Da würde ich sagen: Avastyn, richte dich schon einmal ein. Sie stellt sich einem Geist...

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    ... und versucht, ihn zu befreien. (Die Wunsch-Möglichkeit hätte einen Monarchen verlangt.)

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    So kommt sie an...

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    ... und macht sich bekannt.

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    Sirvai ist ihre Nachbarin. Sie ist ebenfalls ein Mischling - und sie ist ganz dringend auf der Suche nach einer kleinen Schwester, auf die sie aufpassen kann. Mit anderen Worten: Auf einer oberflächlichen Ebene werden sie wunderbar miteinander auskommen.
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  8. #38
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    Vorerst warten jedoch noch andere Aufgaben auf Avastyn: Sie muss als Zauberin dringend Kräuter (und Metalle) sammeln...

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    ... und etwas zu essen ist auch nicht schlecht.

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    Ohne ein vernünftiges Bett verbringt sie die Nacht meditierend in der Klinik. Dabei schaut auch Arlon vorbei, doch sie interagieren nicht. (Meditation ist der Schlaf-Ersatz der Zauberer.)

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    Sie fühlt sich dort zuhause...

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    ... und lernt ihre neue große Schwester besser kennen.

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    Im Hintergrund seht ihr die vom Screenshotprogramm verborgene Leseecke.
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  9. #39
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    Ein Gang zum Brunnen lässt die Questenhandlung beginnen, doch...

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    ... besagt das noch nichts. Avastyn freut sich über ein Standardmodell-Bett, welches große Löcher in ihre Haushaltskasse reißt.

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    Dann ist es für sie an der Zeit, ihre neue Lehrmeisterin kennenzulernen. Sie trifft Samus beim Meditieren an. (Im neuen Königreich gehört sie einer Mischklasse an und kann das.)

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    Das Glück bleibt ihr treu. Auch Samus und Avastyn kommen auf einer oberflächlichen Ebene miteinander klar.

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    Davon berichtet sie ihrer neuen großen Schwester. Ja, nach all den Hässlichkeiten ihrer Vergangenheit gefällt ihr Arlonia jetzt schon.

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    (Dieses Gespräch hat übrigens die KI gesucht. Manchmal lasse ich die Figuren laufen und sehe, was geschieht.)
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  10. #40
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    Beim Umgang mit dem Brunnen stößt sie auf einen Geist in der Flasche...

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    ... und hinterfragt die Hintergründe. Dann entschließt sie sich, zu helfen.

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    Dann geht sie weiter Blümchen pflücken, was sie zwar auf Stufe 2 hievt, aber als menschenlose Zeit ihren Nachteil aktiviert.

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    So sucht sie Samus auf.

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    Anschließend nutzt sie den funkelnagelneuen Spiegel, um den Geist zu rufen.

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    Solange die Elfen noch nicht in Arlonia erscheinen, verpasse ich Bürgern (wie diesem vor dem Thron) regelmäßig Katzen-Verschleierungen.
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  11. #41
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    Da möchte sie vor der Arbeit aus ihrer Kristallkugel Kraft schöpfen, verletzt sich aber dabei.

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    So geht sie zur Schwester...

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    ... und lässt sich behandeln.

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    Der Malus halbiert sich, doch ein neu entstandener Malus macht es irgendwie zum Nullsummenspiel. Am Ende geht es aber nicht darum: Avastyn zeigt, dass sie eine Person ist, die auch mitten in der Nacht um Hilfe ruft, und Sirvai ist jemand, den das nicht stört.

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    Wäre nur alles so einfach.
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  12. #42
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    Sirvai steht bei der Queste vor zwei Herausforderungen: Sie muss ein Objekt fertigen und sie muss drei Bewohnern ihre Seele stehlen. An Beidem scheitert sie aufgrund ihrer Fähigkeiten jedoch in schöner Regelmäßigkeit...

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    ... und weil sie auch noch schlafen muss (Zauber kosten ausgerechnet Wachheit), hängt sie schnell in der Zwickmühle. Das ist die stetig schwebende Gefahr: Strauchelt man, kann man schnell stürzen.

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    Da schafft sie immerhin den Seelen-Teil... und ist nur noch bei der "zwei Zeitschwellen darüber"-Strafe... und sank dabei auf Gold ab.

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    Weiter geht es mit der anderen Scheiter-Quelle. Selbst bei sehr guter Konzentration erreicht sie hier nur mittlere Erfolgsaussichten.

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    Schließlich gelingt es.

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    Zwei Stufen drüber, kurz vor Ende der Queste und immer noch auf Gold.
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  13. #43
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    Da wird Avastyn gezwungenermaßen zur Hedonistin. Sie betrachtet sich im Spiegel...

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    ... und nimmt zu den Klängen eines Plattenspielers ein Bad.

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    Sie muss ganz schnell wieder auf Platin kommen. Und das...

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    ... gelingt.

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    Der Geist wurde befreit. Nun muss sie ihn als letzte Aufgabe suchen.
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  14. #44
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    Da ist er. Bei der Höhle. (Irgendwie unerwartet bezeichnend, dass die Frau mit den später türkisfarbenen Haaren auf einen Geist mit türkisfarbenen Haaren trifft.)

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    Es folgen kurze Worte des Dankes und ein Geschenk.

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    Es ist ein Zauberstab und das Versprechen auf Mehr.

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    Da bin ich ja gespannt.
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  15. #45
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