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Thema: [Die Sims: MA] Arlonia, das Bollwerk der Helden

  1. #16
    Phönix are back in Town Avatar von Chris der Phönix
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  2. #17
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    Sirvais Kindheit in Nechoria glich einem Alptraum – und es lag nicht an ihr. Als zweites Kind von Srrt’vai und Andi erlebte sie das kalte Schweigen ihres Vaters, die Untreue ihrer Mutter, den drohenden Vulkan und Arlons Verbannung. Dann ließ der Hof ihre Mutter zur Mörderin werden, dann begannen Vitos halb drohende, halb lüsterne Besuche, dann war da Samus und dann gab es Kinder, immer neue Brüder. Für die kleine Sirvai stand eines völlig fest: Ihre Eltern versagten auf ganzer Linie, deren Kinder waren ihnen egal und wenn sie nicht wollte, dass alles vor die Hunde ging, dann musste sie selbst für sich und ihre Brüder sorgen. Sie musste ihre eigene Mutter werden.
    Bestätigend klangen die Worte der Bardin in ihrem Ohr, wonach sie auf ihre Mutter aufzupassen habe, und während sie täglich mit der Angst lebte, als Nächstes weggeschickt zu werden, sah sie Brüder kommen und gehen. Sie konnte nichts tun, doch sie tröstete und hörte zu und blieb in Kontakt. Dann gab es wichtige Fragen, die sie sich noch in ihrer Kindheit stellen und auf die sie selbst eine Antwort finden musste: Wie sollte sie ihre Halbgeschwister behandeln – und wie jene, bei deinen sie es nicht wusste? Zunächst hasste sie sie – und besonders Torja mit den feuerroten Haaren bekam das zu spüren –, doch dann spürte sie, welches Stück Dreck auch deren Vater war – und überhaupt, sie war die Mutter ihrer Mutter und Männer doch irgendwie zweitrangig.
    In der Zeit, die sie in Nechoria verbrachte, begann ihre Ausbildung zur Schamanin. Sie würde darin ihrer Mutter folgen, das war irgendwann klar und es störte sie auch nicht, denn sie würde sich dabei um ihre Mitmenschen sorgen und das konnte sie, das tat sie ja schon ihr ganzes Leben lang.
    Samus störte sie! Und wie die störte! Samus, die Gespielin von Torjas Vater, die diesen auf einmal fallen ließ, um in das Leben ihrer Mutter einzudringen! Samus, die auf nett mit den Kindern machte und sich auch zur Schamanin ausbilden ließ! Das war doch…
    Sirvai fand dazu keine Worte. Sie musste auch nicht einmal den unzähligen Gerüchten lauschen, die über Samus verbreitet wurde, um zu wissen, was geschah: Am Ende des Tages versagten ihre Eltern halt doch und niemand außer ihr konnte die Familie zusammenhalten.

    In ihrer Jugend, in der sie zunehmend unzufriedener wurde, hatte sie ein Idol: Sie kniete vor Archie, die so schön und so beeindruckend war, weil sie sich von niemandem einschüchtern ließ und weil sie alle dazu brachte, ihre Wünsche zu erfüllen. Sie genoss es, dass die Priesterin sich Zeit für sie nahm, sie ernst nahm und sie zu verstehen schien. Sie war die erste, die von ihrer Affäre mit Samus wusste, und es störte sie nicht, weil sie wusste, dass Archie nur mit „dem Spatz“ spielte. Auch das zeigte nur, wie cool sie war.
    Dass Sirvais Jugend so schwer wurde, hatte zwei Gründe: Die Ehe ihrer Eltern begann zu funktionieren und die Bedrohung durch Feychoris wurde immer greifbarer. Auf einmal wurde die „Mutter ihrer Mutter“ nicht mehr gebraucht – und sie konnte sich nicht davon lösen. Sie hatte auch keine Lösung auf die große Bedrohung, die sie im Gegenteil zutiefst erschreckte. So fühlte sie sich hilflos und nutzlos und wurde im Allgemeinen höchst unleidig.
    Da riet ihr Archie, erst einmal weiterzuziehen. Inzwischen wäre sie volljährig und könnt den Satz „Es gibt keinen Abschluss, aber wenn du dich Romaiko-Schamanin nennen möchtest, dann darfst du es tun“ auch für sich in Anspruch nehmen. Warum ziehe sie nicht also an einen anderen Ort, um bei den dortigen Heilern ihr Wissen zu vertiefen? Für einige Tage rang sie mit sich, doch dann stimmte sie dem zu. So versuchte sie noch, einen Rauswurf zu provozieren, doch als ihr das nicht gelang, überließ sie Torja den Titel „Ersatzvater ihrer kleinen Schwestern“, drückte Archie zum Abschied, mied eine Begegnung mit Samus und verschwand.

    So verbrachte sie die nächsten Jahre in den Tiefen des Waldes beim Nodrea-Stamm, wo sie Nachrichten nur langsam erreichten. Archies Tod drang nie zu ihr durch, die Ermordung ihrer Eltern war ein Gerücht, doch dann… Arlon erhebt sich? Arlon lebt noch? Das hatte sie nicht gewusst, sie hatte ihren älteren Bruder stets als verschollen angesehen und aus ihrem Gedächtnis gelöscht… und nun gab es ihn doch… und nun hatte er eine Stadt… und nun brauchte er eine Schamanin.
    Ihre Gefühle waren gemischt; sie wusste, dass sie dort sein musste, und doch fürchtete sie sich. Sie wurde in die Entscheidung, ausgerechnet Samus zu rufen, nicht einbezogen, doch… vielleicht hätte sie sich auch nicht gewehrt. Vielleicht hätte sie sich dann der Erkenntnis gestellt, dass sie in ihrem Herzen immer noch ein halbes Kind ist.

    Das ist Sirvai und ihre Schwäche ist ihre Feigheit. Sie ist engagiert und eine gute Köchin.


    So sah sie als Kind aus…

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    … und so als Erwachsene.

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    Vielleicht sollte ich ihre Haare noch ein wenig blondieren - oder ich lasse es so.
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  3. #18
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    Samus, die Halbelfe aus einer Zeit nach den Elfen, blieb ein Mysterium. Niemand konnte ihr bisher verraten, dass sie über dunkle Kanäle bei ihren Adoptiveltern mitten in der Provinz landete, sie verstand auch ihr Anderssein erst in der Traumwelt von Nechoria.
    Sie hatte trotzdem ihre Kindheit und Jugend damit verbracht, erst von einem Elfenland zu träumen und dann nach dessen Spuren zu suchen, wollte sie doch zu einer Nachfolgerin der vergangenen großen Helden werden. In der Normalität der Kleinstadtwelt scheiterte sie aber daran. Sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als sie plötzlich im Internet einen Studenten kennen lernte, der eine verbotene Expedition zu den Ruinen Nechorias plante und der sie mitnahm, als sie Interesse an ihm vortäuschte. So wurde sie zu einem Teil des modernen Quintetts.
    Dann fiel sie in die Traumwelt Nechorias und fühlte sich wie erwacht. Endlich stand ihr Magie offen und sie stürzte sich – unter Feychoris’ Anleitung und im Dunstkreis des Palastes – in dieses Feld hinein. Sie brauchte lange für den Moment der Erkenntnis, dass sie als Einzige der Gruppe von diesem Ort profitierte, und als sie Srrt’vai am Boden angekommen sah, gab sie ihr Streben nach möglichst viel Macht auf, um ihrer Gefährtin beizustehen. Sie freundete sich mit ihr an und bat sie darum, sie als Schamanenschülerin zu akzeptieren.
    Da stolperte Vito, ein Soldat des Systems und Andis Schwager, auf der Suche nach dem Quintett ebenfalls in die Traumwelt und beschloss, die Truppe erst einmal gehörig einzuschüchtern. Dabei hatte er es besonders auf Archie abgesehen, die nun weinend auf Samus’ Türschwelle erschien und in dieser den Gedanken einpflanzte, die Gruppe als Einheit wieder zusammenzuführen. Dies gelang ihr unter Schwierigkeiten, während Archie mit ihr eine Affäre begann. Dann brach die Dunkelheit über ihr Leben herein: Archie stolperte beim Versuch, Srrt’vai zu retten, über Feychoris’ Ränke und wurde trotz Samus’ Eingreifen hingerichtet. Das, immerhin der Tod ihrer ersten großen Liebe, zog ihr den Teppich unter den Füßen fort und ließ sie in einem Tal der Tränen versinken, aus dem sie erst die Zeit und die Unterstützung ihrer Freunde wieder herauszog. Dann forschte sie nach und erkannte die Wahrheit: Während sie schliefen, wurden sie von Feychoris’ Geist lebendig verdaut und nur wenn sie möglichst bald durch den Tod erwachen würden, würden sie überleben. So schickte sie auch die Reste des Quintetts durch die Grube.
    Dann scheiterte sie auf den letzten Metern: Feychoris, die Samus’ Erkenntnis bemerkte, ließ sie nicht mehr gehen und verfluchte sie so zur Unsterblichkeit. Da ließ sie die überflüssig gewordene Identität als Teil des modernen Quintetts hinter sich und suchte sich, nachdem sie erst eine Beziehung mit Srrt’vais jüngster Tochter eingegangen war und diese dann wegen unterschiedlicher Lebensziele beendet hatte, eine neue Aufgabe: Nun wollte sie endlich einmal Elfe sein und ihr gequältes Volk in diesem Teil der Welt unterstützen. Arlonia ist ihr dafür ein Mittel zum Zweck.


    Samus ist gebildet/ritterlich/körperlich zäh und besitzt damit bereits ein legendäres Merkmal; darüber hinaus verfolgt sie zu Beginn kaum eigene Ziele. Vielleicht ändert sich das noch – und wenn es sich ändert, dann kann es hässlich werden.

    So sieht die Übernahme aus…

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    ... und weil der ohne Erstellung von sich geht, kann ich ihr Kostüm erst im Spiel ändern.
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  4. #19
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    Diese Kampagne beginnt mit drei Helden - und die habe ich nun.
    Natürlich hätten die Kinder auch vom Spiel bestimmte Eigenarten gehabt, doch ich beschloss, diese ganz zu ignorieren. Außerdem...

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    ... seht ihr hier, warum Arlon wirklich verbannt wurde: Das "o" war meine Screenshottaste und hätte am Ende des Namens nicht hingesollt. *husthust*
    (Der Geschlechtertausch beim Titel ist hingegen normal.)
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  5. #20
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    So geht es los. Es startet Arlon - und er begibt sich auf Wildschweinjagd.

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    Natürlich bedeutet dieser Anfang...

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    ... gleich auch ein wenig Umgestaltung. Arlonia ist ein Nest am Waldrand und sein Palast ist aus Holz. Darüber hinaus leistet sich Arlon ein echtes Bett und eine echte Trainingspuppe.

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    So sieht der Thronsaal aus.

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    Auch das ändert sich, auch wenn sich ich mir erst einmal die Einrichtung spare.

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    Die Farbe dieses Reiches - zumindest soweit es nach Arlon geht - ist violett, ganz nach den Vai vor Feychoris.
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  6. #21
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    Das ist Samus...

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    ... und sie sieht es anders. Sie nutzt das Dunkelrot ihrer einstigen Schuluniform mit dem Grün Taezins.

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    Nun offenbart sich mein Plan: Die ersten Bewohner Arlonias werden fast ausnahmslos aus Vai-Katzen bestehen, weswegen sie eine Verschleierung erhalten. Die Uniformen der Wachen gleichen derweil Arlons.

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    Dann...

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    ... möchte ich noch einmal einen Einblick in das Spiel geben.
    a.) Blickt ihr nach links unten und rechts neben das Charakterbild, so seht ihr eine kleine grüne Leiste. Diese wird "Konzentration" genannt und zeigt sowohl das generelle Wohlbefinden als auch die Möglichkeit, Herausforderungen anzugehen, an.
    b.) Rechts daneben seht ihr, welche Faktoren in diesen Wert hereinwirken (grüne sind positiv, rote negativ, graue neutral). Augenblicklich findet es Arlon wegen der Wohnungseinrichtung (das verbirgt sich hinter der Blumenvase) leicht angenehm.
    c.) Unten am linken Rand seht ihr eine Leiste und einen Pokal. Diese geben an, wie die Queste gewertet werden würde, wenn sie genau jetzt abgepfiffen würde. Dabei verhält es sich wie mit einem Tank: Je besser es dem Charakter geht (im Sinne von Konzentration), desto schneller bewegt sich der Balken nach oben, während es bei Unwohlsein auch nach unten gehen kann. Aktuell ist der Pokal silbern, was der drittbesten Wertung entspricht (besser sind Gold und Platin).
    d.) Links neben dem Charakterporträt sind zwei Berufsaufgaben sowie die verbleibende Zeit für ihre Bewältigung zu sehen. Berufsaufgaben bringen Konzentration bei Erfolg und senken sie beim Scheitern, weswegen...
    e.) ... ich es gleich angehe: Für die linke muss ich an der Puppe trainieren, für die rechte erfolgreich jagen.
    f.) Das kleine Symbol rechts neben dem kleinen Porträt zeigt, woraus der nächste Schritt auf der Queste besteht. In diesem Fall muss Samus nach der Belohnung für die erfolgreiche Jagd gefragt werden,...
    g.) ... doch das hat noch Zeit. Arlon ist ein junger Held und braucht erst einmal richtig viel Pflege.
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  7. #22
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    Die Jagdaufgabe führt in den Wald, in dem sich Arlon dank seines einen Vorteils richtig wohl fühlt, und er beschafft sich auch gleich Beute. Das ist gut. (Gutes Essen erhöht ebenfalls die Konzentration.)

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    Leider kann auch so etwas geschehen: Verletzungen sind blöde, weil sie lange Nachteile mit sich bringen.

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    Wieder patrouillere ich für Ansehenspunkte, doch ich habe keinen Erfolg. Da meldet sich die Walwut zu Wort; es ist einer der ambivalenten Vorteile.

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    Das ist der andere. Inzwischen verging ein Tag und Arlon wurde von der Waldfauna richtig zerkaut.

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    Bevor er Wale jagen kann, zieht es ihn jedoch zum Dorfladen. Dort erhält er ein Beiboot (hält ewig) und eine Harpune (geht nach einer erfolgreichen Jagd verloren und muss ersetzt werden).

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    Dafür reicht sein Geld gerade so, da er den Schatz eines toten Händlers im Wald fand.
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  8. #23
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    In seinem Zorn sucht er einen Kampf. Leider ist er bereits so zerkaut, dass er sofort verliert. (Auch das senkt wieder die Konzentration.)

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    Die Waljagd scheitert, die Schutzfahrten scheitern - und langsam wird mir wieder bewusst, warum ich niedrigstufige Kämpfer hasse: Misserfolge führen zu Ego-Dämpfern führen zu Misserfolgen... und Verletzungen sind richtig blöd.

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    Eine Mission des Kriegers umfasst, Piraten zu unterrichten. Erst muss man dafür in langen Konversationen ihre Sympathie erringen, dann auf die einschlagen und sich zum Schluss auf ein Duell einlassen (was im schlimmsten Fall die Sympathie wieder zerstört und zum "einen Freund verloren"-Malus führt). Dies alles erledigt Arlon - und endet mal wieder im Dreck.

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    Langsam wird doch alles zuviel. So wendet er sich Samus und der Aufgabe zu.

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    Sie ist nicht nett - und Arlon kann nach all den Niederlagen ihre Zurückhaltung verstehen.
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  9. #24
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    Am nächsten Tag wird alles besser. Arlon überwindet den Wal...

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    ... und bringt einige Jäger dazu, ihm ihr Wissen über den Keiler weiterzugeben.

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    Dann führt ihn eine Berufsaufgabe erneut zu Samus. Er nutzt jede Gelegenheit, sie zu beschnuppern.

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    Das mit dem "Händler ausrauben" geht auch.

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    Er durchsucht den Wald nach Keilerspuren und unterrichtet dann seine Fürstin im Schwertkampf.

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    Er sieht schnell, dass sie es nicht kann, und findet es wichtig, dass sie es lernt.
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  10. #25
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    Nach einiger Zeit im Wald weiß Arlon, dass sich der Keiler in einer Höhle befindet. Er verbrachte Zeit im Wald, verschönerte seine Wand mit einem Bärenkopf, legte sich ein neues Sofa zu - und rennt doch der Zeit hinterher.

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    Er kümmert sich zuvor noch um einen Herausforderer, den er in den Staub schickt. Seine Schwester sieht zu.

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    Dann geht es in den Kampf...

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    ... und er geht unter.

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    Erinnert ihr euch an Andis erste Mission, in der ich von der Kriegerzwickmühle erzählte? Manchmal muss man genau jetzt einen Kampf gewinnen und spürt die Uhr im Nacken, doch wenn man ihn verliert, kämpft man mit langandauernden Mali, die alles noch schwerer machen. Andi konnte es damals mit Samus' Hilfe vermeiden. Sein Sohn steckt drin.
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  11. #26
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    Im zweiten Anlauf gelingt es,...

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    ... doch...

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    ... es fühlt sich wie eine Niederlage an. In Nechoria war alles Platin, hier beginnen wir mit blutrotem Gold.

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    Das Ergebnis: -25% Ruhm, -25% Belohnung und -25% Erfahrung im Vergleich mit der Norm. Das ist überlebbar, aber kein gutes Zeichen.
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  12. #27
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    Da genügen die Punkte nicht, um einen weiteren Helden zu erstellen, und so wandert der Fokus direkt weiter an Sirvai. Auch sie darf ihre erste Mission dazu nutzen, sich einzurichen, während sie ausgerechnet Samus davon überzeugen muss, ihre Arztkenntnisse anzuerkennen.

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    Armes Mädchen.

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    Da ist sie nun...

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    ... und sieht sich um,...

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    ... ehe sich die Welt verwandelt.

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    Ihre Eltern setzten einst auf Gemütlichkeit und Kinder, Sirvai wünscht sich Wandbilder.
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  13. #28
    Phönix are back in Town Avatar von Chris der Phönix
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  14. #29
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    Ihr Wunsch nach Gemütlichkeit beschränkt sich auf den privaten Bereich. Leider fehlt ihr das Geld für ein echtes Bett.

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    Dann macht sie sich an die Arbeit. Als Schamanin benötigt sie dringend einen großen Vorrat an Kräutern.

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    Als feiger Charakter hat sie jedoch mit Abzügen zu kämpfen, sollte sie sich in der Nacht aus dem Haus wagen. So verbringt sie diese Zeit forschend an ihrem neuen Schreibtisch (eigentlich ein kirchlicher), als plötzlich ihr Bruder in der Tür steht.

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    Er spricht zwar von Schmerzen, doch es geht ihm gut. Es geht ihm gut - und so reden sie, bis der Morgen dämmert. (Als Feigling besitzt sie eine Menge zusätzlicher Gesprächsoptionen.)

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    Da ruft sie die Fürstin...

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    ... und sie muss...
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  15. #30
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    Zitat Zitat von Chris der Phönix Beitrag anzeigen
    Was denn das da für eine Maschine?
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