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Thema: [31] Waltzing Matilda - Ein Swagman kommt selten allein

  1. #91
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Runde 56

    Im Westen ziehen wir mit dem Speerträger durch die schützenden Wälder an das Barbaren-Lager heran. Kallemon beobachtet uns mit seinem Späher. Der Handwerker zieht schon mal in Richtung S3, wo die neue Stadt gebaut werden soll. Der Bogenschütze aus Hobart zieht in die Nähe, damit er beim Lager helfen kann wenn's nötig wird.

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    Und diese Runde klärt sich das Problem endlich mit der Diplomatie. Ich bekomme die Meldung, das BananaJoe abgelehnt hat. Das heisst ja nicht, dass er uns angreifen wird, aber wir müssen zumindest vorsichtiger sein. Vielleicht baue ich in Brisbane auch noch eine Mauer und stelle mittelfristig einen Armbrustschützen in die Stadt. Ein Glück, dass unsere Städte bisher sehr schlecht vom Meer her erreichbar sind. Das mindert einen ev. Überraschungsangriff von Indonesien. Und wir haben immerhin noch den 100% Prod-Vorteil, im Falle eines Angriffs.

    Im Süden in der Barbaren-Schlacht modernisiere ich den einen Schwertkämpfer und lasse den Bogenschützen noch etwas heilen. Die nächste Runde plane ich anzugreifen.

    Die nächste Runde kommt auch endlich die neue Regierung. Kallemon und Indonesien sind bereits in der Klassischen Republik und mir da einen Schritt voraus.

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  2. #92
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Runde 57

    Endlich ist die neue Politik da. Bald werden wir die Karten neu setzen. Im Süden gibt es ausserdem endlich einen Fortschritt. Wir können diese Runde einen erfolgreichen Angriff gegen den Barbaren-Bogenschützen führen. Erst schickt unser Bogi eine Salve und der Schwertkämpfer gibt ihm den Rest. Nach der Bewegung taucht das Barbaren-Lager auf 6 vom Barbaren-Späher auf. Lange kann es also nicht mehr dauern bis wir das räumen.

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    Die Bewegung desselbigen Schwertkämpfers deckt auch einen Krieger von Auckland auf, der sich dort prügelt. Der Stadtstaat hat die ganze Zeit in unserem Süd-Westen geschlummert. BananaJoe hat ihn mit seinen vielen Spähern natürlich bereits gefunden und ist unterdessen Suzerän geworden. Was mit Indonesien natürlich doppelt fein ist, noch Produktion für die Küstenfelder zu bekommen.

    Für uns wäre er lange nicht so interessant. Ich bin soweit froh, dass da ein Stadtstaat ist und kein Spieler hinter dem Berg.

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    Gleichzeitig stellen wir uns hier beim 2. Barbarenlager im Westen etwas besser auf. Der Bogi kommt von Norden her zur Hilfe, da der Speerkämpfer allein kein Brot hat gegen den verschanzten Barbaren im Lager.

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    Dann kommt die Oligarchie mit den Rüstungskarten für das Militär. Wir haben ja bereits in 3 Städten mit dem Bau von Reitern begonnen, welche nun mit Karte alle auf 3 Runden bonifiziert werden. Die Kultur geht in Richtung Geschichtsschreibung, da die Verdoppelungs-Karte für Campi natürlich doppelt dick wäre bei unserem +8 Campus in Hobart.

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    Ein Blick auf Indonesien zeigt, dass BananaJoe fleissig erkundet hat. Er kennt bereits 2 weitere Zivilisationen. Dafür sind die Schiffe natürlich praktisch.

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  3. #93
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Ein Blick auf Kallemon zeigt einen fertig gewordenen Handelsbezirk mit bombigen 6 Bonusertrag. Ich hab mich erst noch gefragt, woher dieser Bonus wohl kommt. Konnte ich doch nur den Fluss und sonst keine Boni erkennen. Und dann hab ich gesehen, dass er unterdessen Suzerän von Maskat wurde, was den zusätzlichen Bonus erklärt. In der Hauptstadt hat er daher auch noch eine zusätzliche Annehmlichkeit durch den Suzeränbonus.

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    Und der Blick auf die Siegfortschritte fördert übles zu Tage. Hat doch rg-one mit seinem General bereits die Hauptstadt von Sam dem Deutschen eingenommen. Das ging jetzt doch rassig. Und der zweite General ist nicht mehr weit und keiner kann ihm den streitig machen. Herrje, da heisst es dann wohl unsere Insel gegen die Insel von rg-one in ferner Zukunft...

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    Entsprechend auch der Punktfortschritt.

    Hoffentlich gibt da jet2space noch etwas Gegenwehr. 76 Reichspunkte ist ein grober Vorsprung auf die anderen. Lustig ist, dass Sam Technologisch mehr zu bieten hätte als rg-one. Da hat er wohl die falschen Technologien geforscht für die Situation.

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  4. #94
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Runde 58

    Schön wie das alles rund läuft hier im Grenzstädchen Melbourne. In 2 Runden kommt der neue Bürger, in 2 Runden wird das super Feld mit der Seide eingemeindet und der Handwerker steht bereits bereit um die Plantage zu bauen. Die 2 Goldstücke extra nehme ich gerne mit in die Armeefinanzierung.

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    In Yaso, ich erlaube mir die Abkürzung auf Grund des unaussprechbaren Namens, wurde die Heilige Stätte fertiggestellt und der Bau an einem Schrein beginnt. Auf jeden Fall ist alles besser als Stadtmauern und Einheiten, da wir diese Stadt als erstes erobern wollen.

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    Die Gesamtübersicht zeigt das Aufrücken bei den beiden Barbaren-Lager. Im Süden ist jetzt der Schwertkämpfer und der Bogenschütze in Angriffsreichweite um im Westen der Speerkämpfer und der Bogenschütze. Ich gebe beiden Lagern maximal 2 Runden, dann können die Truppen gen Norden marschieren. Der Siedler läuft diese Runde das erste Feld in Richtung neue Stadt S3. Er braucht 5 Runden. In Canberra wird der Händler gebaut, damit ich ihn bei Stadtgründung sofort porten kann und dann mit dem Bau der Strasse starten kann. Ich habe die Felder nochmal gezählt und bin sicher, dass die Handelsroute westlich des Gebirges nach Yaso gehen wird. Dafür bauen wir ja die Stadt dort. Und natürlich um weitere Gebiete zu sichern.

    Im Norden ist nach wie vor kein Khmer-Siedler aufgetaucht. Auch gut.

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  5. #95
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Runde 59

    Gleich zu Beginn der Runde gibt es eine sehr erfreuliche Glücksbotschaft. Granada wird aufgedeckt, obwohl ich nicht genau verstehe warum. Das ist insofern genial, da es ein Militärischer Stadtstaat ist, der +2 in der Hauptstadt auf Einheiten gibt und wir den Quest (Baut einen Reiter) automatisch die nächste Runde erfüllen können. Den Bonus nehmen wir natürlich gerne noch mit. Dazu kommt, dass wir in 2 Runden durch die Maschinen in ein neues Zeitalter kommen. Daher also auch genial, dass wir den Quest grade noch erfüllen können, damit der nächste kommen kann.

    Granada wurde von Kallemon entdecket, der 1 Gesandten dort hat.

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    Als nächstes geht es dem Barbaren-Lager im Süden an den Kragen. Das Bild links zeigt die Anfangssituation. Das Lager wurde verlassen zürückgelassen... Der Schwertkämpfer holt sich also gleich die 40 Gold und der Bogenschütze beschiesst den Speerkämpfer im Sumpf. Die Sache hier ist bald erledigt.

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    Ganz im Westen beschiessen wir mit dem Bogenschützen den verschanzten Speeri im Lager und greifen dann einmal mit dem Nahkämpfer an. Ich denke da haben wir bereits in der nächsten Runde auch gute Chancen das Lager zu holen.

    Diese Runde standen alle 3 Reiter-Produktionen auf 1 Runde. Ich lasse aber erst nur die zwei aus Melbourne und Brisbane bauen, da sie die längsten Wege ins Zielgebiet haben. Hobart kann den Reiter ruhig auch später bauen, sodass unser Militärwert nicht so drastisch ansteigt. Die Produktion soll vorläufig in den ultimativen Campus fliessen.

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    Der Militärwert der relevanten Parteien sieht zur Zeit so aus. Wir liegen im Mittelfeld. Der hohe Militärwert von BananaJoe lässt unseren etwas weniger dominant erscheinen. Der hohe Wert von BananaJoe kommt aber ziemlich sicher von Schiffen. Wir haben dagegen alles in Landeinheiten gesteckt.

    Ich bin ja gespannt, wie das kommt. Mit der Geschwindigkeit, wie das Spiel läuft, wird das mein allererster richtiger PBEM-Angriff auf einen Gegner. Auweia...

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    Kallemon hat die erwartete Stadt im Nord-Osten gebaut. Das sieht man an der Grenze. Er muss sich da ja sehr gut mit BananaJoe verstehen, dass sie so nah aufeinander friedlich Städte bauen.

    Eingeblendet sind noch die Punkte, die zeigen, dass rg-one erneut eine Stadt von Sam eingenommen hat. Wir sind wohl bald nur noch zu fünft im Spiel und rg-one bald mit einem Reichswert von 100...

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    Geändert von Cirdan (06. Januar 2018 um 21:48 Uhr)

  6. #96
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    11 bis 12 Runden, das wird nun der Countdown bis zum Angriff auf den Westen vom Khmer-Reich. Die Reiter von Melbourne und Brisbane sind fertig und machen sich auf den Weg. Bis ins Zielgebiet brauchen sie ca. diese Rundenanzahl. Jetzt mal noch ohne Strasse, vielleicht gehts dann noch etwas schneller. Alle anderen Vorbereitungen versuche ich nun nach dieser Vorgabe zu richten.

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    Durch die Reiter erhalten wir wie erwartet unseren Quest-Gesandten in Granada. Die +2 auf Einheiten in der Hauptstadt könnten nicht passender sein.

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    Dann bauen wir unsere Plantage auf der Seide in Melbourne. Diese bringt uns einen Wohnraum, den wir dringend benötigen, denn diese Runde bekamen wir auch die Meldung für Wohnraumknappheit. Das Feld fügt sich perfekt in unsere Wirtschaft hier ein. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass diese Stadt als Siedler einst im Besitz der üblen Barbaren war und wir ihn regelrecht jagen mussten um ihn zurückzubekommen. Jetzt ist es ein Perle von Stadt.

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    Die Gesamtübersicht zeigt die neuen Reiter, die gen Westen reiten und den Siedler, der sich mit ein paar Einheiten nordwärts bewegt. Wenn ich den Händler gleich nach Gründung der Stadt losschicke, sollte er es ungefähr bis zum Späher hoch schaffen, bis der Countdown abgelaufen ist. Das müsste ziemlich genau reichen für eine Angriffsstrasse. Im Detail ist aber eine Prognose noch schwierig.

    Das Barbaren-Lager im Westen kann wie geplant geräumt werden. Der Speerkämpfer wird sich nun zur Stadt S3 aufmachen um sich zu heilen und der Bogenschütze kümmert sich noch um den verwahrlosten Barbaren-Späher.

    Der Händler in Canberra und ein zusätzlicher Reiter in Hobart stehen je auf 1 Runde Bauzeit. Hobart werkelt schon mal an einem Bogenschützen, der unser vierter Armbrustschütze werden soll und die Hauptstadt beginnt an einem Katapult. Ich musste mich zwischen einem Katapult und einer Ramme entscheiden. Da das Katapult längerfristig einfach eine viel bessere Investition ist, habe ich mich dafür entschieden. Obwohl es länger dauert. Ein Reiter in der Hauptstadt dauert mit Karte nur 2 Runden. Nach dem Katapult kann also nochmal einer als Nachhut erstellt werden.

    In den östlichen Städten baue ich einen 2. Reiter, die entweder für die Verteidigung der Ostfront gedacht sind, oder, sie dürfen dann gen Mahendraparvata ziehen und Kallemon von Osten her bedrohen. Wenn er es nicht wagt, alle Einheiten nach Westen zu verlangern, sobald er Verdacht schöpft, hilft das schon. Dass er das Pferd an der Grenze bei Kriegserklärung ev. plündert, ist kein Problem. Wir besitzen ja insgesamt 3 Pferde.

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    Khmer-Reich hat ausserdem das Lager im Osten fertiggestellt und macht nun 1 Generals-Punkt. rg-one macht mit seiner etwas einseitigen Generals-Strategie aber jegliche Hoffnungen für Kallemon zu nichte, auch an einen General zu kommen. In diesem Fall ist das für uns ja sogar positiv. Obwohl mir rg-one längerfristig jetzt schon Sorgen bereitet. Er werkelt bereits am Dritten!

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    Geändert von Cirdan (07. Januar 2018 um 22:21 Uhr)

  7. #97
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    generals rg-one!!

    da hilft vllt irgendwann nur noch gegen ihn verbünden

  8. #98
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Zitat Zitat von Ackergaul Beitrag anzeigen
    generals rg-one!!

    da hilft vllt irgendwann nur noch gegen ihn verbünden
    Nur stelle ich mir das schwierig vor, da wir nur InGame Diplo spielen. Da kriegt man doch keine vernünftigen Abkommen zu stande. Oder doch?

    Erstmal mache ich mir vorallem um meinen kleinen Eroberungsfeldzug hier Gedanken, rg-one kommt nachher. Ich könnte mir längerfristig aber schon vorstellen, mich mit Banana gegen rg-one zu stellen. Vielleicht könnte man auch auf das Arsenal fokussieren, damit wir dann auf dem Wasser mit rg-one mithalten können und ihn sogar schlagen können. Häfen für Admirals wären da dann auch nicht verkehrt. Auf dem Wasser nützen ihm ja dann die Generals wenig. Aber das sind erst grobe Zukunfts-Gedanken.

    Erstmal hoffen wir, dass jet2space sich nicht so schnell erobern lässt wie Sam.

  9. #99
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Die Maschinen sind da. Das bringt uns ins Mittelalter und zu den Armbrustschützen. Der Bogenschütze in der Bauliste von Hobart wird auch zum Armbrustschützen und dauert plötzlich heftige 14 Runden. Das vergess ich doch immer wieder, dass ich vor den Technologien noch die Einheiten fertig bauen sollte.

    Der neue Quest von Granada ist so schlecht, wie der vorhergehende gut war. Den werden wir nicht erfüllen können.

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    In Yaso hab ich mich gefragt, warum Kallemon die Berge einkauft. Doch dann ist mir die Sache mit dem Kultur-Schock von den heiligen Stätten eingefallen. Natürlich. Die Tatsache, dass heilige Stätten vorzugsweise an Bergen gebaut werden, schwächt den Kultur-Schock ja ab, da dadurch oft nutzlose Berge eingemeindet werden.

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    Der Rest geht seinen gewohnten Gang. Alles zieht gen Nord-Westen, der Siedler gründet dann in 2 Runden. Den Händler baue ich jetzt kurz fertig, damit der bald loslaufen kann. Die 14 Runden für den Armbrustschützen in Hobart machen irgendwie keinen Sinn. Ich stelle einen Handwerker ein, der die Kuh modernisieren soll und durch den Kultur-Schock an einen Platz auf 1 der Kuh für eine ultimative Sägemühle kommt. Die wird satte 5 bringen, und der Armbrustschütze wird auch schneller da sein.

    Ich habe auch überlegt den Reiter in Hobart fertig zu stellen, aber wir haben irgendwie eine kritische Schwelle im Militärwert erreicht. Wenn ich den Wert nun noch weiter hochjage, schöpft Kallemon schneller Verdacht. Da noch keine Stadtmauer in Yaso platziert ist, gehe ich mal davon aus, dass er noch nichts ahnt. Zumindest nicht an dieser Flanke. Dann lassen wir das so lange so, wie wir können.

    Den Beobachtungs-Krieger dort hat er ja gut platziert. Das wird ihm etwas Reaktionszeit verschaffen, die wir nicht verhindern können, sobald er unsere Armee sieht. Sowas sollten wir bei BananaJoe im Osten auch aufstellen.

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    Im Süden taucht wieder ein Barbaren-Lager auf. Diesmal aber zur Abwechslung eines ohne Pferde.

    Die zweite Reiterwelle der Ost-Städte wird wohl hier auch noch aufräumen müssen. Schade, ich hätte sie lieber an die Grenze vom Khmer-Reich gestellt. Na mal schauen. Vielleicht wenn es schnell geht und dann sofort wieder nach Norden?

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  10. #100
    Registrierter Benutzer Avatar von Buktu
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    Zitat Zitat von Cirdan Beitrag anzeigen
    Nur stelle ich mir das schwierig vor, da wir nur InGame Diplo spielen. Da kriegt man doch keine vernünftigen Abkommen zu stande. Oder doch?

    Erstmal mache ich mir vorallem um meinen kleinen Eroberungsfeldzug hier Gedanken, rg-one kommt nachher. Ich könnte mir längerfristig aber schon vorstellen, mich mit Banana gegen rg-one zu stellen. Vielleicht könnte man auch auf das Arsenal fokussieren, damit wir dann auf dem Wasser mit rg-one mithalten können und ihn sogar schlagen können. Häfen für Admirals wären da dann auch nicht verkehrt. Auf dem Wasser nützen ihm ja dann die Generals wenig. Aber das sind erst grobe Zukunfts-Gedanken.

    Erstmal hoffen wir, dass jet2space sich nicht so schnell erobern lässt wie Sam.
    Mit dem Eroberungskrieg wird so ein Abkommen aber wahrscheinlicher als ohne mMn. Danach hast du nur noch BananaJoe zu überzeugen mit dir in den Krieg zu ziehen, das geht ja auch ingame mit Gemeinsamer Krieg im Diplomenü recht deutlich.

    Die Seeherrschaft wäre dafür wirklich gut, das verhindert auf jeden Fall, dass bei euch auf dem Kontinent gekämpft wird. Indonesien hat ja da auch seine Spezialeinheit, das dürfte da sicher auch noch helfen!

    Aber erstmal die Khmer wegputzen
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht

  11. #101
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Zitat Zitat von Buktu Beitrag anzeigen
    Mit dem Eroberungskrieg wird so ein Abkommen aber wahrscheinlicher als ohne mMn. Danach hast du nur noch BananaJoe zu überzeugen mit dir in den Krieg zu ziehen, das geht ja auch ingame mit Gemeinsamer Krieg im Diplomenü recht deutlich.

    Die Seeherrschaft wäre dafür wirklich gut, das verhindert auf jeden Fall, dass bei euch auf dem Kontinent gekämpft wird. Indonesien hat ja da auch seine Spezialeinheit, das dürfte da sicher auch noch helfen!

    Aber erstmal die Khmer wegputzen
    Ja, das stimmt natürlich. Wenn wir nur noch zu zweit auf der Insel sind, kann man das einfacher vereinbaren mit dem Gemeinsamen Krieg. Das ist ja dann eine klare Ansage. Rg-one entwickelt sich ja auch zu einem Punktemonster, das die anderen automatisch zusammenbringt. Ich habe mir auch schon überlegt BananaJoe ein paar Städte vom Khmer zu überlassen. Der Osten würde ja perfekt für ihn passen. Aber er hat Freundschaft mit Kallemon und damit ist die Sache gegessen. Meine Freundschaftsanfrage hat BananaJoe bereits einmal abgelehnt. Wir werden sehen was passiert. Sollte er Kallemon zu Hilfe eilen, haben wir wohl beide gegen rg-one schlechte Karten. Das hoffe ich mal nicht. Ich denke er wollte sich mit der Ablehnung eher mal alle Optionen offen lassen, und da war rg-one's Feldzug auch noch nicht so fortgeschritten. Vielleicht versuche ich es in 2-3 Runden nochmal. Vor dem eigentlichen Angriff noch Freundschaft mit Indonesien zu schliessen wäre schon schön.


    Runde 62

    Währenddem in unserer Hauptstadt die Nachricht eintrifft, dass Sam mit Friedrich Barbarossa untergegangen ist, beordern wir die zwei Reiter auf einen Spezialeinsatz in den Süden. Die schnelle Bewegung sollte es möglich machen, dass die Reiter noch kurz das Barbaren-Lager räumen und dann in den Norden reiten. Die erste Erfahrung kommt für die frischgebackenen Reiter eigentlich auch gerade gelegen, sodass vielleicht sogar noch die 1. Beförderung drin liegt bis der Kreig beginnt. Mit Pferden einen verschanzten Speerträger anzugreifen ist zwar heftig, aber zu zweit bekmmen sie das hin.

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    Im Westen zieht der Siedler auf seinen Gründungsort und der Handwerker auf die Kuh. Die Kuh werden wir kaufen, damit der Fuchs und das Kupfer gleich kulturgeschockt werden können. Das können wir uns, denke ich, gerade noch so leisten. Das Katapult braucht noch 3 Runden, der Händler steht nun bereit für den Transport in die neue Stadt.

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    Da im Westen vom Khmer-Reich immer noch nirgends Stadtmauern im Bau sind, versuche ich die Militärstärke noch zu drosseln. Daher wird der Reiter in Melbourne (1 Runde) umgestellt auf einen ebenfalls bonifizierten Schweren Streitwagen. Mit der guten Forschung die wir haben, wären die Ritter theoretisch nur noch 12 Runden entfernt. Sollte der Krieg schlecht laufen, könnte 1-2 Ritter vielleicht den nötigen Schub bringen.

    Der Plan ist, die Armee im Westen zu sammeln, möglichst gut versteckt vom khmerischen Beobachtungskrieger, dann mit zwei, drei Einheiten im Osten auftauchen, damit Kallemon hoffentlich denkt, ich greife dort an. Mit Glück bewegt er ein paar Einheiten auf Grund des vorsichtigen Scheinangriffes gen Osten und unsere Hauptarmee kann dann vom Westen her aufrücken und die Eroberung beginnen.

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  12. #102
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Runde 63

    Als erstes prüfen wir nochmal die Rahmenbedingungen im Khmer-Reich, unserem zukünftigen Gegner. Er hat ordentlich Gold gespart - was er wohl damit vor hat? Ich warte jede Runde gespannt darauf, ob er etwas ausgibt. Will er damit grosse Persönlichkeiten kaufen? Oder eventuell Domrey's, seine Spezialeinheit sobald sie da ist?

    Auf jeden Fall hat Kallemon nach wie vor kein zweites Pferd gefunden. Also auch nicht in der neuen Stadt im Nord-Osten.

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    Ich habe aus dieser Überlegung mal die Domrey-Elefanten-Einheit genauer angeschaut. Sie sind nicht von einer früheren Einheit modernisierbar. Er kann also erst mit dem Bau beginnen, wenn die Technologie da ist. Das könnte ein Grund sein, wofür er das Gold spart. Ich finde aber in seinem Reich noch kein Aquädukt, somit glaube ich nicht, dass er die Domrey-Technologie Militärtechnik speziell fokussiert... Und wenn doch, sind die Domrey's nur 5 Fernkampfpunkte besser als unsere Armbrustschützen. Da sollten wir schon dagegen ankommen.

    Wir forschen derweil mal die Steigbügel etwas an, damit die Ritter dann schneller da wären, sollten wir sie brauchen. Das mit der Feudalismus-Ausrichtung klappt sowieso nicht, da ich ja den Weg zur Geschichtsschreibung eingeschlagen habe. Ich gehe davon aus, dass wir die Ritter ohne Heureka werden holen müssen. Das passt aber mit unserem grossen Forschungsausstoss.

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    Im Nord-Westen bauen wir die letzte Stadt vor dem Krieg. Gleichzeitig ist sie Startplatz für unsere Armee. Ballaarat heisst angeblich auf Aborigine-Sprache Ruheplatz. Na ob es hier so ruhig zu und her geht, werden wir noch sehen. Ein "Ruheplatz" für die Truppen vor dem Angriff, trifft auf jeden Fall schon mal zu.

    Der Handwerker modernisiert wie geplant die Kuh und gemeindet dadurch gleich die Füchse und das Kupfer ein.

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    Die fertige Stadt sieht dann so aus. Der Händler wird gleich transferiert und beginnt die nächste Runde seinen Weg. Die blau eingezeichnete Linie zeigt die momentan angenommene Sicht des Khmer-Kriegers. Ich platziere meine Einheiten mal mit 1 Feld Sicherheitszone, sodass er die Einheiten nicht sehen würde, auch wenn er sich um einen Hügel auf unsere Seite bewegt. Durch die Stadtgründung und die Landnahme könnte es ja sein, dass er einen schnellen Blick auf die neue Situation werfen will.

    Unser Bogenschütze macht eine überraschende Entdeckung an der Westküste. Er findet ein Naturwunder und holt damit gleich die Astrologie.

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    Erst wollte ich ja in dieser Stadt das Reis neben den Bergen ernten um dort einen Campus zu bauen. Aber jetzt sehen wir, dass dies überhaupt nicht nötig ist. Denn im Norden, bei den grossen Bergketten gibt es noch einen viel besseren Platz dafür. Wir setzen also den zweiten ultimativen Campus mit +7 Nachbarschaftsbonus. Wenn wir die beiden Campi in Ballaarat und Hobart bauen und die Verdoppelungskarte aktivieren, sind das 30 Kolben nur vom Extrabonus dieser zwei Campi. Ich denke das sichert uns die Chance, mit rg-one längerfristig technologisch mithalten zu können.

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  13. #103
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Im Süden bin ich wieder davon weggekommen, das Barbaren-Lager mit den 2 Reitern angreifen zu wollen. Das ist ja das schöne am PBEM. Wenn man jeden Zug überschlafen kann, sieht man die Dinge manchmal klarer. Es ist wichtiger, nun mit der Reiterei auch nach Ballaart zu kommen. Nicht, dass dann alle noch auf die Nachzügler warten müssen. Eines können sie aber trotzdem noch erledigen, damit es im Süden etwas ruhiger bleibt. Wir versuchen gemeinsam mit dem Bogenschütze noch den herumirrenden Späher zu töten und dann lassen wir das Lager mal links liegen. Dann ist für die ersten paar Runden Ruhe und wir kommen dorthin, wo wir hin wollen.

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    Weltrangliste Übersicht

    Australien Indonesien Khmer
    Wissenschaft +20.9 +19.1 +24.2
    Kultur +8.8 +14.9 +11.7
    Militärwert 233 235 182


    Drei Spieler erreichen diese Runde 48 Reichspunkte. Rg-one hat bereits das doppelte.

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  14. #104

  15. #105
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Halte ich für die richtige Entscheidung mit den Reitern
    Danke slowcar für die Bestätigung. Schön, dass Du dabei bist.


    Runde 64

    Der Reiter erledigt seine aufgetragene Aufgabe und der Bogenschütze und der nördlichere Reiter können sich auf den Weg in Richtung Nord-Westen machen.

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    Anders als erwartet zieht sich Kallemon's Beobachtungs-Krieger zurück. Auf den zweiten Blick offenbart sich auch schnell warum. Im Nord-Westen an der Küste ist ein Barbaren-Lager entstanden. Nun sind die Barbaren für uns statt eine Plage, gar ein Segen. Wie schön, das noch zu erleben... Wenn Kallemon jetzt erstmal das Lager räumt, ist der Krieger beschäftigt, sieht 1. unseren Händler später und wahrscheinlich gewinnen wir auch beim Vormarsch etwas Zeit, da er uns nicht sofort sieht.

    Natürlich kann ich es nicht vermeiden, dass unser Militärwert ansteigt, da ich die Modernisierungen hier durchführen muss, bevor die ersten losmarschieren.

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    Dann kommt die grosse Aktion. Der Händler wird in Richtun Yaso geschickt. Das eine Glauben wird uns wohl kein Pantheon bringen, da vor den 16 Runden der Krieg kommen wird. Aber gut. Die angeforschte Technologie Währung ist damit da und die Hügel können bald schneller überwunden werden.

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    In Hobart finden wir einen wunderschönen Platz für einen Handelsplatz. Wenn die 2 Campi links und rechts stehen, gibt es dafür gar +6

    Hügel hat die Stadt noch genug, da schmerzt das nicht sonderlich.

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    Ich hab nun Einsicht in die 2 gegründeten Religionen. Von wem sie jeweils stammen, steht ausser Frage. Wenn auch der Samismus unterdessen von rg-one verwaltet wird. Wenn ich das richtig deute, hat rg-one gerade Sam, den Besitzer vom Verteidiger des Glaubens und dem Pantheon Gott der Schmieden erobert. Ist ja erstaunlich, dass es trotzdem so schnell ging. Ich nehme an, dass das in Aachen angezeigte Pantheon unten, das ursprüngliche Pantheon von rg-one ist. Das ist natürlich optimal für die Lager-Strategie, jeweils +25% auf den Bau zu bekommen. Kombiniert mit etwas Holzen, sind da schon bald ein paar Lager da, wie man ja gesehen hat.

    Dass er nun aber Verteidiger des Glaubens in all seinen Städten etablieren kann, ist für einen zukünftigen Angriff auf seine Insel nicht optimal.

    Die Glaubenssätze von Bananarama sind da eher friedlicher Natur.

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