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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #766
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Macht nüscht. Meine Medieval 2 Story hinkt derzeit mangels Zeit auch gewaltig. Geht so alle paar Tage bis Wochen mal ein Stück voran...

    Achtung Spoiler:
    Neugier ist der Katze Tod.

  2. #767
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    Flucht aus Stalingrad Ausgangslage

    So nachdem wir uns eine längere Pause genehmigt haben und die Lage an der Front sich stetig weiter verschärft, wird es Zeit nun den Ausbruch aus dem Kessel bei Stalingrad zu wagen.

    Zunächst kurz zur Lagebesprechung:

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    Mindesziel in der bevorstehenden Operation ist somit das Halten von mindestens 4 Zielen im Kampfgebiet. Einen entscheidenden Sieg erringen wir, wenn wir den Weg nach Westen antreten und dabei mindestens vier ungarische Hilfstruppen in Sicherheit bringen können.

    Die Karte sieht wie folgt aus:

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    Die Karte ist nicht besonders groß. Ich sowohl im Norden als auch im Süden auf sehr starke sowjetische Verbände zu treffen. Um hier einen erfolgreichen Vormarsch nach Westen durchzuführen plane ich zunächst bis zum Fluss zu marschieren und dort die beiden zentralen Brücken zu sichern. Dabei sollen unsere schweren Panzerverbände mithilfe der mobilen Artillerie die nördliche und südliche Flanke absichern.

    Als zweiter Schritt wird dann die Heeresgruppe, unter Deckung unserer Luftwaffe und Panzerverbände, über den Fluss gebracht und bis zur Evakuierungszone vorstoßen, wo sich dann hoffentlich die nötigen ungarischen Verbände versammeln können.

    Sieht auf dem Papier erst mal recht simpel aus. Ich bin gespannt, wie sich die Situation tatsächlich darstellen wird.

    Ich stelle die Truppen so auf, dass die Panzer und mobilen Fahrzeuge vorne stehen und die Artillerie und Infanterie nachgezogen werden können.

    Aufgrund des offenen Geländes im Vorstoßgebiet wird die Hauptlast wahrscheinlich durch unsere Panzer getragen werden müssen.

    Als Luftwaffe bringen ich 4 Staffeln Jagdflugzeuge, 2 Staffeln Stukas, eine Staffel BF110 sowie zwei Staffeln der schweren HE177 Bomber. Ich hoffe, dass die Anzahl der Jagdflugzeuge ausreicht.

    Weiterhin stelle ich unsere Brückenpioniere auf, um gegebenenfalls einen weiteren Übergang über den Fluss im Westen vorbereiten zu können, falls die Brücken zu stark gesichert werden.

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    Dann geht es los und die Sowjets haben diesmal den ersten Zug.
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    Geändert von torqueor (12. Februar 2018 um 19:42 Uhr)

  3. #768
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    Flucht aus Stalingrad Runde 1

    Die Sowjets fackeln nicht lange und gehen sowohl im Norden als auch im Westen zum Großangriff auf die ungarischen Hilfstruppen über. Dabei werden eine Vielzahl ungarischer Infanterie- und Artillerieeinheiten vernichtet und vormals durch uns kontrollierte Städte besetzt.

    Lediglich im Südwesten können wir zurzeit noch die Stellung halten. Bei den anrückenden feindlichen Truppen wird die Stadt hier aber spätestens in der nächsten Runde auch an die Sowjets fallen.

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    Zudem entdecken wir große Mengen sowjetischer Flugzeuge und Flakpanzer, die unserer Luftwaffe sicherlich einige Probleme bereiten werden.

    Erstes Ziel wird es sein so viele ungarische Einheiten wie möglich hinter unsere Linien in Sicherheit zu bringen, ehe unsere erfahrenen Truppen dann mit dem Vormarsch auf die sowjetischen Linien beginnen.

    Die ungarischen Truppen ziehen sich somit auf breiter Front zurück und treffen dabei auf vereinzelte sowjetische Gebirgsjäger. Ich hoffe, dass die sowjetischen Panzer nicht schnell genug hinterherkommen, um unseren Verbündeten zu schwere Schäden zufügen zu können.

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    Unsere Truppen bewegen sich derweil vorsichtig an allen Fronten, unter dem Schutz der Jagdflugzeuge sowie unserer Flakstellungen, vorwärts. Die Bomber werden zunächst auf das Flugfeld verlegt, da wir bei der aktuellen Schlagkraft der sowjetischen Luftwaffe, keine Flugzeuge riskieren wollen.

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  4. #769
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    Flucht aus Stalingrad Runde 2

    Die Sowjets setzen unseren Verbündeten weiter zu uns greifen die sich auf den Rückzug befindlichen ungarischen Truppen mit Flugzeugen, Panzern und Infanterie an. Die Verluste bei unseren Verbündeten sind erneut groß und langsam muss ich anfangen zu rechnen, ob ich genügend Einheiten vor der ersten sowjetischen Offensive retten kann.

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    Nach erster Zählung habe ich bereits fünf ungarische Einheiten bis zu meinen Linien bringen können. Dies bedeutet, dass mindestens zwei der momentan unter starkem Druck durch die Sowjets stehenden Einheiten noch gerettet werden müssen.

    Um die sowjetische Luftwaffe zu schwächen, senden wir zwei Staffeln Jagdflugzeuge, unter dem Kommando von Rince, gegen die sowjetischen Jagdflugzeuge im nördlichen Abschnitt und können zwei sowjetische Staffeln schwer beschädigen.

    Unsere Truppen marschieren weiter langsam nach Westen und Norden und bemühen sich den Weg für die ungarischen Einheiten möglichst kurz zu gestalten. Während des Vormarsches können einige leichte sowjetische Panzerverbände ausgeschaltet werden.

    So gelingt es uns zumindest die ungarischen Panzerabteilungen nahe an unsere Linien heranzuführen und ich hoffe, dass zwei der drei Panzer die nächste Runde überstehen werden. Die Chancen hierfür stehen jedenfalls sehr gut.

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    Im Süden treffen unsere Truppen bisher auf keine Widerstände und rücken ebenfalls langsam weiter vor.

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    Flucht aus Stalingrad Runde 3

    Das klare Wetter ist vorerst vorbei und es beginnt stark zu schneien. Damit kann die sowjetische Luftwaffe nicht mehr operieren und die ungarischen Einheiten erleiden in dieser Runde kaum Verluste. Dies kommt uns in der aktuellen Situation entgegen. Ich hoffe nur, dass der Schneefall nicht zulange andauert, da ich ungern auf unsere erfahrene Luftwaffe verzichten möchte.

    Die drei ungarischen Panzerabteilungen können nun in Sicherheit gebracht werden und erhöhen die Zahl der ungarischen Einheiten unter unserem Schutz auf 8. Damit haben wir nun genug Hilfstruppen, um die Siegbedingungen zu erfüllen.

    Aufgrund des Schneefalls und der damit verbundenen schlechten Sicht können unsere Truppe nur langsam vorrücken. Dabei entdecken wir noch keine größeren Truppenkonzentrationen der Sowjets.

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  5. #770
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    Kannst Du die ungarischen Einheiten mit Deinem Prestige wieder auffüllen?
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  6. #771
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    Ja das ist glücklicherweise möglich. Damit kann ich die überlebenden Einheiten wieder mit frischen Rekruten verstärken und hinter meinen Linien in Sicherheit halten.

  7. #772
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    Flucht aus Stalingrad Runde 4

    Zum Rundenwechsel tauchen die Sowjets in großer Zahl aus Westen vor unseren Reihen auf und setzen uns unter Druck.

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    Momentan handelt es sich hier zum größten Teil nur um leichte und mittlere sowjetische Panzerfahrzeuge. Mit diesen sollten unsere Panzer ohne größere Probleme umgehen können.

    Leider erschweren die zahlreichen Luftabwehrstellungen der Sowjets, in Verbindung mit den Jagdflugzeugen, weiterhin den Einsatz unserer Luftwaffe.

    Somit konzentrieren wir uns zunächst darauf, die sowjetischen Flakstellungen auszuschalten und halten die Flugzeuge weiterhin in der Hinterhand.

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    Im südlichen Teil der Front treffen wir weiterhin auf keine sowjetischen Verbände und können auf die nächste Ortschaft vorrücken.

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  8. #773
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    Flucht aus Stalingrad Runde 5

    Die Sowjets setzen den Angriff auf unsere Linien fort und können dabei eine ungarische Infanterieeinheit zur Aufgabe zwingen. Außerdem greift die sowjetische Luftwaffe unsere schweren Bomber an und kann eine Staffel nahezu auslöschen (Reststärke 1). Diese Staffel ist damit für den Rest der Schlacht nutzlos.

    Beim Angriff auf unsere Flugzeuge erleiden die Sowjets aber ebenfalls schwere Verluste und verlieren eine Staffel vollständig, während 3 weitere Staffeln zum Teil schwer beschädigt werden.

    Hier die aktuelle Lage zum Beginn der Runde.

    Norden:

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    Süden:

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    An fast allen Fronten haben wir es mit zahlreichen sowjetischen Panzerverbänden zu tun. Nachdem die Sowjets nun aber ihre Flugzeuge vorgeschickt haben, nutzen wir die Chance und können alle drei noch sichtbaren sowjetischen Staffeln vom Himmel holen.

    Nachdem dies erledigt ist, gehen wir zunächst im Norden zum Angriff über. In diesen Kämpfen zeichnen sich Kampfhamsters Grenadiere wiederholt aus und verdienen sich das Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern.

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    Wir starten nun mit fast der kompletten Kampfgruppe den Gegenangriff und können die sowjetischen Linien an allen Fronten enorm ausdünnen.

    Wenn die Sowjets nicht in der nächsten runde erneut so viele Panzer heranführen können, werden wir ab kommender Runde unseren Vormarsch nach Westen fortsetzen können.

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  9. #774
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    Flucht aus Stalingrad Runde 6

    Zum Rundenwechsel wagen die Sowjets nur vereinzelte Angriffe auf unsere Truppen und führen vorrangig neue Infanterieeinheiten ins Feld. Keine große Gefahr also zurzeit für unsere Panzerwaffe.

    Wir nutzen die Gelegenheit und schalten den Rest der sowjetischen Panzer sowie eine Vielzahl Infanterieeinheiten aus. Damit ist die erste Angriffswelle der Sowjets gebrochen und wir können in der kommenden Runde weiter in Richtung der beiden Brücken über den Fluss vorstoßen.

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    Flucht aus Stalingrad Runde 7


    Eine weitere sowjetische Jägerstaffel erscheint, fliegt aber direkt in die Staffel von geiz und wird dadurch nahezu vollständig aufgerieben.

    Ansonsten tauchen vereinzelt schwere Panzer des Typs KV-1 auf, die aber alleine keine große Gefahr darstellen.

    Wir setzen daher den Angriff auf die sowjetischen Verbände ohne Pause fort und können in dieser Runde deutliche Geländegewinne verzeichnen.

    Im Norden gelingt uns unter anderen die Einnahme eines Flugfeldes im Frontbereich. Damit müssen unsere Flugzeuge künftig nicht mehr den weiten Weg nach Stalingrad zurücklegen, um aufzutanken.

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    Im Südlichen Frontabschnitt zerstören wir fast alle sowjetischen Einheiten und können ein großes Stück vorrücken.

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  10. #775
    vom Werwolf gebissen Avatar von Kampfhamster
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    Das ist jetzt schon eine heftigere Schlacht. Wahrscheinlich werden die ab jetzt alle heftig sein.
    Die aktuelle Story:

    [Col2 Werewolves] Nich lang schnacken, Seesack packen!


    Die Story des Monats Juli 2010:

    Tom Driscoll und seine Gefährten begeben sich in das Testgewölbe.
    letzte Aktualisierung: 31.1.2013, 20:19 Uhr

  11. #776
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Jau, endlich mal eine Herausforderung für den guten torqueor.

  12. #777
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    Flucht aus Stalingrad Runde 8

    Es fängt erneut an zu schneien. Dadurch ist unsere Sicht stark eingeschränkt und auch die Sowjets verhalten sich passiv.

    Wir entdecken drei sowjetische Flugzeugstaffeln in der Nähe des kürzlich eroberten Flugfeldes. Aufgrund des schlechten Wetters können diese allerdings nichts ausrichten.

    Unsere Truppen verhalten sich ebenfalls passiv und rücken nur langsam weiter vor.

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    Flucht aus Stalingrad Runde 9

    Das Wetter klart erneut nach einer kurzen Phase Schneefall auf und die Sowjets greifen uns direkt mit einer Vielzahl Flugzeugstaffeln an. Eine Staffel wird allerdings direkt im Abwehrfeuer unserer Jäger vernichtet, während zwei weitere Staffeln durch Flak und Jagdflugzeuge schwer beschädigt werden.

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    Bei unserer kleinen Kampfgruppe im Norden tauchen zudem einige sowjetische Panzer und Infanterieeinheiten auf, die uns gegebenenfalls unter Druck setzen könnten.

    Wir vernichten bis auf eine Staffel alle sichtbaren sowjetischen Flugzeuge und rücken im Zentrum weiter auf den Fluss vor.

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    Im Norden kämpft unsere kleine Kampfgruppe mit ungarischer Unterstützung gegen die sowjetischen Kräfte und es gelingt uns zumindest die Panzer zu vernichten. Damit ist die Gefahr hier nicht mehr so groß.

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  13. #778
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    Flucht aus Stalingrad Runde 10

    Im Norden tauchen immer weitere sowjetische Truppen auf, sodass wir hier langsam aber sicher stark unter Druck geraten.

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    Hier müssen wir dringend weitere Verbände aus dem Zentrum heranführen. Vor allem wenn wir bedenken, dass hier zudem eine sehr große Lücke in der Front klafft, durch die starke sowjetische Verbände in unseren Rücken vorrücken können.

    Auch aus dem Westen rücken die Sowjets mit zahlreichen modernen Panzerabteilungen sowie Infanterie nach.

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    Um die Lage im Norden etwas zu entspannen, senden wir unsere Luftwaffe zur Bombardierung der gefährlichen Einheiten. Damit gelingt es uns zumindest die drohende Umklammerung unserer Truppen vorläufig zu verhindern. Zudem senden wir weitere Einheiten nach Norden, um die Front dort zu verstärken.

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    Im Zentrum erreichen wir nun an allen relevanten Stellen den Fluss und warten zunächst ab, ob sowjetische Gegenangriffe uns am Übergang hindern sollen.

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    Sobald wir die sowjetischen Streitkräfte hier ausgeschaltet haben, wird die letzte Phase des Ausbruchs gestartet und unsere Truppen werden in die Evakuierungszone gebracht.
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  14. #779
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    Flucht aus Stalingrad Runde 11

    Es kommt zu einer erneuten Verschlechterung des Wetters und die Sowjets bemühen sich weiterhin darum unsere Truppen im Norden zu isolieren. Dafür marschieren insgesamt drei Infanterieeinheiten westlich unserer Stellung nach Süden und bedrängen die durch uns kontrollierte Stadt.

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    Unseren Truppen im Norden gelingt es zwei der drei sowjetischen Infanterieverbände auszuschalten, während wir weitere Verbände nach Norden bewegen, um etwaige Lücken zu schließen.

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    Im Zentrum können wir, ohne größere Gegenwehr, einen ersten Brückenkopf jenseits des Flusses etablieren. Damit ist der Weg in die Evakuierungszone nicht mehr weit.

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    Problematisch könnte nun lediglich die weitläufige Verteilung der ungarischen Truppen durch den nicht allzu vorausschauend handelnden General sein. Aber es ist ja noch genügend Zeit.

    Flucht aus Stalingrad Runde 12

    Zum Rundenwechsel klart es erneut auf und die Sowjets senden eine 3. Welle Flugzeuge gegen uns. Diesmal gelingt es den Sowjets einige unserer Einheiten am Boden zu beschädigen, da unsere Truppen mittlerweile so weit verteilt sind, dass ein effektiver Schutz aller Einheiten nicht mehr möglich ist.

    Zudem befindet sich eine unserer Jägerstaffeln zu nah am Ufer des Flusses und wird durch sowjetische Luftabwehrstellungen schwer beschädigt (Reststärke 4).

    Im Gegenzug können wir aber alle sowjetischen Flugzeuge, mit Ausnahme einer Bomberstaffel, ausschalten und die Lufthoheit abermals erringen.

    Im Norden brechen wir nun auch den sowjetischen Widerstand und gehen wieder zum Angriff über.

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    Im Zentrum bauen wir den ersten Brückenkopf aus, während wir mithilfe der Brückenpioniere einen weiteren Übergang über den Fluss herstellen, um den sowjetischen Truppen an der nördlichen Brücke in den Rücken zu fallen.

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  15. #780
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    Flucht aus Stalingrad Runde 13

    Das Wetter verschlechtert sich mal wieder und unsere Flugzeuge haben damit erneut Pause.

    Die Sowjets sammeln im südlichen Teil der Karte eine Vielzahl schwerer Panzer, verhalten sich im übrigen Gebiet aber weitestgehend passiv.

    Wir können nun auch die zweite Brücke von feindlichen Einheiten räumen und haben nun einen breiten Korridor für die Evakuierung der ungarischen Truppen geschaffen. Ab der nächsten Runde werden wir die ungarischen Einheiten sammeln und die Evakuierung vorbereiten.

    Die schweren sowjetischen Panzer im südlichen Teil werden uns wahrscheinlich noch ein wenig beschäftigen. Ansonsten scheint der Widerstand aber weitestgehend gebrochen zu sein.

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    Flucht aus Stalingrad Runde 14

    Es gibt nicht mehr viel zu berichten. Die Sowjets versuchen uns mit ihren Panzern noch mal etwas unter Druck zu setzen, können aber lediglich einige unserer schweren Panzerabteilungen sowie eine Einheit Grenadiere mäßig beschädigen.

    Nachdem der Angriff der Sowjets verebbt ist, holen unsere Jäger die letzten sowjetischen Flugzeuge vom Himmel.

    Dabei verdient sich nun auch die Staffel von geiz das Ritterkreuz.

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    Wir greifen nun mit allen Mitteln die letzten sowjetischen Stellungen an und können die Panzerwaffe der Sowjets stark dezimieren.

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    Flucht aus Stalingrad Runde 15-19

    Wir räumen die restlichen sowjetischen Verbände von der Karte und bringen die notwendige Anzahl ungarischer Einheiten in Sicherheit.

    Nachdem dies erledigt ist, kann die Schlacht erfolgreich abgeschlossen werden.

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    Alles in allem war das wieder eine etwas entspanntere Mission. Einzig die sehr hohe Aktivität der sowjetischen Luftwaffe macht mir etwas Sorgen für die zukünftigen Missionen.

    Abschließend wieder die Statistiken der Kommandeure:

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    Damit stehen wir nun kurz vor dem Finale der 1942er Kampagne. Die letzte Schlacht soll es aber dem Hörensagen nach nochmal richtig in sich haben.
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