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Thema: [24] - Lost Vikings

  1. #271
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Runde 72

    Der Speerkämpfer der Wilden verfolgt Olaf, so dass dieser sich auf das Gipsvorkommen zurück zieht. Wir investieren 170 Gold in die Ausbildung eines Speerkämpfers und heißen Ansgar in Bergen als neuestes Mitglied der norwegischen Armee willkommen.

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    Im Osten hat Erik die Quadrireme der Wilden erledigt und kann sich nun wieder auf den Weg nach Westen machen. Das Aquädukt in Oslo ist fertig, so dass die Stadt mit nunmehr 9 Wohnraum erst einmal sehr gut ausgestattet ist. Nun beginnen wir mit dem Bau des Campus. Oslo ist inzwischen bekehrt, so dass sich unser Missionar nach Tromsø aufmacht. Dort wird er auf unseren Reiter Björn treffen, welcher den Siedler aus Tromsø auf die andere Seite der norwegischen Bucht eskortieren soll, auch wenn wir die Gefahr eines Angriffs auf dem Meer als sehr gering einschätzen.

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    In der strategischen Ansicht erkennt man sehr gut die Gefahr, die von Buenos Aires ausgehen kann. Verlieren wir hier den Suzeränstatus, könnten die Einheiten des Stadtstaats für gehörigen Wirbel in Norwegen sorgen.

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    Wir planen einen weiteren Küstenraubzug. Da wir vorerst keine Gesandten nach Hattuscha schicken werden, können wir dem Stadtstaat den Krieg erklären und ihren Campus samt Bibliothek plündern. Allerdings können wir Hattuscha erst in 3 Runden angreifen, so dass Kapitän Magnusson noch ein wenig erkunden wird, bevor wir angreifen wollen.

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    Im aztekischen Reich steht die Diamantenmine noch immer in Flammen. Auch der Späher des Russen ist noch vor Ort. Das überrascht uns ein wenig. Zanken sich die Azteken und die Russen vor den Toren von Texcoco?

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  2. #272
    Registrierter Benutzer Avatar von daddy_felix
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    Zitat Zitat von marchueff Beitrag anzeigen
    Allerdings müssen wir erst noch einmal schauen, ob wir Kabul überhaupt den Krieg erklären könnten, wenn wir ihre Truppen ausgehoben haben.
    Du hast nur Kontrolle über die Einheiten, solange du Souzerän bist. Sowie du den Status verlierst, hast du auch keine Kontrolle mehr über die Einheiten, selbst wenn du die gerade erst für viel Geld gekauft hast. Also ich vermute(!), dass du auch als Souzerän den Krieg erklären kannst, bist den Status damit allerdings dann sofort los (und damit auch die Einheiten).

  3. #273
    Klassischer shrodo Avatar von shrodo
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    Zitat Zitat von daddy_felix Beitrag anzeigen
    Du hast nur Kontrolle über die Einheiten, solange du Souzerän bist. Sowie du den Status verlierst, hast du auch keine Kontrolle mehr über die Einheiten, selbst wenn du die gerade erst für viel Geld gekauft hast. Also ich vermute(!), dass du auch als Souzerän den Krieg erklären kannst, bist den Status damit allerdings dann sofort los (und damit auch die Einheiten).
    Jetzt bin ich verwirrt. Ich dachte im Always War hat der der den Stadtstaat zuerst "besitzt" also Suzerän ist der Stadtstaat bis ans Ende des Spiels (oder bis der Spieler ausgelöscht wurde), da man keinen Frieden mehr mit SS machen kann wenn man sich mitm Suzerän im Krieg befindet.

  4. #274
    Wieder er selbst Avatar von BobTheBuilder
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    Zitat Zitat von daddy_felix Beitrag anzeigen
    Du hast nur Kontrolle über die Einheiten, solange du Souzerän bist. Sowie du den Status verlierst, hast du auch keine Kontrolle mehr über die Einheiten, selbst wenn du die gerade erst für viel Geld gekauft hast. Also ich vermute(!), dass du auch als Souzerän den Krieg erklären kannst, bist den Status damit allerdings dann sofort los (und damit auch die Einheiten).
    Der Plan besteht doch darin, als Suzerän die Truppen zu übernehmen, diese weit wegzuführen (mit ihnen sogar noch einen Gegner nerven), dann vor die Stadt rücken, Krieg erklären, und somit die Stadt ohne Gegenwehr (durch Truppen des Stadtstaates) einnehmen, bevor die Truppen zurück sind. Die verschwinden dann von der Karte.

    Zitat Zitat von shrodo Beitrag anzeigen
    Jetzt bin ich verwirrt. Ich dachte im Always War hat der der den Stadtstaat zuerst "besitzt" also Suzerän ist der Stadtstaat bis ans Ende des Spiels (oder bis der Spieler ausgelöscht wurde), da man keinen Frieden mehr mit SS machen kann wenn man sich mitm Suzerän im Krieg befindet.
    Es hieß irgendwo, dass man, auch wenn man mit einem Stadtstaat im Krieg ist, dort noch Gesandte hinschicken kann. Und somit am Suzeränstatus des Kriegsgegners noch etwas ändern könne. Ob es sich so verhält, weiß ich aber nicht.
    "Ihr seid alle Individuen!" - "Ich nicht!"

    "Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern."

  5. #275
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Runde 73

    In Tromsø wird unser letzter Siedler dieser Welle fertig und macht sich auf die norwegische Bucht zu überqueren. Ihm zur Seite steht unser Reiter Björn. Nächste Runde sollten wir Tromsø bekehren können und haben dann 3 bekehrte Städte. Ebenfalls in der nächsten Runde wird in Nidaros unsere Stabkirche fertig, so dass wir zusätzliche Religion, Kultur und Produktion in unserer Hauptstadt bekommen.

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    Bei Bergen verfolgt uns der Speerkämpfer der Wilden hartnäckig. Olaf schützt unseren Siedler, während Ansgar wassert um sich bald im Duell mit dem Wilden zu beweisen. Inzwischen sind nur noch 6 Runden für den Bau von Petra veranschlagt. Wir kommen also so langsam in die heiße Phase beim Wunderbau.

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    Unsere Langschiffe haben die Landmasse nun beinahe vollständig umrundet. Hinter Texcoco existiert ein Camp der Wilden. Es wäre natürlich genial, wenn der Speerkämpfer das Camp verlässt um den Azteken zuzusetzen. Dann könnten Kapitän Johansson und seine Mannen das Camp ausrauben. Allerdings sind keine aztekischen Einheiten vor Ort, so dass dies unwahrscheinlich ist.

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    Unser Späher umschifft Mohenjo-Daro. Außer einem Fischvorkommen und einem bewaldeten Hügel entdecken wir aber nichts. Die Punkteübersicht zeigt, dass die Russen wohl noch einmal gegründet haben. Bei uns gibt es nächste Runde einige Punkte durch Technologie, Ausrichtung und den Großen Händler.

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  6. #276
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Zitat Zitat von BobTheBuilder Beitrag anzeigen
    Der Plan besteht doch darin, als Suzerän die Truppen zu übernehmen, diese weit wegzuführen (mit ihnen sogar noch einen Gegner nerven), dann vor die Stadt rücken, Krieg erklären, und somit die Stadt ohne Gegenwehr (durch Truppen des Stadtstaates) einnehmen, bevor die Truppen zurück sind. Die verschwinden dann von der Karte.
    Genau das ist der Plan bzw. die Überlegung. Die Frage ist nur, ob wir Kabul überhaupt den Krieg erklären können, wenn wir die Truppen ausgehoben haben. Das müssen wir noch ergründen. Aber genau wie daddy_felix vermuten wir, dass das möglich sein sollte. Wir verlieren dann zwar die übernommenen Einheiten wieder, aber diese sollen ja eh weg geführt werden und Griechenland in Kamikaze-Manier unter Druck setzen.

    Zitat Zitat von BobTheBuilder Beitrag anzeigen
    Es hieß irgendwo, dass man, auch wenn man mit einem Stadtstaat im Krieg ist, dort noch Gesandte hinschicken kann. Und somit am Suzeränstatus des Kriegsgegners noch etwas ändern könne. Ob es sich so verhält, weiß ich aber nicht.
    Das ist in jedem Fall so. Wenn uns ein Stadtstaat den Krieg erklärt, können wir Gesandte zum Stadtstaat schicken. Wenn wir mit den zusätzlichen Gesandten den Suzeränstatus ändern, ist der Krieg automatisch beendet. Ändert sich der Suzeränstatus nicht, sind die Gesandten allerdings wertlos.

    Die Gesandten beschäftigen uns sehr. Wir beginnen in der nächsten Runde die Arbeit am Feudalismus, sobald die Arbeiten fertig sind, erfüllen wir den Auftrag von Jerusalem. Wir sollten also in der nächsten Runde die Diplomatenliga einsetzen, um gleich 2 Gesandte durch den Auftrag zu bekommen. Außerdem bekommen wir durch die Militärausbildung auch noch einen Gesandten, so dass wir dann 2 gesparte Gesandte haben. Und durch die Rekrutierung von Zhang Qian bekommen wir in Amsterdam auch noch einen Gesandten. Es stellt sich natürlich die Frage, ob wir die Diplomatenliga doch ausnutzen wollen, um unsere Wissenschaft zu verbessern. Da müssen wir abwarten wie sich die Lage nächste Runde darstellt.

    Brasilien Norwegen Griechenland Amerika Azteken Russland
    Amsterdam 0 1 (+1) 0 0 0 0
    Brüssel 0 3 0 2 0 2
    Buenos Aires 1 3 0 2 0 2
    Karthago 4 0 4 3 0 0
    Genf 1 0 0 1 3 1
    Hattuscha 0 0 1 3 0 0
    Hong Kong 0 0 0 0 1 3
    Jerusalem 3 0 0 0 0 0
    Kabul 1 2 1 0 0 0
    Mohenjo-Daro 1 3 0 0 0 3
    Summe 11 12 (+1) 6 11 4 11

  7. #277
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    Runde 74 (Teil 1)

    Wir stellen die Arbeit an der Militärausbildung fertig und dürfen eine neue Ausrichtung auswählen. Eine große Wahl bleibt an dieser Stelle nicht. Wir müssen uns entscheiden zwischen dem Feudalismus und dem Göttlichen Recht. Für beide Ausrichtungen ist die Inspiration in weiter Ferne, so dass wir uns für den Feudalismus entscheiden, da dieser mehr Optionen eröffnet und Gesandte in Jerusalem bringt.

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    Wir entscheiden uns nach langer Zeit dazu Politiken auszuwechseln. Die Diplomatenliga ersetzt den Charismatischen Anführer. Außerdem brauchen wir die Kolonisierung nun nicht mehr und setzen die Manöver-Politik ein um bald einige Reiter mehr aufs Feld führen zu können.

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    Sehr viel wichtiger als die Fertigstellung der Militärausbildung ist für uns die Fertigstellung der Militärtechnik, denn hierdurch wird Salpeter aufgedeckt. Aufgrund unseres Eisenmangels ist dies doppelt bedeutend für uns. Eisen werden wir nicht bekommen und nun ist es an der Zeit trotzdem die Eisenverarbeitung zu erforschen, insbesondere um Zugang zu den Maschinen zu bekommen.

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    Die ersten Erkenntnisse der Salpetersuche sind ziemlich ernüchternd. Es gibt kein Vorkommen in Norwegen. Nachdem wir bereits kein einziges Eisen auf nur annähernd in Reichweite bekommen haben, ist das schon sehr unerfreulich. Aber wir haben 3 Siedler mit denen wir noch umdispositionieren können. Im Nordosten von Nidaros gibt es ein Salpetervorkommen. Anstatt beim Weihrauch im Nordosten von Sarpsborg zu gründen, werden wir nun direkt auf diesem Salpetervorkommen siedeln. Diese Stadt könnte neben dem Erschließen von Salpeter auch viel Produktion erholzen und einen schönen Industriebezirk errichten. Auf 1-3 vom Salpeter ließe sich ein Industriebezirk errichten und auf 1-3-3 ein weiterer der zu Nidaros gehören würde. Beide Industriebezirke würden immerhin +3 Produktion durch angrenzende Minen bekommen.

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    Die Erschließung eines zweiten Salpetervorkommens wird schwieriger, ist aber auch noch machbar. Anstatt im Süden von Buenos Aires beim Weizen zu siedeln, werden wir uns noch weiter nach Süden orientieren und bei der Oase gründen. Auf 9 vom Weihrauch soll die neue Stadt entstehen. Das ist zwar schon ziemlich weit weg von Bergen, aber so können wir immerhin Weihrauch und Salpeter gut erreichen.

    Bei der Bewegung des Siedlers werden wir allerdings noch überrascht. Unser Bogenschütze Olaf wassert und kann auch gleich wieder hinter dem kleinen Binnensee anlanden. Die Kontrollzone des Wilden wird aufgrund des Binnensees unterbrochen und dank der norwegischen Fähigkeiten ist schnelles Anlanden und Wassern möglich. Das gilt aber wohl nicht für den Siedler. Dieser bleibt auf dem Binnensee in der Kontrollzone des Wilden hängen.

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  8. #278
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Runde 74 (Teil 2)

    Für Griechenland dürfte sich Argos zu einer strategisch wertvollen Stadt entwickeln. Die Stadt hat gleich 2 Salpetervorkommen in Reichweite: eines auf 6-6-6 und eines auf 1-4. Da die Griechen 2 Hopliten in Richtung des Verbindungsarms bringen, ziehen wir Sven zurück. In Amsterdam erhalten wir durch die Rekrutierung von Zhang Qian in dieser Runde einen Gesandten.

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    Aus dem Südwesten schickt uns unser Späher Nachricht von einem Angriff. Der Russe hat einen 4. Gesandten in Mohenjo-Daro platziert, welches den Stadtstaat dazu verleitet uns den Krieg zu erklären und unseren Späher anzugreifen. Wir schicken unsererseits wieder einen Gesandten nach Mohenjo-Daro und stellen somit wieder Frieden her. Damit haben sich allerdings die Pläne für weitere Wissenschaft durch Gesandte erledigt. Unseren Späher schicken wir nach Westen auf das offene Meer um außerhalb der Reichweite des Bogenschützen vom Stadtstaat zu bleiben. Beim Nächsten Treffer tritt unser Späher vermutlich die Reise nach Valhalla an.

    Wir entdecken die Ausläufer einer russischen Stadt. Eine weitere Erkundung nach Südwesten scheint uns jedoch sehr risikoreich. Gleiches gilt für den Nordosten, wo Brasilien liegt. Beide Völker könnten unseren Späher nun auf der Rechnung haben, weshalb wir den Abzug nach Nord-Nordwesten anvisieren, um noch ein paar Runden länger erkunden zu können.

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    Der dritte Stadtstaat mit unerfreulichen Nachrichten ist Hattuscha. Der Stadtstaat hat seinen Bogenschützen aufgewertet zu einem Armbrustschützen und platziert diesen auf seinem Campus. Wir setzen unsere Hoffnung darauf, dass der Stadtstaat den Schützen in der nächsten Runden nicht mehr dort stehen hat. Genügend Heilungsmöglichkeiten für unsere Langschiffe gäbe es dank zwei modernisierter Meeresressourcen und Bauernhöfe, aber so lange Einheiten den Campus beschützen, können wir diesen nicht plündern.

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    Zu guter letzt die sehr erfreulichen Nachrichten. Der nächste große Händler ist Raja Todar Mal, welcher 0.5 Gold pro Bezirk am Zielort einer Handelsroute gibt. Das wäre im wahrsten Sinne des Wortes natürlich Gold wert. Zwar machen die Griechen inzwischen +2 Punkte für den Händler und die Amerikaner nun auch +1 Punkt, aber wir sind mit +3 Punkten und dem kommenden Handelsbezirk in Sarpsborg trotzdem sehr gut im Rennen. Zumal sich dank guter Produktion in Sarpsborg und Nidaros recht schnell Märkte errichten lassen sollten.

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    Geändert von marchueff (10. November 2017 um 01:45 Uhr)

  9. #279
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Runde 75

    Wir beginnen unsere Runde mit einem Blick auf die griechischen Einheiten. Wir wollen feststellen, ob sie unseren Reiter Sven verfolgen. Tatsächlich sehen wir einen Hopliten im Wald. Aber wir haben die Hoffnung, dass sich die Griechen lediglich die Engstelle mit Wald und Hügel zu nutze machen wollen und sie mit den beiden Hopliten absichern. Wenn sie weiter vor dringen, könnten sie Amsterdam entdecken.

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    In unserer Heimat könnten wir 2 neue Handelsrouten beginnen. Allerdings warten wir damit noch. Die Handelsroute aus Stavanger soll nach Nidaros führen. Nächste Runde wird dort aber der Hafen fertig, so dass wir noch eine Runde warten um die zusätzliche Produktion mitnehmen zu können. In Bergen ist die Handelsroute nach Sarpsborg fertig geworden. Wir planen diesen Händler für eine Route von der neuen Stadt auf dem Salpetervorkommen nach Nidaros ein. Beide Handelsrouten werden ab nächster Runde +3 und +3 sowie religiösen Druck einbringen.

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    Russland hat einen weiteren Gesandten nach Mohenjo-Daro geschickt. Wir ziehen erneut nach und platzieren auch unseren 5. Gesandten vor Ort. Damit haben wir allerdings keinen weiteren Gesandten mehr um reagieren zu können. Der nächste Gesandte durch Einflusspunkte kommt in 5 Runden und in 10 Runden erhalten wir den nächsten Gesandten durch eine Ausrichtung (Söldner).

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    Erfreulich ist die Lage bei den Wilden. Unser Reiter Lasse attackiert den Armbrustschützen und sollte genügend Trefferpunkte haben um ihn zur Strecke zu bringen, auch wenn der Speerkämpfer sich einmischen will. Olaf und Ansgar greifen den Speerkämpfer bei Bergen an, so dass wir vermutlich nächste Runde die Inspiration für die Militärtaktik erhalten können. Nördlich von Buenos Aires rührt sich die Quadrireme nicht von der Stelle.

    An dieser Stelle erbitten wir die Mithilfe unserer Berater. Wir überlegen, ob es eine Option ist Buenos Aires einzunehmen. Der Suzeränbonus ist zwar sehr stark, aber die Gesandtensituation ist äußerst unangenehm, da Buenos Aires eine ständige Bedrohung ist. Außerdem ist Buenos Aires ziemlich groß und würde somit für sehr viel Wissenschaft und Kultur sorgen. Eine sehr schwere Entscheidung.

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    Bei Hattuscha ist die Lage deutlich einfacher. Der Armbrustschütze gibt den Campus frei und wir erklären dem Stadtstaat den Krieg. Kapitän Magnusson führt seinen ersten Küstenraub aus und bringt uns zusätzliche Wissenschaft durch die Plünderung der Bibliothek. Die Mannen um Johansson hingegen attackieren den gewasserten Schwertkämpfer.

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  10. #280
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Ich, der Abgesandte Berater aus der Siedlung Jarlshof empfehle unserem grossen Wikingerkönig, die Mannen und vorallem Damen aus Buenos Aires einzugemeinden. Dies erprobt die Kampfkraft unserer Truppen weiter und erweitert die wikingischen Gebiete optimal. Wichtiger aber wäre mir, auch wenn der Souzerän-Bonus grossartig wäre und viele unserer Mannen davon glücklich sein würden, etwas anderes. Denn gerade deswegen ist der Stadtstaat auch sehr interessant für fremde Mächte, im besonderen für jene, die kriegerische Absichten gegen Euch hegen. Für jene wird es ein mächtiger Ort sein um einen Angriff ihrerseits zu unterstützen und Euch mit viel Aufwand den Souzerän Status zu stehlen. Dazu werden die Angreifer Luxus haben und wir auf einen Schlag nicht mehr, was die Verteidigung bedeutend schwächen könnte. Die Lage der Stadt unterstützt ein solches Vorgehen auch, da ihre Truppen schnell in wichtige Gebiete eindringen könnten, solte ein Feind sie kontrollieren. Der Aufwand die Gesandten immer in der Rückhand zu haben um einen solchen Fall abzuwehren ist meiner Einschätzung zu folge nicht so lohnenswert, wie die Stadt über die Dauer unter Eurer weisen Führung nutzen zu können. Ausserdem wäre dort ein Hafen möglich, um ev. ein, zwei Schiffe zur Kontrolle des grossen Binnensees zu bauen.

    Soll doch lieber niemand von dem ach so mächtigen Bonus Buenos Aires profitieren in dieser kriegszerrissenen Welt. Mögen die Asen Euch beistehen.

  11. #281
    Registrierter Benutzer Avatar von macabre
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    Warum hast du die Gesandten bei Mohenjo Daro platziert und nicht bei Buenos Aires?
    Ist doch der wesentlich stärkere Stadtstaat. Und Mohen ist ja auch nicht gerade strategisch an sonderlich wichtiger Position?

  12. #282
    Lavalampe Avatar von Rorschach
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    Buenos Aires hat auch den Vorteil, dass es an der richtigen Küste liegt, wenn es gegen Griechen oder Brasilien gehen soll.

  13. #283
    Registrierter Benutzer Avatar von marchueff
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    Zitat Zitat von macabre Beitrag anzeigen
    Warum hast du die Gesandten bei Mohenjo Daro platziert und nicht bei Buenos Aires?
    Ist doch der wesentlich stärkere Stadtstaat. Und Mohen ist ja auch nicht gerade strategisch an sonderlich wichtiger Position?
    Bedingt durch die Änderungen des letzten Patches und die Platzierung eines Gesandten des Russen in Mohenjo-Daro hat uns der Stadtstaat den Krieg erklärt. Für uns bedeutet dies aufgrund unseres Theaterplatzes in Nidaros unmittelbar -4 pro Runde. Ein weiterer Gesandter in Buenos Aires hätte kurzfristig keine Auswirkungen. Und da wir die Option der Eroberung von Buenos Aires in Betracht gezogen haben, wären weitere Gesandte dort womöglich verschwendet gewesen.

    Buenos Aires ist einer der stärksten - wohl eher der deutlich stärkste - Stadtstaat in dieser Partie. Für uns bedeutet der Suzerän-Status langfristig einen Zugewinn von 10 Annehmlichkeiten. Momentan sind es 7 Annehmlichkeiten, da Fisch, Weizen und Wild noch nicht erschlossen sind. Hinzu kommt, dass der Stadtstaat sowohl Zucker als auch Tee in seinem Stadtgebiet hat. Ein Blick auf die Kontinente verdeutlicht das Problem.

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    Der Russe, die Azteken und die Amerikaner sitzen auf jeweils einem eigenen Kontinent, während wir uns einen Kontinent mit Brasilien und Griechenland teilen. Für die drei erstgenannten wäre der Suzerän-Status in Buenos-Aires also gleich bis zu 18 Annehmlichkeiten wert! Da kann selbst ein sehr gut platziertes Kolosseum nicht ansatzweise mithalten. Slowcar, Braaktar und Hamilkar wird diese Möglichkeit nicht ewig verborgen bleiben und wir müssen davon ausgehen, dass sie einiges tun werden um bei den Südamerikanern Suzerän zu werden.

    Im schlimmsten Fall könnte der Suzerän auch noch die Truppen von Buenos Aires ausheben und erheblichen Schaden in Bergen oder Umgebung anrichten. Vermutlich würde dies genau dann eintreten, wenn wir unsere Truppen an der griechischen oder brasilianischen Grenze haben.

    Zitat Zitat von Cirdan Beitrag anzeigen
    Ich, der Abgesandte Berater aus der Siedlung Jarlshof empfehle unserem grossen Wikingerkönig, die Mannen und vorallem Damen aus Buenos Aires einzugemeinden. Dies erprobt die Kampfkraft unserer Truppen weiter und erweitert die wikingischen Gebiete optimal. Wichtiger aber wäre mir, auch wenn der Souzerän-Bonus grossartig wäre und viele unserer Mannen davon glücklich sein würden, etwas anderes. Denn gerade deswegen ist der Stadtstaat auch sehr interessant für fremde Mächte, im besonderen für jene, die kriegerische Absichten gegen Euch hegen. Für jene wird es ein mächtiger Ort sein um einen Angriff ihrerseits zu unterstützen und Euch mit viel Aufwand den Souzerän Status zu stehlen. Dazu werden die Angreifer Luxus haben und wir auf einen Schlag nicht mehr, was die Verteidigung bedeutend schwächen könnte. Die Lage der Stadt unterstützt ein solches Vorgehen auch, da ihre Truppen schnell in wichtige Gebiete eindringen könnten, solte ein Feind sie kontrollieren. Der Aufwand die Gesandten immer in der Rückhand zu haben um einen solchen Fall abzuwehren ist meiner Einschätzung zu folge nicht so lohnenswert, wie die Stadt über die Dauer unter Eurer weisen Führung nutzen zu können. Ausserdem wäre dort ein Hafen möglich, um ev. ein, zwei Schiffe zur Kontrolle des grossen Binnensees zu bauen.

    Soll doch lieber niemand von dem ach so mächtigen Bonus Buenos Aires profitieren in dieser kriegszerrissenen Welt. Mögen die Asen Euch beistehen.
    Zitat Zitat von Rorschach Beitrag anzeigen
    Buenos Aires hat auch den Vorteil, dass es an der richtigen Küste liegt, wenn es gegen Griechen oder Brasilien gehen soll.
    Berater aus Jarlshof und den weiten Landen, wir danken für eure Einschätzung und sehen uns bestärkt in unseren Überlegungen. Buenos Aires muss annektiert werden! Es ist eine Entscheidung, die uns schmerzt. Aber die ständige Bedrohung durch Gesandte aus fernen Landen ist zu nachteilig gegenüber den strategischen, wissenschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten, die uns Buenos Aires als Teil Norwegens bietet. Wir wollen uns mit den Chicos messen und die Herzen der Latinas im Sturm erobern.
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  14. #284
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    Runde 76

    Wir schreiben das Jahr 1 n. Chr. Die Logbücher unser Seemänner notieren bedeutende Aktivitäten beim Stadtstaat Hattuscha. Die Mannschaft von Kapitän Magnusson ist weiterhin wissbegierig und raubt ein zweites Mal die wissenschaftlichen Aufzeichnungen der wehrlosen Forscher. Derweil machen die tapferen Kameraden um Kapitän Johansson was sie am besten können. Unser Langschiff überfährt die Landratten und sammelt weitere Kampferfahrung.

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    Dank der gestohlenen Aufzeichnungen aus Hattuscha können wir zügig eine neue Technologie erforschen. Die Eisenverarbeitung wird fertig und wir gehen als nächstes die Maschinen an. Magnussons Raub drückt die Forschungsdauer von 4 auf 3 Runden. Unserer wackerer Speerkämpfer Ansgar hat seinen Standeskollegen zur Strecke gebracht, so dass wir auch das Heureka für die Militärtaktik erhalten.

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    Stadtstaaten sollen auch in dieser Runde wieder ein bedeutendes Thema sein. Aber diesmal sind weder die Russen noch wir in Mohenjo-Daro am Werk. Vielmehr sind es die Griechen um ihren Kommandanten Dromina welche zu einem gehörigen Schlag ansetzen. Griechenland übernimmt in dieser Runde Kabul und Karthago. Mindestens 3 Gesandte sind notwendig um beide militärischen Stadtstaaten zu Anhängern Griechelands zu machen. Wir gehen stark davon aus, dass die Griechen eine Offensive gegen Brasilien planen bzw. einen Gegenangriff starten möchten, da Brasilien mit 432 gegenüber 272 eine deutlich stärkere Truppe stellt.

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    Wir hingegen beginnen die Wende der Zeitrechnung mit der Gründung von Kristiansand. Damit schließen wir auch gleich ein Salpetervorkommen an. Ein Händler aus Bergen wird in die neue Stadt versetzt um die Ausbildung eines Handwerker zu beschleunigen. Der Händler in Stavanger startet seine Reise nach Nidaros. Durch jeweils 3 Nahrung und Produktion senken sich die Zeit bis zum nächsten Zuwachs auf 3 Runden und die Zeit bis zur Fertigstellung der Heiligen Stätte auf 13 Runden. In Nidaros beginnen wir mit der Ausbildung eines Reiters für den Angriff auf Buenos Aires nachdem der Hafen in Betrieb gegangen ist.

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    Die Gründung von Kristiansand ist der Auftakt für glorreiche Zeiten in Norwegen. Nächste Runde wir erneut gegründet und Bergen bekommt Zuwachs. In 2 Runden wird wiederum gegründet und ein Handelszentrum und ein Campus werden fertig. Und schließlich sollte in 3 Runden Petra fertig werden, Stavanger wachsen und die Maschinen erforscht sein. Das sollte für den ersten Platz reichen, wenn der Russe nicht wieder zulangt.

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  15. #285
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    Wäre auch für die Eroberung von Buenos Aires. Schöner Hafenspot und ein heiliger Bezirk 66 der Stadt sind schon sehr gut. Problematisch wird jedoch das Militär des StSt. Da musst du einiges dagegen ausheben. Vor allem die Armbrust müsste noch außerhalb der Stadt getötet werden, sonst macht der StSt zu viel Schaden. Zwei Katapulte zum Einreißen der Mauern wären auch nicht verkehrt.

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