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Thema: Göttlicher Monte - Habemus Techcatl - Ein weiterer Weg zum Wissenschaftssieg

  1. #31
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Ich halte die Investition in ein Pantheon für die bessere Entscheidung, anders als im 5er verteuern sich die Kosten nicht so dass man garantiert nach x Runden eins erhält - und es bleibt auch erhalten falls man keine Religion gründet.
    Dafür die paar Runden +1/+1 statt +1 empfinde ich als kein großes Opfer - auch wenn sich in diesem Fall keines besonders aufdrängt.
    Ein Pantheon ist klar berechtigt, es gibt aber so viele andere Möglichkeiten wie Stst, Reliquie, Hütten, Glaubensressis oder Naturwunder, dass man meist ein Pantheon auch ohne Gottkönig bekommt. Dann ist es doch wieder schade um die verlorene Produktion, finde ich. Die Auswahl an Pantheons ist ja auch nicht grade berauschend. Dadurch muss man nicht sehr früh sein bei der Auswahl. Beispiel meine Story... da kommt bald ein Gratis-Pantheon durch erhandeltes Grabtuch von Spanien.

  2. #32
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Zitat Zitat von Civeteran Beitrag anzeigen
    In meinem letzten Spiel habe ich ganz gute Erfahrungen mit Aquädukt-Städten gemacht. Die brauchen zwar etwas Zeit bis das Aquädukt steht, haben dann aber genug Wohnraum um nützlich zum Spielerfolg beizutragen. Wenn sie etwas später gegründet werden hat man auch genug um ihnen sofort einen Kornspeicher zu kaufen um den Wohnraum auf 4 zu erhöhen. Mit einem mitgeschickten Handwerker kann man ihren Aufbau zusätzlich beschleunigen, ich war wirklich überrascht, wie schnell da eine nützliche Stadt stand.
    Das mache ich alles ganz genau so und habe insofern auch kein Problem mit Städten, die über ein Aquädukt versorgt werden. Aber da es hier auch nur einen Berg gibt...

    Naja, noch eine Stadt über ein Aquädukt an den Fluss der Huaptstadt, eine Küstenstadt, dann ist der Osten auch halbwegs erschlossen.

  3. #33
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Den Siedlungsraum im Osten würde ich auch noch nicht aufgeben, im Zweifelsfall mit Aquädukt oder an der Küste gründen - oder eben eine Kornkammer bauen. Wobei erst einmal Eroberungen anstehen natürlich.
    Selbstverständlich wird der nicht aufgegeben. Drei Positionen sind auch schon fix (siehe oben).

    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Ich halte eine frühe zweite Stadt trotzdem für sinnvoll, mit +1 wird die auch schnell produktiv und hat die Siedlerkosten in kurzer Zeit wieder drin. Die SG8-KIs kriegen schon eine ziemlich hohe Produktion gestemmt, mit OOC ist es da schwierig mitzuhalten.
    Man kann das sicher so und so spielen, meine Beweggründe hatte ich ja erläutert. Mal schauen wie es ohne den obilgatorischen frühen Siedler läuft.

  4. #34
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Weiter berichten kann ich heute leider nicht, es standen zu viele Vatertags-Aktivitäten an. Morgen ist Hochzeit (nicht meine), also auch eher schwierig.

    Ich hoffe ich kann dann Samstag wieder etwas Boden auf Civeteran gutmachen.

  5. #35
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    So, ich habe zum Glück doch noch ein kleines Zeitfenster gefunden. Das ist auch gut so, bei dem Tempo das Civeteran vorlegt.

    In Tenoch ist der sechste Schleuderschütze fertig, das reicht dann auch und wir schwenken um auf Adlerkrieger. Drei davon wollen wir mindestens mitnehmen, um jede Stadt gut belagern zu können und um möglichst viele Bautrupps zu schnappen.

    Die vielen Bogenschützen halte ich dennoch für richtig (es kam ja die Frage auf, ob nicht mehr Adlerkrieger und weniger Bogis sinnvoll wären). Nicht nur - wie schon geschrieben - weil sie schneller produziert werden konnten und später als Armbrustschützen effektiv das Reich verteidigen können, sondern auch aus einem anderen Grund:

    Ich hatte ja in der Parallelstory geschrieben, dass auch Städte mit Mauern zu packen sind. Das wiederum funktioniert aber nur mit einer großen Zahl an Fernkämpfern, die die Mauer "entfernen" bevor zu viele Einheiten zu Schaden gekommen sind.

    Durch die Anzahl unserer Einheiten erhalten wir die Inspiration für Söldner.

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    Der Araber hat zwei seiner Krieger abgezogen, offenbar kriegt der aus der anderen Richtung ordentlich Druck. Das ist natürlich sehr prima für uns.

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    Einer unserer Schleuderschützen hat die Wartezeit genutzt um sich im Osten ein wenig umzusehen. Das hat sich gelohnt: Wir finden - als erster - den Stadtstaat La Venta.

    Damit hat sich auch die Diskussion um die Politikkarte "Gottkönig" erübrigt, denn das Pantheon bekommen wir nun gratis.

    Die Quest mit dem Campus ist ebenfalls gut zu erfüllen.

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    Schlechte Nachrichten gibt es hingegen von der künftigen Front: Der arabische Siedler hat nach einigen Runden Bedenkzeit offenbar gemerkt, dass sein bevorzugter Siedlungsplatz von uns nicht wieder freigemacht wird und orientiert sich nach Süden.

    Wir verschieben unsere beiden Einheiten so, dass erneut zwei Plätze blockiert sind. Es bleibt allerdings die Option südlich des Quecksilbers.

    Naja, im Zweifel muss eben eine Stadt mehr erobert werden.

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    In der kommenden Runde zeichnet sich aber zunächst eine ganz andere Entwicklung ab: Arabien hat seine Hauptstadt an China verloren.

    Das ist für uns aus verschiedenen Gründen sehr schlecht:

    Wir werden erst Arabien und später China den Krieg erklären müssen, was die Gefahr zum Kriegstreiber abgestempelt zu werden erhöht.

    Viel schlimmer aber ist, dass wir statt gegen den schwachen Araber nun auch gegen China kämpfen müssen, das inzwischen einen Militärwert von 284 aufweist. Wir haben nicht einmal die Hälfte.

    Persien ist ebenfalls nicht schwach (187), während Arabien wohl einpacken kann (100). Umso blöder, dass er mit seinen wenigen verbliebenen Einheiten nun wieder bei mir rumrennt.

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  6. #36
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Von den möglichen Pantheons drängt sich keines wirklich auf.

    Für Feste und Überlieferung mangelt es an entsprechenden Ressourcen, alles was eher einen religiösen Schwerpunkt hat interessiert mich grundsätzlich nicht.

    Fruchtbarkeit (+10% Wachstum) braucht es bei CIV 6 aus meiner sicht ebenfalls nicht unbedingt, da Größe keine so zentrale Rolle mehr spielt und die Städte auch so mit Handelswegen meist sehr schnell bei einer Ausreichenden Bevölkerung sind.

    Gott der Handwerker könnte sich langfristig lohnen, da wir recht viele Pferde haben und Eisen kommt ja hoffentlich auch noch dazu. Aktuell wäre der Bonus aber noch bei 0, da keine dieser Ressourcen bereits verfügbar/eingemeindet sind.

    Ich entscheide mich daher für die schnellere Grenzerweiterung. Wir kommen so früher an die interessanten Felder und müssen im Zweifel weniger Geld für Geländekäufe ausgeben.

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    In der kommenden Runde werden das Bogenschießen und das Staatsdienertum fertig. Wir forschen weiter mit Eisenverarbeitung (um die Ressourcen aufzudecken) und natürlich dem frühen Reich. Nach den Einheiten sollen jetzt schnellstmöglich mit 50% Rabatt die Siedler produziert werden.

    Etwas überraschend gratuliert Arabien uns zu unseren Regierungsgeschäften. Alle drei Nachbarn stehen uns unfreundlich gegenüber.

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    Eine Runde später hat Arabein seine Meinung wieder geändert und spricht von ideologischen Differenzen.

    Auch Persien äußert sich, was der Spruch bedeutet weiß ich leider nicht, wirklich gut klingt es aber nicht.

    Aber wir interessieren uns jetzt ohnehin zunächst für unser Militär. Wir haben brav gespart und modernisieren alle Schleuderschützen für 180 Gold zu Bogenschützen. Das verschafft uns dann auch das Hereka für Maschinen.

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    Ein kurzer Blick auf unsere Hauptstadt: Mit dem Wachstum auf 4 wird jetzt ein nicht so wahnsinnig attraktives Feld bewirtschaftet, in einer Runde kommt allerdings der Weizen hinzu. Es wird also Zeit ein paar Bautrupps zu erobern.

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    In der kommenden Runde wird es dann langsam interessant, unser Kriegseintritt steht nun unmittelbar bevor.

    Arabien äußert sich zum dritten mal in wenigen Runden, dieses Mal mit einer Denunzierung. Man sieht, dass die KI jedes Volk für sich beurteilt ohne gesamtpolitisch zu agieren: Wenn ich bereits mit zwei Völkern im Krieg bin und kurz vor dem Untergang stehe, würde ich das dritte Volk nicht noch denunzieren.

    Aber gut, wir hätten ihn natürlich so oder so angegriffen...

    Die Situation stellt sich wie folgt dar:

    China ist immer noch sehr stark und greift vermutlich gerade die Stadt an, die nicht zu sehen ist und deren Grenzen noch als arabisch identifiziert werden können.

    Persien hilft uns im Norden und beseitigt wohl nächste Runde den arabischen Krieger.

    Wir rücken vor und überqueren mit dem Adlerkrieger schon einmal den Fluss, um ohne Überquerungsmalus angreifen zu können. Außerdem verhindern wir, dass Arabien auf den letzten Drücker doch noch eine Stadt dort gründet.

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  7. #37
    Der alte Sack Avatar von Civeteran
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    Der Perser steht auf Überraschungskriege. Mit dem Spruch hat er dich gerade quasi als Weichei beleidigt. Vermutlich wird er dir aber in ein paar Runden begeistert auf die Schulter klopfen. Hat er bei mir sogar mal gemacht, als ich ihm selbst den Überraschungskrieg erklärt habe . Auch ein Beispiel für die mangelnde Differenzierung der KI bzw. deren wenig liebevolle Programmierung. Ist alles irgendwie mit der heißen Nadel gestrickt.

  8. #38
    Tiefling Avatar von Cirdan
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    Zitat Zitat von 1982Chris Beitrag anzeigen
    Gott der Handwerker könnte sich langfristig lohnen, da wir recht viele Pferde haben und Eisen kommt ja hoffentlich auch noch dazu. Aktuell wäre der Bonus aber noch bei 0, da keine dieser Ressourcen bereits verfügbar/eingemeindet sind.[/ATT2]
    Pferde? Hab ich da was verpasst? Ich denke Gott der Handwerker wirkt doch nur auf Minen, leider nicht auf Weiden.

    Übrigens sehr schöne Armee, die du da zusammengezimmert hast. Das gibt bestimmt ein paar schöne, militärische Erfolge.

  9. #39
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Zitat Zitat von Civeteran Beitrag anzeigen
    Der Perser steht auf Überraschungskriege. Mit dem Spruch hat er dich gerade quasi als Weichei beleidigt. Vermutlich wird er dir aber in ein paar Runden begeistert auf die Schulter klopfen.
    Ja, das mit den Überraschungskriegen war mir bekannt, dass der Spruch des Gegenstück dazu ist hingegen nicht, vielen Dank.

    Da ich ja wie es aussieht erst Arabien und dann noch China einen Überraschungskrieg erklären muss, dürfte er mich anschließend lieben.

  10. #40
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Zitat Zitat von Cirdan Beitrag anzeigen
    Pferde? Hab ich da was verpasst? Ich denke Gott der Handwerker wirkt doch nur auf Minen, leider nicht auf Weiden.
    Ja, natürlich. Da habe ich beim Schreiben des Berichtes aber mal kurz so richtig auf dem Schlauch gestanden.

    Zitat Zitat von Cirdan Beitrag anzeigen
    Übrigens sehr schöne Armee, die du da zusammengezimmert hast. Das gibt bestimmt ein paar schöne, militärische Erfolge.
    Ja, auf Kaiser könnte man damit jetzt alle drei Nachbarn überrennen, aber China sieht ungemütlich aus und ich habe auch immer wieder erlebt, dass während des Krieges sehr schnell die Stadtmauern entstehen. Warten wir es ab.

  11. #41
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Bevor es wieder in die traumhafte Hamburger Sonne geht, noch ein klein wenig mehr von Monte.

    Nach ausführlicher Vorbereitung erklären wir also Arabien den Krieg und feuern auf den alleingelassenen Krieger.

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    Wir schießen den Krieger so nahe wie möglich an 0, um dann mit dem Adlerkrieger den Schlusspunkt zu setzen. Und der nutzt seine 69%-Chance und macht aus dem Krieger einen Bautrupp.

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    Der Siedler steht eigentlich schon prima, noch ein Schritt nach Süd-Osten und wir haben unsere "Zwischenstation" für den Angriff.

    Die Stadt hat viele Hügel, Süßwasser, 3x Quecksilber und Vieh.

    Durch die Gründung können wir auch den letzten Schleuderschützen noch modernisieren, der vorher an der Front blockiert hatte und genau auf diese Stadt gewartet hat.

    Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Während wir einen sehr guten Start in den Krieg haben, taucht im Norden ein persischer Siedler auf. Wenn der uns eine Stadt mitten in unseren potenziellen Siedlungsraum setzt, wäre das aber mal richtig ärgerlich.

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    Wir gründen die schöne Stadt Chalco, modernisieren den Schleuderschützen, schließen das Quecksilber an und beginnen mit dem Bau eines Händlers.

    Der Handelsweg liefert das Heureka für die Technologie, die wir für die Handelsdistrikte benötigen, außerdem können neue Städte mit einem Handelsweg sinnvoll gepushed werden und wir schaffen eine bessere Vernetzung in Richtung Front.

    Wenn wir bis zur Fertigstellung Damietta erobert haben, kann der Handelsweg eine lange Ost-West-Straße nach Tenoch erzeugen.

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    Wir rücken mit den Einheiten noch etwas vor, so dass wir den persichen Siedler bestmöglich einschränken und ggf. abfangen können. Das würde dann aber einen Zwei-Fronten-Krieg bedeuten und meine Lust darauf hält sich in Grenzen.

    Neben dem Siedler gibt es noch eine schlechte Nachricht: Damietta baut Stadtmauern...

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  12. #42
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    China kommentiert unsere Stadtgründung am Ende der Runde als zu dicht an seinen Ländereien.

    Derzeit sind wir sowohl bei Persien als auch China unbeliebt.

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    Das ändert sich aber im Rundenwechsel: Wohl durch den gemeinsamen Krieg sind wir bei China plötzlich beliebt.

    Ein Blick nach Chalco: Wir belegen das Vieh, da die Stadt sonst erst sehr spät auf größe 2 wachsen würde.

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    Bei Persien greift jetzt das, was Civeteran schon geschrieben hatte: Er liebt Überraschungsangriffe und möchte direkt eine Freundschaft mit uns schließen.
    Emoticon: bier

    Eine schwere Entscheidung. Einerseits wären wir auf der Nordseite somit vorerst abgesichert, was angesichts der erforderlichen Kriege gegen Arabien und China schon gut wäre. Andererseits rennt er mit einem Siedler durch unser Reich, weshalb ich schon gerne die Möglichkeit hätte ihn notfalls zu stoppen.

    Schweren Herzens lehne ich das Angebot zunächst ab. Vielleicht fragt er nach unserem zweiten Überraschungskrieg gegen China ja nochmal.

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    Bei Chalco wird das zweite Quecksilber angeschlossen, damit haben wir das Heureka für Ausbildung.

    Das übeschüssige Luxusgut wird zu einem brauchbaren Preis an Persien verkauft, vielleicht trösten wir ihn damit etwas über die nicht angenommene Freundschaft hinweg.

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    Zwei Runden nach Kriegsbeginn stehen wir vor Damietta. Um den Zustand der Belagerund zu erreichen müssen die beiden Felder mit dem roten Blitz durch einen Nahkämpfer belegt werden. Für die, die es nicht wissen: Die Stadt gilt dann als belagert, wenn die Einheiten inkl. ihrer Kontrollzonen (zunächst je ein Feld in jede Richtung) die Stadt komplett umschließen. Ein Fluss unterbricht die Kontrollzone, hier liegt er aber so günstig, dass wir dennoch mit zwei Adlerkriegern auskommen.

    Der persische Siedler hatte wohl etwas Angst und ist wieder verschwunden.

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  13. #43
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Nächste Runde ist der vierte Adlerkrieger fertig. Allerdings ist im Süden gerade ein barbarischer Späher aufgetaucht, auch das Lager ist zu sehen. Der Adler bleibt daher vorerst in der Heimat, statt die anderen Truppen an der Front zu unterstützen.

    In Tenoch wird ein Monument gebaut: Unser Kulturausstoß ist sehr gering und muss dringend etwas erhöht werden.

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    Der Blick an die Front: Wie man an der Farbe der Grenze erkennen kann, hat China Arabien die nächste Stadt abgenommen und ist auch schon mit einem Krieger vor Damietta. Das heißt für uns, dass wir höllisch aufpassen müssen, die Stadt nicht für China sturmreif zu schießen und dann in die Röhre zu schauen.

    Das Herz im Stadtschriftzug zeigt, dass wir erfolgreich belagern, die Stadt also nicht mehr heilt.
    Zeit das Feuer zu eröffnen. Emoticon: kriegshorn

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    Am Ende der Runde hat die Stadt ein gutes Drittel der Lebensenergie verloren und nach der Verschiebung unserer Truppen sehen wir auch das gerade von China eroberte Aleppo.

    Im Rundenwechsel meckert der Chinese, dass ich zu dicht an seinen Grenzen stehe...

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    Wir beenden die Runde guter Dinge und dann kommt, was kommen musste: Die Stadtmauern sind fertig, einer unserer Bogenschützen hat nur hauchdünn überlebt.
    Emoticon: motz

    Und damit wird es jetzt richtig lustig. Gut, dass wir zumindest so viele Bogenschützen im Gepäck haben...

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    Heute Abend geht es weiter.
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  14. #44
    Der alte Sack Avatar von Civeteran
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    Boah, das ist natürlich richtig ärgerlich, die Stadt hättest du in der (über)nächsten Runde gehabt. Aber jetzt kannst du deine Worten ja Taten folgen lassen und eine Stadtmauerstadt mit Bogis einnehmen .
    Über die Agressivität des Chinesen bei der Eroberung bin ich ein wenig erstaunt. Bin sehr gespannt, wie du das fortsetzt (wenn der Araber draußen ist, stehst du vor seiner letzten Stadt?).

  15. #45
    Lamentierender Benutzer Avatar von 1982Chris
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    Zitat Zitat von Civeteran Beitrag anzeigen
    Boah, das ist natürlich richtig ärgerlich, die Stadt hättest du in der (über)nächsten Runde gehabt. Aber jetzt kannst du deine Worten ja Taten folgen lassen und eine Stadtmauerstadt mit Bogis einnehmen .
    In der Tat, jetzt muss ich zeigen, dass das klappt.

    Zitat Zitat von Civeteran Beitrag anzeigen
    Über die Agressivität des Chinesen bei der Eroberung bin ich ein wenig erstaunt. Bin sehr gespannt, wie du das fortsetzt (wenn der Araber draußen ist, stehst du vor seiner letzten Stadt?).
    Ja, der Chinese spielt richtig aggressiv. Da scheint sich mit dem letzten Patch schon etwas getan zu haben bei der KI. Und ja, ich stehe vor der letzten arabischen Stadt.

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