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Thema: Kathys Mod: The british Empire - United Kingdom zum Dritten

  1. #916
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    Rückblick: Oktober 2032 n. Chr.
    Nachdem Karthago gefallen war, zerfiel der icenische Staat in zwei Teile. Während im walisischen Teil Fürstin Cartimandua herrschte, ergriff im westlichen Teil, Aremorica, der Statthalter Publius Ostorius Scapula die Macht. Er machte Camulodunum zur Hauptstadt und konnte sich auf die Unterstützung von Admiral Zheng Yisao und Bischof Antonius XII. der Große verlassen. Zudem hatte er in Camulodumum die größte keltische Streitmacht versammelt, und in beiden Städten je eine Jägerstaffel. Seine größte Schwäche war jedoch die Lage von Camulodunum, das direkt an malisches Gebiet angrenzte. Hätte er die selbe Streitmacht in Durnovaria, so wäre ein Blitzkrieg dort mangels geeigneter Einheiten nicht möglich. Da er jedoch auf die Hügellage und den Dun von Camulodunum vertraute, war die Stadt in der direkten Reichweite aller Fußtruppen der Aremorica-Armee. So begann Kushluk Khan XI. mit der Rückeroberung von Camulodunum, als der Blitzkrieg losging.

    England: Kushluk Khan XI., Jane Piłsudski (Airforce)
    Airforce: 200 Düsenjäger (76 beschädigt, 76 verletzte), 800 Jagdbomber (200 abgeschossen, 200 Tote), 100 Bomber, 200 Belenus-Jagdflugzeuge (45 beschädigt, 90 Verletzte), 200 Sturzkampfflugzeuge
    Subtotal Airforce: 2800 Mann (166 Verletzte, 200 Tote), 1500 Luftfahrzeuge (200 abgeschossen, 121 beschädigt)
    Artillerie: 400 Horse-Artilleries, 600 Kanonen, 200 Mörser, 1800 Haubitzen (120 beschädigt, 600 Verletzte), 400 Artillerien, 400 leichte Artillerien, 1400 schwere Artillerien (20 zerstört, 440 beschädigt, 100 Tote, 2200 Verletzte), 1000 Granatwerfer, 1000 Panzerartillerien (60 beschädigt, 300 Verletzte), 400 Raketenartillerien (120 beschädigt, 600 Verletzte), 600 mechanisierte Artillerien (80 beschädigt, 400 Verletzte)
    Subtotal Artillerie: 38000 Mann (100 Tote, 4100 Verletzte), 2000 Pferde, 600 LKW (80 beschädigt), 8200 Geschütze (20 zerstört, 820 beschädigt)
    Infanterie: 2000 Zeitsoldaten (100 Verletzte), 1000 Fallschirmjäger, 1000 Antiterrorkämpfer, 4000 Panzerjäger, 11000 aufgesessene Infanteristen (2100 Verletzte), 440 Transportpanzer (82 beschädigt), 200 Flarakpanzer, 200 mobile Flak, 2000 Kavalleristen
    Subtotal Infanterie: 23000 Mann (2200 Verletzte), 840 Panzer (82 beschädigt), 2000 Pferde
    Total: 63800 Mann (300 Tote, 6421 Verletzte), 1500 Luftfahrzeuge (200 abgeschossen, 121 beschädigt), 4000 Pferde, 600 LKW (80 beschädigt), 8200 Geschütze (20 zerstört, 820 beschädigt), 840 Panzer (82 beschädigt)
    + 4000 malische Festungssoldaten

    Icenien: Zheng Yisao, Publius Ostorius Scapula (verhaftet)
    1 Festung (1 zerstört, 1000 Tote), 400 Jagdflugzeuge (200 abgeschossen, 156 beschädigt, 400 Tote, 312 Verletzte), 200 Radpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Chemiewaffen (200 zerstört, 1000 Tote), 40 Transportpanzer (40 zerstört, 1000 Tote Infanteristen), 1000 Antiterrorkämpfer (1000 Tote), 1000 SAM-Infanteristen (1000 Tote), 1000 Reservisten (1000 Tote), 6000 Flammenwerfer (6000 Tote), 7000 moderne Grenadiere (7000 Tote), 400 Torpedobomber (400 abgeschossen, 800 Tote), 1 Expeditionshafen (1 zerstört, 100 Tote)
    Total: 21700 Mann (21100 Tote, 312 Verletzte), 2 Gebäude (2 zerstört), 800 Flugzeuge (600 abgeschossen, 156 beschädigt), 240 Panzer (240 zerstört), 200 Geschütze (200 zerstört)

    Die gesamte Ausrichtung der icenischen Armee war offensiv, viele der Truppen hatten vor allem ihre Kollateralschäden und Angriffsvorteile gegen Städte (Chemiewaffen, Grenadiere und Flammenwerfer). Entsprechend waren sie in der Defensive, trotz der Hügellage, schlecht aufgestellt.
    Kuschluk wusste, dass seine Artillerie gegen Durnovaria nicht zum Einsatz kommen würde, weil selbst die Panzerartillerien zu langsam waren. Auch die Fußtruppen, selbst die mit Transportpanzer, waren zu langsam. Entsprechend setzte er hier alle verfügbaren Kräfte ein, die er dazu zu bieten hatte.

    Er begann die Offensive damit, dass schwächere Artillerien - Horse-Artillerie, Kanonen und Mörser einen guten Teil der Stadtbefestigung zerstörten.
    Jane Pilsudski startete ihre Jäger, um die icenische Luftwaffe - die Staffeln beider Standorte konnten die Stadt verteidigen - abzuschießen. Der erste Angriff gelang auch, und ihre Düsenjäger schossen eine Staffel ab. Doch die zweite Staffel schaffte es, die eigentlich stärkeren (wenn auch schwächer als Düsenjäger) und für den Luftkampf ausgebildeten Düsenjäger unter vielen eigenen Schäden abzuschießen.

    Danach ließen sich die Icener nicht mehr in Luftkämpfe verwickeln, um auch die übrigen Jäger abzuschießen. Jagdbomber bombardierten die Reste der Stadtmauern und zerstörten dabei auch den Expeditionshafen der Stadt. Die letzten Mauerreste konnten unsere Avro Lancaster-Bomber zerstören. Eine Einheit Belenus-Jäger von uns versuchte noch, die Icenische Luftwaffe zu konfrontieren, wurden aber von der SAM-Infanterie abgefangen.
    Die Artillerie am Boden begann nun mit dem Beschuss der Stadt. Zum ersten Mal seit langem kam es dabei noch einmal zu einem Artillerieduell. Zwei Batterien Haubitzen waren nötig, um die keltischen Chemiewaffen zu zerstören, und viele Engländer erlitten Verätzungen. Danach aber bombardierten Haubitzen, einige schwere Artillerien, aber vor allem ältere Geschütze - mittlere und leichte Artillerie - die Garnison im Fernkampf. Auch Selbstfahrlafetten kamen zum Einsatz, bis nach einem besonders massiven Schlag von 3 Haubitzen-Batterien beschlossen wurde, nun in den Nahkampf überzugehen.

    Dabei kamen auch wieder zuerst Haubitze zum Einsatz, die die Reservisten aus ihren Stellungen vertrieben. Der Artillerieangriff war hart - wie der Statistik zu entnehmen ist, war die Artillerie in diesem Kampf die am stärksten vertretene Waffengattung. Nach Haubitzen kamen Granatwerfer, danach Panzerartillerie, Raketenartillerie und mehrere Batterien schwere Artillerie, die aber im Gegensatz zu den vorigen einige Gegentreffer einstecken mussten und sogar mehrere Geschütze verloren. Mechanisierte Artillerie und mehr Panzerartillerie schlossen sich an.

    Schließlich umstellten Kavallerie und Stukas die Stadt. Gleich danach griff die Infanterie an.

    Die Verteidiger waren so schwach, dass sie zunächst kaum englische Verwundete Verursachten. Die Zeitsoldaten besiegten die Antiterroreinheit und die Reservisten, Fallschirmjäger töteten erste Flammenwerfer, unterstützt von englischen Antiterroreinheiten und Panzerjägern, die auch erste Grenadiere erwischten.
    Bis dahin war die Zahl der Verwundeten sehr überschaubar, aber die Icener zogen sich tiefer ins Hügelland zurück. Hier rückten Transportpanzer nach, doch die Granaten der Grenadiere beschädigten mehrere von ihnen schwer. Dennoch konnten die Brenn Carrier der bewaffneten Ordnungspolizei Gallien die Festung der Kelten stürmen - und dort den Regierungschef Publius Ostorius Scapula verhaften, der die Stadtverteidigung kommandierte, während der Admiral in einem Guerillakrieg überging. Erfolgreich war er dabei nicht, seine Transportpanzer und Radpanzer konnten die englischen Transportpanzer nicht aufhalten. Die SAM-Infanterie konnte dagegen mit einem Hinterhalt viele Engländer verletzen, ehe sie aufgerieben wurden. Auch die Flammenwerfer zeigten noch einmal Wirkung. Die letzten Grenadiere wurden dagegen eher wehrlos niedergekämpft.
    Schließlich blieben nur noch 400 Torpedobomber. Admiral Zheng Yisao machte sich bereit, damit über den See oder den Ozean zu fliehen. Zu ihrer Vernichtung wurden Flarakpanzer und alte "Meteor"-Flaks herangezogen, die die Flieger abschossen. Doch der Admiral entkam nach Durnovaria, um diese Stadt zu verteidigen. Bischof Augustinus ernannte sich selbst zum Interimschef, bis Publius Ostorius Scapula befreit sei - was, wie sie alle wussten, nie der Fall sein würden.
    Die Stadt wurde geplündert und 79400 icenische Pfund sichergestellt. Die meisten stammten aus dem Hauptquartier der Chemopharma, die nun wieder in englische Hände fiel - und aus dem Vermögen von deren Chef George Eastman, der ebenfalls gefangen wurde.

    Wie alle icenischen Städte wurde auch Camulodunum zunächst einmal Englisch verwaltet. Dazu ließ Henry die neue Baronie Aremorica gründen, die allerdings als Bistum an Dietrich Bonhoeffer XV. vergeben wurde. Auch, wenn es derzeit noch Kriegsgebiet war, so war Henry zuversichtlich, dass die Baronie noch vor Weihnachten komplett unter Bonhoeffers Kontrolle wäre - oder spätestens Silvester. Durch die Ernennung eines Shiiten machte er sich zugleich bei all denen beliebt, die erbost waren, dass er die Religionsfreiheit abgeschafft hatte.
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  2. #917
    Moderator Avatar von Kathy
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    Dezember 2032 n. Chr.
    Durnovaria, wohin sich Admiral Zheng Yisao zurückgezogen hatte, bot vor allem eine Herausforderung: Genügend schnelle Einheiten heranzuschaffen, um die Stadt einzunehmen. Wenn das gelang, wäre das ganze Icenische Rebellengebiet innerhalb von 6 Monaten eingenommen, und England würde nicht einen Moment unter der Kriegsmüdigkeit leiden. Das war Kuschluks und Jane Pilsudskis Aufgabe. Und sie nahmen diese Herausforderung an. Im einsetzenden Dezember begann die finale Offensive von Durnovaria.

    England: Kushluk Khan XI., Jane Piłsudski (Airforce)
    Airforce: 400 Düsenjäger, 400 Jagdbomber, 290 Bomber, 300 moderne Bomber, 300 Langstreckenbomber
    Subtotal Airforce: 9700 Mann, 1390 Luftfahrzeuge
    Bodentruppen: 1000 mobile Infanteristen, 1200 Kampfpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Sturzkampfflugzeuge
    Subtotal Bodentuppen: 7400 Mann (200 Verletzte), 40 LKW, 1200 Panzer (40 beschädigt), 200 Luftfahrzeuge
    Total: 17100 Mann (200 Verletzte), 40 LKW, 1200 Panzer (40 beschädigt), 1590 Luftfahrzeuge

    Icener: Admiral Zheng Yisao (gefallen)
    800 Baufahrzeuge (800 zerstört, 4000 Gefangene), 2000 Elitesoldaten (2000 Tote), 10 Luftkissenboote (10 erobert, 1000 Gefangene), 100 Langstreckenbomber (100 erobert, 1000 Gefangene), 200 Jagdflugzeuge (200 abgeschossen, 400 Tote), 40 Transportpanzer (40 zerstört, 1000 Infanteristen getötet), 200 Chemiewaffen (200 zerstört, 1000 Tote), 1000 Marines (1000 Tote), 200 Stukas (200 abgeschossen, 400 Tote)
    Total: 11800 Mann (6000 Gefangene, 5800 Tote), 840 Fahrzeuge (840 zerstört), 10 Schiffe (10 erobert), 500 Luftfahrzeuge (100 erobert, 400 abgeschossen)

    Zunächst einmal erbeutete eine mobile Infanterie, die ohnehin nicht weit genug kam, um anzugreifen, 4000 Bauarbeiter am Ufer des Golfs von Verlamion. Diese verbrannten zwar ihre Baumaschinen oder warfen sie ins Meer, ihr eigenes Leben war ihnen jedoch zu wertvoll.

    Da keine Artillerie herangeführt werden konnte, musste die Luftwaffe die Zerstörung der Stadtbefestigung und die Schwächung der Icener vor dem Großangriff übernehmen. Das aber war überhaupt kein Problem, da aus irgend einem Grund gar keine Stadtverteidigung vorhanden war. So konnten die Flieger gleich die Stadtverteidiger angreifen.

    Dabei rächte die zweite Staffel Jagdbomber von der Wales-Airforce ihre abgeschossenen Kameraden, indem sie die letzten Belenus-II-Jäger abschossen. Danach konnten, da es auch keine SAM-Infanterie gab, alle verfügbaren Bomber die Stadt angreifen, die Düsenjäger griffen relativ spät an. Obwohl die Luftkissenboote im Hafen mehrfach getroffen wurden, wurden sie nicht komplett versenkt.

    Die ersten Kampfpanzer, die anrückten, besetzten die Reisterrassen im Norden und töteten von da aus Zheng Yisaos Marines. Nepalesische Kampfpanzer töteten eine Elitetruppe, als sie den Stadtausgang im Westen besetzten.

    Die Hügel im Süden wurden von den selben Stukas belagert, die auch schon Camulodunums Ausgänge blockiert hatten. Danach griffen alle die übrigen Verbände über den Norden an. Sie besiegten zunächst die weiteren Elitekämpfer, danach die Transportpanzer und vernichteten dann die Chemiewaffen. insgesamt wurden nur sehr wenige Engländer verletzt, die meisten bei der ersten Offensive.

    Durnovaria fiel schneller als so ziemlich alle icenischen Städte. Vermutlich hatten die Bewohner gemerkt, dass die Rebellion nutzlos war. Also gaben sie auf. Zheng Yisao wurde erschossen, als er auf die Luftkissenboote fliehen wollte, die den Engländern übergeben wurden.
    In der Stadt wurden 70400 icenische Pfund beschlagnahmt. Zuerst glaubten wir, die Langstreckenbomber seien bei der Einnahme zerstört worden, aber sie flogen nur noch Camulodunum, um sich dort zu ergeben.
    Antonius der Große unterzeichnete zu Weihnachten die komplette und bedingungslose Kapitulation der Icener. Nach nur 27 Jahren endete der Boudicca-Aufstand mit einer icenischen Niederlage.
    Auch jetzt wurden die Städte nicht an Gallien oder ein neues, autonomes, aber England höriges Keltenreich abgetreten. Durnovaria vergrößerte die neue Baronie Aremorica.

    Die Aremorica-Army und Aremorica-Airforce wurden nun ebenfalls aufgelöst und ihre Kommandanten beurlaubt. Allerdings wurde das Kommando von Marcus Vispanius Aggrippa III angepasst, ihm unterstand nun nur noch die bewaffnete Ordnungspolizei Wales. Dazu wurde als neues Kommando die bewaffnete Ordnungspolizei Gallien und Aremorica aufgestellt und Kushluk Khan XI unterstellt. Letztlich wurde Aggrippa damit auch das Kommando in Noviomagus entzogen, wo er es nie geschafft hatte, die Waliser komplett niederzuwerfen.

    Royal Army:
    Verteidigung England: Albion IX. von Sachsen
    Oberkommando Ostgepidien: Albert Ehrenreich Gustav XI. von Manstein
    Oberkommando Westgepidien: Hermann "Arminius" III der Cherusker
    Jersey-Armee: Jassir Arafat II
    Oberkommando Nordindien: Harold G. Moore
    bewaffnete Ordnungspolizei Gallien & Wales: Marcus Vispanius Aggrippa III
    Nordwest-Afrika-Besatzungsarmee: Li Yuan
    Nepal-Besatzungsarmee und Mohikaner-Besatzungsarmee: Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel "Papa Wrangel"
    Alanen-Besatzungsarmee / Südindien-Besatzungsarmee: Trajan VI
    Nord-Indien-Besatzungsarmee: Philipp II Sheridan
    beurlaubt: Naresuan IV O'Malley
    beurlaubt: Winfield Scott
    Ordnungspolizei Gallien und Aremorica: Kushluk Khan XI.
    Karthago-Besatzungsarmee: Hamilkar Barkas VIII.

    Royal Airforce:
    Oberkommando & Oberkommando Icenien: Holofernes VII.
    Bahamas Airforce: Triệu Thị Trinh VIII.
    beurlaubt: Pedro de Valdivia III
    beurlaubt: Jane Piłsudski
    beurlaubt: Jacqueline Cochran

    Royal Navy:
    Oberbefehl: Philipp von Hutten LIV.
    Flottenkommando West (Bahamas, Südstaaten, Bermudas, Mexiko): Maxwell D. Taylor IX.
    Home Fleet: Martim Afonso IX. de Sousa
    ohne Kommando: Georg Abraham von Arnim II
    Zulu-Insel-Flotte: Alonso de Santa Cruz II
    Ostindien-Flotte: Princess Royal Maria, Countess of Harewood
    Nachschubroute Ulan-Ude - Westafrika: James William Forsyth VII

    Übergreifend:
    Jemen Airforce, Jemen-Armee und Jemen-Flotte: Toyotomi Hideyoshi IX.
    Landungsarmee Skandinavien, Scandinavia Airforce und Skandinavien-Flotte: Karl VII. von Schweden
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  3. #918
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    Silvester 2032 n. Chr.
    Wegen der Siege über Icenien fiel das Silvesterfeuerwerk in diesem Jahr sehr prächtig aus. Henry VIII. verbrachte es im Außenministerium.
    Zu seinem Verdruss kam nach einer Weile sein Adjutant. "General Cochrane verlangt, ihre - in Anführungszeichen - Frau zu sehen. Sie lässt sich nicht abwimmeln." "Sagt ihr, wenn sie nicht bald Ruhe gibt, sperren wir sie in die selbe Zelle wie Schreiberin Cathy." "Ähm, und wenn sie das dann will? Wir haben keine Zelle..." "In dem Sarg ist noch Platz für eine zweite Nervensäge", knurrte Henry. "Das dürfte schwierig werden, die Zeit des Polizeistaats ist vorbei..." warnte der Adjutant. "Es ist nur eine Frau, eine langweilige Lesbe, die niemand vermisst."
    Ganz so einfach wurde es dann doch nicht, denn Jacqueline Cochrane ließ sich abschrecken - und begann gleich darauf, dem König in der Opposition das Leben schwer zu machen, indem sie z.B. die verfassungsmäßige Einsetzung eines Premierministers nach einer Wahl verlangte oder die Freilassung von politischen Gefangenen.

    An diesem Abend aber war der König in Planungslaune. "Wir haben einen großen Sieg errungen! Die icenischen Rebellen wurden mit überschaubaren Verlusten in nur einem Halbjahr besiegt, und das Land ist jetzt wieder rechtmäßig unser. Auf dieser Welt sind nur noch zwei Machtblöcke übrig, von denen England der größere ist: Das englische Empire, das 10 von 14 Länder umfasst...

    ...und die Vereinigten Staaten von Amerika.

    Amerika und seine Bundesstaaten sitzen auf ihrem Kontinent, und nach dem Debakel von Gibraltar gilt es als sehr fraglich, ob wir sie da angreifen können. Doch die Planungen laufen schon, über zwei Spionageoperationen.

    Zum einen soll die Operation "Space Saboteurs" in Washington verhindern, dass Amerika mit einem Raumschiff das englische Empire übertrumpft. Zum zweiten soll durch die Operation "Hostile Landgrap" mit der Bestechung von serbischen Bundesstaaten ein Aufmarschgebiet geschaffen werden und serbische ICBMs in ihren Silos vernichtet werden. Wenn es gelingt, die Atommacht Serbien von Amerika abzuspalten, wird sie besiegbar sein. Und wenn Serbien gefallen ist, haben wir ein größeres Operationsgebiet, um den Stack of Doom zu zerlegen und danach Amerika zu unserer Kolonie zu machen. Falls das schiefgeht, sollten wir zumindest so viel Land erwerben, dass Amerika uns bei einem Krieg gegen die gesamte USA nicht von seinem Kontinent werfen kann.
    Es ist wichtig, dass der Krieg nicht zu früh losgeht, damit wir genügend Zeit haben, Truppen rüberzuschaffen. Das goldene Zeitalter soll Frieden herrschen - auch wenn Amerika vielleicht protestiert, da wir mit Neuschweden, Skandinavien, dem mexikanischen Spokane und dann den serbischen Besitztümern ihre Sphäre durchdringen. Zugleich sind wir zuversichtlich: Bisher haben sie Spokane noch nicht angegriffen, obwohl es kaum zu verteidigen ist. Vermutlich fürchten sie die englische Übermacht, auch wenn wir diese im Moment gar nicht ausspielen können.

    Bis kurz vor Jahresende schien noch eine minimale Haushaltslücke zu bestehen. Doch dann klingelten die Kassen in Nassau (2 LKW-Konvois á 156700 Pfund, 3 Karawanen á 155000 Pfund), Byllis (30 Frachter á 18500 Peso) und Aalborg (20 Koggen á 8500 Pfund)

    Im Mohikaner-Reservat ließen wir eine Gemeinde räumen, die einem Elefantenschutzgebiet weichen sollte. 400 Hubschrauber waren im Einsatz und rissen die Siedlung ab, 3300 Pfund wurden von den dortigen indischen Siedlern, die als "illegale" bezeichnet wurden, beschlagnahmt.


    Auf einer Kautschukplantage bei Pinnata Camp kam es zu einem Aufstand walisischer Plantagenarbeiter, die damit die Icener unterstützen wollten, aber von unseren Transportpanzern entwaffnet und in Kriegsgefangenschaft geführt wurden.
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  4. #919
    Moderator Avatar von Kathy
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    Januar 2033 n. Chr.
    "Die Operation 'Icenischer Blitz' ist abgeschlossen, nun geht es darum, mit der Operation 'Hostile Landgrap' zu beginnen. Dazu werden zunächst drei neue Kommando aufgestellt. Georg Abraham von Arnim II hat nun lange genug Urlaub gehabt. Sie erhalten von der Westindien-Flotte - deren Rolle auf die Verteidigung der Küsten begrenzt wird - die Transportschiffe und die Eskorten für die Durchführung der Operation Hostile Landgrap. Diese Schiffe werden in der neuen Serbien-Flotte zusammengefasst. Das Kommando umfasst 17 schwere Schiffe, 70 leichte Schiffe und 60 gemischte Transportschiffe, insgesamt 30000 Matrosen. Die Zahl der Schiffe soll noch erhöht werden, insbesondere, da auf der Nachschubroute Ulan-Ude - Westafrika inzwischen zu viele Transporter sind - deren Zahl ist ja eher auf die Anforderungen der alten, langen Route über Dänemark, Jersey und Richards Bay nach Luentinum ausgelegt war und daher so gar nicht benötigt wird.
    An Bord befinden sich 36000 Mann, die die Operation Hostile Landgrap absichern sollen. Naresuan IV O'Malley wird diese Leute kommandieren. Ihr Auftrag ist es, einmal erworbenen serbischen Boden zu besetzen und zu verhindern, dass Constanze von Cosal sich diesen zurückholt. Pedro de Valdivia III wird, sobald wir einmal Boden erworben haben, die dortige Luftwaffe, die Serbia Airforce, kommandieren.
    Weitere Kommandos gibt es derzeit nicht, weshalb Scott und die aufmüpfigen Damen von der Luftwaffe außen vor bleiben."

    Royal Army:
    Verteidigung England: Albion IX. von Sachsen
    Oberkommando Ostgepidien: Albert Ehrenreich Gustav XI. von Manstein
    Oberkommando Westgepidien: Hermann "Arminius" III der Cherusker
    Jersey-Armee: Jassir Arafat II
    Oberkommando Nordindien: Harold G. Moore
    bewaffnete Ordnungspolizei Gallien & Wales: Marcus Vispanius Aggrippa III
    Nordwest-Afrika-Besatzungsarmee: Li Yuan
    Nepal-Besatzungsarmee und Mohikaner-Besatzungsarmee: Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel "Papa Wrangel"
    Alanen-Besatzungsarmee / Südindien-Besatzungsarmee: Trajan VI
    Nord-Indien-Besatzungsarmee: Philipp II Sheridan
    Operation Hostile Landgrap: Naresuan IV O'Malley
    beurlaubt: Winfield Scott
    Ordnungspolizei Gallien und Aremorica: Kushluk Khan XI.
    Karthago-Besatzungsarmee: Hamilkar Barkas VIII.

    Royal Airforce:
    Oberkommando & Oberkommando Icenien: Holofernes VII.
    Bahamas Airforce: Triệu Thị Trinh VIII.
    Serbia Airforce: Pedro de Valdivia III
    beurlaubt: Jane Piłsudski
    beurlaubt: Jacqueline Cochran

    Royal Navy:
    Oberbefehl: Philipp von Hutten LIV.
    Flottenkommando West (Bahamas, Südstaaten, Bermudas, Mexiko): Maxwell D. Taylor IX.
    Home Fleet: Martim Afonso IX. de Sousa
    Serbien-Flotte: Georg Abraham von Arnim II
    Zulu-Insel-Flotte: Alonso de Santa Cruz II
    Ostindien-Flotte: Princess Royal Maria, Countess of Harewood
    Nachschubroute Ulan-Ude - Westafrika: James William Forsyth VII

    Übergreifend:
    Jemen Airforce, Jemen-Armee und Jemen-Flotte: Toyotomi Hideyoshi IX.
    Landungsarmee Skandinavien, Scandinavia Airforce und Skandinavien-Flotte: Karl VII. von Schweden

    Der Beginn der Operation stand unter einem denkbar schlechten Stern. Beide Flotten auf dem Weg nach Osten wurden von dem selben Phänomen verschlungen, das auch die alte Westafrikaflotte vernichtet hatte. Doch diesmal, bei 60 betroffenen Einheiten, wurde dies nicht akzeptiert. So riefen die Engländer ihren Schöpfer, den tengristischen Weltenbauer, auf, der 70 Blockadebrecher zu ihrem Schutz entsandte. Diese wurden zwar von den verschiedensten serbischen, skandinavischen und dänischen Schiffen in der Gegend vernichtet, verhinderten aber, dass ein unvorhergesehener Zug die Flotten versenkte.

    Gallien sah sich gezwungen, die Lieferung von Öl, Uranerz, Bauholz, Kürbisse, Äpfel und 400 Pfund gegen Eisenerz einzustellen.

    Multan bat darum, dem gallischen Reich beitreten zu dürfen - doch das kam erst in Frage, sobald das goldene Zeitalter abgeschlossen war - und das derzeit dort errichtete Projekt, das dann hoffentlich noch einmal errichtet werden durfte.

    Der Glouchester-Observer zeigte wieder einmal, dass dort die stärksten Forscher Englands saßen, auch wenn die nur Wissen absaugten, das woanders schon bekannt war.

    Zunächst konnte Siegfried berichten, dass es ihm gelungen war, durch Zeitungsberichte die Chaosforschung andere Zivilisationen nachzuvollziehen. Das Verständnis für sehr chaotische Prozesse - wie das Wetter - erlaubten es nun, diese besser zu verstehen und Vorhersagen zu treffen, falls genug Daten zur Verfügung standen. Dafür musste zunächst ein Wettersatellit gebaut und gestartet werden.


    Eien zweite Erkenntnis betraf eine nachhaltige Wirtschaftsweise, vor allem in der Forstwirtschaft. Dadurch erhöhten sich sofort die Erträge vom Abholzen, zugleich schlugen einige Politiker vor, saubere Verkehrsmittel zu fördern - doch das blieb aus, da die Kosten höher waren als der Nutzen bei der derzeit geringen Verschmutzung (und vor allem bei den vielen vorhandenen Baumaschinen, die diese beseitigen konnten).

    Auch die Tatsache, dass 6 englische Städte in diesem Winter unter Luftverschmutzung litten, änderte nichts daran.

    Als drittes wurden neue Baupläne für die Rechnerarchitektur entwickelt, die Siemens und IBM übernahmen.

    Diese weckten auch Begehrlichkeiten beim Militär. Durch diese Entwicklung wurde es möglich, deutlich komplexere Elektronik kleiner zu bauen und z.B. Raketen mit eigenen Rechnern auszustatten, wodurch die präziser wurden.
    Die erste Neuerung war dabei die Entwicklung einer neuen Flugabwehrraketensystems, das auf erbeuteten Naga- und Dumdum-Raketen aus Indien beruhte, aber die Elektronik ähnlich dem amerikanischen "HMMWV Avanger"-System benutzte. Das neu entwickelte, kompakte "Loyalist"-Flugabwehrsystem konnte gut auf einem Landrover 6x6 Bulldog, einem LKW oder einem neuen Benz "LKW leicht Wolf" (ein als Konkurrenzprodukt für den Landrover entwickelter Jeep) montiert werden. Sie hatten eine größere Genauigkeit und Reichweite als die bisherigen Tunguska-Systeme und lösten diese ab, auch wenn sie schlechter gepanzert waren.
    Die zweite Neuerung stellte Robert Fulton X. vor: Einen Kreuzer, der mit seinen Raketen jedes Schlachtschiff an Feuerkraft übertraf, aber nicht die Vorteile einer so guten Luftabwehr wie andere Kreuzer hatte. Dieser neue Kreuzer wurde als "London-Klasse" in Dienst gestellt, auch wenn natürlich die meisten Einheiten auf der Werft von Glouchester gebaut wurden.

    In Amerika litt die ärmere Bevölkerung wieder unter der ungerechten Verteilung des Reichtums.

    Obwohl wir noch genug Geld vom Vorjahr übrig hatten, um das erste Halbjahr zu bezahlen, wurden unvermindert Handelsmissionen durchgeführt: 1 LKW-Konvoi in Nassau á 156700 Pfund und 1 Karawane á 155000 Pfund und 20 Handelsschiffe (172000 Pfund) in Aalborg.

    Jacqueline und die Opposition errangen einen Teilerfolg, als im Frühjahr die Wahl durchgeführt wurde. Henry und Polyxena blieben zwar Könige, aber er musste Michael Bloomberg als Premierminister akzeptieren. Bloomberg wünschte als Experiment die Wiedereinführung der Gewerbe- und Berufsfreiheit, die im Krieg mehr gekostet als gebracht hatte. Doch jetzt, ohne Kriegsmüdigkeit, brachte das fast 100000 Pfund im Jahr an Mehreinnahmen.

    Bei der Überfahrt nach Serbien entdeckte von Arnim mit seiner Flotte 10 unregistrierte Uboote. Er entsandte 10 Alaska-Class-Destroyer, die sie versenkten - und legte zugleich nahe, diesen Vorfall zu registrieren, ob er als Vorwand für eine antiserbische Kampagne dienen konnte. Doch die Eigentümer der Uboote waren unklar, es hatte keinen Angriff gegeben und überhaupt waren diese Uboote zu nahe an Serbien, um als eine Bedrohung für England zu sein.

    Das war aber nicht so dramatisch, da der Krieg ohnehin nicht zeitnah beginnen sollte. Er wurde aber festgehalten, da man ihn an den Beginn einer "langen Reihe von Vorfällen" stellen konnte, die Serbien angelastet werden konnten.

    Ein zweiter Kriegsgrund - wenn auch ein sehr wackliger - war das Verhalten der Chiricahua-Apachen gegenüber englischen "Investoren". Als das Spionageteam versuchte, das Apachen-Reservat zu kaufen - nicht für Glasperlen, sondern für 2925100 Pfund - ließ er diese an den Marterpfahl binden und hinrichten, obwohl die Erfolgsaussichten bei 2/3 gesehen wurden. Dieser Rückschlag verhinderte eine sofortige Anlandung der Truppen und zeigte, dass der Plan nicht ganz so automatisch verlief wie geplant. Als Folge schickte Anna Wassiljewna Chapman für weitere Operationen in der Regel nicht mehr einzelne Teams, sondern zwei je Stadt, damit sich so eine Verzögerung nicht noch einmal ergab.

    Obwohl Icenien besiegt war, bedeutete das nicht das Ende aller Kämpft. In Gallia Africa taten sich Karthager und Bantu zusammen, um weiterhin für einen freien Staat zu kämpfen. In uMgungungdlovu erhoben sich 1000 Kürbisbauern gegen das Herzogtum Gallien.

    Hamilkar Barkas VIII. schickte 10 Luftschiffe, darunter Garbes Skytrain, zur Beobachtung und Bombardierung der Rebellen. 200 Haubitzen griffen die Rebellen an, wobei 200 Engländer verletzt wurden. Eine Truppe Transportpanzer mit unzureichender Bewaffnung verhaftete sie daraufhin, nahm deren Shotguns an sich und verurteilte sie zur Strafarbeit in Texas oder in den neuaufzubauende Gebieten in Indien.
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  5. #920
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    April 2033 n. Chr.
    Sherlock Holmes zog an seiner Opiumpfeife. "Mrs. Cochran? Premier Bloomberg hat - gegen den Widerstand des Königs, versteht sich - die Gefangenenakten Ihrer Freundin freigegeben." "Ich möchte sie besuchen, nicht ihre Akte lesen", schimpfte Jackie. "Das ist nicht möglich. Laut Aktenlage ist sie bereits im September 32 in Gefangenschaft verstorben." "Was?!? Woran?" "Das geht aus den Akten nicht hervor." Jackie fing an, zu weinen. "Es war Mord. Bestimmt. Henry hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er den Mord an einer Frau für ein Kavaliersdelikt hält." "Es wird Sie vermutlich nicht trösten, aber wenn es so war, so kommt es ans Licht. Selbst, wenn er alle Spuren verwischt: Es gibt die Legende, dass Cathy wiedergeboren wird. Vielleicht ist sie schon da." "Wir müssen sie finden. Bevor Henry sie findet und diese Zeugin tötet..." "Beruhigen Sie sich. Ich werde mich auf die Suche machen, aber noch weiß niemand, ob sie schon wiedergeboren wurde. Einer ihrer Verwandten muss sie auf die Welt bringen - oder zeugen. Vielleicht sollten Sie sich von Cathys Bruder, Vetter, Neffe schwängern lassen, um sie zu beschützen." "Das werde ich wohl kaum. Ich stehe nicht auf Männer." "Es ginge ja nur um den Versuch, Ihre große Liebe wiederzubekommen." "Das würde mir nichts nützen. Ich kann doch nicht meine Tochter lieben... Und in jedem Fall wäre ich zu alt, wenn sie alt genug ist. Nein, diese Cathy ist für mich verloren. Nun geht es mir nur noch um die Wahrheit."

    Im Norden von Karhago erhielten die Bantu- und Karthager-Rebellen noch Unterstützung von den Walisern. So bedrohten sie Qunu, mit einer überschaubaren Armee von 1000 Mann.

    Damit verhinderten sie immerhin den Abmarsch und die Reparatur von 4 Batterien Haubitzen, die nun mit 600 Geschützen auf sie feuerten - und dabei den Terrassenfeldbau der gallischen Reisbauern zerstörten, was diese nicht guthießen. Danach wurden sie von 200 Panzerartillerien zusammengeschossen und von 1000 chinesischen Söldnern (Panzerjäger) verhaftet. Allerdings wurden sie kurz darauf von frischen Rebellen befreit und bildeten die Leibgarde für einen neuen Warlord.

    Bei Kolhapur führte Trajan eine Razzia mit seinen Kampfpanzern in einem Gewerbegebiet durch, wo die Bautrupps noch ein altes Vorkommen Halbedelsteine ernsten sollten. Seine und Trieus Panzer plünderten vorab noch 6200 Rupien - mehr, als die Halbedelsteine wert sein würden.


    Bei Peshawar gab es eine ähnliche Razzia, diesmal in einem Gewerbegebiet, das über einer Höhlenlandschaft stand und dann bei einer Erkundung ohnehin zerstört worden wäre. Hier wurden 5100 Pfund von walisischen Sympathisanten der Cymru Annibynnol beschlagnahmt.

    Manuel Luis Quezon y Molina, kurz Manuel Quezon, bot seinem Gast eine Zigarre an. "Sie sind also der Meinung, dass eine englische Invasion kurz bevorsteht?" "Si, Senore." "Und Sie meinen, weil ich ein entfernter Verwandter von Maria de Molina XIV. bin, hätten Sie leichtes Spiel mit mir?" "No, Senore. Ich nehme an, dass Sie ein kluger Mann sind, der nicht länger unter der Fuchtel Serbiens stehen will, sondern lieber - wenn es zum Krieg kommt - auf der richtigen Seite stehen will. Der Siegerseite. Und der vielleicht sogar bereit ist, dafür seine Häfen jetzt schon zu öffnen." Der Besucher öffnete einen Koffer. "1755000 Pfund, aus Kassen, die keiner vermissen wird. Das reicht für eine Renovierung Ihres Palasts - und erspart Ihnen die Kriegsschäden bei der Einnahme. Was denken Sie?" "Ich denke, dass Sie Recht haben könnten. Wir haben 11000 serbische Soldaten in der Stadt - das ist nicht genug, um den Hafen bei einer Invasion zu halten, auch wenn ich bezweifle, dass England Manila halten kann, wenn Amerika und Serbien zurückschlagen. Aber wenn Sie ihnen den Krieg nicht erklären, schlagen sie auch nicht zurück."

    "Es ist schön, dass wir uns einig werden konnten."
    Noch vor Ostern erklärten die Philippinen ihre Unabhängigkeit von Serbien - und wurde als Commonwealth of Philippines Schutzgebiet des englisches Empires. Nach der Ausweisung der serbischen "Besatzer" landete sofort eine englische Schutztruppe an, die die bisherigen Besatzer um ein Vielfaches übertrafen. Der Völkerbund erließ auf Veranlassung von Generalsekretär Ragnar Anton Kittil Frisch eine Resolution, mit der die philippinische Unabhängigkeit als legal aufgrund des Selbstbestimmungsrechts der Völker erklärt wurde, trotz des Protest der amerikanischen Bundesstaaten, die darauf verwiesen, dass England genau dieses Recht in Icenien verletzt hätte. Doch vorerst konnte Serbien keine Rückeroberung erreichen, auch wenn die gesamte US-Army den englischen Truppen überlegen wäre. Sie konnten aber den Hafen bald blockieren, so dass nach der ersten Schiffsladung kein Nachschub mehr ankommen konnte und Manilas City vorerst der einzige Teil der unabhängigen Philippinen blieb.

    Die Philippinen waren für Serbien bislang vor allem eines: Ein billiger Standort für Callcenters und andere Dienstleistungsunternehmen mit niedrigem Lohn und Lebensstandart. Diese gesellschaftliche Transformation von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft übernahm nun auch England.

    Neben der Möglichkeit, die Arbeitswelt auf Dienstleistungen auszurichten (die England nicht wahrnahm) führte dies auch zu einem Ausbau der Hotelbranche in Küstenstädten, was dort die Wirtschaft stimulierte - und was im goldenen Zeitalter in England auch zügig adaptiert wurde.
    England stellte nach diesem Prinzip auch schottischen Unternehmern für 343000 Dollar Arbeitskräfte zur Verfügung - bis in Schottland die Tertialisierung ebenfalls einsetzte. Der Rest der Welt blieb vorerst noch verschont.

    Im Süden von Long Island konnten bei der Besiedlung einer Insel Mohegan-Indianer als Söldner angeworben werden, die ein Schützenpanzerregiment bildeten.

    Obwohl genug Geld da war, machten Frachter in Aalborg Handelsmissionen für 165000 Pfund, in Nasau eine Karawane für 155000 Pfund und ein LKW-Konvoi für 156700 Pfund.

    11000 Pfund wurden in Karthago ausgegeben, um 1000 Sklaven mit Baufahrzeugen auszustatten.
    Da auch dann noch so viel Geld da war, dass die Bevölkerung es als "unrechtmäßig angehäuften Reichtum" bezeichnen würde, wurden von 316500 Pfund 3000 Söldner angeworben und 80 Schützenpanzer FV432 und 40 Radschützenpanzer BTR-70 aus der Sowjetunion erworben, mit 3000 erbeuteten Schusswaffen in Preston bewaffnet und damit 3 neue Einheiten ausgestattet, da diese Schusswaffen auf absehbare Zeit ohnehin nicht mehr für die Ausstattung von Truppenübungsplätzen gebraucht wurden.

    Auch bei Lindinis gab es einen Aufstand, der mit 2100 Mann schon heftiger war. Hier wurden 200 Jagdflugzeuge und 10 Luftschiffe für die Bombardierung und Aufklärung entsandt.

    Von 1000 angreifenden Panzergrenadieren wurden 250 Verletzt, von 40 Transportpanzern wurden 5 zerstört und 100 Soldaten getötet, der Rest verletzt, ehe der Rest floh. Die Ordnungspolizei Gallien, die hier zuständig war, musste noch 80 weitere Transportpanzer mit 2000 Mann heranholen, ehe die zweite Hälfte der Zeitsoldaten und die Leibgarde besiegt waren. Die Rebellen benutzten dabei Dreyse-Shotguns, was es nahelegte, dass der Waffenfabrikant nun anfing, die Waliser, Bantu und Karthager zu bewaffnen.
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  6. #921
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    Juli 2033 n. Chr.
    "This is BBC World News...
    Cuczo: Die sowjetische Führung der VR Peru drängt erneut auf eine Wiedervereinigung Perus und eine Übertragung Limas. Außenministerin Eleonore Ulrike von Schweden ließ jedoch verlauten, dass eine Wiedervereinigung gerne geschehen könnte - aber nur unter englischer Herrschaft, da die englische Kultur in beiden Städten die Mehrheit stellt.
    Multan: Der "Bloomberg-Plan zur Wiederherstellung der Wirtschaft in den englischen Randgebieten" ist mit einer feierlichen Zeremonie abgeschlossen worden. Die Außenminister von Mexiko, der Sowjetunion, Dänemark, Skandinavien, Mali, der Herzog von Gallien, sowie die Gouverneure der Kronkolonien Jersey, Südafrika und Bahamas haben diesen gegengezeichnet. "Endlich profitieren auch wir vom derzeitigen Wirtschaftswunder in England."
    London: Siedlungsministerin Börte Üdschin zeigt sich beunruhigt über die erweiterte Luftverschmutzung, die mit unserem goldenen Zeitalter einhergeht. 5 englische Städte litten in diesem Sommer unter unerträglicher Verschmutzung.
    Selkirk (Schottland): Die politische Führung Schottlands hat den Raumfahrtingenieur Sergei Pawlowitsch Koroljow angewiesen, seinen weiteren großen Ingenieur für die Weiterentwicklung der schottischen Luft- und Raumfahrttechnologie auszubilden. Diese Maßnahme zeigte nun erfolg, wie sich bei der Ehrung seines größte Doktoranten zeigte.
    Valetta: Der Bundesstaat Serbien hat ein neues Navigation für sein Raumschiff fertiggestellt. "Dieses Raumschiff wird Jugoslawien wieder zu dem machen, was sein sein sollte: Eine unabhängige Großmacht, die nicht nur auf der Erde, sondern auch auf fernen Sternen herrscht", ließ der kommunistische Oppositionsführer Josip Broz Tito verlauten. Ministerpräsidentin Constanze von Cosal sah sich daraufhin gezwungen, die Wogen zu glätten und die Beziehung zum Hegemon zu glätten. "Natürlich arbeiten wir nicht an einer serbischen Unabhängigkeit. Gott schütze die Königin Anna von Kleve!"
    Washington: Claude Vernon Cessna XI. hat im Auftrag seiner Regierung den ersten amerikanischen Satelliten, Explorer 1, in den Weltraum geschossen. Man erwartet einen baldigen Start auch nützlicher Satelliten.
    Washington: Auf Drängen von Hildegard von Bingen VI. hat Amerika als eines der letzten Länder die Antibabypille legalisiert.
    Nassau: Die Hauptstadt der Bahamas leidet unter Versorgungsengpässen. Herzogin Laodike versprach eine Belohnung für denjenigen, der die nächste Handelsmission dort durchführt.
    Welkom: Der südafrikanische Ingenieur Heron V. hat ein neues Modell für eine Klimaanlage vorgestellt und damit die Klimatechnik zu einer neuen Disziplin der Ingenieurwissenschaften gemacht."
    Ich beobachtete die Nachrichten, so gut ich das aus meinem Bett konnte. Ich war wieder da, aber noch konnte ich nicht einmal sprechen und mich zu erkennen geben. Vielleicht, wenn ich endlich einen Stift und Papier in die Hand bekäme. Vielleicht aber sollte ich lieber warten, bis Henrys Macht vergangen war.
    "Aalborg: Die Tertialisierung hat sich von England nun auch nach Jersey ausgebreitet. Englische Dienstleister haben in den letzten Monaten 836000 Pfund von dort abgezogen.
    London: Der Reeder Aristoteles Sokrates Onassis III. erwartet ein gutes Jahr für sein Unternehmen. "Wir haben schon einige Handelsmissionen abgeschlossen. In Nassau haben LKW nicht nur 156700 Pfund für ihre Waren erhalten, sondern auch eine Prämie von 78200 Pfund für die Versorgungsmission. Küstenhandelsschiffe haben in Byllis 95000 Peso umgesetzt, Frachter 185000 Peso.
    In Aalborg haben wir 165000 Pfund mir Frachtern, 86000 mit mittleren Handelsschiffen und 85000 mit Koggen gemacht."
    Meine Mutter kicherte. "Schau mal, Darling. Es sieht so aus, als würde Jessy Nachrichten gucken." 'Cathy', ging es mir durch den Kopf. 'Ich heiße Cathy'. Aber artikulieren konnte ich mich nicht, darum bekam ich für mein Gebrabbel nur etwas zu trinken. Auch nicht schlecht.
    "Prayag: Vor der Küste von Nordindien sind unregistrierte Uboote gesichtet worden. Direkt vor der Stadt wurde eine Flottille von 10 Booten aufgebracht.

    Nach einem einstündigen Dauerbeschuss aus 1000 Geschützen konnten Zerstörer der Ostindienflotte sie versenken. Außenministerin Eleonore Ulruke von Schweden warnte Serbien, solche Aktionen würden nicht weiter toleriert. Ministerpräsidentin Constanze von Cosal wies jede Verantwortung von sich und verwies darauf, dass die Boote genauso gut aus Skandinavien stammen könnten. "Wer protegiert denn hier Piraten auf den Bahamas, Jersey und die skandinavischen Plünderer? Lillehammer ist fast genauso nahe wie unsere Küste. Diese Nationen sollten dringend einmal unter die Lupe genommen werden.
    Das Außenministerium verwies auf die Sichtung ähnlicher Uboote vor dem Apachen-Reservat. Hier hatten 2 englische Schlachtkreuzer, 2 moderne und 2 alte Kreuzer das Feuer eröffnet, ehe Atomuboote die ungekennzeichneten Boote in einem ersten Englischen Uboot-Uboot-Gefecht versenkten.

    Josip Broz Tito nannte diese Versenkung "unberechtigt, unprovoziert und eine Verletzung der serbischen Hoheitsgewässer". Ministerpräsidentin Constanze von Cosal pfiff ihn daraufhin zurück, das ganze sei "weniger dramatisch, da ja nicht unsere Uboote betroffen waren."
    Kuwait City: Emir Sabah I. hat ein Abkommen mit der englischen Krone geschlossen. Nach der Belagerung des Hafens von Manila, dessen Umland Serbien beansprucht, hat der Emir nun gegen eine Zahlung von 3105100 Pfund aus den Mitteln verschiedener Investoren die Öffnung seines Hafens und die Einrichtung einer englischen Freihandelszone inklusive Militärstützpunkt veranlasst. Das englische Militär wird ihm im Gegenzug seine Unabhängigkeit garantieren. Der Emir ließ verkünden, dass er sich in Serbien schon lange nicht mehr heimisch fühlen würde, und verwies alle ethnischen Serben der Stadt."

    Die Kameraperspektive wechselte, und zeigte Euklid XXVII, den serbisch-kuwaitischen Mathematiker.
    "Er ist einer der ersten: Der Mathematiker und Programmierer Euklid hat sich von der serbischen Staatsbürgerschaft losgesagt und einen neuen kuwaitischen Passe erhalten. Dieser erlaubt ihm, anders als sein serbischer Ausweis, die gesamte englische Welt zu bereisen - sowie Schottland als einzigen amerikanischen Bundesstaat. 'Was will ich noch in Amerika, wenn ich alles sehen kann?' Mit Euklid gelangt ein fortgeschrittenes Informationstechnisches Wissen nach England.

    Die Entwicklung der Informatik erlaubt die Programmierung neuer Lenksysteme für Raketen, aber auch den Bau von Satelliten, die die Kommunikation unseres Militärs erleichtern. Vor allem aber öffnet sie die Tore zu mannigfaltigen neuen Wissensgebieten.
    Mtubatuba: Auch die Zulu-Islands wurden von Piratenubooten bedroht. 18 Luftschiffe haben nahe des Gezeitenkraftwerks der Stadt 10 unregistrierte Piratenuboote aufgespürt und bombardiert.

    Die Uboote wurden von Ibis-Wasserflugzeugen versenkt, dennoch bleibt eine latente Bedrohung für die dortigen Arbeitsboote. Angesichts der großen Entfernung zu Serbien halten Experten eine serbische Bedrohung für unwahrscheinlich."
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  7. #922
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    September 2033 n. Chr.
    Innenminister Wilson:
    "Hier die ersten Statistiken ohne Indien - bzw. mit Indien als Teil unseres Empires, und nach dem Start des goldenen Zeitalters.

    Wie zu sehen ist, hat der Krieg unserem "Punktstand" nicht geschadet, im Gegenteil. Wir sind durch die Eroberungen zu immer höheren Höhen gestiegen und Amerika doppelt überlegen. Das Bruttosozialprodukt dagegen ist stetig eingebrochen, und auch jetzt im goldenen Zeitalter hat es seinen Höchststand noch nicht wieder erreicht. Bemerkenswert hier ist der schottische Peak, der auch jetzt noch Amerika leicht zu übertreffen scheint.
    Bei der Industrie hat das neue goldene Zeitalter dagegen einen tatsächlichen neuen Höchstwert der Produktion bewirkt. Amerika dagegen fällt ab, wenn es also zum Krieg kommt, können wir sie totrüsten.
    Bei der Ernte sind wir immer noch Weltspitze, kommen aber trotz Frieden und der eroberten Ländereien nicht mehr an die Werte von früher. Ich denke, das Fehlen der Kapitalgesellschaften macht sich hier bemerkbar. Aber es geht auch hier steil aufwärts.
    Bei der Stärke hat die amerikanische Stagnation aufgehört und sich in ein leichtes Wachstum gewandelt. Schottland dagegen tritt auf der Stelle, während der neue Hauptfeind - Serbien - zugelegt hat."
    "SERBIEN muss Sterbien!" unterbrachen die Falken seinen Vortrag.
    "Bei der Kultur haben wir nun ein steileres Wachstum als je zuvor. Zwar ist Indien nicht mehr in der Statistik enthalten, seinen Höchststand dürften wir jedoch übertroffen haben. Bei der Spionage wurde Amerika jetzt nur knapp überrundet.
    Hier einmal die demografischen Daten. Unsere Wirtschaft ist 3 1/2 mal so hoch wie der Weltdurchschnitt, die Industrie 7x, die Getreideernten 10x, die Armeestärke (in fiktive, vergleichbare Soldaten umgerechnet) 5x, das Landgebiet 6x, die Bevölkerung 22x.

    Bei der Billigungsrate stehen wir mit 54% Zustimmung allerdings nur auf Platz 4, bei der Lebenserwartung mit 54 Jahren gar auf Platz 6!"

    Kushluk Khan XI.: "Die Waliser geben immer noch keine Ruhe. Meine bewaffnete Ordnungspolizei Gallien hat in Noviomagus erneut einen Aufstand niederschlagen müssen. Das Gebiet wurde zunächst von 600 Haubitzen aus der Stadt im Fernkampf bombardiert.

    Die ersten Gefachte begannen mit der Panzerartillerie, die 1000 Geschütze im Einsatz hatte. Aus unserer Seite gab es kaum Verletzte. Die Zeitsoldaten - alle mit neuen Dreyse-Shotguns bewaffnet - wurden nun von 1000 Panzergrenadieren, 2000 aufgesessenen Infanteristen auf Transportpanzern und 200 Flarakpanzern erledigt. Ihr Anführer wurde von einer Polizeitruppe verhaftet. Neben 5000 Pfund konnten wir von ihm auch noch Informationen erbeuten: Der keltische Prophet Aaron III. ist neuerdings spiritueller Kopf der Cymru Annibynnol. Es steht zu befürchten, dass weitere Kelten und Icener sich nach dem Fall des Herzogtums den Separatisten anschließen werden.
    So geschehen bei Tamia, am Übergang zwischen Mali und Gallien, wo wir dank der gewonnenen Informationen ein Treffen zwischen Walisern und Icenern entdeckt haben.

    Die Zusammenkunft wurde gesprengt, und zwar wörtlich. 400 Düsenjäger, darunter Mrs. Cochrane mit ihren Fliegerinnen, haben das Gebiet bombardiert. Die Zeitsoldaten dort wurden von Geländewagen getötet, während einige Panzerjäger - die Leibgarde von Jean-Baptiste-Donatien de Vimeur, comte de Rochambeau - den Anführer festnehmen konnte.

    Ein weiteres Treffen fand in Qunu statt, wo sich Icener, Waliser und Bantu trafen. Hier haben wir mit 200 Düsenjägern, 200 Jagdbombern, 200 Haubitzen und 200 Panzerartillerien eingegriffen. Danach haben 2000 unserer Zeitsoldaten, obwohl ein Achtel von ihnen mit den Rebellen sympathisierte, zuerst die Schrotflintenschützen besiegt und dann den Anführer festgenommen. Wir vernehmen ihn gerade, um noch weitere Zusammenkünfte der Rebellen aufzuspüren."
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