Was ein Spießrutenlauf zu werden verspricht, entpuppt sich als normaler Gang. Fayris... nun, was sie empfindet, kann ich nicht sagen, bin ich doch zu abgelenkt von ihren Ohren.
Dann stehen wir schon im Kerkertrakt. Der Kerkermeister flieht, hetzt uns aber seine Hunde auf den Hals.
Man kann durch seine Aufzeichnungen blättern und darin lesen, dass die Zellen erst ihrer Gefangenen entledigt wurden, dann Tiere eingespannt wurden und auch die beiden Vermissten (der Mann und der Verlobte) schließlich ihren Weg hier herab fanden, ohne dass ihr Schicksal geklärt wurde.
Mit den Viechern werden wir gleich konfrontiert, schloss sich doch der Kerkermeister selbst ein und weigert sich, den Schlüssel herauszurücken (bei einer Bogenschützin in der Gruppe wohl ein ziemlich riskanter Plan).
Dieses Schalterrätsel wartet auf unsere kundigen Hände: Erst Wölfe und Wildschweine in die Zelle des Wärters lassen, damit sie dort übereinander herfallen, und dann den Bärenkäftig öffnen, der von dem Tumult erwacht. Dann möchte er freiwillig raus.
So lässt er mit sich reden. Die Menschen in seinem Kerker, sagt er, sind alle tot, wohl auf Laune des Festungskommandanten hin. Er selbst stellt sich als schuldlosen Handlanger hin, diese Position lässt sich jedoch auch bestreiten.
Am Ende entscheiden wir uns dafür, ihn einzusperren, statt ihn freizulassen oder umzubringen. Das erscheint doch das Sicherste.
Man könnte auch sagen: Wir vertagen das Problem auf später.



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Du wirst allerdings noch häufiger auf solche "Anspielungen" stoßen. Ist wohl als Scherzchen am Rande gedacht 
