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Thema: der Neue im Forum hat Fragen...

  1. #1
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    der Neue im Forum hat Fragen...

    Hallo zusammen!

    Hab zufällig das Forum entdeckt und freudig bemerkt, dass es noch eine ganze Menge Leute gibt, die dieses Spiel schätzen und noch Spielen. Seit Teil 2 bin ich Civ-Fan und hab mir letztes Wochenende mal wieder den 4. Teil samt Add-Ons angetan.
    Ich spiele i.d.R. friedlich. Wer mir den Krieg erklärt, kriegt eins drauf. Aber grundsätzlich finde ich, dass andere Spiele besser für Krieg spielen geeignet sind.

    Jetzt streite ich mich mit meiner Freundin, welches Volk geeignet ist und wie der Anfang zu machen sei.

    Ich spiele i.d.R. industriell, kreativ oder philosophisch. Hier hab ich gelesen, dass finanzorientiert viel gespielt wird. Warum? Lohnt sich imperialistisch, nur wegen 50% schnellerer Siedlerproduktion?

    Wie beginne ich ein Spiel?
    Auf jedenfall müssen in der ersten Stadt Recourcen sein. Dabei unterscheide ich zwischen Stategischen (Kupfer, Eisen, Pferde ...), Gesundheit (Mais, Kuh, ...), Luxus (Edelsteine, Muscheln, ...) und Kalenderresourccen (Bananen, Weihrauch und alles was erst später durch Kalender kultiviert werden kann). Die beiden erste Kategorien sollten am Anfang schon da sein (Klar, Kupfer kommt erst noch).

    Nachdem die Stadt steht kommt ein Bautrupp. Der bewirtschaftet ein paar Felder und baut dann eine Straße zum nächsten Standort für Stadt 2.
    Hier hab ich schon 2 Fragen: 1. Ist es sinnvoll dn BT schon Straßen bauen zu lassen? Die Stadt weiter modernisieren bringt nix, weil keine Einwohner da sind. Dann lasse ich den Siedler lieber schneller über Straßen laufen.
    2. Nachdem der ersteBautrupp fertig ist, sollte dann schon ein Siedler oder erst eine Kaserne anfangen und warten bis die Stadt gewachsen ist, dann die Kaserne hinten anstellen und den Siedler schneller produzieren lassen.

    Der Anfangskrieger geht zwischenzeitlich erkunden und schützt die Siedler vor Barbaren/Tieren. Erfahrungspunkte gehen immer in Geländeverteidigung, damit ich schneller durch Wälder und Dschungel komme.

    Stadt 2 wird durch Bautrupp 1 modernisiert und produziert gleichzeitig einen eigenen BT. Ein BT baut dann wieder Straßen zur 3. möglichen Stadt. Stadt 1 baut in der Zeit eine Kaserne und produziert Verteidigung, sobald Kupfer / Eisen verfügbar ist.

    Weltwunder: Da nehme ich meistens mit was ich kriegen kann.
    Für mich ganz wichtig:
    die große Mauer (weil ich keinen Krieg mit der KI will und mir die barbarern dann gestohlen bleiben können)
    Das Orakel (wenn ich schnell genug bin und Eisenverarbeitung habe, dann bekomme ich Metallguss. Find ich super, weil das so forschungsintensiv ist.



    Jetzt hab ich hier gelesen, dass quasi jeder am Anfang entweder Krieger oder eine Kaserne baut. Macht ihr das wegen der Verteidigung oder damit die Stadt schneller wachsen kann?

    2 Sachen hab ich hier gelesen, damit kann ich nix anfangen.
    1. peitschen -> hä? Damit meint ihr nicht etwa Bürger zu opfern, damit das Gebäude fertiggestellt werden kann.
    2. versklaven. Ich spiel oft die Regierungsform "Leibeigener", damit die BTs mal in die Puschen kommen, aber das ist wohl nicht gemeint oder?


    Was macht ihr bei späteren Städten?
    Irgendwann kommt ja der Punkt, da dümpelt das Spiel so vor sich hin bis man neue Städte baut. Die sind aber wirtschaftlich so unselbstständig, dass ich goldmäßig dick ins Minus rutsche, bzw. meine forschung fies beschneiden muss. Um dem entgegenzuwirken kaufe ich den Städten ihre Gebäude, weil die Produktion ja sowas von lahm ist. Es ist ja auch so, dass alle Stadt kosten verursachen. Bei vielen kleinen Asi-städten ist der Staatssäckel (was ein altes Wort ^^) schnell geleert. Kann ich irgendwo sehen wie sich meine Kosten zusammensetzen. Es ist zzt so, ich stell Forschung hoch oder runter und sehe: aha, bin im Plus oder nicht. Aber kann ich sagen dieunddie Stadt müsste soundso viel Geld einbringen, damit sie sich rentiert oder ist das alles Abhängig von den Gebäuden und/oder Einwohnern??

    Gruß, Biber
    Geändert von funky biber (17. August 2010 um 14:50 Uhr)

  2. #2
    2nd Runner
    Gast
    sorry, hab jetzt keine Zeit, um alle deine Fragen zu beantworten, aber:

    -) peitschen ist Sklaverei (Bürger für Einheiten / Gebäude opfern) und es ist
    -) Leibeigenschaft ist shit... bleib bei sklaverei

    zu Finanzorientiert:
    -) Fin macht auf jedem Feld mit mindestens 2x ein extra
    -) Wenn du dich darauf spezialisierst, auf jedes Feld im Flachland, wo keine Ressource drauf ist, Hütten zu bauen, dann ist das übermächtig
    -) auf Bauernhöfe kann man verzichten, man muss die Städte nur ordentlich platzieren, sodass jede Stadt mindestens eine Nahrungsressource hat (Fisch, muschel, krabbe, mais, reis, weizen, schwein, schaf, kuh,...), zwei davon sind besser
    -) Keramik stellt eine absolute Schlüsseltech da, nur Bronzeverarbeitung ist wichtiger (sklaven [also peitschen], Bäume fällen und evtl. Kupfer finden.)

    und zu den Anführern: Ich empfehle dir Mansa Musa, weil:
    -) Eigenschaften: Finanzorientiert und Spirituell
    -) Fin: Oben schon erklärt.
    -) Spi: Du kannst Staatsformen ohne eine bzw. zwei Runden Arnachie. Besonders gut, weil man sich als Anfänger oft verschätzt bei den Staatsformen und gleich wieder tauschen kann
    -) Starttechnologien: Das Rad und Bergbau
    -) Rad: braucht man früher oder später auf jeden Fall (wegen Straßen), außerdem braucht man es für Keramik
    -) Bergbau: Führt schnell zu bronzeverarbeitung -> immer zuerst erforschen. Als Starttech einfach nur

    Allgemeines:
    -) Axti-Rush: Erforsche bronzeverarbeitung, gründe eine Stadt beim Kupfer, schließe das kupfer an und baue ca. 10 Axtkämpfer. Renne zum nahesten gegner und erkläre ihm den Krieg. Die Axtis sind zu der Zeit mächtig.
    -) Lese Storys!
    -) gehe am Start auf keinen Fall auf Religionen! Sind eigentlich nutzlos
    -) Wunder sind oft überschätzt. Sinnvoll sind: Stonehenge, Große Mauer (bei Aggresiven Babaren), das Orakel und auf Wasserkarten der Große Leuchtturm und der Koloss. Später gibt es viele starke Wunder...



    Ich hoffe ich konnte helfen

  3. #3
    Infrarot Avatar von Der Kantelberg
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    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Hab zufällig das Forum entdeckt und freudig bemerkt, dass es noch eine ganze Menge Leute gibt, die dieses Spiel schätzen und noch Spielen. Seit Teil 2 bin ich Civ-Fan und hab mir letztes Wochenende mal wieder den 4. Teil samt Add-Ons angetan.
    Herzlich willkommen.
    Ich spiele i.d.R. friedlich. Wer mir den Krieg erklärt, kriegt eins drauf. Aber grundsätzlich finde ich, dass andere Spiele besser für Krieg spielen geeignet sind.

    Jetzt streite ich mich mit meiner Freundin, welches Volk geeignet ist und wie der Anfang zu machen sei.
    Eigentlich sind alle geeignet. Für friedliches Spiel eignen sich natürlich Aggro und Schützend weniger.

    Ich spiele i.d.R. industriell, kreativ oder philosophisch. Hier hab ich gelesen, dass finanzorientiert viel gespielt wird. Warum? Lohnt sich imperialistisch, nur wegen 50% schnellerer Siedlerproduktion?
    Fin: Der Wirtschaftsbonus bringt einiges. Finb ist deshalb fast die Beliebteste Anführereigenschaft.
    Imp: Die schnelleren Siedler bringen auch viel. Ob genau so viel wie anderes sei dahingestellt, man muss das natürlich ausnutzen und sehr schnell und viel siedeln. Man kriegt damit dann halt 1 bis 2 Städte mehr als ohne.
    Wie beginne ich ein Spiel?
    Auf jedenfall müssen in der ersten Stadt Recourcen sein. Dabei unterscheide ich zwischen Stategischen (Kupfer, Eisen, Pferde ...), Gesundheit (Mais, Kuh, ...), Luxus (Edelsteine, Muscheln, ...) und Kalenderresourccen (Bananen, Weihrauch und alles was erst später durch Kalender kultiviert werden kann). Die beiden erste Kategorien sollten am Anfang schon da sein (Klar, Kupfer kommt erst noch).

    Nachdem die Stadt steht kommt ein Bautrupp. Der bewirtschaftet ein paar Felder und baut dann eine Straße zum nächsten Standort für Stadt 2.
    Hier hab ich schon 2 Fragen: 1. Ist es sinnvoll dn BT schon Straßen bauen zu lassen? Die Stadt weiter modernisieren bringt nix, weil keine Einwohner da sind. Dann lasse ich den Siedler lieber schneller über Straßen laufen.
    Straßen sind ganz zu anfang nicht so wichtig. Ab der zweiten Stadt sollte dann eine Straßenverbindung zwischen beiden sein und Ressourcen angeschlossen werden.
    2. Nachdem der ersteBautrupp fertig ist, sollte dann schon ein Siedler oder erst eine Kaserne anfangen und warten bis die Stadt gewachsen ist, dann die Kaserne hinten anstellen und den Siedler schneller produzieren lassen.
    der Bautrupp wird ja ganz zu anfang mit Pop 1 gebaut. (Machst dus später, ists meistens schlecht) Da dauert der Siedler aber noch zu lange. Man wächst lieber auf Pop 3, 4 oder 5 halt je nachdem, wie viele gute Felder man hat. Wenn der 5 Bürger nur noch einen stinknormalen Wald bearbeiten kann, dann kommt der Siedler früher.
    Den Siedler beschleunigt man hauptsächlich durch Holzen von Wäldern.

    Anstelle einer Kaserne sollte man anfangs mehr Krieger bauen. Wenn die sowieso nur als Stadtwache in der HS stehen, dann ists egal, ob die 3 Exp haben. Und das frühe erkunden ist einfach wichtiger als die 3 Exp.
    Der Anfangskrieger geht zwischenzeitlich erkunden und schützt die Siedler vor Barbaren/Tieren. Erfahrungspunkte gehen immer in Geländeverteidigung, damit ich schneller durch Wälder und Dschungel komme.
    Hört sich gut an. Siedlerverteidigung können aber auch in der HS produzierte Krieger machen die gebaut werden, während die Stadt wächst.
    Stadt 2 wird durch Bautrupp 1 modernisiert und produziert gleichzeitig einen eigenen BT. Ein BT baut dann wieder Straßen zur 3. möglichen Stadt. Stadt 1 baut in der Zeit eine Kaserne und produziert Verteidigung, sobald Kupfer / Eisen verfügbar ist.

    Weltwunder: Da nehme ich meistens mit was ich kriegen kann.
    Für mich ganz wichtig:
    die große Mauer (weil ich keinen Krieg mit der KI will und mir die barbarern dann gestohlen bleiben können)
    Das Orakel (wenn ich schnell genug bin und Eisenverarbeitung habe, dann bekomme ich Metallguss. Find ich super, weil das so forschungsintensiv ist.
    Bei Wundern gilt meist: Weniger ist mehr. Mauer und Orakel sind aber schon gute Wunder. Die Mauer schützt dich aber keineswegs vor Krieg mit anderen Civs.

    Jetzt hab ich hier gelesen, dass quasi jeder am Anfang entweder Krieger oder eine Kaserne baut. Macht ihr das wegen der Verteidigung oder damit die Stadt schneller wachsen kann?
    Das macht man nur im Multiplayer so. Damit die Gegner nicht mit dem Startkrieger in eine leere HS latschen können.
    Im Singleplayer ist in 95% aller Fälle BT first das Optimum.

    2 Sachen hab ich hier gelesen, damit kann ich nix anfangen.
    1. peitschen -> hä? Damit meint ihr nicht etwa Bürger zu opfern, damit das Gebäude fertiggestellt werden kann.
    2. versklaven. Ich spiel oft die Regierungsform "Leibeigener", damit die BTs mal in die Puschen kommen, aber das ist wohl nicht gemeint oder?
    Siehe Vorredner.
    Wenn du Probleme mit der BT-Geschwindigkeit hast, hast du wahrscheinlich zu wenige BTs. Faustregel: Pro Stadt 1,5 bis 2 später, wenn alles modernisiert ist, weniger. (Man baut einfach keine BTs mehr nach)

    Was macht ihr bei späteren Städten?
    Irgendwann kommt ja der Punkt, da dümpelt das Spiel so vor sich hin bis man neue Städte baut. Die sind aber wirtschaftlich so unselbstständig, dass ich goldmäßig dick ins Minus rutsche, bzw. meine forschung fies beschneiden muss. Um dem entgegenzuwirken kaufe ich den Städten ihre Gebäude, weil die Produktion ja sowas von lahm ist. Es ist ja auch so, dass alle Stadt kosten verursachen. Bei vielen kleinen Asi-städten ist der Staatssäckel (was ein altes Wort ^^) schnell geleert. Kann ich irgendwo sehen wie sich meine Kosten zusammensetzen. Es ist zzt so, ich stell Forschung hoch oder runter und sehe: aha, bin im Plus oder nicht. Aber kann ich sagen dieunddie Stadt müsste soundso viel Geld einbringen, damit sie sich rentiert oder ist das alles Abhängig von den Gebäuden und/oder Einwohnern??

    Gruß, Biber
    - Kostenüberischt: Drück mal F3.
    - Stadtkosten: Falls die in übersee sind, gibts dafür Kolonialunterhalt, der Fies zu Buche schlägt.
    - Kackstädte Produktiv machen: Kapitalgesellschaften helfen hier enorm. Insbesondere die Kombi aus der Minengesellschaft und Sids Sushi haben sich hier bewährt. Ansonsten muss man sich halt überlegen, ob man die Städte da wirklich will. Und im Zweifelsfall mal eine weniger gründen.
    - Massig Gebäude kaufen lohnt sich eigentlich nicht, weil die Armortisierungsdauer so lange ist.
    Die Macht des Verstandes ... sie wird auch im Fluge dich tragen - Otto Lilienthal

    Schweinepriester: Ihr habt euch alle eine Fazialpalmierung verdient.


  4. #4
    geprüft Avatar von firlefanzer
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    ich ergnze mal meine guten vorredner:
    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Ich spiele i.d.R. industriell, kreativ oder philosophisch. Hier hab ich gelesen, dass finanzorientiert viel gespielt wird. Warum? Lohnt sich imperialistisch, nur wegen 50% schnellerer Siedlerproduktion?
    fin ist halt am einfachsten zu finanzieren
    imp eigentlich nur wegen der siedler...wenn man in einer spaeteren zeit startet (wo ein siedler tw mehr kostet als die wunder) sehr maechtig.
    (jeder leader hat halt seine eigen strategie

    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Wie beginne ich ein Spiel?
    Auf jedenfall müssen in der ersten Stadt Recourcen sein. Dabei unterscheide ich zwischen Stategischen (Kupfer, Eisen, Pferde ...), Gesundheit (Mais, Kuh, ...), Luxus (Edelsteine, Muscheln, ...) und Kalenderresourccen (Bananen, Weihrauch und alles was erst später durch Kalender kultiviert werden kann). Die beiden erste Kategorien sollten am Anfang schon da sein (Klar, Kupfer kommt erst noch).
    generell richtig, aber bei stadtgründungen is das wichtigst nahrung und dann nahrung und dann genug nahrung, wo die herkommt ist relativ wurscht. ob du das elfenbein in der stadt hast oder in der kultur ist reativ egal, ist ja kein tolles feld

    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Nachdem die Stadt steht kommt ein Bautrupp. Der bewirtschaftet ein paar Felder
    immer erst die res ausbauen, die bringen in der regel mehr und auch hier : als erstes nahrung! stadt auf grösse 4->es reichen 4 gute felder. stadt waechst: wo is der bt (bautrupp)
    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    und baut dann eine Straße zum nächsten Standort für Stadt 2.
    Hier hab ich schon 2 Fragen: 1. Ist es sinnvoll dn BT schon Straßen bauen zu lassen?
    wenn er sonst nix tun kann genau das richtige! ich bau meist erst die stadt und dann die strasse, weil ich zuwenig bt kapazitaet hab

    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    2. Nachdem der ersteBautrupp fertig ist, sollte dann schon ein Siedler oder erst eine Kaserne anfangen und warten bis die Stadt gewachsen ist, dann die Kaserne hinten anstellen und den Siedler schneller produzieren lassen.
    wenn die stadt noch wachsen kann (keine ), lass sie wachsen wenn nich beleg die felder anders oder bau siedler...wenn du natürlich schnell nen siedler brauchst (blocken/metell) bau ihn!

    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Stadt 2 wird durch Bautrupp 1 modernisiert und produziert gleichzeitig einen eigenen BT. Ein BT baut dann wieder Straßen zur 3. möglichen Stadt. Stadt 1 baut in der Zeit eine Kaserne und produziert Verteidigung, sobald Kupfer / Eisen verfügbar ist.
    lass 2. lieber erstma wachsen, was nutzen dir 2 bts, wenn du nicht genug bürger zu bearbeiten hast
    standart baureihenfolge: bt-krieger(zum wachsen)-bt (geholzt vom 1.) kriegerkrieger (zum wachsen bis auf 4)-siedler (sobald wie möglich opfern) gibt da viele wege, aber zu opfern kommen wir spaeter ^^

    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Weltwunder: Da nehme ich meistens mit was ich kriegen kann.
    ist.
    mhmm...die sollten schon irgendwie ins gesamtkonzept deines reichs passen, ansonsten bau lieber "den grossen axthaufen".
    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich hier gelesen, dass quasi jeder am Anfang entweder Krieger oder eine Kaserne baut. Macht ihr das wegen der Verteidigung oder damit die Stadt schneller wachsen kann?
    im mp is krieger als erstes viel sicherer. im sp lohnt das nur zum wachsen/kriegerrush/hütten abgreifen. aber bt first is im sp fast nich zu toppen (ausser ab (arbeitsboot) schnell gebaut manchmal)
    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    2 Sachen hab ich hier gelesen, damit kann ich nix anfangen.
    1. peitschen -> hä? Damit meint ihr nicht etwa Bürger zu opfern, damit das Gebäude fertiggestellt werden kann.
    2. versklaven. Ich spiel oft die Regierungsform "Leibeigener", damit die BTs mal in die Puschen kommen, aber das ist wohl nicht gemeint oder?
    so (da freu ich mich schon die ganze zeit drauf) sklaverei ist die wichtigste staatsform in diesem spiel! das konzept geh so: du musst ein projekt als erstes mindestens 1 runde lang anbauen (im notfall nen trupp halt nicht...verringert so 50%?? derkosten) dann erst opfern. jetzt wird deine stadt 1 für 10 runden.jetzt die stadt wachsen lassen. dann das nchste mal opfern. du musst halt gucken, ob es sich lohnt. wenn du einer stadt ihre gemeinden wegpeitschst lohnt das nicht wirklich, aber wasserfelder oder mienen am anfang immer. bis ins spte mittelalter versuche ich eigentlich alle 10 runden in jeder stadt gebaude zu opfern(oder truppen, wenn bedarf). ich würds dir ja vorrechnen, aber ich kann das nich^^ ein fisch ist so im endeffekt produktiver als eine miene.
    du hast geopfert so: kornkammer(2bürger) gerichtsgebude(4bürger) und schmiede(auch4) viel schneller in den staedten und sie lohnen sich. die stadte müssen nur genug nahrung haben. eine stadt mit 2 seafood hat das dann schon nach 30-40 runden alles...

    ein bürger"bringt" auf normaler geschw. 30 schilde+boni (schmiede/steine/reli/...) du kannst max die hlfte deiner bürger opfern. (hab zb mal 10 bürger fürs pentagon geopfert)

    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Was macht ihr bei späteren Städten?
    Irgendwann kommt ja der Punkt, da dümpelt das Spiel so vor sich hin bis man neue Städte baut. Die sind aber wirtschaftlich so unselbstständig, dass ich goldmäßig dick ins Minus rutsche, bzw. meine forschung fies beschneiden muss. Um dem entgegenzuwirken kaufe ich den Städten ihre Gebäude, weil die Produktion ja sowas von lahm ist. Es ist ja auch so, dass alle Stadt kosten verursachen. Bei vielen kleinen Asi-städten ist der Staatssäckel (was ein altes Wort ^^) schnell geleert. Kann ich irgendwo sehen wie sich meine Kosten zusammensetzen. Es ist zzt so, ich stell Forschung hoch oder runter und sehe: aha, bin im Plus oder nicht. Aber kann ich sagen dieunddie Stadt müsste soundso viel Geld einbringen, damit sie sich rentiert oder ist das alles Abhängig von den Gebäuden und/oder Einwohnern??
    -F3
    -in den stadten steht obenlinks auch noch ganz viel wie unterhalt/einnahmen
    wichtig gerichtsgebaude in jede stadt...am besten direkt nach der kk
    -hüttenhüttenhütten
    -nich so viele stadte/kaeffer bauen wie in den alten civ1/2 die kosten hier viel mehr. lieber wenige gute und nen paar strategische.
    -am forschungsregler siehst du wies deiner wirtschaft 60% bei +-0 du solltest expandieren. 20% +-0 deine stdte solltn wachsen/gerichtsgebaude bauen oder veraltete armee entlassen. es kann natürlich sinnvoll sein bis auf 0% runterzuexpandieren und dann mit hütten spaeter ein sehr grosses reich haben.
    -wenn du alle regler auf null drehst siehst du deine gesamtwirtschaftsleistung. diese steigt mit jedem geld, das du verdienst. wie du sie dann verteilst (wissenschaft/kultur/spio/oder eben geld) ist deine sachen, aber wissenschaft is schon meist das sinnvollste.
    -mehr als 3 staedte auf einer landmasse verursachen koloniakosten, es sei den palast/verbotene stadt/versaille stehen auch auf dieser landmasse (und du kontrollierst sie) . ab 5 staedten wird das richtig teuer.

    hoffe das hilft ein wenig, ansonsten: frag mehr! und lies ein paar stories (heymlich s sind zb sehr detailiert, vor allem was das sklaven angeht)

    firle
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  5. #5
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    Paar Sachen... Sklaverei schnell erklärt: Stadt kommt beim bauen nicht aus den Puschen weil keine Minen. Dafür aber jede Menge Futter weil Korn + Fisch, und wächst so schnell das deine Bürger irgendwann aufmucken. Du opferst 2 und bekommst dafür ne Bücherei fertig, die 2 wachen sehr schnell wieder nach = alles gut, und allemal besser als ewig zu warten und nix machen zu können.

    Städte: früh angewöhnen zu planen was die Stadt mal für ne Aufgabe haben soll.
    Liegt da z.B. eine an Eisen und ner Nahrungsquelle, ist aber eng bei ner andern und hat nicht viel Platz...macht generell nix, auch kleine Städte können effektiv sein.

    Land sichern vor allem nahe der Grenze, wenn man es sich leisten kann = gut. Eine Stadt weniger für den Gegner, und wenn du sie z.B. auf nem Hügel bauen kannst dann ist sie excellent zur Verteidigung.
    Ansonsten ist Gebiet erweitern wichtig für später, man muss am Anfang halt einige Einbussen hinnehmen, aber dafür ist die Chance das du später zum Stillstand kommst weil du die steigenden Forschungskosten nicht mehr zusammen bekommst kleiner.

    Daraus ergibt sich dann auch eigtl automatisch deine Planung was du bauen willst am Angang. Schaffst du es dich mit Kultugrenzen abzusichern, so das erstmal keiner mehr durch kann und dir ne Stadt vor die Nase pflanzt, kannst du es dir leisten dich erstmal mehr auf frühe Wunder o.ä. zu verlegen.

    Auch die Leader Boni wie finanzorientiert oder industriell machen im Gesamtkonzept erst richtig Sinn, Mana Munsa z.B. kann es sich leisten ein bisschen mehr auf Produktion zu gehen, da der Bonus das Finanzloch ausgleicht.
    Kulturell wiederum hilft dir bei jenem absichern des Reiches, dann kannst du Städte so bauen das die Kultur die Grenzen schnell dicht macht und du erstmal Ruhe vor AIs hast.

  6. #6
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    Oha! Gut, dass mein Chef heute nicht da ist. So hatte ich dann genug Zeit alles zu lesen und noch ein bisschen mehr diese Antwort zu schreiben.

    Erstmal danke für die Tips. Einiges wusste ich schon, manches nicht. Ist ja immer so.
    Hab gestern mehrere Anfänge mit dem Holländer gespielt. William van Orange (Kre/Fin). Ich fnd Kreativ super geil. Ich plane die Städte i.d.R. so, dass ich nicht schaue, was die Stadt unmittelbar nach Gründung zur Verfügung hat, sondern nach der ersten Grenzerweiterung. Da kanns dann natürlich hapern, wenn alle tollen Sachen 2 Felder entfernt sind und ich warten muss. Auch im Bezug auf die große Mauer ergänzt sich Kreativ ganz gut.

    Jetzt hatte ich gestern aber ein arges Startproblem. Find eigentlich super an. Massig Fisch, Muscheln und Weuzen in Stadt 1. Noch mehr davon in Stadt 2. Dann sollte das Arbeitsboot erst nach 20 Runden fertig sein. Da dachte ich mir, das dauert zu lange und hab nen BT erstellt. Das war vielleicht der Fehler. Bei 4 Städten hab ich ne gigantische Mauer gebaut. Super, weil ein Barbar nur 1 Feld von meiner Hauptstadt entfernt war. ^^
    Aber dann fings an. Ich musste die Forschung auf 20% runterdrosseln, alle Einwohner unzufrieden (trotz bogenschützen), konnte keine Gebäude bauen, weil die noch nicht erforscht waren. Dann gabs irgendwann krieg und ich hab aufgehört.

    Wenn ich mir dagegen meine Freundin anschaue.
    Die gewinnt immer. Hat nen mega technischen Vorsprung zu den anderen Völkern. Baut keine Schmieden oder was auch immer die Leute Krank macht, dafür überall Aquädukte. Aber am schlimmsten finde ich, dass Sie ihre Stein/Mamor/Kupfer gegen Reis oder so nen Mist tauscht (den Reis hat sie schon wohlgemerkt)


    Das ganze mit den Sklaven hört sich gut an. Werd ich dann mal ausprobieren. Kann ich die Städte auch schneller wachsen lassen? In Teil 3 konnte ich, glaub ich, nen Siedler einer aderen Stadt anschließen. Ist das möglich? Ist das Unsinn?


    Wenn ich die Städte plane hängt das natürlich von den tollen Feldern ab. Aber auch von der Entfernung. Was ist sinnvoller:
    1. Städte nah bei einander, damit wege kürzer sind (z.B. für BT, Siedler und Kreiger), weniger Straßen gebaut weren müssen, ...
    2. Städte weiter auseinander und nach und nach den Innenram mit Städten füllen
    3. Ist egal, hauptsache, sie werden irgendwann verbunden und bekommen Gerichtsgebäude.



    Ich dachte gerade schon, uch hätte dies nicht gepostet, wiel ich zu lange nix geschreiben hatte (immer diese Kunden bei der Arbeit )
    Vielen Dank für die ganzen Tipps und die freundliche Begrüßung.

  7. #7
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    Kurzer Tip zu den Arbeitsbooten: Ist eigtl nur dann so langsam, wenn du das erste Feld auf Nahrung setzt. Generell besser erstmal ein paar Hämmerchen und keinen Wachtum zu nehmen, denn der Sinn des Bootes ist ja das du dann ne bessere Quelle für Wachstum hast

    Siedler kannst nicht anschliessen nein. Schneller Wachstum macht auch nur mit genug bearbeiteten Feldern Sinn, wie deine Freundin mit der Taktik gewinnt...nuja
    Dazu kommen die unzufriedenen, auch mal nen Wissenschaftler benutzen und Minen anstatt nur Futter.

    Der Abstand...lässt sich so generell nicht sagen. Gut ich weiss nich was du für Karten/Schwierigkeit spielst, aber ab nem gewissen Grad rücken dir AIs relativ schnell auf die Pelle, d.h. die neuen Städte müssen als Grenze gebaut werden.
    Generell sind kurze Wege am Anfang besser, geringere Kosten, schneller Bautrupps verschieben u.ä.

    Die Kosten lassen darauf schliessen das du ein paar wichtige Sachen nicht beachtest hast, wie genug Hütten bauen, keine Wissenschaftler und dafür zu schnell wachsende Städte. Am Anfang willst du nicht viele Farmen, ausser auf den besonderen Ressourcen, du brauchst Geld und Produktion.

  8. #8
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    Also das mit dem Peitschen probier ich nachher mal aus. Holzen hatte ich bisher gelassen. Dauerte mir zu lange und gibt dann weniger erträge auf dem Feld. Deshlb fand ih das biser nicht so prall. Wenn ich andererseits meine Stadt am Anfang gutpushen kann, dann ist ja fein.

    Achso, meine Startbedingungen: Adliger, Tempo normal, Pangea oder Lakes auf großer Karte mit -2 Gegnern (müssten dann 6 sein).

    Irgendwann kommt meistens der Punkt an dem die anderen Civs dreisteste Forderungen stellen. Dann lehne ich ab und versuche dann zu handeln. Wenn die aber nix haben, hab ich ein Problem. Ich kann doch nicht ständig Techs verschenken.
    Ich vermute es gibt einen Unterschied zwischen den Formulierungen. Einmal bitten sie und einmal fordern sie Tribut. Kann es sein, dass die Forderungen dreister werden, je weniger Verteidigung ich habe?

  9. #9
    2nd Runner
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    Holzen ist wichtig.
    Der fehlende Hammer ist egal.
    Bau ne Hütte dann drauf und schon ist das Feld viel besser

  10. #10
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    Yep, je kleiner deine Armee im Vergleich zu ihrer desto mehr Forderungen.
    Auf ner grossen Karte mit -2 AIs wirst du vermutlich nicht schnell Land sichern müssen, da würde ich empfehlen am Anfang effektiv zu bauen. Städte nicht zu weit auseinander, und da du Zeit haben müsstest bis einer näher kommt ist erstmal voll auf Forschung sicher nicht verkehrt. Ne Stadt die sich auf Wunder rausklotzen spezialisiert auch gut.

    Mach nicht den Fehler alle Gebäude in allen Städten haben zu wollen, überleg gut was du wo brauchst, und bau auch mal ein paar von den besseren Einheiten

  11. #11
    Minister für Groben Unfug Avatar von nerd
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    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Auch im Bezug auf die große Mauer ergänzt sich Kreativ ganz gut.
    Die Große Mauer gilt für dein ganzes Reich, der Verlauf der Mauer ist dabei irrelevant.
    Nur noch... eine... einzige... Runde...

    [Mafia] Die Geschichte eines Gefallenen Engels

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Dash
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    Zitat Zitat von funky biber Beitrag anzeigen
    Irgendwann kommt meistens der Punkt an dem die anderen Civs dreisteste Forderungen stellen. Dann lehne ich ab und versuche dann zu handeln. Wenn die aber nix haben, hab ich ein Problem. Ich kann doch nicht ständig Techs verschenken.
    Nein, aber je nach Verhältnis zu Deinen Nachbarn muss man der einen oder anderen Forderung einfach mal zähneknirschend nachgeben. Ich habe auch anfangs den Fehler gemacht, immer alles abzulehnen. Dann verscherzt Du's Dir irgendwann mit allen. Solange Du genug Militär hast, um Angriffe abzuwehren macht das nichts, aber auf dem SG geht das imo nicht gut.

  13. #13
    Coffeegamer Avatar von moccachino
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    51
    Ich schließ mich mal kurz dem Beitrag an, da ich nur eine schnelle Frage habe:

    Spricht etwas dagegen sämtliche Weltwunder einer Stadt zu bauen? (Da gab es doch mal ne Regel mit max. 3)

    P.S. Ich habs von BTS!

    LG Mocca

  14. #14
    Tittengrapscher Avatar von Pennraugion
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    Zitat Zitat von moccachino Beitrag anzeigen
    Spricht etwas dagegen sämtliche Weltwunder einer Stadt zu bauen? (Da gab es doch mal ne Regel mit max. 3)
    Es spricht nichts dagegen sämtliche Wunder in einer Stadt zu bauen!
    Wenn man es schafft


    Eine Regel gibt es nur für die Nationalen Wunder.
    Da kann man maximal 2 pro Stadt bauen (außer bei OCC [One-City-Challenge] da sinds glaub ich 5)

    Die Nationalen Wunder wären (ich hoffe, ich vergesse hier keines)
    Nationalepos (+100% )
    Heldenepos (+100% für Militäreinheiten)
    Universität von Oxford (+100% )
    Wall-Street (+100% )
    Moai-Statue (+1 pro Wasserfeld)
    Eremitage (+100% )
    Eisenwerk (+50% mit Kohle, +50% mit Eisen)
    Mount Rushmore (-25% auf Kriegsmüdigkeit in allen Städten)
    Nationalpark (kein durch Bevölkerung, 1 freier Spezialist pro Geländeverbesserung "Nationalpark" im Fat Cross)
    West Point (+4 Erfahrungspunkte für Einheiten)
    Rotes Kreuz (freie Beförderung "Sani I" für Einheiten)
    Globe Theatre (Kein in der Stadt)


    Mit Ausnahme vom Mount Rushmore wirken sich die Nationalwunder nur in der jeweiligen Stadt aus

    Habe ich was vergessen?
    Geändert von Pennraugion (02. September 2010 um 16:00 Uhr)

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Skyvaheri
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    @ Pennraugion
    Füge Deiner wunderbaren Liste mal unauffällig folgendes hinzu:
    Rotes Kreuz (oder wie das doch gleich hieß)
    dieses fette Theater (keine in der Stadt); [Nachtrag: Damit meinte ich das "Globe Theatre"].
    Geändert von Skyvaheri (02. September 2010 um 17:24 Uhr)

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