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#1 | |
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Uhrencupsieger!
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Elysium
Beiträge: 8.081
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Allgemeiner Infothread über Civ2-MP / General info on Civ2-MP
Civilization II - Multiplayer Dieses Info soll die wichtigsten Fragen, die im Zusammenhang mit einem Multiplayerspiel auftauchen, beantworten. |
| Cacau hat sich gestern in die WM-Geschichtsbücher eingetragen. Mit seinem Tor zum 4:0 gegen Australien gelang dem Stuttgarter das schnellste Joker-Tor der WM-Geschichte. Cacau traf 110 Sekunden nach seiner Einwechslung, machte mit der zweiten Ballberührung gleich ein Tor. |
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#2 | |
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Uhrencupsieger!
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Elysium
Beiträge: 8.081
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Weil Shaft es letztens immer noch nicht hinbekommen hat, als .scn zu speichern um zu wechseln, hab ich mal ein kleines tool geschrieben, das den Wechsel im save durchführt und scenarrio-Akrobatik sowie die Nebeneffekte (Techwahl, doppelte Produktion und Züge in der Runde der Umstellung) hoffentlich umgehen kann.
Das ganze ist derzeit nur eine Testversion, viel kann aber nicht falsch sein, da nur ein einziges Bit geändert wird. Trotzdem gibts natürlich keine Garantien ![]() Voraussetzung ist eine lauffähige Java-Runtime-Environment (zur Not unter http://java.sun.com/getjava/download1.html installieren). PS: Nur um es nochmal klar zu stellen: Man kann in beide Richtungen wechseln, und nach zweimaligem Anwenden des tools ist man also wieder beim Ausgangszustand. Simswitcher als Download. Originalthread
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"Kein Mensch hat seinen Freunden so viel Gutes erwiesen und seinen Feinden so viel Böses angetan, dass ich, Sulla, ihn nicht noch übertroffen hätte." Lucius Cornelius Sulla (138-78 v.Chr.) Dictator von Rom "Sonst ein gar stiller Mann, doch wenn er angreift, wie der böse Teufel..." über König Rudolf I. von Habsburg aus Grillparzer - König Ottokars Glück und Ende Zitat:
Geändert von Historical Atze (24. März 2008 um 19:21 Uhr) |
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#3 | |
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Uhrencupsieger!
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Elysium
Beiträge: 8.081
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PBEM-Guide V1.0d
Von Henrik Lohmander und R.A. Prucknicki Übersetzt von kronic Einleitung Diese Anleitung beschreibt, wie PBEM-Spiele abgewickelt werden und versucht, die wichtigsten Grundsätze des Verhaltens in PBEM-Spielen darzustellen. PBEM steht für „Play by Email“ und stellt im Wesentlichen nichts anderes dar, als eine Möglichkeit, lange und zeitintensive Multiplayer-Partien zu spielen, ohne dass alle SpielerInnen mehrere Stunden gleichzeitig online sein müssen. Um Civilization II per PBEM zu spielen, benötigt man die Multiplayer Gold Edition von Civilization II, und natürlich ein gutes Szenario für Multiplayer-Spiele (es ist auch möglich, normale Spiele per PBEM zu spielen, normalerweise werden jedoch Szenarien über diesen Modus gespielt). Ein Szenario ist dann für Multiplayer-Spiele geeignet, wenn es mehrere spielbare Zivilisationen vorweist, nämlich aus dem folgenden Grund: in der Regel werden nur die spielbaren Zivilisationen auch mit menschlichen SpielerInnen besetzt. Je mehr Zivilisationen also spielbar sind, umso mehr SpielerInnen können teilnehmen. In diesem Sinne ist bspw. das Szenario „Red Front“ kein gutes Szenario für den PBEM-Modus, weil die einzige spielbare Zivilisation die Sowjets sind. Demgegenüber ist „Hellas“ ausgezeichnet geeignet: 6 spielbare und untereinander gut ausbalancierte griechische Stadtstaaten stehen in diesem Szenario miteinander in Konkurrenz. Spielstart Zuerst einmal sollte man Civilization II starten! (Wer hätte das gedacht? )Im Spiel wählt man nun zunächst „Multispieler-Sitzung“ [„Multiplayer Game“], in der nächsten Dialogbox, wenn das Spiel nach der Spielart fragt, „Internet-Spiel“ [„TCP/IP Game“]. Bei der nächsten Wahlmöglichkeit nimmt man nun, abhängig davon, ob man ein neues Spiel starten oder ein gespeichertes Spiel laden möchte, entweder „Gespeichertes Netzwerk-Spiel laden“ [„Load a Saved Multiplayer Game“], „Neues Netzwerk-Spiel starten“ [„Start a New Multiplayer Game“] oder „Szenario starten“ [„Begin Scenario“]. Wenn man ein neues PBEM-Spiel starten möchte, wähle man „Szenario starten“ [„Begin Scenario“] oder „Neues Netzwerk-Spiel starten“ [„Start a New Multiplayer Game“], je nachdem, ob man ein Szenario oder ein normales Spiel per PBEM absolvieren möchte. Nach diesem Schritt wählt man das Szenario aus und/oder die Einstellungen, die man spielen möchte. PBEM-Spiele werden prinzipiell auf dem König-Level gespielt, da dieser Schwierigkeitsgrad der KI keine Bonusse (Boni) gewährt, was bedeutet, dass die Einheiten der Zivilisationen, die von der KI kontrolliert werden, keine Boni erhalten, wenn einer der menschlichen Spieler seinen Zug ausführt. In der nun folgenden Dialogbox „Multispieler-Optionen auswählen“ [„Select Multiplayer Features“], kann man nun einstellen, was man möchte, solange die Option „Zivilisation bei Abtreten zerstören“ [„Kill Civilization on Retirement“ nicht aktiviert wird (und alle Mitspieler den Einstellungen zustimmen). Nun sollte man die Rundenzeit einstellen. Es liegt auf der Hand, dass sich hierfür die Einstellung „Unbegrenzt“ [„Unlimited“] anbietet. Jetzt kann man den eigenen „Netznamen“ [„Net Name“], den Spielnamen [„Game Name“] und die eigene IP eingeben. Nichts, was man hier einträgt, berührt das Spiel in irgendeiner Weise (die anderen Mitspieler können die Eingaben sowieso nicht sehen). Man braucht selbstverständlich auf niemanden zu warten, wenn das Spiel es verlangt, weil man es lediglich für sich selbst aufsetzt. Man kann getrost auf „Spiel starten“ [„Start Game“] klicken. Dann sollte man natürlich noch die eigene Zivilisation auswählen. Diese muss unbedingt die sein, die zuerst in diesem Szenario am Zug ist! Im mitgelieferten Szenario zum Zweiten Weltkrieg bspw., müsste also derjenige Spieler das Spiel starten, der die Achsenmächte [Axis] übernimmt. Wenn man nun eine Runde in einem bereits laufenden PBEM-Spiel absolvieren möchte, sollte man die Option „Gespeichertes Netzwerk-Spiel laden“ [„Load a Saved Multiplayer Game“] auswählen und dann das Spiel anklicken, das man vom Spieler, der zuvor zog, erhalten hat (Anmerkung: Es ist zwingend notwendig, dass die Spieler ihre Züge in der Reihenfolge machen, in der auch die Zivilisationen angeordnet sind! Andernfalls werden eine oder mehrere Zivilisationen für die entsprechende Runde KI-gesteuert sein!). Wie beim Start eines PBEM-Spiels gibt man den „Netznamen“ [„Net Name“], den Spielnamen [„Game Name“] und die eigene IP nach eigenem Gutdünken an. Dies hat keinen Einfluss auf das Spiel. Wenn das Spiel auf andere Mitspieler wartet, kann man das Spiel getrost starten, wie beim Start eines neuen PBEM-Spiels auch. Dann wählt man seine Zivilisation, spielt seinen Zug und beachtet die folgenden Hinweise. Der Spielstand (der eine *.net-Datei sein muss, was v.a. für Mac-Nutzer wichtig ist, weil Macs keine Dateiextensionen benötigen um zu erkennen, um welchen Typ von Datei es sich handelt) wird dann gezippt (bspw. mit Hilfe von WinZip für PC-NutzerInnen oder ZipIt für Mac-SpielerInnen), sodann in einem Forum gepostet (in der Regel zusammen mit einem kleinen Bericht über den eigenen Zug) UND dem nächsten Spieler per Email zugesendet. Das hilft, Problemen mit den Email-Konten der Spieler, die das Spiel verlangsamen können, abzuhelfen. Diplomatie Im Außenminister-Dialog (F3) hat man nun die Möglichkeit, die „Einstellung“ [„attitude“] zu anderen SpielerInnen einzustellen. Wenn man z.B. ein Bündnis mit einem/einer anderen SpielerIn eingehen möchte, müssen beide SpielerInnen ihre Einstellung zueinander auf „Verehrend“ [„Worshipful“] setzen – andernfalls wird die KI das Bündnis nicht akzeptieren. Manchmal wird sie das Bündnis auch dann nicht eingehen, wenn dies beachtet wurde, bspw. dann, wenn die Reputation desjenigen/derjenigen, der/die das Bündnis anbietet, schlecht ist (und die KI denkt, dass es sowieso wieder gebrochen wird) oder das aktuelle Mächtegleichgewicht dem entgegensteht (aus unbekannten Gründen ist die KI so programmiert, dass sie fast immer Bündnisse zurückweist, die vom/von der stärksten oder einem/einer stärkeren menschlichen SpielerIn angeboten wird). Solange man aber eine Absprache mit dem/der eigentlichen (menschlichen) SpielerIn hat, sollte dies jedoch nicht sehr stören. Verhandlungen mit Zivilisationen menschlicher SpielerInnen sind nur dann erlaubt, wenn man vorher eine Absprache darüber mit dem/der SpielerIn getroffen hat (über Email, PN, Chat usw.). Nicht abgesprochene Verhandlungen mit von menschlichen SpielerInenn geführten Zivilisationen, während die KI diese kontrollieren, wird als cheaten betrachtet und resultiert prinzipiell in einer Kriegserklärung vom/von der jeweiligen SpielerIn. Nicht vergessen: Strg+N! Wenn man seinen Zug durchführt, sollte man sich zuerst versichern, dass in den „Spieloptionen“ [„Game Options“, Strg+O] „Immer beim Ende der Runde warten.“ [„Wait At End of Turn“] aktiviert ist. Dies ermöglicht, dass man die eigene Zivilisation weiter bearbeiten kannn, nachdem alle aktiven Einheiten bereits gezogen wurden. Von größter Bedeutung sind hierbei die inaktiven Einheiten. Wenn man befestigte (inaktive) Einheiten in den Städten in einem PBEM-Spiel zurück lässt, MUSS man unbedingt den Befehl Strg+N [Ctrl-N] (bzw. Command oder Apple-Taste+N bei Macs) ausführen um die verbleibenden Bewegungspunkte der inaktiven Einheiten zurückzusetzen (der Befehl befindet sich auch im Menü „Befehle“ [„Orders“] und heißt das „Runde beenden“ [„End Player Turn“]). Wen Strg+N nicht gedrückt wird und der Spielstand dem/der nächsten SpielerIn übergeben wurde, wird die KI die eigene Zivilisation übernehmen und alle Einheiten bewegen, die noch über Bewegungspunkte verfügen (wie z.B. die befestigten Einheiten). Sie wird sie prinzipiell aus den Städten herausziehen und die diese mehr oder weniger unverteidigt zurücklassen. Die KI wird gleichfalls viele Veränderungen bei der Produktion in den Städten vornehmen. Um sicher zu gehen, dass die KI keine unerwünschten Dinge tut, ist zwingend darauf zu achten, dass die Runde mit Hilfe von Strg+N korrekt beendet wird. Es ist peinlich, wenn das Spiel unterbrochen werden muss, nur weil jemand vergessen hat, den Befehl auszuführen. Er ist von höchster Bedeutung und wenn sich herausstellt, dass ein/eine SpielerIn vergessen hat, ihn zu benutzen und mehr als ein/eine SpielerIn bereits nach ihm gezogen hat, wird im Regelfall einfach weiter gespielt. Passwörter Es ist am besten ein Passwort für die eigene Zivilisation einzustellen um Spionageversuche zu vereiteln. Die Option „Kennwort festlegen“ [„Set Password“] befindet sich im Menü „Spiel“ [„File Menu“]. Wenn ein/eine SpielerIn sein/ihr Kennwort verliert, gibt es KEINE MÖGLICHKEIT mehr, die jeweilige Zivilisation wieder zu kontrollieren. In dem Fall ist sie wohl oder übel der KI ausgeliefert. Dies ist nicht nur peinlich für denjenigen/diejenige, dem/der es passiert, auch für die anderen SpielerInnen ist dies äußerst unangenehm. Pünktlichkeit Obwohl dies nicht direkt Bestandteil des Spiels selbst ist, ist es einer Erwähnung wert. Man sollte es möglichst vermeiden, andere SpielerInnen ohne einen Grund und ohne Mitteilung warten zu lassen. Häufig passieren unvorgesehene Dinge und Civilization II ist auch das nicht RL, aber dennoch sollte man nicht vergessen, dass SpielerInnen an einem PBEM-Spiel teilnehmen, weil sie sich davon erhoffen, dass es voran kommt und nicht, dass es stagniert. Dies ist ein kleiner, aber sehr wichtiger Nebenaspekt und eine Frage der Höflichkeit in PBEM-Spielen. Das trifft v.a. dann zu, wenn man sich entscheidet, aus einem PBEM-Spiel auszusteigen. Wenn man dies möchte, sollte man den anderen SpielerInnen dies auch mitteilen, damit sie einen Ersatz finden können, falls nicht die KI die Zivilisation übernehmen soll. Auszusteigen, ohne jemanden davon in Kenntnis zu setzen wird, als äußerst unfair und als Verstoß gegen die Spielregeln betrachtet, weil es das Spiel zum Stillstand bringt und in manchen Fällen sogar scheitern lässt. SpielerInnen, die so handeln, werden bei zukünftigen PBEM-Spielen höchstwahrscheinlich boykottiert. Originalthread
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"Kein Mensch hat seinen Freunden so viel Gutes erwiesen und seinen Feinden so viel Böses angetan, dass ich, Sulla, ihn nicht noch übertroffen hätte." Lucius Cornelius Sulla (138-78 v.Chr.) Dictator von Rom "Sonst ein gar stiller Mann, doch wenn er angreift, wie der böse Teufel..." über König Rudolf I. von Habsburg aus Grillparzer - König Ottokars Glück und Ende Zitat:
Geändert von Historical Atze (24. März 2008 um 19:22 Uhr) |
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#4 | |
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Uhrencupsieger!
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Elysium
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Die CivII Liga |
| Cacau hat sich gestern in die WM-Geschichtsbücher eingetragen. Mit seinem Tor zum 4:0 gegen Australien gelang dem Stuttgarter das schnellste Joker-Tor der WM-Geschichte. Cacau traf 110 Sekunden nach seiner Einwechslung, machte mit der zweiten Ballberührung gleich ein Tor. |
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#5 | |
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Uhrencupsieger!
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By McMonkey
I was bored at work today so I wrote this guide. We seem to have a few new members at the moment which is a really good thing. I just wanted to make sure everyone knew all the techniques. I know that despite being a Civ2 player for more than ten years before I started here I was ignorant of a few of these methods and had to learn! Sorry it is only in English.
PBEM TIPS: Trade is vital in most multiplayer games. Not only do you get a cash payoff and extra trade arrows in the city that sent the trade, you also get a science beaker boost that corresponds to the cash payoff. It is possible to get a technology per turn if you deliver a few high payoff trade deliveries. For example in Imperialism 1870 two to three trade deliveries at 2000 gold per turn (usually for demanded goods) will fill up the science research bar and you will get a new tech the following turn. Obviously the payoff is better if the city you are delivering the trade goods too demands them. Some large cities will give a good payoff even if they don't demand the goods. Good examples would New York or London, especially if you are trading with them from another continent and from a long distance. If a city has the Colossus wonder it will have a higher number of trade arrows and will be a better destination. Before starting a new scenario I usually take a quick look at the whole map and make a note of the cities with high trade arrow production. Start mass producing trade units and sea transports as soon as possible and try and ship them to high trade cities as soon as you can. Disband units if you have to, you will soon make more than enough money to replace them once a steady flow of trade is established. You may want to starve your population to make citizens into tax collectors to get more cash to build traders. Sell off any un-necessary city improvements to get cash. You can always rebuild them later on. The Superhighways improvement (or whatever it is called in the scenario) will greatly increase your trade payoffs. Try to build them as soon as possible. Obviously Republics and Democracies will produce more trade, but you can also boost your trade arrow output in cities that are celebrating "We love the Ruler" day when operating under a Monarchy, Communism or Fundamentalism. Any celebrating city will produce trade arrows as if it is a Republic. When you are ready to send a trade unit into its destination city it is well worth maximizing the trade arrows in its home city, if only temporarily. If you are trading extensively you may want to alter the tax/science/luxury rate to maximize taxes and luxuries to help your cities celebrate whilst reducing your science to 0%. This is OK as you can get your advances through trade payoffs. If you have your science rate set to 0% make sure you have one science specialist in one of your cities. The small amount of science beakers they produce will be enough to tip the scales and give the new technology on the following turn. In most scenarios you will need to trade extensively to keep up with the other Civs. Protecting your trade routes will be essential. A blockade cutting trade can be even more effective than open warfare as it slows science research and denies cash which will be needed to rush build units! As well as the science benefits of trading there is the issue of production. Even if your cities have poor shield outputs you can keep up in production by spending your trade revenues on units. The way to make the most of your money is to use what's called the 'Incremental rush building' technique. For example, you have decided to build a Battleship which costs a 160 shields. Don't rush build it outright! Instead pick the cheapest unit available. Pay for it then change to the next cheapest unit. Each 10 shield row will cost 25 gold. Two rows will cost 60 gold and so on. Keep repeating this process until you get to the Battleship and you will find you have spent a fraction of the gold you would have if you had brought it outright. This technique will be even more efficient if you start with some shields in the production box. Starting with none will make it much more expensive to build the first unit unless it only costs 10 shields. Obviously this technique is not as cost effective as just letting the box fill up naturally, but it is much quicker. Very few cities will have enough shield output to produce a new unit every turn, but by trading and rush building with the revenue even the smallest, weakest city can! Controlling a city with a large trade arrow output may not seem particularly beneficial at first glance. Once it has sent out its three traders it will only be able to produce new ones once in a while. The other Civs will be reaping the benefits of sending their traders to your city while you get nothing. However there are ways to exploit its trade potential: Number one would be to charge a toll, say 20%, for every caravan that another Civ sends to the city. If it has a large payoff you will get a good cut of the profits (EG 2000 gold payoff at 20% = 400 gold toll). It will still be worthwhile for the other Civs to send traders as in addition to the 80% cash they keep they will also get the trade beakers. If the cash payout is 2000 gold the beakers will fill between a third and a half of the science progress bar! Number two is the influence you will gain from controlling such a desirable trade destination. Other nations will be careful not to offend you and risk having their trade embargoed. This can give you a huge amount of diplomatic leverage. Don't push either advantage too far though as there will always be other markets to send trade to and you could end up isolated. Originalthread
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"Kein Mensch hat seinen Freunden so viel Gutes erwiesen und seinen Feinden so viel Böses angetan, dass ich, Sulla, ihn nicht noch übertroffen hätte." Lucius Cornelius Sulla (138-78 v.Chr.) Dictator von Rom "Sonst ein gar stiller Mann, doch wenn er angreift, wie der böse Teufel..." über König Rudolf I. von Habsburg aus Grillparzer - König Ottokars Glück und Ende Zitat:
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